Die bedeutendsten Momente eures Lebens :)

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Die bedeutendsten Momente eures Lebens :)

Beitragvon dead_account » Mo 03 Aug, 2009 19:24

Hier könnt ihr erzählen, welche Momente in eurem Leben so besonders sind. Egal was, ob lustig, traurig, schön, oder sonstwas! Es können auch ganz simple Dinge sein; zum Beispiel hat mir mein Vater einmal in dem Moment, als ich es nicht erwartet hatte, einen Kuss gegeben und das hat mich zu Tränen gerührt.
Ich freu mich auf eure bedeutendsten Momente. =)
lg

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Beitragvon Dáirine » Mo 03 Aug, 2009 21:59

hmm

meiner war wohl der indem ich die schere genommen habe und mir die haare abgeschnitten habe...
und der als ich ne 1 in mths bekam
Then of thy beauty do I question make,
That thou among the wastes of time must go,
Since sweets and beauties do themselves forsake
And die as fast as they see others grow;

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Beitragvon Alice Winchester » Mo 03 Aug, 2009 21:59

Als mein (inzwischen Ex-) freund mir gesagt hat, dass er mich liebt ....
Babysitter für jene, die die Regeln nicht achten - Mächtiger Schutz für Freunde, Wahnsinn und Verderben für Feinde

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Beitragvon Tiffania » Mo 03 Aug, 2009 23:14

hmm....mein bedeutenster Moment!?
Ich denke....
....meine Familie
Mit jeden von ihnen hatte ich einen besonderes Moment....
hmm....
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Gaya Lupin
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Beitragvon Gaya Lupin » Mo 03 Aug, 2009 23:42

hm, da gibts bei mir mehrere.
Der bedeutendste... :hm: vielleicht, als ich fast gestorben wäre? Oder meine Mum gestorben ist? Ich die Wahrheit über meine Family erfuhr? Ich meine Ausbildung geschafft hab? ... null Ahnung, was das bedeutendste war...
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~ * ~ Gaya's Blog: "Oldies" - Teil 2 ~ * ~
(aktualisiert: 28.07.2019)

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Beitragvon Ashlyn » Di 04 Aug, 2009 01:50

Mein bedeutenster Moment? Hm, ich habe 2 sehr bedeutende bisher erlebt.

Das eine war ein Streit mit meiner Mutter, der mir erst so richtig gezeigt hat,
wie sehr ich sie liebe (auch wenn es ein wenig abgedroschen klingt. ;) )

Und der andere war wohl, als ich meinem Vater einen falschen Ratschlag
erteilt habe. :roll:
Deep into that darkness peering, long I stood there wondering, fearing | Doubting, dreaming dreams no mortal ever dared to dream before | But the silence was unbroken, and the darkness gave no token [...] | poe (the raven)

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Beitragvon Lady Midnight » Di 04 Aug, 2009 12:44

Hmm. Bei mir gab es auch einige...
Eines davon war, als mein Vater bei uns auszog. Es gab so viele Momente, bei denen ich knapp den Tod verfehlte, jeder davon ist bedeutungsvoll für mich und zeigt nur, wie stark ich gekämpft habe um zu über-leben. Einige meiner schönsten Momente hatte ich während der Meditation, die ich aber nicht genauer erläutern will. Ebenfalls schön war es, als ich von einem tibetischen Mönch gesegnet wurde. Oder die Reiki-Reinigung, das war eine unglaubliche Erfahrung die ich nicht missen möchte.
Der vielleicht bedeutungsvollste Moment meines Lebens war der als ich Gott fand. Das hat meine ganze Welt auf den Kopf gestellt.
"You do not fear... You do not falter. You do not yield."

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Beitragvon dead_account » Di 04 Aug, 2009 13:09

@Christina: Das mit den Streiterien kann ich sehr gut nachvollziehen. ;)

@Amelia: Der letzte Punkt ist extrem interessant.. willst du vielleicht mehr davon erzählen? (Ich respektiere es vollkommen wenn du das nicht willst =) )

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Beitragvon Lady Midnight » Di 04 Aug, 2009 13:31

Nunja, das ist eigentlich nicht so eine interessante Geschichte von aussen wie es sich vll. angehört hat. ^^'
Ich war vorher eben Atheistin und zwar mit allem Drum und Dran, ich hab auch oft diskutiert mit anderen Leuten darüber und immer davon erzählt, wieso es unmöglich sei, dass es einen Gott gibt etc....
Es hatte schon anscheinend damals seinen Sinn, mich mit dem ganzen Thema Gott auseinanderzusetzen. An einem Nachmittag hat sich dann alles geändert. Passiert ist eigentlich nicht viel. Ich las ein Buch in meinem Zimmer und plötzlich habe ich gespürt dass es ihn gibt. Und er da ist. Und immer da war. Und überall ist. Und in mir ist, und in allem ist, dass er ist.
Von da an stellte sich alles auf den Kopf. Ich habe Menschen anders betrachtet als vorhin. Wo vorher Vorurteile waren, war da nur noch Wohlwollen und Offenheit. Meine Aggressivität habe ich dadurch überwunden. Ich hab mich nicht mehr geprügelt seit diesem Tag :wink: Vorher lächerlicherweise sehr oft.
Diskussionen und Worte hatten einen anderen Sinn in meinen Ohren, Träume waren nicht nur mehr nur Träume sondern Wegweiser. Was mich vorher genervt hatte, war zu einer Hilfe, einem Beistand geworden. Was ich vorher gehasst hatte, war mir umso lieber. Hass war mir fremd. Noch heute taucht sie auf, das hab ich wohl meinem Temperament zu verdanken.... Ich wurde auch Vegetarierin, habe mich für hilfsbedürftige engagiert, bin Mitglied bei Amnesty International und Greenpeace und so viel mehr...
Es änderte sich alles einfach zum gesünderen und zum sanfteren. Natürlich nicht zu 100%, ich vermag das als Mensch noch nicht zu tun.
Aber ich denke ich bin auf dem Weg der besserung seit diesem Tag. Ich weiss nicht mal mehr, wann das genau war. :? Ich erinner mich nur noch an die Gedanken, die ich da hatte.
"You do not fear... You do not falter. You do not yield."

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Beitragvon Wehwalt » Di 04 Aug, 2009 13:40

Und wer isses jetzt? Allah, Jesus oder Shiwa?
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Beitragvon Lady Midnight » Di 04 Aug, 2009 13:55

Keines von all denen und gleichzeitig alle. ;)

Wie soll ich das denn erklären? Am ehesten entspricht es dem Buddhismus. Aber es ist nicht unbedingt dasselbe. Ich ordne mich keinem Buch unter, dass von Menschenhand geschrieben wurde, weder früher noch jetzt. Ich glaube daran, dass "Gott" etwas universelleres ist und Buddha, Jesus, Allah.. etc. verschiedene Ausdrucksweisen des Menschen dafür sind.
Es lässt sich wie vieles andere nicht so einfach definieren.
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Beitragvon dead_account » Di 04 Aug, 2009 14:03

Was war es denn genau, dass dich hat spueren lassen, dass es einen Gott gibt?
Und was waren deine Argumente gegen ihn vorher?

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Beitragvon Lady Midnight » Di 04 Aug, 2009 15:46

Oh da gibt es viele gegen ihn. Die wichtigsten wären vll:

- Man sieht ihn nicht, hört ihn nicht, spürt ihn nicht.
- Es ist physikalisch und sonst auch nicht zu beweisen.
- Es gibt keinen Grund zur Annahme, es gäbe einen Gott, da man ja wisse, wie die Erde und alles entstanden ist und die Biologie dahinter verstehe etc.
- Wenn es ihn gäbe, dann würde er nicht all die schlechten Dinge zulassen, die passieren.

...

Meine waren:

- Jesus war einfach ein sehr schlauer Mann der wusste, wie man die Menschen manipuliert.
- Gott ist die erfundene Hilfe für Menschen, die schwach sind.
- Gott ist Manipulation der Kirchen und Steuerungs- und Druckmittel vieler Religionen.

Ich kann nicht sagen, dass einige der obigen Aussagen unwahr sind. Es hat viel mit der Perspektive zu tun.
Irgendwo hier hatten wir einen Religionsthread soweit ich weiss ^^'. Was gesagt wurde, wurde gesagt und ich finde, ich muss mich hier nicht weiter erklären. =)

Edit: Zur ersten Frage, ich kann das nicht so genau beantworten und will es auch nicht. Es war ein Gefühl, dass sich leider mit meinem kleinen Wortschatz nicht beschreiben lässt.
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Beitragvon Prof. Lupin » So 16 Aug, 2009 17:20

Oha, das ist aber jetzt eine schwere Frage. Also mein bedeutenster Moment in meinem Leben war, als ich mit 5 oder 6 Jahren meinen Hund bekam. Er war für mich wie eine Schwester, denn er hat alles verstanden, was ich ihm mitgeteilt habe und war immer für mich da. Ich sage "war", weil mein Hund im Januar diesen Jahres gestorben ist. :( :(
Ich stehe immer auf der guten Seite, egal was auch passiert. Mein Mut steht für den Kampf um Gerechtigkeit, denn ich bin ein Gryffindor und bin stolz darauf!
Prof. Lupin, Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste.

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Beitragvon Felix Felicis » So 16 Aug, 2009 18:30

Armer Hund.

Mein Hund wird auch langsam alt. :cry:

Ich denke, besonders bedeutende Momente hatte ich in meinem jungen Leben bisher noch nicht...

Vielleicht kommt ja noch was. :P
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