Warum ist Harry Potter so etwas besonderes?

Kenneth Shellblood
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Warum ist Harry Potter so etwas besonderes?

Beitragvon Kenneth Shellblood » Sa 25 Nov, 2006 19:26

Mit der SuFu habe ich so einen Thread nicht gefunden, also eröffne ich mal einen neuen....
Und zwar habe ich heute nacht, als ich mal wieder den ersten Band zu Ende gelesen hatte, überlegt, was eigentlich das besondere an Harry Potter (also der Reihe, nicht speziell dem Charakter) ist. Was macht es besonders, wie hebt es sich von anderen Büchern ab, warum ist es bei so immens vielen Menschen auf der ganzen Welt so beliebt?

Schwierige, aber essentielle Fragen, wie ich finde.
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Tonks_schnuffel
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Beitragvon Tonks_schnuffel » Sa 25 Nov, 2006 19:58

Das besondere ist denke ich:

Die story: Ein Böser bringt die eltern eines babys um und das wird später zu einem zauberer ist ja schon mal ziemlich spannend.Man liest die Bücher , weil man das liest ,was man eigentlich vll. selbst erleben wollte.
(...sry komisch formuliert) Jeder hat schon mal davon geträumt ,also besonders als kind, zaubern und fliegen zu können.die bücher sind immer wieder voller neue abenteuer und total spannend geschrieben.Durch alle Bände läuft ein dicker faden:Harry vs. LV .Die drei hauptcharktere sind ziemlich verschieden was dann spannender ist und der ständige kampf gegen das böse (LV ,Snape,todesser ,Malfoys,Umbridge usw.)! Dann gibt es noch tausend andere gründe . =)
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Beitragvon Myrddin » Sa 25 Nov, 2006 19:59

Also ,ich glaube dass die Mischung mehrer Faktoren das Besondere ausmacht:
1.Die durchdachte und gelungene magische Welt mit all ihren Gegenständen und Wesen
2.Die Mischung aus schon exestierender Fantasy(z.B Werwolf,Zauberstab ect.) und eigenen genialen und z.T. witzigen Ideen(Hogwarts,Quidditch u.a.)
3.Die Mischung aus Realität und Fantasy.Das ganze wäre ja möglich,wenn wir
nicht wissen würden,dass es keine solche Magie gibt
4.Die Charaktere,ihre Beschreibung,Ausdrucksweise,Idividualität,
,die Dialoge,ihre Besonderheiten und Geheimnisse(Bsp.Dumbledore-
Spoiler
er ist gestorben ,aber was wissen wir schon über ihn und sein Leben?
)
5.Die "Wissenschaft" der Zauberei und ihre Geheimnisse
6.JKRs Schreibstil und ihre "Geheimnistuerei"

so,ich hoffe ich habe nichts vergessen,was mir wichtig ist.

Riley
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Beitragvon Riley » Sa 25 Nov, 2006 20:16

Ah, super. So ein paar Gründe musste ich auch mal als Referat in der Schule machen.

1. Der Sympathieträger Harry Potter.
Seine Eltern sind tot, er lebt bei seinen einzig noch lebenden Verwandten, die ihn nicht ausstehen können. Das erweckt Mitleid.
Die Mischung aus Bescheidenheit, Mut und seinem reinen Herzen machen ihn auch ungeheuer sympathisch.

2. Aufwachsen mit Harry Potter
Kinder die mit 10/11 angefangen haben Harry Potter zu lesen, sind mit mit ihm aufgewachsen. Sie haben mit ihm gefühlt, mit ihm gelitten, mit ihm gelacht, geweint. Sie kennen ihn und können seine Probleme gut nachvollziehen.
Aber auch ansonsten kann man sich wahnsinnig gut in Harry Potter hineinversetzen und ist in seiner Welt gefangen.

3. Faszination am Zaubern
Harry Potter kann, was viele gerne könnten. Er kann zaubern.
Das fasziniert uns. Denn wer von uns träumt nicht davon Gegenstände schweben zu lassen oder auf einem Besen bei einem QuidditchSpiel mitzumachen?

4. Der Mix
Die Mischung aus Zauberei, Spannung, Faszination und die Geborgenheit, die diese Bücher ausstrahlen ergeben wohl das Erfolgsrezept der Bücher.
Man kann in Harrys Welt abtauchen und die Fremdheit der Zauberei wirkt unglaublich interessant und anziehend.

Joah. Das wars so etwa, was ich bei meinem Referat vorgetragen habe.
Look after my heart. I've left it with you, Edward Cullen.
***
James Potter rocks my world.

Kenneth Shellblood
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Beitragvon Kenneth Shellblood » Sa 25 Nov, 2006 21:44

ich muss besonders den ersten beiden punkten von myrddin zustimmen, da habich auch schon dran gedacht... also die anderen sachen kannich natürlich auch nachvollziehen... kann jetz nich so ne arie schreiben, weil ich gleich los muss, aber was ich ganz bemerkenswert finde ist, dass ich mich irgendwie "zuhause" fühle in hogwarts, ich fühle mich beim lesen irgendwie "geborgen", hoffe man kann n bisschen verstehen, wie ich das meine....
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Beitragvon Floridus » Sa 25 Nov, 2006 21:46

So ohne die anderen Antworten zu lesen fällt mir folgendes ein:

Das Wunschdenken selbst so zu sein
Der Charakter der Hauptpersonen
Das eigentlich nicht nur einer so etwas besonderes ist sondern mehrere, und das JK eine durchdachte und komplexe Welt aufgebaut hat

Myrddin
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Beitragvon Myrddin » Sa 25 Nov, 2006 21:54

@Kenneth shellblood
Oh ja ,dass mit Hogwarts kann ich sehr gut nachvollziehen,mir geht es
ganz genauso.Ich stelle mir das ganze vor:Die Ländereien,
die klassenzimmer,die große Halle,der Unterricht,die Korridore
und Geheimgänge......*träum*
Übrigens fide ich Hogwarts fast das Beste an HP

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Beitragvon Creacher » So 26 Nov, 2006 01:08

Ja, man ist in einer verzauberten Welt, wo man sich von seinem Alltag für den Moment trennen kann. Das ist das, was es für mich besonders macht.
Auch, dass es eigentlich alltägliche Probleme sind, die Harry hat (in einem anderen Umfeld) und so menschlich wie jeder andere ist!

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Beitragvon Wehwalt » So 26 Nov, 2006 02:41

Das war für mich das große Rätsel, als ich begonnen habe, Harry Potter zu lesen: Was mag es sein, was eine zu großen Teilen praktizierend analphabetische Jugend wieder zum Lesen treibt?
Ich glaube, Grünauge ist mit ihrem Vorschlag ganz nahe dran mit der Lösung. Es gibt gewiß bessere Bücher als Harry Potter (nicht sehr viele, aber es gibt sie), aber man kann sich tatsächlich mit dem geringsten Aufwand (was die Änderung der Umstände betrifft) in seine Abenteuer hineinwünschen. Und das Ausmaß der Wunscherfüllung ist gewiß der Hauptgrund für die Popularität eines Buchs.
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Floridus
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Beitragvon Floridus » So 26 Nov, 2006 10:49

Harry Potter ist aber auch leichter zu lesen als andere Fantasy reihen (z.B. HdR) Eben weil es nicht zu kompliziert ist sich in dieser Welt zurechtzufinden, gerade weil Harry selbst nicht so viel wusste im ersten BAnd und deshalb noch mal alles erklärt wurde

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Beitragvon Knuddelmuff » So 26 Nov, 2006 19:34

Grünauge hat geschrieben:Ich glaube, das Besondere an HP ist, dass es nicht in einer anderen Welt stattfindet, z.B. einem fernen Reich in anderen Zeiten, zu dem man keinen Zutritt hat, sondern das es mitten unter uns in unserer Welt spielt, und dass wir quasi dazugehören könnten.
Theoretisch könnten wir überall von Zauberern umgeben sein, nur wissen wir es eben nicht, weil das Zaubereiministerium so gut aufpasst.
Und die Tatsache, dass Harry Potter ja selbst bis zu seinem elften Geburtstag von nichts wusste, erhöht diesen Reiz noch: Wer weiß, vielleicht erfahren wir ja morgen, dass wir doch zu den Zauberern gehören??
Ich glaube jedenfalls, dass es diese Mischung ist, die den besonderen Reiz ausmacht.
Fantasy- Geschichten hat es schon viele gegeben. Aber meist spielten die in fernen Ländern, oder erst in zukünftigen Zeiten.
Harry Potter spielt in unserer Zeit und in unserer Welt


Da bin ich voll und ganz Deiner Meinung!!!
Ausserdem gefallen mir die vielen Wesen,die Zaubersprüche und die Namen der Personen. Fast alle haben eine Bedeutung und passen zur Person (sie machen einfach Sinn). Und die Bücher haben viele lustige Stellen. und, und, und...
"-Heilung könnt Ihr nur erwarten,wenn Ihr die Leber einer Kröte nehmt,sie fest um den Hals bindet und Euch bei Vollmond nackt in ein Fass voll Aalaugen stellt-"

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Beitragvon Dark Lúthien » So 26 Nov, 2006 23:53

Auch auf die Gefahr hin, dass alles was ich nun erwähne schon genannt wurde, möchte ich meine Meinung jedoch neutral wieder geben, und mir die Posts erst durchlesen, wenn ich meine eigene Meinung geschrieben habe ^^" (bin ich etwas arg eigenwillig?)

Faszination Magie:
Mich persönlich hat Magie schon immer sehr berührt und beschäftigt! Diese Reihe begann so unvorhersehbar. Als Leserwurde man in diese verborgene Welt miteinbezogen, durfte mit dem Charakter die selbst für ihn gänzlich neue Welt entdecken, und das durch bis jetzt alle bestehenden Bücher weg. Es gibt immer wieder was zu entdecken. Sei es die Sportart Quidditch, die ein eigener Kult ist. Oder das komplexe Gebäude Hogwarts. All das, was einfach "Kleinigkeiten" für die Zaubererwelt sind, ist für den Leser wie eine Jagd nach neuen unerforschten Höhenpunkten. Und die Magie wird so vielseitig eingesetzt, als Leser kam ich persönlich oft nicht aus dem Staunen heraus. Man nehme nur die vielen Sprüche, die sich die Autorin ausgedacht hatte. Ich wurde schon immer von "Sprüchen" fasziniert, und sie wirken dermaßen seriös, dass man wirklich daran glaubt!

Wandlungsfähige Settings:
Die Orte sind für mich auch sehr bedeutend. Denn die Handlungen spielen oftmals in einem gewissen Rahmen, aber genau dieser Rahmen ist immer sehr wandlungsfähig. Die Schauplätze überraschen oftmals mit neuen Merkmalen, die man im Buch zuvor nicht wirklich wahrgenommen hat. Erst dann fängt man an darüber nachzudenken und sieht den Roten Faden und das Gerüst der gesamten Geschichte. Und ist doch fasziniert, dass alles sich so aufbaut.
Oder im ersten Teil die Winkelgasse. Welch ein famoser Ort zur Einführung in die Zaubererwelt. Die ganzen verschiedenen Läden, die den Alltag eines Zauberers zeigen, als ob es einfach eine "Shopping-Tour" durch eine unserer Straßen wären. Die Atmosphäre ist einfach einladend und lässt den Leser kaum noch los.
Oder auch Hogwarts, das wohl bedeutenste Setting (meiner Ansicht nach). Sei es die Verbindung zur Heulenden Hütte, oder sie beweglichen Treppen. Es gibt so vieles in Hogwarts, dass man sich oft als Leser wünscht, selbst erkunden zu können. Zumindest geht es mir so ^^
Oder eben "Der Orden Des Phönix" der sich im Hause der Blacks einsiedelt.
Oder Allgemein einfach, dass es Schauplätze "heller" oder mal "dunkler" Art gibt. Der Friedhof auf dem Cedric ermordert wurde und im Kontrast dazu, der herzliche warme Fuchsbauch der Weasleys. All diese Gegensätze, die beim Lesen nicht direkt offensichtlich sind, lassen später aber dann beim genaueren drüber Nachdenken doch die Unterschiede im Leben gewahr werden.

Die Tiefe Charaktere:
Damit weiß wohl jeder, der Hp gelesen hat, was ich meine.
Sei es Tante Petunia, Onkel Vernon, Albus Dumbledore, Draco Malfoy, Lord Voldemort etc. etc. Ein JEDER dieser Charaktere hat eine Geschichte zu erzählen, der eine mehr, der andere weniger. Aber genau diese Geschichten formen die Entwicklung eines Menschen, und genau das lässt sie dann so "tiefgründig" erscheinen. Jeder hat Vorlieben oder Dinge, die er nicht leiden kann. Jeder hat "gute" wie "schlechte" Eigenschaften und Schwächen. Sei es nun der liebenswürdige Ron mit seiner Spinnenphobie oder die intelligente Hermione mit ihrem nervigen Wissen.
Aber nicht nur die Protagonisten werden in Szene gesetzt, genauso die Lehrer und Mitschüler, denen auch eine gewisse Bedeutung zu kommt. Oft ist es in Romanen so, dass sich der Autor nur auf die Geschichte der Protagonisten versteift und die Mitschüler/Mitmenschen als "lieblose Marionetten" auftreten lässt. Aber nicht so bei HP. Wenn man ins Internet geht um einen Namen aus dem HP-Roman nachzuschlagen, sieht man erst, wie oft und wie viel über einen "nicht wichtigen Charakter" eigentlich Preis gegeben wird. Und genau daslässt alles für mich so "real" erscheinen.
Vor allem aber sind so viele verschiedene Wesenszüge vorhanden, von denen man oft nicht weiß, wie man sie nun einordnen soll. Sind sie gut oder böse? Da sei nun mal Snape hingestellt. Und gerade durch diese Unsicherheit bleibt eine gewisse Spannung bestehen und fordert heraus, den Charakter noch weiter kennen zu lernen.
Oder eben auch die Geschichten "von damals". Weshalb Snape die Potters nicht mag etc. Oder eben die Rumtreiber, an denen sich die Weasley-Brüder orientieren.

Das Sprachliche an HP:
Ich finde, dass HP sehr schlicht und einfach geschrieben ist. Aber dass eben die ganzen Ideen so schön dargestellt sind, dass sie jeder verstehen und "sehen" kann. Gerade durch dieses "Einfache" kann die Phantasie der Menschen angeregt werden und lässt die Welt von HP nicht nru als Worte existieren, sondern in dem visuellen Bereich des Lesers aufleben.


Nun denn, nun habe ich mich wieder irgendwo verhaspelt und habe vergessen, was ich noch sagen wollte. Es gibt noch so viel mehr, was ich zu sagen habe. Aber.. ich habs vergessen o.O! *schande!*
naja, das sollte mal reichen (ob es jemand ließt?)

Lady Midnight
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Beitragvon Lady Midnight » Mo 27 Nov, 2006 01:39

Ich finde, einige Punkte wurden nicht genannt.

Zum Beispiel das "sich identifizieren" und die Paralelwelt.

Man identifiziert sich mit irgendeinem der Figuren oder kann das nachvollziehen, was die Figur tut.
Und die Paralelwelt, damit meine ich nicht, dass sich alles auch im Muggeldasein abspielt, sondern eher die Thematik, zB. Krieg, Gut und Böse, Lernen aus Fehler, alles sehr pädagogisch eingearbeitet.

Ich finde, HP ist eine gelungene Mischung aus packender Fantasie und sich auf unsere Welt beziehender Pädagogik, das macht das Buch so klasse.
Natürlich hat es glaub ich auch kleinere Faktoren die eine Rolle spielen.
Multikausal bestimmt, würde ich sagen.
"You do not fear... You do not falter. You do not yield."

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Beitragvon Denekro » Di 28 Nov, 2006 23:47

es steinfach mal was anderes als der ganze Einheitsbreikommerz der immer wieder auf den Markt kommt
Bruderschaft des schwarzen Stahls.
Für Black Metal, gegen die Pestilenz des NSBM!
Kaeltetod Legion

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Beitragvon Knuddelmuff » Mi 29 Nov, 2006 21:19

Denekro hat geschrieben:es steinfach mal was anderes als der ganze Einheitsbreikommerz der immer wieder auf den Markt kommt


Du musst Dich nur informieren! Bei Büchern gibt's ja eine unendliche Auswahl!!! (Dan Brown, Stephen King)
Ausserdem gibt's ja auch ältere Bücher, die interessant sind. (Das Parfum)
Auch im Fantasy Bereich gibt's ja massenhaft Bücher: Die unendliche Geschichte, Herr der Ringe, Narnia und, und, umd...Man muss sie halt lesen.
Durch HP habe ich wieder zum Lesen zurückgefunden. DANKE :!: JKR
"-Heilung könnt Ihr nur erwarten,wenn Ihr die Leber einer Kröte nehmt,sie fest um den Hals bindet und Euch bei Vollmond nackt in ein Fass voll Aalaugen stellt-"