Dumbledore

Emily Slytherin
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Beitragvon Emily Slytherin » Fr 14 Mär, 2008 15:51

Ich war auch sehr überrascht und enttäuscht über Dumbledore im siebten Buch. An Harrys Stelle wäre ich total sauer und verletzt gewesen, wenn jemand so kalt über meinen Tod sprechen würde. Immerhin war Dumbledore ja schon ziemlich alt und hatte sein Leben "genießen" können, doch Harry war erst 17 und würde sterben müssen! Vielleicht hat Dumbledore aber auch all die traurigen Gefühle unterdrückt während er mit Snape darüber sprach, aber ich weiß auch nicht...
Ich war immer ein großer Fan von AD und nachdem ich das letzte Buch gelesen hab, weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr, was ich über ihn denken soll...
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Beitragvon dead_account » Fr 11 Jul, 2008 15:45

dd wusste doch dass harry am ende nicht stirbt und er hat das alles getan um ihn zum ziel zu bringen... es war doch harrys absicht voldemort zu ende zu bringen und dahin hat dds plan auch gefuehrt.. ich finde dds plan ganz okay... und seine kaelte snaoe gegenueber ist auch ok, snape hatte ja fehler und wenn dd vlt nicht so kalt gewesen waer, waer sein plan nach hinten losgegangen...niemand ist perfekt, auch dd nicht, und seine fehler hatten vot-und nachteile...er ist auch nurn mensch..
wie auch immer, das mit dem schwert, es gibt ne kammer hinter dem bilderrahmen, wo snape den schwert versteckt hat..und in gringotts gabs nen fake-schwert (ein falsches) ... aber snape hat den schwert dann in diesem see versteckt..und harry hat ihn bekommen und dann haben sie ja Griphook getroffen und der hat es von ihnen gestohlen...
so hab ichs jedenfalls verstanden.

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Beitragvon Hermine Granger x3 » Mi 16 Jul, 2008 15:10

Dumbledore ist ein großartiger Mann!
Ich bewundere ihn heute noch, genau wie am Anfang!
Wieso sollte sich was daran ändern?
Harry wollte Voldemort schon von Anfang an töten,
'egal wie'!
Was machte es für einen Unterschied, das Dumbledore es verschwiegen hat?
Harry wusste ja wohl selber, das er 'wahrscheinlich' sterben könnte?
Meiner Meinung nach wusste Dumbledore das Harry nicht sterben würde,
denn er hat sich nicht verteidigt..
Sowas hätte und HAT Dumbledore gewusst. ;)
Dumbledore wusste das Harry 'nicht' sterben würde,
und er bleibt der selbe alte, weise Mann wie am Anfang für mich. ;)
...und der Dunkle Lord wird ihn als sich Ebenbürtigen kennzeichnen, aber Er wird eine Macht besitzen, die der Dunkle Lord nicht kennt...

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Beitragvon Lady Midnight » Do 30 Jul, 2009 12:53

Dumbledore hätte doch niemals all diese Dinge voraussehen können. Er ist schliesslich nicht Merlin oder so.

Ich finde... die Informationen im letzten Band haben ziemlich vieles relativiert und einiges verdeutlicht. z.B.

1. den Glauben mancher Menschen, dass gewisse Menschen unfehlbar sind. Das sind sie nicht und Harry hat das früh erkannt und Dumbledore wollte auch, dass Harry das weiss.

2. Dass Menschen mit Macht meistens oft dem Gedanken verfallen sind, sich noch mehr Macht anzueignen. Automatisch, ich weiss nicht wieso das so ist. Bei DD war das so und bei V auch und bei Slughorn auch etc etc....

3. Dass es nicht die Worte sind, die einen Menschen ausmachen, sondern seine Taten, wie auch Dumbledore selbst einmal gesagt hat.

4. Dass die Menschen, die wir Lieben, in unserem Herzen immer weiterexistieren (Letztes Gespräch im "Kings Cross")

5. Dass selbst Menschen, die grosse Fehler gemacht haben (DD) Vergebung erfahren dürfen (durch Harry, auch im letzten Gespräch).

... Naja, eigentlich pädagogisch noch viel mehr, was aber nicht unbedingt mit dem Threadtitel übereinstimmt. ^^'
"You do not fear... You do not falter. You do not yield."

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Beitragvon Harrik » Do 30 Jul, 2009 13:03

Amelia Bone hat geschrieben:2. Dass Menschen mit Macht meistens oft dem Gedanken verfallen sind, sich noch mehr Macht anzueignen. Automatisch, ich weiss nicht wieso das so ist. Bei DD war das so und bei V auch und bei Slughorn auch etc etc....



Bei Dumbledore muss man da Differentieren finde ich: Ja Macht corrupiert (immer!) und ja auch Dumbledore, der ja unbestreitbar Mächtig war nicht davor gefeit. Tatsächlich, hat er allerdings ein bewusstsein darüber erlangt, und so war er in der Lage diese korruption durch Idealismus einzudämmen! Zwar natürlich nicht total (es bleiben elemente wie die geheimniskrämerei unddas dominante verhalten im Orden) aber dennoch ist ihm dies gelungen, was vo ngroßer Weisheit und großer Fähigkeit der Reflektion zeugt, und umso bewundernswerter ist!

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