Bevölkerungsuhr

Krone
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Beitragvon Krone » Mi 27 Dez, 2006 13:01

@Severa Snape: Es geht doch nicht darum, dass Menschen geboren werden und sterben, das weiß doch jedes Kind. Und es geht gewiss nicht darum, wer das Leben verdient hat. Es geht wohl eher um die Tatsache der Weltbevölkerung (Überbevölkerung) und warum das so Zusatnde kommt. Besser gesagt, warum es immer mehr Menschen auf der Welt gibt und wie die zukünftige Entwicklung (Prognose) aussieht.
@*LordVoldemort*: Das ganze ist weder großartig mysteriös, noch groß unglaubwürdig. Die Daten, stehen doch da, sind ausgerechnet und beziehen sich auf Durchschnittswerte. Zitat: "Ihr liegen Daten des US-amerikanischen Population Reference Bureau (PRB) zugrunde. Experten beim PRB errechnen den Zuwachs der Weltbevölkerung bis auf die Sekunde."
Was ist denn daran mysteriös? Außerdem kann ich jedem, den das ganze etwas interessiert nur empfehlen sich auf dieser Seite einmal den Datenreport 2006 anzuschauen, der ist meiner Meinung nach äußerst interessant, allerdings nur für Leute, die sich für so etwas interessieren. Ich meine ich kann mit so nem Report mal eine Stunde locker zubringen, aber das kommt natürlich auf die Interessen an...
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Beitragvon Lady Midnight » Mi 27 Dez, 2006 13:07

Naja, man will nicht wissen wer gerade geboren wurde.

Es ist ein Durchschnitt. Sagen wir, die Uhr sagt, pro Tag sollten 150 Menschen geboren werden, damit der Durchschnitt gehalten wird.
Wenn heute aber bloss 100 geboren werden, so müssen in dem Falle morgen wiederum 200 Menschen geboren werden. Also ganz egal wie die Zahlen abweichen und aussehen, schlussendlich ergeben sie diesen Durchschnitt, dass meinte die Seite und der PRB.

Jedenfalls muss ich doch sehr bitten Krones Posting zu lesen. :D
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Beitragvon Krone » Fr 29 Dez, 2006 12:10

@Severa Snape: No comment, tut mir Leid, aber zu deiner Aussage kann ich nichts sagen, ohne dass das in Streit ausartet, da das vermutlich nicht in deinem und meinem Interesse liegt, schreib ich jetzt nix mehr.
@Grünauge: Die Wasserproblematik ist ja bereits bekannt. Immer mehr Länder benutzen die künstliche Bewässerung um die landwirtschaftliche Produktivität zu steigern und ich spreche hier nicht nur von E-Ländern oder Afrika, wo Entwicklungshelfer einfach hingehen und Brunnen bauen, die eigentlich nichts großartiges bringen, denn durch diese Brunnen kommen immer mehr Leute dahin um ihr Vieh zu tränken (gleichzeitig bietet das ja auch die Möglichkeit mehr Viehcher zu halten, denn diese haben ja genug zu saufen), allerdings reicht die Nahrung nicht aus (um die Viehcher zu ernähren). Des Weiteren trampeln die Tiere den Boden in der Nähe kaputt, womit sie dann auch wieder zur Desertifikation (=Ausbreitung der Wüste) beitragen.
So, nun aber zurück zu der künstlichen Bewässerung: Auch sehr viele Industrieländer machen diese, so zum Beispiel Südkorea. Da dieses Land restlos überbevölkert ist und nicht viel Geld für Nahrungsmittelimporte ausgeben möchte, ist dies ihre einzige Chance, um die Produktivität zu steigern.
Was bei der künstl. Bew. auch noch hinzukommt ist die Tatsache, dass manche keine Tröpfchenbewässerung (oder die Rohre in den Boden legen, sodass das Wasser direkt an die Wurzeln der Pflanzen gelangt) durchführen, sondern eben von oben bewässern. Dabei kann folgendes passieren (vorrausgesetzt, dass es warm ist (Beispiel Afrika oder generell in Savannen/Trockensavannen)): Ein Grßteil des Wassers verdunstet schon teilweise, bevor es versickert ist. Dies führt dann zur Versalzung der Böden und bringt dann auf lange Sicht keine Ertragssteigerung, sondern eher das Gegenteil. Es kann sogar so weit gehen, dass man die Böden garnicht mehr landwirtschaftlich nutzen kann.
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