Abschließendes Review über den 7. Band | Eure Meinung?

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Beitragvon Rovina » Fr 27 Jul, 2007 14:12

Harry war doch irgendwie ein bisschen vermurkst in diesem Buch, oder? Schon am Anfang war er immer so komisch zu Lupin, und als dieser ihn dann zum Paten macht, sagt er nicht mal viel... und auch zu Hermine als Ron weg ist, verhält er sich eigenartig...

Naja, hatte ja immer schon probleme seine Gefühle richtig zu zeigen, ist wohl ein Kindheitstraume...
The road goes ever on and on, down from the door where it began .... untill it joins some larger way, where many paths and errands meet and wither then? I can not say.

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Beitragvon Harrik » Fr 27 Jul, 2007 14:16

möglich, aber das zu lupin fand ich wenn auch schade, schwer in ordnung, denn er wollte hallt net das es lupins sohn geht wie ihm, und er hatte dann ja auch ein schelchtes wgewissen vonwegen was james dazu gesagt hätte und so!, tja am ende hats leider nix genüzt tonks und remus beide tod :-( *schnüff*

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Beitragvon Hermione » Sa 28 Jul, 2007 14:30

Danke Luna. Genau aus diesem Grund werde ich beide Threads zusammenschieben.

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Beitragvon ~loony~ » Sa 28 Jul, 2007 19:44

Also ich fand das Buch einfach nur spitze. Mein absolutes LieblingsHPbuch :D

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Beitragvon ~*Tonks*~ » Fr 28 Sep, 2007 15:21

So, mein Resume über das letzte HP-Buch:
ich bin irgendwie enttäuscht von dem Buch, es war mir einfach zu "durchsichtig", ich kann das nicht genau erklären, aber es gab bei mir irgendiwe keinen Schock-effekt, ich habe alles schon vorausgesehen.
Wen man das Buch richtig gelesen hat, dannw ar auch klar, wie es endet und was als nächstes passiert, das hat mich irgendwie gestört.
Außerdem war das Buch zwischendurch auch etwas langweilig...naja, ich will jetzt nicht sagen, dass das Buch schlecht ist, ich fand es recht gut, aber an seine Vorgänger kommt es nunmal nicht heran.
Was mich gfreut hat, ist das endlich jeder gesehen hat, das Snape nicht böse ist... :D
Traurig waren natürlich, dass so viele sterben mussten, aber irgendwie war ads das auch von vorneherein klar...meiner Meinung nach.... :cry:
Ich werde das Buch auf jeden Fall nocheinmal lesen, aber mein Lieblingsbuch ist und bleibt das dritte, dicht gefolgt vom sechsten und dem fünftem... :wink:
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Beitragvon Serena » So 28 Okt, 2007 15:14

Sann.. glaub mir, man muss es nur erstmal sacken lassen.

Ich finde das Buch gut und es ist wohl eines meiner Lieblingsbücher aus dieser Reihe. Auch, wenn es nicht so war wie sonst. Vielleicht ist ja gerade das das gute daran.
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Esperanca
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Beitragvon Esperanca » So 28 Okt, 2007 19:38

Hi!

Also ich finde das 7. Buch auch total gut. Es ist eins meiner Lieblinge.

Was Dumbeldore angeht...ich hatte schon ab den 5. Buch angefangen DD immer mehr zu mißtrauen und er wurde mir immer mehr unsympatischer. :evil:

Was sollte das Schweigen gegenüber Harry in 5. Buch oder das in Unwissend lassen.
Dann im 6. Buch die Szene zwischen Snape und Dumbledore wo er zu Snape sagt, das er Harry sterben läst zum richtigen Zeitpunkt. :shock:
Weiter im 7. Buch die wahre Geschichte über Dumbledore. Der sich so als vollkommender und allwissende Zauberer gab.

Schade nur das er Harry nicht damals gezeigt hat, das er auch Fehler hat, welche Gefahren lauern können in der Liebe und das man hintergangen werden kann, von den Menschen bei denen man es nie für möglich gehalten hätte usw.

Wo war DD da, als Harry ihn brauchte und um Aufklärung bat. :?

Also bei mir hat DD auch totale Minuspunkte gemacht.

Gruß

Esperanca

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Beitragvon strawberry » Mo 29 Okt, 2007 15:10

Also einiges hätte mir anders besser gefallen. Hab mal zusammengefasst:

-Wie ich bereits im dazugehörigen Thread geschrieben hab, find ich, dass JKR es mit den vielen Toten übertrieben hat

-Draco ist definitv viel zu kurz gekommen. In den ganzen Bänden davor liest man immer so viel von ihm, und ausgerechnet im letzten Band hat er so eine kleine Rolle. Hätte gedacht, dass er da eine größere hätte.

-Der finale Kampf gegen Voldemort war irgendwie seltsam.. ich weiß auch nicht. Die ganzen vielen Jahre, in denen ich HP gelesen hab, hab ich mir den allerletzten Kampf so richtig krass vorgestellt, wenn ihr versteht, was ich meine. Eben total dramatisch und spannend. Und auch länger. In der Hinsicht bin ich ein wenig enttäuscht. Harry stand ja bereits mehrmals Voldemort gegenüber. Wenn ich ehrlich bin, fand ich die Male spannender (z.B. in Band 2 oder 4).



Was ich gut fand war, dass man so viel mehr über Dumbledore erfahren hat. Er war immer jemand Mysteriöses, und in Band 7 hat man endlich viel mehr über ihn, seine Vergangenheit und Familie erfahren, die auch nicht die beste war.

Dass Snape doch auf der Seite der Guten war, fand ich auch gut. Hatte immer einen leisen Verdacht, sicher war ich mir jedoch nie.


Alles in allem fand ich Band 7 zwar gut, es hat mir aber nicht vom Hocker gerissen. Hab es mir besser vorgestellt.
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Beitragvon KeksGe » Mo 29 Okt, 2007 19:03

Ich weiß ehrlich gesagt noch nicht, wie ich den 7. Band finden soll. :-?

Ich kann es nicht wirklich beschreiben, aber mir fehlte etwas, etwas was statt des Epilogs hätte sein müssen.

Teilweise fand ich es auch (vor allem am Anfang) etwas lieblos geschrieben.
Klar, Harrys Geburtstagsfeier war sicher nicht ein berauschendes Fest. aber das ganze mit nur 3 Sätzen zu beschrieben, naja ich weis nicht?! :-?


Es gefiel mir zum Ende hin eigentlich viel besser und wäre der Epilog nicht, wäre ich vielleicht auch bei der Meinung gegeben. Aber so wurde mir doch ein Dämpfer versetzt...irgendwie ist genau das 08/15-Happy End eingetreten, was ich mir nicht gewünscht hatte.

Aber vielleicht ändert sich meine Meinung ja, bzw. ich kann mir eine richtige Meinung bilden, wenn ich es ein zweites Mal gelesen habe! :-?
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Beitragvon Mrs. Figgs » Do 01 Nov, 2007 11:29

Also ich kann es gar nicht in Worte fassen. Bin ja ein später Potter- Anhänger geworden, hab erst im Herbst 2001 die ersten 4 Bände gelesen, aber seit dem 1. Band fasziniert..

Der 7. war der genialste, anstrengste, aufregenste und herzzereisenste, meiner Meinung nach.
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Beitragvon RedDragon » Do 01 Nov, 2007 20:55

also ich halte den 7. Band für einen gelungenen abschluss der Reihe;
das Buch hat einen richtig mitgenommen, es war packend geschrieben, zeitweiße hatte man fast schon Angst weiterzulesen und zu erfahren, wer noch gestorben ist.

ich find auch durchaus, dass das Buch einige Überraschungen bereit hält, z.B. die Geschichte von Kreacher, die innige Liebe von Snape zu Lily, oder das der Hausgeist von Ravenclaw nochmal wichtig wird (ich weiß gar nciht, bo die graue Dame in den Büchern davor überhaupt mal erwähnt wurde, aber ich glaube eher nicht)

ich fand gut, dass man etwas aus Dumbledores Vergangenheit erfahren hat, und das sein Bruder im 7. Band immer mal wieder auftaucht (das hatte ich mir vor erscheinen des Buches gewünscht, dass man auch ihn mal kennen lernt)

ich hatte ehrlich gesagt gehofft, dass Snape im Buch nich etwas öfter vorkommt, und ich fand es richtig schade, dass er dann so einfach getötet wurde, hätte mir gewünscht, dass er noch einmal auf Harry trifft, aber umso beeindruckender fand ich seine Geschichte

mit dem Epilog is JKR meiner Meinung nach n ganz runder Abschlus gelungen, auch wenn sie vielleicht noch etwas mehr hätte sagen könne, wie es z.B. in Hogwarts aussieht usw.; ich fand es aber gut, dass sie im Epilog gezeigt hat, dass Harry Snape am Ende doch sehr zu schätzen gewusst hat (meiner Meinung nach war das wohl auch der Grunde, weshalb JKR diesen Epilog hinzugefügt hat)

fühlt sich schon etwas komisch an, dass die Reihe jetzt zu Ende ist, immerhin hatte man sich daran gewöhnt, das irgendwann ein neues Abenteuer von Harry und seinen Freunden zu lesen ist; ich bin mehr oder weniger mit den Büchern aufgewachsen und eigentlich ist der Zeitpunkt für das Erscheinen des letzten Bandes zumindest fürm ich ganz gut: im nächsten Frühjahr mach ich Abi, d.h. spätestens Weihnachten sollte ich mit den Vorbereitungen anfangen; wäre das 7. Buch später erschinen, wäre es also bei mir mit Klausuren und Vorbereitungen ziemlich eng geworden;
aber was ich eigentlich sagen will: JKR hat in dem Buch gezeigt, dass Harry und seine Freunde erwachsen geworden sind (und ich mein jetzt nicht den Epilog) und sie haben sich einer Herausforderung gestellt und es geschafft, diese zu meißtern, auch wenn das jetzt vielleicht blöd klingt: ich denke, daran kann sich jeder ein Beispiel nehmen (und in meinem Fall bedeutet das, dass ich mein Abi so gut wie eben möglich schaffen will)

so, ich hoffe mal, ich bin jetzt nicht zu weit abgeschweift... :roll:
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Beitragvon Wehwalt » Do 01 Nov, 2007 23:16

Sehr hübsch gesagt, Red Dragon. Nein, bist nicht zu weit abgeschweift. Solche begründeten Beiträge gefallen mir. Wenn auch der Schwenk von Harrys Abenteuern zu Deinem Abi etwas ... naja, gezwungen erscheint. Ein bißchen deutschaufsatzmäßig: "Was will uns die Autorin heute noch ... etc." Zwei Probleme hat die Welt:
(1) Lord Voldemort
(2) Dein Abitur ...

Aer ich wünsche Dir von Herzen alles Gute beim Abi!
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GinnySpinni
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Beitragvon GinnySpinni » So 11 Nov, 2007 12:00

Ein geniales Buch!!!

In dem Buch ist so verdammt viel passiert, dass ich keine INhaltsangabe (bzw NAcherzählung) schreiben könnte!
Und ich denke es ist sovieles umgeworfen und neu aufgeworfen worden!

Total genial!!!

Also ich finds echt klasse!

JKR ist über sich selbst hinausgewachsen.

UNd selbst der allgemein stark kritisierte Epilog hat seinen Sinn !!!

I<ch bin echt begeistert!


...schade, dass doweinig über draco malfoy gesagt wurde


Oh, ja, das ist ein Punkt mit dem ich mich noch garnbicht auseinander gesetzt habe...!
Das stimmt, da hätte eindeutig mehr kommen müssen! Auf wlchen Seite war er letzendlich?!

In dem Buch ist sopviel passiert, dass ich da voll vergessen hab...
Zuletzt geändert von GinnySpinni am So 11 Nov, 2007 12:12, insgesamt 1-mal geändert.

Harrik
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Beitragvon Harrik » So 11 Nov, 2007 12:03

Also es ist zwar jezt nich speziell über den siebten Band aber über alle...wenn des hier falsch ist verschieben ;-)

Harry Potter.
Oft habe ich mich in den vergangenen Tagen, Wochen , Monaten gefragt: Harry Potter, was ist das? Wer ist das? Was bedeuted es für dich. Diese worte, an denen so unheimlich viel hängt. Beantworten konnte ich die Frage nicht. Und wiso auch, suchte ich doch garnicht nach einer Antwort sondern viel mehr einer beschreibung. einer beschreibung für tausende von gefühlen die jedesmal aufs neue auf mich einstürzen wenn ich darüber nachdenke. Nostalisches lächeln, herzereißende sehnsucht, versmiztes grinsen und hunderte von anderen Gefühlen ,Erinnerungen und Gedanken tun sich auf. Harry Potter, das ist für etwas sehr Privates, nicht die Geschichte, das Buch eines Kampfes zwischen Gut und Böse der nun vorüber ist. Nein für mich ist Harry Potetr eine Reise. Eine Reise vieleicht viel mehr von mir selber als von irgendeinem fikitvem charakter, der in meinem Empfinden und dem sovieler viel mehr als nur ein fiktiver Charakter ist. Harry ist eine Reise, oder vielmehr ein Reisebegleiter.
Vor beihnahe 10 Jahren, nach der veröffendlichung des ersten Bandes in deutscher Sprache, traf Harry eines Heilig Abends zu mir, und wich seither nicht mehr von meiner seite. Selber 10, begleitete ich den 11 Jährigen Harry auf seiner Entdeckungsreise in die Welt der Magie.
Gemeinsam endeckten wir Higwarts, diesem Synonym für abenteuer, das nichts desdo trotz geborgenheit ausstrahlt, und für mich mehr als irgendeine Wohnung in der ich je gelebt habe "Heimat" oder "Zuhause" bedeuted. Gemeinsamm stiegen wir durch die Falltür, um den Stein der Weisen aus den Klauen von Voldemort zu retten.Gemeinsam fanden wir den Weg in die Kammer des Schreckens und bekämpften den Bassilisken. Gemeinsamm fanden wir Sirius und retteten nicht nur ihn, sondern auch uns selber. Gemeinsamerschraken wir über Voldemorst rückkehr. Gemeinsam lehreten wir hinter dem Rücken des Ministeriums das Zauabern, das viel mehr ist als mittels Büchern und Theorie gelehrt werden kann. Gemeinsam retteten wir die Prophezeiung aus der Umlklammerung durch den dunklen Lord, und lernten einen zereißenden schmerz kennen, der alles selbst die Freude des Lebens selber in den Schatten zu stellen scheind. Dennoch gingen wir weiter auf dieser Reise. Der Schmerz brach nicht ab, Verrat mischte sich in ihn. Die Situation schien aussichtslos. Doch weiter ging es, diesmal nicht Nach Hogwarts, diesmal ging die Reise durch mehr als Raum...sie ging durch Zeit und geist!
Und am Ende besiegten wir nicht nur den Denklen Lord, nein wir besigten uns selber, den teil von uns der uns daran hinderte glücklich zusein, oder?
Gehörte nicht auch dieser Teil zu uns und lässt nun eine lücke zurück, die unauffüllbar scheint?
Harry ist nun 17, ich 19 und inzwischen ist er viel mehr geworden als ein Freund, vielmehr als ein Reisebegleiter. Inzwischen ist er ein Teil von mir.
Es mag daran liegen das ich immer in etwa sein alter hatte, aber Harry hat mir auf meinem Weg, mindestens soviel geholfen wie Lehrer, Eltern oder Freunde. Er war immer da, immer bereit auch mich in das Reich der Magie zu entführen.

Ist es nun vorüber?

Das ist die Frage die mir immer wieder gestellt wird. Auf den Veröffendlichungsfeiern des siebten Bandes von Reportern, von Freunden, hier im Forum, und leztendlich auch von mir selber. Für diese Frage gibt es wohl keine allgemeingülltige Antwort. Doch ich habe eine Für mich gefunden: Nein.
Wie könnte es forbei sein? Harry Potter ist weit mehr als eine Reie von Erblebnissen eines jungen Zauberlehrlings. Harry Potter ist ein Mythos, ein Gefühl. Er wird nicht gehen, denn nach allem was passiert ist, er ist:

Der Junge der Überlebt!

Harry Potter wird nicht gehen. Verändern mag er sich, Das hatt er bereits: noch hallen mir Rowlings uhralte Worte im Kopf sie würde harry nicht für plastikramsch hergeben, wenn ich durch die Reihen von Fanartikeln wandere. Auch wenn die komerziallisierung immer mehr den Blick auf ihn verdeckt, er ist immernoch dort drausen, und warted darauf von lesern gefunden zu werden. Sie auf eine Reise zu begleiten, so er mich begleited hat. Harry Potter- Mythos, Gesichte, Epos,....das ist nicht vorbei, und es wird nie forbei sein, denn ob er ende sterben würde oder nicht, war doch im Grunde ganz egal, denn er würde weiterleben so oder so, in unseren Köpfen, in unseren Gedanken und unseren Geschichten.
Alles was mir zu sagen bleibt ist danke: Danke an Joanne Kathrin Rowling dafür das sie mir diesen begleiter an die Seite gestellt hat. Aber noch viel Mehr : Danke an Harry selber, dafür das du mich all die Jahre begleited hast, und weiter begleiten wirst, denn auch wenn Joanne K. mit Harry fertig sein mag, Ich bin es noch lange nicht.
Zuletzt geändert von Harrik am So 11 Nov, 2007 14:11, insgesamt 1-mal geändert.

GinnySpinni
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Beitragvon GinnySpinni » So 11 Nov, 2007 12:26

Originally Posted by Harrik
Gemeinsam endeckten wir Higwarts, diesem Synonym für abenteuer, das nichts desdo trotz geborgenheit ausstrahlt, und für mich mehr als irgendeine Wohnung in der ich je gelebt habe "Heimat" oder "Zuhause" bedeuted. Gemeinsamm stiegen wir durch die Falltür, um den Stein der Weisen aus den Klauen von Voldemort zu retten.Gemeinsam fanden wir den Weg in die Kammer des Schreckens und bekämpften den Bassilisken. Gemeinsamm fanden wir Sirius und retteten nicht nur ihn, sondern auch uns selber. Gemeinsamerschraken wir über Voldemorst rückkehr. Gemeinsam lehreten wir hinter dem Rücken des Ministeriums das Zauabern, das viel mehr ist als mittels Büchern und Theorie gelehrt werden kann. Gemeinsam retteten wir die Prophezeiung aus der Umlklammerung durch den dunklen Lord, und lernten einen zereißenden schmerz kennen, der alles selbst die Freude des Lebens selber in den Schatten zu stellen scheind. Dennoch gingen wir weiter auf dieser Reise. Der Schmerz brach nicht ab, Verrat mischte sich in ihn. Die Situation schien aussichtslos. Doch weiter ging es, diesmal nicht Nach Hogwarts, diesmal ging die Reise durch mehr als Raum...sie ging durch Zeit und geist!

Harry Potter ist weit mehr als eine Reie von Erblebnissen eines jungen Zauberlehrlings. Harry Potter ist ein Mythos, ein Gefühl. Er wird nicht gehen,[...]

Danke an Joanne Kathrin Rowling dafür das sie mir diesen begleiter an die Seite gestellt hat.


@ HArrik
Danke dir Harrik für diesen Beitrag...

Mir hat es die Tränen in die Augen getrieben..., so dass ich mir grad erstmal nen taschentuch holen musste...*schnief...*

Du hast so eindringlich, persönlich und ergreifend deinen Bezug zu dem Harry Potter Mythos beschrieben, dass du auch mir bewusst gemacht hast, was HArry Potter für mich bedeutet und wie oft ich Nachts in meinen Gedanken durch Hogwarts gestreift bin...

Dein Beitrag hat sicherlich alles, was hier im Thread zuvor geschrieben wurde in den Schatten gestellt und ich komm garnicht mehr richtig davon weg...

ICh bin beeindruckt und gleichzeitig gerührt, dass du deine Gefühle hier so schön zum Ausdruck gebracht hast, und auch wenn es für mich auch sehr schwer ist Harry Potter mehr oder weniger loszulassen und zu akzeptiren dass es im Grunde vorbei ist... dass das der absolut letze Band war, das entgültige ende... habe ich das Bedürfnis - irgendwie - ich weiß nicht wie ich es sagen soll, aber dich zu trösten oder so.. ich weiß nicht, in den arm nehemn oder so etwas.
Je mehr ich darüber nachdenke, was Harry Potter für eine Rolle in meinem Leben gespielt hat, bis zu dem heutigen Zeitpunkt (fast ein ganzes Jahrzehnt lang), umso erschreckender ist es und umso mehr betrübt es mich das zu wissen.

Ich hangle mich noch daran entlang dass bald die filme kommen, aber dass ist nicht dassselbe... MIr wird auch ein teil fehlen... ein Stück meines Lebens... wie aus mir herausgerissen

Dein Beitag hat wahrhaft mein Innerstes berührt... Und das ist weißgott nicht leicht...

Danke dafür Harrik
Tom Vorlost Riddle... Schade, dass wir uns nicht früher begegnet sind...