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Serena
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Beitragvon Serena » Mo 09 Jul, 2007 12:44

Hallo ihr lieben!

hier kommen dann jetzt die Stories von unserem Contest rein:


Naja.. und meine ist noch nicht fertig.. :oops: >>Folgt hoffentlich bald!


DICKES FETTES EDIT: Ich stehe heute auf dem Schlauch, aber voll!

Hier sollen alle Teilnehmerinnen ihre FF's SELBST reinstellen!
Julia hat das bei ihrer bereits getan. Pumu: bitte melden!

Danke!
Zuletzt geändert von Serena am Mo 09 Jul, 2007 14:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Serena » Mo 09 Jul, 2007 14:17

Sorry.. sorry sorry.. ich editiere das schnell!
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hardcorepumuckl
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Beitragvon hardcorepumuckl » Mo 09 Jul, 2007 14:37

Ähm, soll ich meine Story hier jetzt auch nochmal posten oder machst du das Serena??? *verwirrtbin*
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Beitragvon Serena » Mo 09 Jul, 2007 14:40

Naja.. es war so gedacht, das jeder seine Stories selbst postet, damit man bei Wunsch auch nochmal editieren kann..
Mein Fehler.. echt sorry!
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hardcorepumuckl
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Beitragvon hardcorepumuckl » Mo 09 Jul, 2007 14:46

Okay, gut. Dann poste ich hier auch mal meine Story. Und kein Grund sich zu entschuldigen Serena. :D

Träume ich noch oder wache ich schon?


Disclaimer: Alle Figuren aus Harry Potter gehören J.K Rowling. Die Story gehört mir.


Rauch. Überall dichter, beißender Rauch. Hier muss es irgendwo brennen. Ich kann kaum mehr atmen. Ich muss hier weg.
Langsam und schwerfällig setze ich mich in Bewegung. Aber wo bin ich hier? Ich kann nur undeutlich einen langen, schwarzen Gang mit Türen erkennen. Ich taste mich voran, in der Hoffnung das Ende des Ganges bald zu erreichen. Da höre ich ein lautes, schallendes Lachen. Aus irgendeinem Grund läuft es mir kalt den Rücken hinunter. Instinktiv verstecke ich mich in einer Nische und atme tief durch. Ich muss meine Gedanken sortieren. Wo bin ich hier und wie komme ich hier her?
Draußen auf dem Gang höre ich Schritte und leise Stimmen. Es müssen mindestens zwei Männer sein. Ich überlege kurz, ob ich raus gehe und um Hilfe bitte. Aber irgendwie kann ich mich nicht bewegen und tief im Inneren fühle ich, dass es besser so ist. Die Schritte kommen näher und ich kann ein paar Wortfetzen verstehen. Die Männer sprechen über einen Dunklen Lord und wie er wohl die Informationen aus seinem Opfer herauspressen wird. Meine Angst wird immer größer. Kurz nachdem sich die Schritte wieder entfernt haben komme ich aus meinem Versteck, fest entschlossen so schnell wie möglich einen Ausgang zu finden und zur Polizei zu gehen. Nachdem ich kurze Zeit den Gang weitergegangen bin kann ich schwach das flackern von Kerzen erkennen. Langsam und vorsichtig schleiche ich weiter. Plötzlich höre ich einen lauten Schrei. Jemand hat Schmerzen und wird gefoltert. Jemand braucht meine Hilfe. Doch wieder bin ich starr vor Schreck.
Nachdem ich eine Weile gleichzeitig gezittert und geschwitzt habe kann ich mich wenigstens wieder bewegen. Also krieche ich ein Stück weiter voran. Schließlich kann ich eine Gruppe von schwarz vermummten Gestalten erkennen die um ein gefesseltes Bündel am Boden stehen und leise vor sich hin murmeln. Das Bündel windet sich und stöhnt. Neben ihm steht die größte schwarze Gestalt und jedes Mal wenn dieses Monster etwas murmelt kann ich schier den Schmerz der Kreatur am Boden fühlen.
Ich versuche einen besseren Blick zu bekommen und krabble am Rand der Hölle entlang. Als ich weit genug gekommen bin und endlich das Gesicht der großen, schwarzen Gestalt erkennen kann trifft mich beinahe der Schlag. Ich kenne diesen Mann aber das muss doch ein Traum sein. Es gibt keine Zauberer und Hexen. Da bin ich mir ganz sicher. Und dennoch, dieser fürchterliche Kerl, der das verkrümmte Wesen da am Boden quält ist Professor Snape. Ich bin wirklich schockiert.
Langsam lasse ich mich gegen die Wand sinken. Jetzt ist es wohl endgültig aus mit meinem Verstand. Oder ich träume. Aber egal was es ist, ich muss jetzt versuchen mit der Situation klar zu kommen und das Beste daraus zu machen. Ich werde dem armen Kerl am Boden helfen. In der festen Überzeugung, dass es sich hier nur um einen schlechten Scherz handeln kann, stehe ich auf und rufe mit starker Stimme „Hallo, was macht Ihr denn hier?“
Alle Köpfe drehen sich zu mir um. Mühsam ringe ich mir ein Lächeln ab. „Sieht ja komisch aus, das Bündel da am Boden. Wer ist denn dass?“
Das muss für Snape wohl ziemlich komisch geklungen haben denn jetzt fängt er schallend an zu lachen. Er richtet einen Stock (okay, vielleicht ist es ein Zauberstab, aber so was gibt es ja nicht) auf mich und schon befinde ich mich gefesselt und geknebelt neben dem Bündel am Boden.
Jetzt bin ich ziemlich baff, für einen simplen Scherz ist diese Aktion doch schon sehr großes Kino. Also doch ein Traum?
Ich wälze mich auf die andere Seite um endlich zu erfahren, wer denn nun neben mir liegt. Zu meiner großen Überraschung muss ich feststellen, dass es sich um Neville Longbottom handelt. Was macht der denn hier? In diesem Moment beugt sich Snape über mich, „Zur falschen Zeit am falschen Ort würde ich wohl sagen“, meint er. „Wirklich schade, es hätte sicher eine gute Hexe aus Ihnen werden können.“
Himmel, wovon redet der nur? Hexe? Ich? Ich kapier gar nichts mehr. Und wenn ich ehrlich bin wäre es mir langsam schon sehr recht, wenn ich endlich aufwachen würde.
„Aber Professor“ stöhne ich unter meinem Knebel vor, „was soll denn das alles hier? Ich bin doch keine Hexe und Sie sind doch Alan Rickman der sich nur als Professor Snape verkleidet.“
Wieder dieses schallende Gelächter. „Sie sind wohl auf den Kopf gefallen was?“ Und dann wendet er sich wieder Neville zu, der mich total verängstigt anschaut. Also da muss ich doch deutlich protestieren. Ich schaffe es irgendwie mit der Zunge diesen lästigen Knebel loszuwerden und schrei laut Stopp. Wieder hält Snape inne und funkelt mich böse an. „Was?“
„Ähm, also ich wollte Ihnen schon immer sagen, dass ich Sie total vergöttere. Ich meine, Ihre Nase, Ihr Haar, Ihr ständig böser Blick… . Ich bin doch sicher ein Slytherin geworden oder?“ frage ich.
„Natürlich sind Sie eine Slytherin. Und jetzt hören Sie damit auf sich dumm zu stellen und halten Sie die Klappe“ faucht Snape.
„Aber, wenn ich eine Slytherin bin, warum halten Sie mich dann hier fest? Warum lassen Sie mich Ihnen nicht helfen?“ versuche ich zu flunkern. Denn helfen will ich diesen Bösewichten auf keinen Fall. Aber ich habe beschlossen meine Taktik zu ändern.
„Hahahahah. Sie uns helfen? Für wen halten Sie sich? Sie können doch noch nicht mal eine Tasse in eine Maus verwandeln. Als Erstklässler auch kein Wunder.“, sagt er und dreht sich wieder weg.
Erstklässler? Ich muss nachdenken. Die Bücher habe ich ja oft genug gelesen um hier jetzt mitreden zu können. Aber Moment, das kann doch alles nicht wahr sein. Ich bin Kerstin Oslath, durch und durch Muggel und es gibt in der Realität keine Zauberer und Hexen. Wie soll ich mich jetzt denn verhalten? Mitspielen oder warten bis es vorbei ist?
In diesem Moment wimmert Neville neben mir auf vor Schmerzen und ich entschließe mich in einer Kurzschlussreaktion fürs Mitspielen.
„Professor, ich kann noch viel mehr als Tassen in Mäuse verwandeln. Ich habe viel gelernt und beherrsche schon anspruchsvolle Zaubersprüche. Binden Sie mich los und ich werde es ihnen Beweisen.“, lüge ich.
Aua, das tut weh. Ich stöhne, Tränen steigen in mir auf. Ich krümme mich vor Schmerzen. Da erkenne ich, dass Snape gerade den Cruciatus Fluch gegen mich verwendet hat. Dieses Schwein. Verdammt, ich war mich doch so sicher, dass Snape am Ende ein Guter ist. Ich könnte heulen. Wahrscheinlich aber eher aus Verzweiflung und Schmerz als aus gekränktem Stolz. „Warum tun Sie das?“ wispere ich. „Dumbledore hat Ihnen doch immer vertraut. Wie können Sie nur so gemein sein?“
Dieses Mal muss ich den Witz des Jahres gerissen haben denn alle in der Hölle halten sich die Bäuche vor Lachen.
„Sie sind ja alle so beschränkt“, prustet Snape. „Ich war nie auf der guten Seite. Ich habe immer nur gewartet, bis die Zeit gekommen ist. Dumbledore ist ein Narr.“
Wieder wendet er sich Neville zu. „Sagen Sie mir endlich was ich wissen will Longbottom. Oder Sie werden hier noch viel mehr Qualen erfahren als damals Ihre Eltern.“
Oh Gott, ich muss doch etwas unternehmen. Ich kann doch nicht einfach hier liegen und zusehen wie Neville sterben muss. Pure Verzweiflung steigt in mir auf. Wie sehr hatte ich mir doch immer ein Treffen mit Alan Rickman gewünscht. Ich wollte ihm immer sagen, wie toll ich seine schauspielerische Leistung in den Harry Potter Filmen finde. Nur zu gerne wollte ich ihm sagen, dass er mich zum Snape-Fan gemacht hat. Und jetzt das hier? Selbst wenn es sich nur um einen Traum handelt, zwar eine sehr reell fühlbaren, dieses Verhalten von Severus schreckt mich doch enorm ab. Ist er vielleicht wirklich noch immer ein Todesser? Oder ist er vielleicht noch Schlimmeres? Hatten die Männer, die im Gang an mir vorbei gelaufen sind, nicht gesagt der Dunkle Lord würde sein Opfer foltern um es zum Reden zu bringen? Ist Snape etwa der Dunkle Lord? Herrje, ich brauch dringend Antworten.
„Was will Voldemort überhaut von Neville?“, frage ich. „Ich meine, Neville ist doch nur ein Junge. Nichts Besonderes am ihm oder?“
„Mischen Sie sich da nicht ein“, faucht er mich an. Und was Voldemort angeht, er ist schon lange nicht mehr der Dunkle Lord. Schon vor Jahren habe ich ihn in die entgültige Verdammniss befördert. Aber keiner wollte seine Augen aufmachen und sehen wer der wahre Dunkle Lord ist.“
Wieder lachen alle. Und ich frage mich, ob ich mich wirklich so täuschen konnte. Snape, der wahre Dunkle Herrscher? Und das schon seit Jahren? Ziemlich unrealistisch. Aber nicht unrealistischer als diese ganze Geschichte hier.
Es wird Zeit, dass ich etwas unternehme. Ich fange wild an zu strampeln und zu schreien. Ich winde und krümme mich. Ich versuche irgendwie diese blöden Fesseln zu lockern. Keiner schenkt mir seine Aufmerksamkeit. Die ganze Meute hier denkt wohl, dass diese Fesseln nicht zu durchbrechen sind. Und während ich strample foltert Snape Neville munter weiter.
Nach einer Weile habe ich tatsächlich das Gefühl, dass ich etwas freier bin. Ich versuche aufzustehen und will hier einfach nur noch weg. Aufwachen, die Polizei holen, oder was auch immer. Als ich endlich zum Stehen komme höre ich hinter mir „Petrificus Totalus“ und im gleichen Moment zieht es mir die Beine weg und ich falle vorne über. Ich wälze mich um und öffne die Augen. Und wieder starren mich alle an. Herrje, hört das denn nie auf? Aber in diesem Moment höre ich eine vertraute Stimme. Meine Freundin Dagmar ruft meinen Namen. Sie beugt sich über mich und schaut mich besorgt an. Und in diesem Moment fällt mir alles wieder ein. Ich sitze seit 10 Stunden im Flugzeug nach Australien. Obwohl ich am Anfang nicht schlafen konnte vor Aufregung müssen mir die Augen zugefallen sein. Und vor lauter Snape in meinem Traum bin ich wohl aus dem Sitz gefallen. Ich rapple mich hoch und setzte sich in meinen Sitz. Mittlerweile bin ich wahrscheinlich krebsrot im Gesicht vor Scharm. Aber Gott sei Dank ist dieser Alptraum jetzt wenigstens vorbei. Denn wenn ich recht darüber nachdenke bin ich immer noch felsenfest davon überzeugt, dass Severus nicht böse ist!!!
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Beitragvon hardcorepumuckl » Mo 09 Jul, 2007 14:57

Und da mein Feedback zu den beiden anderen Storys leider im falschen Thread gelandet ist :oops: poste ich hier auch nochmal meinen Kommi......

Wow!!!! *echtsprachlosbin*

Julia, ich kann nur sagen "Chapeau". Ich ziehe wirklich jeden meiner Hüte vor dir. *alle Hüte rauskram und zieh*
Die Geschichte ist einfach nur klasse. Ich schreib jetzt nicht was mir alle durch den Kopf gegangen ist beim Lesen sonst muß hedi doch noch editieren. Laughing Aber ich kann nur sagen, wenn dabei grad noch Bon Jovi - Make A Memory läuft..... *ohne Worte*

Und Serena, ja, bitte weiterschreiben. Hast doch auch so gut angefangen. Ich will wissen wies weiter geht. *bettel*
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Beitragvon Serena » Mo 09 Jul, 2007 16:30

So.. hier dann auch mal meine.. ist egal.. ich hab ein schnelles Ende gemacht.. nicht ganz so, wie ich wollte, aber sonst wäre ich nie fertig geworden. ;)

Meet Severus Snape



Ich hatte mal wieder zu lange gebraucht, im Bad. Wie üblich. Ich wollte mich mit einem Mann aus dem Internet treffen, dem ich nun schon so lange E – Mails schrieb.
Ich war so furchtbar verliebt. Obwohl ich ihn nicht kannte und ärgerte mich selbst dafür.
Wir hatten uns so toll unterhalten.. wir haben soviel gemeinsam..aber ich hatte nichteinmal ein Bild von ihm.
Dann packte mich die Panik: Was, wenn er ein Triebtäter ist, der Frauen entführt und umbringt, wie man es immer in den Zeitungen liesst?
Nein, sagte ich mir dann, sowas würde blackman61 nicht tun, blackman61, das war der Nick, unter dem ich ihn kannte. Ich war für ihn immer Lady Vengeance... er wollte kein Bild von mir, nichteinmal meinen Namen.. es war aufregend, dieser Austausch mit ihm,
Und jetzt wollte er mich treffen.
Was war passiert? Ich entschied, das der Lippenstift, den ich trug, nicht zu meinem Top passte und ich einen neuen auflegen musste.
Doch ersteinmal eine passende Farbe finden, wenn man die Qual der Wahl hat!
Also musste ich doch noch ein anderes Top anziehen und einen passenden BH finden!
Gott, kann ich mich anstellen! Und dabei bin ich doch sonst nicht so!
Ich würde ihn verpassen! Was, wenn er nun doch mein Traummann ist, den ich schon so lange suche?!
Auf gut Glück einfach losziehen, vielleicht ist er ja immernoch da.

Also ging ich in die Bar, in der wir uns verabredet hatten. Ich trug als Erkennungszeichen eine rote Rose im Haar. Der Klassiker.. die Rose.. das hatte es mir angetan.. ich griff auf eine Spange mit einer künstlichen Rose zurück, die durch Sonnenstrahlen und häufiges Auswaschen schon reichlich verblichen war.
Hoffentlich erkannte er mich trotzdem!

Ich setzte mich an die Theke und bestellte mir einen Cream Liqueur, zum entspannen.
Der sahnige Geschmak des Getrnks legte sich an meinen trockenen Hals, wie Balsam.
Langsam wurde ich ruhiger.. doch noch keine Spur von ihm.. kein Zeichen von einem der Männer.. alles recht dunkle Gestalten, wenn ich mich so umsah.. wurde einem schon mulmig zumute.
Als ich schließlich eine Stunde gewartet und etliche Liköre runter hatte, beschloss ich, zu meinem Ex zu fahren und ihn vollzuheulen, wie ich es immer nach einem verpatzen Date tat. Vielleicht hat er ja noch ein Plätzchen für mich in seinem Bett...
In Gedanken schon in den Armen meines Ex, stieß ich gegen einen großen, dunkelhaarigen Mann, mit einem Markanten Gesicht, an das sich meine Augen förmlich verhakten.
Und nicht nur meine Augen, sondern auch mein Armband, denn ich hatte zum Schutz meine Arme hochgerissen und hing nun mit meinem „trendy“ Bettelarmband in seinen langen dunklen Haaren fest.

Mist!

War das peinlich! Ich brachte nur gestammelte Entschuldigungen raus, doch er sagte gar nichts, sondern entfernte mein Armand aus seinen erstaunlich weichen Haaren.
Dann wandte er sich wiederum ohne Worte zum Gehen, doch weiß der Teufel, was mich da geritten hat, fragte ich:
„Darf ich Sie auf einen Versöhnungsdrink einladen?“ Er drehte sich um, als hätte er erwartet, mich das sagen zu hören und sah mich durchdringend an. Seine schwarzen Augen blickten auf den Grund meiner Seele... Ich schmalz dahin..
„Ich freue mich sehr, das Sie mich doch erkannt haben, Lady Vengeance. Und das Sie mir meine arge Verspätung verzeihen. Ich hatte... noch zu tun... Viel Arbeit, wissen Sie.“
Während er sich so unglaublich charmant entschuldigte, führte er mich an einen Tisch in der hinteren Ecke, wo er mir wie ein Gentleman den Stuhl anbot.
Aus der Jukebox erklang düsterer Rock – Metal Sound, der mich ganz verrückt machte, weil ich am liebsten auf den Tisch gesprungen wäre.
Der mir immernoch nahezu unbekannte bestellte zwei Bier für uns, dann saß er mir wieder stillschweigend gegenüber.
Mir wurde ein wenig unwohl, weil ich nicht wusste, was ich sagen oder fragen sollte. Dann sah er zwar faszinierend, aber auch sehr unheimlich aus... Mit seinen schulterlangen, schwarzen Haaren, der schwarzen Kleidung und den schweren Stiefeln. Fast wie ein Rocker, dachte ich bei mir. Also wie jemand, der hierhergehört, und nicht wie du – antwortete die Stimme in meinem Kopf.
Der Sound aus den Lautsprechern wurde rockiger und ich mutiger. Ich fragte ihn also:
„Sie sagen, sie hätten viel Arbeit. Was ist denn ihr Beruf?“ und nippte an meinem Bier, das gerade eben gebracht worden war. Er legte eine Hand an sein Glas, andem das Wasser herabperlte.
Er zögerte.
„Nunja.. wissen Sie.. manche bezeichnen mich als eine Art Schutzengel, andere wiederum als Fluch.“ Er lächelte verschmitzt. „Und was machen Sie breuflich?“ fragte er nach einer kurzen Pause, in der er an seinem Bier genippt hatte. „Ich?“ schaute ich ihn entsetzt an. „Nein, die entzückende Dame hinter ihnen.. Natürlich Sie!“ lächelte er wieder. „Sie haben einen ganz besonderen Sinn für Humor!“ lachte er dann.
„Nunja.. also.. ich..ich bin..eigentlich bin ich nur Hausfrau und Mutter..“ Ich wurde während des Satzes immer leiser. Ich fühlte mich zwar sehr wohl damit, aber nicht unbedingt stolz darauf. Warum nur musste mein Leben immer so furchtbar kompliziert und dramatisch sein?
„Darf ich eine Frage stellen? Also eigentlich zwei.“ „Aber natürlich.“ Sagte ich mit gesenktem Blick. „Darf ich Du sagen? Das macht das ganze wesentlich entspannter.“ Schmunzelte er, was mich verwirrte. Eigentlich hatte ich gar nicht so bewusst mitbekommen, das wir immernoch bei einem steifen „Sie“ waren. Ich lächelte. „Sehr gerne!“ gab ich zur Antwort. „Und ihre zweite Frage?“ ich trank einen großen Schluck aus meinem Glas, um mir Mut „anzutrinken“.
„Als Mutter hat man eine sehr grosse Verantwortung, weisst du das denn nicht? Weil du so klangst, als würdest du dich dessen schämen.“ „Sehen Sie..ähm.. Siehst du das so? Manchmal bin ich sehr froh, das sie da ist, meine Tochter.. in anderen Momenten wünsche ich mir nichts sehnlicher, als alleine zu sein.“ Eine kleine Schweigepause entstand. Er leerte sein Glas und sagte was davon, das er mal Wasser lassen müsse, Bier würde ja so treiben. Ich schmunzelte, weil er einen fast fröhlichen Gesichtsausdruck hatte.
Als er wiederkam fragte er: „Lust auf einen kleinen Spaziergang?“ „Selbstverständlich!“
Die Nacht war lau, Grillen zirpten und aus den Bars und Clubs tönte die unterschiedlichste Musik. Er wollte allerhand von meiner Tochter wissen und ich zeigte ihm das eine oder andere Bild, das ich bei mir hatte.
Wir machten einen großen Spaziergang durch die halbe Stadt und unterhielten uns sehr gut. Ich machte ein paar Witze, worauf er ab und an seine linke Augenbraue hochzog, was ihm einen.. ja.. fast gebieterischen Ausdruck verlieh. Dann sagte ich, noch während ich lachte: „Weisst du eigentlich, das du mich an jemanden, den es eigentlich nicht gibt, erinnerst?“
Auf einmal verschwand jegliche Mimik aus seinem Gesicht.
„Wirklich? Tue ich das?“ Ich war verdutzt, da ich nicht erwartet hatte, das er so bestürzt darauf reagieren würde. Er rieb sich das Kinn. „An wen erinnere ich dich denn?“
„Du kennst doch sicher die berühmten Harry Potter-“ Er hielt seine Hand vor meinen Mund und gebot mir, ruhig zu sein. „Shhh! Kein Wort! Ja.. ich bin es. Aber verdammtnochmal shh! Ich hatte geglaubt, das es irgendwo auf der Welt noch Menschen gibt, die mich nicht kennen! Verflucht! Ich bringe diese Joanne noch um! Sie hat doch versprochen...“ Er fing an, auf und ab zu laufen..
„Aber Severus..“ „Sh! Verflucht! Nenn mich nicht so!“ „Und warum darf ich dich nicht so nennen, wenn du doch so heisst?“ „Weil alles wahr ist.“ „Wie? Alles?“ „Na alles, was in den Büchern steht. Jedes Wort davon. Joanne war dabei.. dieses Teufelsweib! Deswegen sieht man sie in der Zaubererwelt nicht mehr! Ich habe es geahnt..“
„Und was ist jetzt mit mir?“ Ich fühlte mich, wie in die Ecke gestellt. Ich war traurig und deprimiert, weil dieses Date so fantastisch gelaufen war, bisher und jetzt zerbarst alles in Scherben. Ich weiß nicht, wieso, aber ich fing an, zu weinen. Er drehte sich zu mir um und nahm wahr, das ich weinte. „Hey! Nicht doch!“ Er nahm mein Kinn und strich die Träne mit einem Finger fort. „Eine so hübsche junge Dame sollte nicht weinen. Und ich bin ganz bestimmt nicht für dich gedacht.“
„Aber...aber.. ich bin doch so allein..“ „Nein, das stimmt nicht. Du hast deine Tochter. Um die musst du dich kümmern. Auch, wenn sie schon so alt ist, das sie für sich selbst sorgen kann. Kinder brauchen immer ihre Mutter. Und da draussen gibt es auch noch einen Mann, der noch die Liebe seines Lebens sucht.“ Ich nickte und schluckte den Kloß aus meinem Hals.
„Ich bringe dich jetzt am Besten nach Hause.“ Wir liefen quer durch die überfüllte Stadt, die voller feiernder Leute war. Wir schwiegen uns gegenseitig an, keiner mochte etwas sagen. Ich wusste auch nicht, was.
Dann standen wir vor dem Mehrfamilienhaus indem meine Tochter und ich wohnten. Der Babysitter ist sicher schon nach Haus gegangen. Dachte ich. „So wir sind da.“ „Ja.“ „Naja.. also.. ich wünsche dir dann einen guten Heimweg und eine Gute Nacht.“ Ich wandte mich schon zum Gehen, als er sich nocheinmal räusperte. „Hm?“ fragte ich hoffnungsvoll.
„Das ist normalerweise nicht meine Art...“ Er fasste meine Hand, zog mich zu sich und küsste mich zärtlich auf den Mund. Zuerst unbeholfen und zögerlich, dann fordernder. Es kam mir vor, als würde dieser Kuss ewig dauern. Doch es waren vielleicht gut und Gerne zehn Sekunden.
Dann löste er sich von mir und noch dicht bei mir flüsterte er: „Gute Nacht...“

Am nächsten Morgen wachte ich vom Gejubel meiner Tochter auf. Weil sie es geschafft hatte, Frühstück zu machen und dabei die halbe Küche zu verwüsten.
Ich hatte nur diesen komischen Traum im Kopf, in dem ich mit einem Mann aus dem Internet verabredet gewesen war. Als würde ich mich jemals auf so eine unsichere Sache einlassen! Pff! Wie kam ich nur immer auf so irre Dinger? Als wenn ich Sev – achwas! Innerlich lachte ich.
Dann fragte meine Tochter: „Mama, wo hast du denn das schwarze Haarbüschel her?“ Dann erst sah ich auf mein Armband, an dem ein großes Büschel schwarzer, weicher Haare hing...
Hatte ich doch nicht geträumt?
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Beitragvon Antike Runen » Mo 09 Jul, 2007 19:23

Waren das jetzt eigentlich alle Beiträge, oder gibt es noch mehr Teilnehmer?
Und soll es ein Voting oder etwas in der Art geben?

Wie auch immer, ich schreibe einfach schon mal meine Kommentare.
Und nicht böse sein, bitte. *zwinkert* Wie ihr ja auch bei Grünauge nachlesen könnt, bin ich gerne sehr streng.....



*lacht herzlich*
Gelungene Satire, Grünauge, vielen Dank jedenfalls, daß du mich noch einmal separat per Eule auf deine kleine Racheaktion hingewiesen hast – am Ende hätte ich es vielleicht sogar noch verpasst. *lächelt*
Und als gestrenge Kritikerin werde ich insofern gerne meinem Ruf gerecht, indem ich meiner Meinung hier Ausdruck verleihe, daß es sich bei deinem hiesigen Teilnehmerbeitrag trotz der begrenzten Wörterzahl wieder nicht um eine Kurzgeschichte handelt. *grinst*
Aber um dich nur ein wenig zu ergänzen: Mein Hauptkritikpunkt von damals war noch nicht einmal so sehr, daß es sich nicht um eine Kurzgeschichte (nach strikter Definition) handle, sondern auch um nichts anderes (jedenfalls nicht, soweit ich das erkennen konnte), und das liegt hier nicht vor, denn was ich soeben gelesen habe, ist die mit Abstand beste Satire auf uns Fan Fictions im allgemeinen, die Severus-Snape-Hysterie im Speziellen, und darüber hinaus noch auf uns ganz persönlich. Was kann man sich also mehr wünschen?
Aber mal ganz ehrlich, wie lange hast du nun gebraucht, um genau die 2999 zu erreichen? (Ich habe es übrigens nachgeprüft, es sind wirklich 2.999...)


Pumu, gelungene Story mit einem Inhalt, den ich so nicht erwartet hätte. Ein durch und durch böse dargestellter Snape von einem eingefleischten Fan? Das sehe ich selten. Macht die Geschichte alles in allem aber ausgesprochen glaubhaft, und die Figur des Snape ist jedenfalls sehr eng nach dem literarischen Original modelliert, und weniger nach der eigenen Fantasie, was mir ausgezeichnet gefällt. Auch die Idee, daß eigentlich schon lange Snape der eigentlich Drahtzieher ist, und kein nicht wirklich greifbarer angeblicher Lord Voldemort, hat mir gut gefallen. Diesen Punkt hätte ich mir allerdings ein wenig ausführlicher gewünscht. Welche Rolle spielt er genau? Wann und wie hat er Lord Voldemort ausgeschaltet? Und was will er denn nun eigentlich von Neville?
Ebenfalls nicht so gut gefallen hat mir die Auflösung, daß es sich trotz allem nur um einen Traum handelte, jedenfalls nicht zu diesem Zeitpunkt. Das wirkte auf mich ein wenig nach ‚Ich hatte ein paar gute Ideen, dann aber entweder nicht die Lust, die Zeit oder die Inspiration, diese auch zu Ende zu denken, also wache ich besser jetzt schon auf’.
Ausgesprochen schade, über das von dir entworfenen Szenario hätte ich gern mehr erfahren.


Serena, ebenfalls ein starker Ansatz, und das Szenario des ersten Dates inklusive der Unsicherheiten und Peinlichkeiten hat mir gut gefallen. Regelrecht begeistert war ich über die Idee, daß der Dating-Partner dem Severus deiner Vorstellung ähnelte – dann aber wieder recht enttäuscht, sofort darauf zu lesen, daß es sich tatsächlich um den wahren handelte. (Jaja, ich weiß, das war das Thema zum Contest, aber so wie die Geschichte bis dahin angelegt war, hat es mir trotzdem nicht gefallen). Denn ich hätte es wesentlich spannender gefunden, weiter über ein Date zu lesen, indem die Vorstellungen und Phantasien über Severus Snape in eine andere Person (Muggel oder nicht) hineininterpretiert werden, statt über einen Severus, der nun nicht sonderlich der literarischen Vorgabe entsprechen. (Mal ehrlich, man kann Severus einiges nachsagen, aber des Charmes hat er sich wahrlich noch nie schuldig gemacht. Und wie kommt es, daß ihr euch per E-Mail kennenlernen konntet?)
Auch habe ich nicht verstanden, warum der geträumte Severus zunächst von dir Abstand nimmt, und das auch noch mit gutem Grund, und dann doch bleibt, da fehlte mir ein Hinweis, was ihn dazu bewogen haben könnte. (Ah, ich lese gerade, du mußtest dich beeilen, fertig zu werden - da mag natürlich ein Grund sein):
Wieder gefallen hat mir das offene Ende, nach dem nicht klar ist, ob du nun geträumt hast oder nicht.

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Beitragvon Serena » Mo 09 Jul, 2007 19:36

Ach Runen.. ja.. wie Recht du hast.. eigentlich war ich mir am Anfang noch sehr sicher, was ich schreiben wollte.. und dann wieder nicht..
Dann musste ich wieder an meinen eigens von mir vorgegebenen Plot denken und habe mich wieder umentschieden.
Also wie gesagt.. ich bin selbst nicht einverstanden damit.. :?
Aber trotzdem danke.. ;)
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Beitragvon hardcorepumuckl » Mo 09 Jul, 2007 19:38

Vielen Dank für die Kritik Runen. Ich finde es super, dass du dir die Zeit nimmst und deine Eindrücke aufschreibst, dann kann man wenigstens was draus lernen. Und gelernt hab ich grad ne ganze Menge. :lol:

Na ja, zu deiner Einschätzung, dass es am Ende recht schnell ging, das kann ich wohl nicht abstreiten. Ich hatte leider wirklich kaum Zeit, da ich heute einen sehr wichtigen Termin in der Uni hatte. Und Abgabe war ja eigentlich schon am 1 Juli. Das heißt ich war schon eine Woche zu spät. :oops:
Aber falls ich die Tage mal die Ruhe hab, werd ich meine Story noch so zu ende schreiben wie ich es eigentlich vor hatte. Und ich hoffe dann gefällt dir auch das Ende besser. :wink:
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Beitragvon Serena » Di 10 Jul, 2007 08:29

Danke, Julia.. ja, ich denke, die Zeit der großen Contests ist vorbei..
Ganz egal, um welche Contests es geht.
So geschehen beim Marauder - Video Contest.. momentan bei dem von Hermione ins Leben gerufene Cover Contest...

Ja.. ich denke halt beim schreiben zuviel an Alan Rickman und der soll ja sehr charmant sein.. kann auch sein, das ih das unterbewusst mit meinem Mann durcheinander werfe.. :mrgreen:
Aber: Danke, danke, danke! Wie Julia schon sagt, Kritik und die Tatsache, das es jemand wirklich gelesen hat, ist schon sehr viel wert!
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Beitragvon Serena » Di 10 Jul, 2007 09:34

Naja... aber du hast ja selbst gesagt, das die Zeit der großen Contests vorbei ist.
Besser eine Kritik, als gar keine...
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Beitragvon Serena » Di 10 Jul, 2007 09:45

Hm.. ja.. ich wäre ja immer viel zu hibbelig..
Bei dem Video Contest, z.B da hab ich mir wegen dem Video wirklich echt Mühe gegeben und über 2 Wochen dran gearbeitet.. und dann waren es nur 2 Videos und eine richtige Abstimmung gab es nicht.. :(
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Dani California

Beitragvon Dani California » Di 10 Jul, 2007 12:44

hey oh 8-),

also – ich musste in der letzten halben stunde so lachen als ich die ersten 3 geschichte gelesn hab – einfach bombe!!! :D

also – grünauges geschichte hat mich voll überrascht, weil ich kurzgeschichten nur in der üblichen erzählform kenne – nicht, dass die leser erwähnt und miteingebunden werden!!! auf solch eine idee muss man erst mal kommen *respekt*
doch snape als leidenschaftlichen liebhaber kann ich mir irgendwie nich so recht vorstelln… naja ^^ soll ja nix heißen ;)

hardcorepumuckles geschichte hat mich am anfang sehr überrascht – mir kam’s ein bisschen so vor, als ob harry im 5. teil wieder in der mysteriumsabteilung wäre – da war zwar kein rauch – aber dafür genauso viel verwirrung… ah jetz hab ich weiter gelesn und vllt is das absicht? ;) naja… aber mir fehlen die handlungen – es passiert zwar schon etwas, aber nich so viel action wie ich s von harry gewohnt bin ;) … den letzten satz find ich sehr passend – ich will auch nich dass snape böse is -.- ar…

oh mein gott ! ich bin grad 1000 töde gestorben als ich serenas geschichte gelesn hab!! so verdammt gut hey ;) ! so ein perfektes date wünscht sich wohl jede frau … aber wahnsinn wie snape beschriebn wird – so kommt er zwar in den büchern nicht rüber, aber ich kann mir gut vorstelln, dass er in wirklichkeit so ist  !
und als er joanne erwähnt hat musste ich auch so lachen xD ich liebe geschichten, wo die realität mit fantasy überschnitten wird ;)

Serena
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Beitragvon Serena » Di 10 Jul, 2007 13:56

Aber ich denke auch, das die Zeit der großen Contests halt einfach vorbei ist.
Es lohnt sich schlichtweg nicht mehr. So schade es auch ist. ;)
Naja.. danke, das ihr euch alle die Mühe gemacht habt!
Das gilt sowohl für Pumu und Julia, als auch für die, die sich die Mühe gemacht haben, alles zu lesen und zu kommentieren!

Ein ganz großes Dankeschön an Alle!
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