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Harrik
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Beitragvon Harrik » Di 20 Dez, 2005 15:53

ist jetzt zwar nur bedingt zum thema philosophie zu zählen, jedoch sicher nicht ganz von der hand zu weien:


Einfühlungsvermögen, Zurückhaltung & Subtilität als Zentrales ermessen des Verhaltens in einer Gruppe.
Themafrage: Sind diese Prinziepien noch zeitgeäß?!

Es gillt zunächsteinmal die Begrifflichkeiten zu klären: So ist das "Eihnfühlungsvermögen", die Fähigkeit sich, in mehr oder weniger difficile Situationen, werlche meist rechst spontan und aus der situation heraus, in eine Gruppendinamik herein, anzupassen. Womit wir bei einer weiteren, jedoch im der themafrage, bzw. themadarstellung nicht enthaltenen "Vocabel": Dem "Apassungsvermögen", welches oftmals mit dem Eihnfühlungsvermögen einhergeht. So ist es tatsächlich so, dass es oft ein Massgebliches an anpassungsvermögen voraussetzt sich in eine(Gruppen-)Sittuation hineinzufinden bzw. -fühlen. Kommen wir nunmehr zur "Zurückhaltung":Die Zurückhaltung, ist atatsächlich ein spanendes Mittel der Kandidatur, da man oftmals durch Zurückhaltung bestechen kann, dies jedoch, gerade in einer druppe, oftmals als Descompetenz mißverstanden wird. So verlangt die geschikte anwendung der Zurückhaltung, ohne falsch verstanden zu werden wiederum ihrerseits einiges an Eihnfühlungsvermögen , in die situation. Als leztes der Schlagwörter ist nun "Subtilität" zu betrachen, das Anpassungs vermögen garkein schlagwort war, sondern nur mit den anderen in engem kontakt steht, sei ausenvorgelassen, aber um auf dies Subtilität zurückzukommen, welche aus dem <lat.> kommt und soviel wie zart,fein,sorgsam mitunter jedoch auch spitzfindig oder schwierig heist, soll es genügen zu sagen, das sie hier ,ganz im Sinne der ersteren aus dem lat. kommenden bedeutungen als positive und mit "brav" assoziirte eigenschaft aufgefasst wird.
Nachdieser etwas komplexen klärung des Titel-Vocabulars, kommen wir nun zu dessen bedeutung im bezug auf das Schlagwort "Gruppe" und im einklang mit der von der erweiterten Themafrge aufgeworfenen analyse bezüglich der zeitlchen angemässenheit ebenjener zu sprechen, sprich der Frage: "Ist es Im 21. Jahrhundert noch angemessen, von einer Gruppengemeinde (beispielsweise der klassen-gemeinde in der Schule) zu erwarten, dass eben jene, zwar noch aus ursprüngen der Pädagogik stammenden, jedoch desöffteren als zeitlos betitelten grundsätze berügsichtigt und als unabdingbar für ein geordnetes und koordinirtes "Mitteinander" akzeptiert und strikt befolgt zu werden?"
Mir liegt nichts ferner, als zu dieser äuserst brikär fomulierten und doch so zentralen frage der modernen Pädagogik eine Antwort oder gar ein belehrung zu geben, dadieses weit über meinen kompetzrahmen hinausget, jedoch will ich hier mit einer gewisser Analythik, und vieleicht sogar mit einer gewissen polemy einige fragen aufwerfen und unter den gegebenen umständen und aspekten betrachten.
Zuerst ist nun die zwitgemäßheit, der ideen jener schlagwörter zu betrachten: Hierbei gillt es,nicht audenvor zu lassen, das jene begriffe zwar schohn alt sind, jedoch deshalb noch nicht falsch oder veraltet, da ja auch etwa "der satz des phytagoras" trotz seines alters imernoch stimmt(smile).Jedoch ist zu hinterläuchten, ob nicht die "Diskusion" der Behlehrung des "braven" Schühlers im sinne der Subtilität(Im Volksmund oft mit dem sogenannten "Streber" asooziirt), vorzuziehen sein?!, So ist es an dieser stelle angebracht, ohne das thema auf unser leider allzu-ungeignets Schuhl-system lenken zu wollen, anzumerken, das beispielsweise, die Notwendigkeit des Lehrers dem schühler notenzugeben, Ihn(den Lehrer), daran hindert, nicht über dem "Werk" des Schühlers zu stehen, und es ihm damit verbietet, von Ihm(dem schühler) zu lernen.
Desweiteren stellt sich zwangsläufig, wenn man die Methode der offenen Diskussion zustimmen möchte, ob nicht die Zurückhaltung arbeitsabträglich, oder gar Arbeitsverweigerung währe, es bleibt jedoch unumwunden , sozusagen contrair, abzuwägen, dass ein gewisses maß anzurückhaltung, auch in der Diskusion unabdingbar ist, mindests da wo der jeweilige gesprächspatner, bzw die jeweiligen besprächspartner ihre anmerkungen und beiträge kundzu tunhaben, und in diesem zusammenhang hate ich es für durchaus realistich diesen "Wert" als zeitlos zu bezeichnen.
Wenn man diese hinterfragungen nun auch auf das einfühlungsevrmögen, welches ja auch im gespräch wichtig erscheint, jedoch in zu großer forum, der sogananten "bemutterung" gerade zu belästigend wirken kann, erweitert, und all diese überlegungen im ihrere insgesamtheit siet, so kommt man zu dem schluß, dass all diese werte weder veraltet noch in diesem sinne zeoitgemäß sind, sondern einfach, und dies sei gar nich auf zeitliche grenzen bezogen :RELATIV sind.
Das heist, das man sie einerseits dringend zum auskommen mit menschen überhaupt, und dementsprechend auch in der Gruppe benötigt, sie jedoch in übertriebenen form, dem gespräch und der Gruppendynamik mehr ab- als zuträglich sind.

tja was denkt ihr dazu(der aufstz ist von mir)
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Harrik
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Beitragvon Harrik » Sa 04 Feb, 2006 15:12

so sehe egrade der thread wurde nicht gelöscht, sondern verschoben, was mich äuserst beruhigt, da ich gestern nacht einige ansätze aufschrieb die ich nun hier posten will:


diese berichte gliedern sich in drei, aufeinander aufbauende teile, die sicher bald noch zuwachs bekommen werden.


1. Teil
Mir wurde wetwas klar. Das leben war, was man selber daraus macht. man muss versuchen im leben möglicht viel efüllung gefunden zu haben, es war egal ob man sinloses tat, oder unvernünftig, man konte total am arsch sein, es lkahm nur darauf an spass zu haben. eines tages war ich mit einem freund vom fonzert gekommen, und wir warrennassgeschwitzt vom Pogen gewesen, wir wussten wir mussten mindestens 1,5 stunden, durch das -20 grade kalte Berlin, doch es war egal, wir alberten herum und machten uns über die kälte lustig, wir verfluchten sie, um wieder total ins lachen zu verfallen. dies erzählte ich meinen etern, sie verstanden mich nicht, sie sagten das alles wäre ein toller traum, aber im endefekt wäre es nicht wie in de n büchern, leute wie jack Kerouac hätte nes versucht und seinen herunter gekommen, ich sagte, es kjomme nicht darauf an es zu schafen, sondern es versucht zu haben, wie schon die alten grichen bei den Olympischen spielen. da meinte mein Vater man bräuchte aber andere menschen dazu, ich sagte ja, und erklärte damit auch meine zuneigung zum internett, und der tollen persohnen die ich dort traf, da Brüllte er mich an, er sagte ich müsse den unterschied zwischen realtität und fiktion oder virtualität begreifen, er sagte, das leute da nur "so tuen würden als ob", darauf hin meinte ich es sei egal, es komme auf die gedanken an, die das gespräch mit anderen für mich poisitiv prägten, egal ob der/die andere diese geadanken wirklisch hatte, oder sie verabscheue oder auch kopierte, von litheratur oder musik. ich sagte, ich würde doch auch über dinge nachdenken, die jemand mir als falsch oder schlecht vorsetzte, da schrie er mich wieder an, der mensch sei kein medium für gedanken. ich spürte das meine Eltern in diesem esprit schon selber werfahrungen haten, und ich sagte sie würden mir leidtun, weil sie sich in diesem punkte selber aufgegeben hätten, da flipte meine mom total aus, weil sie dachte, ich wolle sie nur verhähmen, aber ich meinte es ernst, ich ging nach oben in mein zimmer, erfüllt von diesen, meinen geadanken, und beschloß sie niederzuschreiben, und das tue ich hier, das wird erst der erste teil sein, und ich habe schon den beschluß gefaßt in anderen mir bekanten leuten, in de mmeinem Vater in dieser hinsicht verhassten internet zu zeigen.


2.Teil

Bei einem weiteren gespräch mit meinem Vater, kahm ich auf folgende theorie:"man kann an etwas zu 100% glauben, kann etwas, jedoch nur zu 99% wissen" ich begründe das zunächsteinmal so: wenn man eine "wissenschaft" betreibt, um wissen zu erlangen, get man von grundsätzen aus, die man später höchstens im kontexst zu anderen ergebnisen, die aus diesen grundsätzen abgeleitet hat beweisen, man kann sachen, jedoch nicht partiel wechselseitig bedingen, man könnte es nur beweisen, wenn man alles kennen würde, und sehen qwürde "ja passt!", jedoch ist keine wissenschaft von uns "komplett", und es ist allgemein anererkant, das das auch unmöglich ist, dann jedoch,m können sachen in bezug auf wissenschaft, für uns nie sicher sein, sondern nur sehr sehr warscheinlich, nahezu sicher, aber nie gantz sicher. der glauben hingegen ist subjektiv, und kann somit, da er nur von der überzeugung des einzelnen menschen bedingt ist, absolut sein. es ist quasi die frage ob es eine objektivität gibt, z.b. sehen wir alle die gleiche farbe die wir rot nennen? wenn für persohn A ein roter Fleck auf einem blatt zu sehen ist, und für bersohn B an der gleichen stelle ein grüner ist, aber beide diese farbe, schon immer rot nannten, halten sie diesen fleck für objektiv rot, obwohl er eigendlich subjektiv gespallten ist, und objektivität, ist ja quasi, die vollkomene mehrheit, oder 100% aller subjektiven stimmen, auf die sich die objektivität bezieht. davon leite ich ab, das wir nie sicher seien können, ob es objektivität gibt, und damit gibt es ekine sachen die "eindeutig so sind"- keine "grundsätze", unddamit ist 100%iges wissen, wie oben dagelegt nicht möglich.

3.Teil

Vorwegnehmen möchjte ich, das ich glaube, das es kein geselschfatspolitische-Perfekten Zstand geben kann, sondern das es nur gillt, nach besserung zu streben, und das dieser artikel an sich gar nicht gescelschafts-philosphisch werden, soll, ich diese information, zum besseren verständnis meiner gedankengäne, als diesbezügliche ausgangstituation, voranstellen muss.
"Bessensheit" ist entgegen der allgemeinen aufassung nicht "schlecht". Tatsächlich ist schlecht "schlecht" bewertend, bewerten aber kann man nur eine Thematik , so kann man beispielsweise, von einer Thematik bessesen sein, die vom standpunkt der persohn x aus subjektiv schlecht ist, das objektivität, nur rellaiv, und auch dann nur ungewiss ist, schließt generell "Beweise" aus.Und des weitern- um aufs Thema zurück zu kommen- hat bessesenheit etwas wunderbares, denn in all seiner "irren-bessesenheit" auf Thema x zulaufende gedanken, hat er einen weg, an den er glaubt.
Und wenn wir uns fragen "was haben wir vom leben?" auf was kommen wir?:-welche sachen würden im Leben "Punkte" geben, wenn es ein game währe?- Die Positiven!, die subjektiv Positiven, denn nur subjektivität, ist sicher, und die gantz persöhnliche warheit.

-Spass, Freude, Befriedigung

Wenn man soweit geht zu sagen: wir sollen alle bessesen und irre werden auf das die Geselschft über uns einstürtzt, haben wir dann durch unsere Selbstvernichtung,"extremes-positiv-denken" das Utopia, das romantiker mit Geselschaftes-politischen mitteln zu ereichen suchten, ereicht?
Ist das mittel dazu die Selbstzerstöhrung in positiver extase?

Ich will all dies gar nicht "Vergöttern", es ist ein weg, der selbst mir noch zu radikal ist/wäre-kein radikal linbker oder rechter, ein radikal positiver- und der (nach meiner überzeugung, nicht nach wissen) vermute nie praktiziert wird. Aber wirft das nicht ein gantz neues licht auf die "Irren und Bessenen"?
-Stoßen sie uns ab, weil sie unsere positive rettung währen?
Wie auch immer wir sollten uns doch soviel von ihrer überzeugung einzuverleiben, das wir wenigstens "versuchen", in allen ,gerade den schwersten, situationen positiv zu denken.

(würde mich freuen wenn ihr eure gedanken dazu mal irgendwie deutlkichwerden lasst,, fals ünberhaupt irgendwer, in diesem forum, daran interesse haben sollte)
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Beitragvon Hermione » Sa 04 Feb, 2006 15:24

habe ich dir ja auch vorhin schon geschrieben:

aha...gut ich würd mal sagen altes Streithema "internet" meine Eltern sehen das eigentlich genauso, jedenfalls früher, wie es jetzt ist weiß ich nicht, denn mein Vater ist in nem Forum sehr aktiv und hat dort gute freunde gefunden mit denen er sich trifft, deshalb denke ich dass er da vielleicht inzwischen anders drüber denkt. ehrlich gesagt bin ich erstaunt, ich hätte nie gedacht das man übers web solche fast schon gute Freundschaften aufbauen kann, aber alles durch das Forum und das ging super, ich denke im chat hatte sowas nicht so geklappt...aber gut, wie du siehst ich bin deiner meinung, im web sind leute wie du und ich, warum sollten sie durch das web anders werden? warum sollten sie durchs web plötzlich schauspieler sein? das würde ja auch heißen du würdest im web genauso sein, is aber ja nicht so. Nagut, was genau willst du denn jetzt in deinem Leben machen, was genau hast du vor? das konnte ich daraus jetzt nicht so ganz sehen....

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Beitragvon Lady Midnight » Sa 04 Feb, 2006 15:59

Ricky, grossen Respekt!


Teil 1 von dir

Ja diesen Streit hatte ich auch oft, nicht nur mit meiner Mutter sondern auch mit meiner besten Freunden. Was ist die Realität?
Das was wir dabei empfinden, ist wohl das wichtigste daran, egal wie es jemand meint.
Zu deinem Punkt Eltern: Wir, damit meine ich Kinder und Jugendliche, müssen auch etwas begreifen, nähmlich das wir unsere Eltern nicht ändern können, egal ob deren Ansätze falsch sind.
Sie sind in einer anderen Zeit aufgewachsen, sie sind so aufgewachsen und können sich ab diesem Zeitpunkt gar nicht mehr ändern! Denn all ihre Gedanken sind schon fest eingeprägt in ihr Tun, Handeln und in ihrem Kopf. Du kannst nicht probieren, deinen Eltern zu erklären was das Internet für dich bedeutet. Sie werden es verstehen, aber nicht nachvollziehen können. Denn sie bindet nichts daran. Meine Mutter sagt mir oft auch das Selbe, sie begreift es nicht. Vielleicht doch, ich möchte keine Menschen unterschätzen und werten möchte ich auch nicht, vielleicht begreift sie was ich meine, aber sie kann es weder nachvollziehen noch die gleichen Empfindungen haben, die ich dabei habe. Und auch bei dir ist es so, jene die es selber nicht erlebt haben werden es nie verstehen!
Und nicht weil sie dumm sind, denn Gedanken manifestieren sich in unserem Kopf und wenn ein Mensch 10 Jahre seines Lebens so gelebt hat, ist es sehr schwer sich zu ändern.
Und wer sagt dir, das es falsch ist?
Ich hab Falsch und Richtig mal analysiert, schon früher als Kind.
Mum sagt "Mach das nicht, das ist falsch"
Unsere Lehrer sagen uns, das und das ist richtig, so soll es gemacht werden.
Wo bleibt die Freiheit, wer entscheidet was falsch ist und was richtig?
Und ich kam zum entschluss, das alles was wir machen nicht falsch sein kann. Denn wir machen es. Es ist auch nicht richtig, deshalb verbannte ich irgendwann vor ein paar Jahren diese zwei Wörter aus meinem Kopf.
Wie kann ich sowas so leicht sagen, ist es nicht falsch Menschen umzubringen? Ist es nicht falsch, Kriege zu beginnen und Leuten weh zu tun?
Nein es ist nicht falsch, es ist nur ein anderer Weg. So hab ich mir das erklärt, ich dachte einfach: Es gibt verschiedene Wege die jeder Mensch beschreiten kann. Manche sind gut für ihn selber, manche sind gut für die anderen, manche sind für niemanden gut. Aber es sind seine Wege und solang seine Gedanken ihm sagen, er solle es tun und solange ihn diese Wege befriedigen, ist es für den Menschen nicht falsch und nicht schlecht!
Aber die Konsequenzen hier in Europa und Amerika, welche für die meisten dieser Wege bestehen müssen getragen werden.
Zum schaffen von etwas: Du sagst, es komme drauf an das man es versucht. Überdenke, dies ist nur ein Leben. Wenn man so wie ich der Überzeugung ist, das eine Seele mehrere Leben hat, so ists im Prinzip egal welche Ziele wir uns setzen und was wir schaffen wollen, denn es nützt zu nichts ausser der Selbsbefriedigung (nicht auf sexuelle Art) und wir sind nicht auf der Welt um uns an Spass zu ergötzen!
Macht es dich kaputt, das du deine Ziele nicht erreichst, dann probiere nicht weiter hin, sie zu erreichen. Bau deine Mauern tiefer und du wirst sie überspringen.
Ich betrachte meistens alles im Sinne von "Selbst-Denken" und Ich-bezogen.
Denn man sollte alles für sich machen, auf dieser Welt.
Wenn ihr mich als egoist abstempelt, bitte schön. Aber ich weiss wieso ich das sage, hat einen tieferen Grund.
Man sollte an niemanden gebunden sein. Es ist unser Leben, wir erleiden die Qualen und wir erleiden unser Schicksal, nicht die anderen.
Zb. Ob man von Zuhause bleiben will, weil es dann deiner Ma besser geht. Wozu, frage ich? Wozu? Ich meine, ist es nicht dein Leben? Wieso muss die Mutter so an dich gebunden sein? Sie soll sich von dir Lösen, denn sie ist auch nur ein Mensch und sollte auf sich selber schauen.
Ich meine damit nicht, das jeder für sich schauen muss und so weiter. Wir sollten alle gegenseitig dafür sorgen, das unsere Umgebung glücklich und zufrieden ist. Aber das geschieht nicht, solange wir gebunden sind, an niemanden!
Ich wäre keine egoistin wenn ich nicht bald ein Patenkind adoptieren würde =)


Teil 2

Glauben und Wissen. Du nennst das Beispiel der Farben. Ich sagte schon oben, das nichts falsch und richtig sein kann, genau auch aus diesem Beispiel heraus!
Während etwas für A rot ist, ist es für B orange! Und egal ob die Mehrheit dies Rot ansieht, es kann nicht sein das B falsch liegt, er sieht doch das Ding in orange! So kommen wir zu den Perspektiven der Menschen, die so unterschiedlich sind, das kein Mensch, nein wirklich keiner, dem anderen nachempfinden kann, egal ob beide das "gleiche" erlebt haben.
Bis zu einem gewissen grad kann man die Person vielleicht verstehen.
"Ich habe Bauchschmerzen" -- "Ahja, kenn ich auch, hatte ich gestern auch" .. Aber man kann nie genau wissen, wie der andere Mensch empfindet! Deshalb mag ich Mitleid auch so wenig und werten tu ich auch nicht. Manche denken "Ach das ist doch noch ein Kind, die weiss noch gar nichts" Woher wollen die das wissen? Vielleicht weiss man nicht viel über das Gebiet, aber dafür etwas mehr als die Person über ein anderes Thema. Wie wichtig etwas ist, das muss jeder für sich entscheiden und da kann auch kein Mensch etwas gegen tun! Meine Mutter zum Beispiel vergleicht sich selber immer mit mir. "Tuh das nicht, ich habs nie getan" Interessiert mich so etwas? Ihr könnt denken, ich bin ein Mädchen in der pubertät aber bin ich nicht, da bin ich schon lange raus. Ich würde sagen, im echten Leben bin ich die Ruhe in Person. Meine Mutter kommt oft zu mir um nach Rat zu fragen, zu mir! Das ist schon wirklich komisch oder.
Aber zurück zum Thema Blickwinkel und Perspektive. Jeder Mensch hat seine eigenen Gedanken. Wir können unserem Umfeld den Anstoss geben, aber wir können niemanden zwingen, das Gleiche zu denken wie wir es tun.
Eine Mutter kann ihr Kind erziehen und ihm den richtigen Weg zeigen. Was im Kopf des Kindes vor sich geht, ist seine Sache und bleibt verschwiegen, seine Gedanken gehören nur ihm!


Ich möcht nur etwas kleines noch zum Thema Internet sagen, das mir einfällt, und zum Thema Handys.
Ich debatiere oft mit meinem Lehrer über diese Dinge und wir sind immer der selben Meinung. Nun hat er mir folgendes erklärt, das ich nicht ganz übernehme aber zu einem Teil, da ich dies für was mögliches betrachte.
Wir Menschen brauchen das Gefühl der Verbundenheit. Das geht von Clubs und Comunitys bis zum Handy und dem Internet, von der Schule und der Partnerschaft bis zu der Person von der wir sprechen, er sei mit uns Seelenverwandt. Wir brauchen dieses Gefühl, ohne würden wir zugrunde gehen. Doch Internet ist eine "gespielte" Verbundenheit. Sie gibt uns den schein, mit der ganzen Welt verbunden zu sein. Doch dem ist nicht so! Das ist nur ein Gefühl das auftritt, ein Prozent von wirklicher Verbundenheit was wohl die Mehrheit der Menschen noch nie erlebt haben, ich eingeschlossen. Ein Handy gibt dem Menschen das Gefühl der Verbundenheit, mit einer Taste die ganze Welt umarmen. Dadurch verdienen Siemens, Nokia und Sunrise viel, aber es ist nichts wirkliches. Wir sind nicht verbunden mit den Menschen nur durch Wörter, Sprache, wir können gar nicht!
Wir können nur durch ein elementares Werkzeug mit der Welt verbunden sein, es nennt sich Geist! Ihr kennt sicher beim Gebet das "Im Namen des Herren, des Sohnes und des heiligen Geistes" diesen Geit meine ich.
Dies geschieht wiederum nur, wenn man glaubt ^^ Haltet mich ruhig für schwachsinnig, ich glaube an Gott und ich glaube an unsere Seele und dem Geist, den jeder Mensch in sich hatte.
Den wir sind nicht umsonst hier, wir machen das was wir machen auch nicht umsonst, und alle Hürden stellen wir uns selber.
Ablehnung ist der erste Schritt es zu akzeptieren, so verwirrend der Satz auch sein mag....


Teil 3

Was lässt uns sagen, unser Leben war schön? Du hast dies mit dem positiven beschrieben und da kann ich dir nur recht geben. Schlussendlich nützt die Gesellschaft und deren Ideal, das ganze Geld unser Haus und all das, nützt nichts. Solange wir denken, wir hatten positives zu erleben und zu geben, solange wir so denken war das Leben nicht umsonst.
Ich gebe zu, die Thematik ist schwer und manchmal ists auch unbegreiflich aber ich glaube, jeder Mensch der was erlebt hat, das sich in seine Seele einbrannte, wird mehr über das Leben nachdenken und zu diesem Schluss kommen.
Ich sage diese Dinge nicht umsonst, ich denke wirklich so. Ich lebe positiv, ich gebe Gutes, bzw. was die Menschen an "Gut" verstehen, sei dies Hilfe bei verschiedensten Sachen etc. und ich behandel meine Umgebung gut, das macht mich frei. Denn Hass bindet und dann kommt man dadurch in einen Käfig seiner Selbst. Liebe ist die ultimation und dies nicht umsonst, Liebe ist alles was man geben und haben kann, alles was sinnvoll und sinnlos ist, Gott ist Liebe und die Menschen und Tiere und Pflanzen sind Liebe, alles ist Liebe.

Man erklärte mir einmal: Wie kann es nur Liebe geben? Es gibt doch überall Gegensätze, Liebe alein kann es nicht geben! Aber doch, es gibt etwas das neben der Liebe steht und einer der grössten Waffen, womit wir Hass erzeugen können und womit Menschen die grausamsten Taten begehen. Sie heisst Angst. Überlegt euch einmal: Alle Gefühle dieser Welt sind auf 2 Basisgefüle aufgebaut. Liebe und Angst. Alle negativen Gefühle geschehen aus Angst. Alle positiven geschehen aus Liebe.
Aber nie wird die Angst so stark sein wie die Liebe, denn Liebe ist und bleibt das grösse auf dieser Welt, Liebe ist Gott denn Gott ist Licht. Und Liebe ist Licht welche die Dunkelheit vertreibt, die Dunkelheit dabei ist Angst.

Somit beende ich das mal und danke Ricky für seinen Einstieg *gg*
"You do not fear... You do not falter. You do not yield."

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Beitragvon Harrik » Sa 04 Feb, 2006 16:33

Ich muss gestehen, ich bin von deinem beitrag im allgemeinen schlichtweg begeistert.Aber dennoch, oder gerade deshalb will ich es mir nicht nehmen lassen, ihn zukiomentiren bzw. nach nach meinem verständnis zu "beantworten".

zunächsteinmal, sprachst du davon das es kein richtig oder falsch gibt, das halte ich für bedingt richtig, was ja grtesk ist, da ich es ja kaum für richtig halten hat, das es kein richtig gibt, also sagen wir lieber, ich schenke dieser idee glauben. dazu zu definiren, was glauben ist, geht mann denn von deinen zwei grundgefühlen aus, komme ich später. aber ich erwähnte ein bedingt, jaundzwar denke es das subjektiv(die objektivität, habeich ja bereits wiederlehgt, und damit im grunde auch generellgültiges richtig oder falsch) gibt es dennoch einen rahmen der richtig oder falsch ist, wenn man nähmlich an grundsätze glaubt(was man ja laut meinem 2. artikel 100% kann auch wenn mann sie nicht als 100% [richtig] wissen kann), dann kann man sagen, von diesen grundsäzuen, an die ich ich glaube aus betrachtet ist es richtig/falsch. und das, sagte im grunde, der größte wissenschftler aller zeiten:Einstein:"alles ist relativ", eistein ist in dieser hinsicht generell seht interesant, da er quasi"meinen UNglauben an wissen teilte", obwohl er wissenschaftler war, so sagteer, "phantasie ist wichtiger als wissen ,den phantasieist undendlich!"

nun las nächstes wie bereit angekündigt, die "definition von glauben", ich denke, seint ich 10 bin, das glaubenan etwas, die liebe zu der materie, od nun materiel, ein ziel, eine persohn oder was auch immer, ist, an die man glaubt. das schrieb ich damals in einem artikel "Leben-Leben was ist das", den ich spätestens morgen abtippen und auch hiereinstellen werde.

dann weiter, zur "scheinwelt des internets" du schreibst:"Wir können nur durch ein elementares Werkzeug mit der Welt verbunden sein, es nennt sich Geist! Ihr kennt sicher beim Gebet das "Im Namen des Herren, des Sohnes und des heiligen Geistes" diesen Geist meine ich."
ich muss gestehen, das ich siesem nicht gantz zustimmen kann, ich denke es gibt eine möglichkeit, die warheit zu sagen, und tatsächlich verbunden zu sein, und dieses mittel ist"die kunst", es können lieder sein, es können texte sein, oder lilder, das alles ist kunst, und ich bin überzeugt, dem genauen betrachter, fällt selbst bei"manipulirter kunst" noch der wahre gedanke des schöpfers auf. ich denke kunst ist ein wunderbares mittel, kunst ist ein mittel gefühle und ideen auszudrücken, mit worten, aber auch mit mehr, denn ausser den farben, wen worten, den töhnen, spürt man immer nochetwas: den von dir benannten geist.


noch ein weiterses zitat von dir, wo ich etwas anderer auffassung bin; "Deshalb mag ich Mitleid auch so wenig " ich muss gestehen, ich habe mitleid, wie ich im ersten artikel schon schrieb, aber nur eine art von mitleid, gegenüber leuten, die sich selber festfareb, die inen weg gehen, undihn aus unsicherheit abrechen, kurtz mitleid gegenüber von leuten, die sich nicht trauen an ihren glauben zu glauben, oder an die niemand glaubt, denn diese leute werden sich immer mehr in arbeit reisteigern, bis sie die arbeit umbringt, und dafür tun siemir leid, und dafür hasse ich die manipulirende geselschft, die sie zu dem gamacht hat was sie sind, nur weil sie ncht starkgenug waren, und denoch nehme ich diese geselschft, jetzt nach jahren lautem protest gegensie an, denn ich ahbe eines verastanden, (in diesem leben) habe ich nur sie, und "das leben ist was du draus machst"

eines noch: du sagts mann solle dich ruhig für chwachsinnig halten, aufgrund deines glaubens, dann muss ich sagen, in gewisserweis sicher, denn wie ich in 3. schrieb, ist eigendlich jedes lieben glauben o.ä. in gewisser ansatz von irrsinnn, denmach, kann man das ruhig sagen, und das würde ich auch, nur,das ich, im gegensatz zu den anderen leuten,es positiv, und nicht negativ meinen würde.

so, ich editiren nun den text noch rien, den ich mit 10 geschrieben habe:


Den folgenden Artikel, fand ich zufälliger weise, ich hatte ihn vor jahren geschrieben, vieleicht mit 13 oder etwas in der richtung, ich lass ihn und war schlichtweg begeistert, darum ändere ich diesen Text nicht, auch wenn ich heute andere fomulirungen verwenden würde, und auch denn sinn nicht 100% so wiederfgeben würde.:

"Leben was ist das?"
Ich glaube jeder hat sich das bereits einmal gefragt;oder mehrmals. Denn Leben ist nicht einfach existiren, sein dasein zufristen, Leben ist ist was die Natur Leuten lässt was uns staunen lässt und nicht was uns veranläßt sie wissenschaftlich zu erforschen. Leben ist in uns allen-in einer Brennessel, Leben ist nicht das sie uns wehtut auch nicht,was sie einem nutzt,Leben ist wenn man sie angugckt, hinter ihrer faßade. Diesen grünen stengel, die geäderten blätter, die feinen häärchen. Leben ist dieses unglaublich schöhne meisterwerk. Und leben ist nichgt nur in einer Brennnessel, sonder in uns allen.Leben das ist zu lieben zu glauben. Die Dinge die unseren Charakter Formen, die jeden mensch unterschiedlich machen. Die liebe ist dochein grundbedürfnis des menschen, und doch muss man lieben um geliebt zu werden."Liebe deine nächsten" heißt es in der bibel. und Glaube ist liebe, die liebe an Gott, denn selbst gott braucht liebe, liebe in form von glauben, und liebe der Menschen untereinander.. und würden wir nur existiren, dann gabe es keine liebe, nur fortpflanzung,keinen glauben, keinen Gott, wir währen nur lehre Hüllen.
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Beitragvon Lady Midnight » Sa 04 Feb, 2006 16:57

Danke für die schnelle Antwort *lol*

Also ich finds gut das du meinem Post entgegnest und deine Meinung ist absolut akzeptabel aber dennoch betrachte ichs nicht zu 100 % meiner Meinung nach "richtig"

Also du hast recht zum ersten, wenn man von Grundsätzen die sich auf einen selber bezieht, dann kann man von richtig oder falsch sprechen. Man kann sagen "Das ist für mich richtig" das es aber im Leben richtig ist, das muss es nicht heissen und das habe ich doch auch geschrieben. Weil Menschen verschiedene Ansichten und ein verschiedenes Denken haben, kann man nur sagen, was für einen selber richtig oder falsch ist.
Sorry aber eben das Ideal im allgemeinen ist nicht richtig oder falsch.
Einstein sagte im Übrigen auch, das sein Wissen nur 1 % vom ganzen Wissen sei, die es auf der Welt gibt. Und er hat recht und Einstein war auch einer mit grosser Phantasie, leider war er trotzdem sehr bestrebt, die Welt in Teile zu spalten (Ich meine nicht Atomare) Ich meine damit, die Welt zu erforschen, aber nicht von der Phantasie und dem Geist her, sondern von einfachem Wissen und den Grundbestandteilen, praktisch gesagt: Alles was wir sehen.

Ich freu mich schon, deinen Artikel zu lesen ;)


Du bennenst die Kunst als ein Mittel der Verbundenheit. Weisst du, genau das denke ich jedes mal, wenn ich meine Lieblingslieder höre. Sie lassen mich frei fühlen, oder manche Songs sind so schön, das mir die Tränen kommen. Doch genau das zeigt mir, das wir mit Musik nicht verbunden sein können mit dem Künstler. Denn a) wissen wir nicht was andere Menschen denken, die den Song hören, und zumahl nicht jeder Mensch bei meinem Lieblingslied anfängt zu heulen, heisst das automatisch: Das Lied bringt jedem Menschen eine andere Botschaft. Und nun frage ich dich eben: Wie kann uns etwas Verbundenheit zeigen, das nur für manche Menschen gilt und nicht für alle? und b) Wir wissen auch nicht was den Künstler veranlasste, diesen Song zu schreiben. Vielleicht veranlasste ihn langweile oder Wut dazu, und wir empfinden genau das Gegenteil, kann dies Verbundenheit sein?
Zu Bilder und Gemälden: Diese Meinung kann ich auch hier nicht teilen. Ich schaue mir Picasso an aber empfinde bei den Bildern rein gar nichts und verstehe nicht, wieso Menschen verdammte Millionene für so ein Bild ausgeben, während dessen 10 Menschen in Afrika sterben, sorry! Ich glaube nicht, das du es so gemeint hast oder? Du meintest, das einfach etwas gezeichnetes, das wir ansehen, uns mit dem Künstler verbindet. Doch auch dies ist variabel, nicht jeder empfindet das Gleiche und das Zerstört dir wieder die Theorie der Verbundenheit mit der Kunst....


Zum Thema Mitleid: Ich sagte nicht, es sei schlecht jemanden zu bemitleiden. Es ist aber wertend. Wenn du jemanden bemitleidest, dann wertest du ihn ab. Du sagst ihm "Er ist schlechter dran als ich" im Inneren. Und das kann nicht wirklich sein! Woher weisst du nicht, das genau dieser Mensch auch dich bemitleidet?
Wir in Europa würden die früheren Menschen im Amazonas bemitleiden, diese Eingeborenen ohne Kleidung die sich von Würmern ernähren. Weisst du, genau diese Leute würden uns bemitleiden, weil wir so viel Kleidung, ihrer nach tragen und weil wir weiss sind, würden wir ihnen leid tun.
Ich sage dir, Mitleid ist ungerecht! Es ist eine Art beleidigung, gegen jeden dem du Mitleid empfindest.
Sie ist wertend und deshalb empfehl ich das nicht, denn wir können nie wissen ob der Mensch damit zufrieden ist, wie er lebt.
Ausserdem gibts Menschen, die erschaffen sich ihre Mauern selber, weil die bemitleided werden wollen. Nie würde einer dieser Menschen dies zugeben! Aber es ist so.... Und manche haben Selbstmitleid, anstatt etwas dagegen zu tun "Oh ich arme, ich bin soo arm" ... das nützt niemandem etwas und beschmutzt die Welt mit diesen Wörtern, das ist Umweltverschmutzung.
Mag fies klingen, aber diese Welt, damit meine ich Mutter Natur, braucht diese Wörter nicht. Und solange es der Welt schlecht geht, also der Natur, wird es uns auch schlecht gehen..

In diesem Leben hast du niemanden, nicht mal dich selber! Denn du gehörst der Welt und der Gesellschaft, genau so, wie du Gott gehörst. Jeder Mensch gehört zum Ganzen und nicht zu jemadem oder etwas einzelnem.
Und das lässt sich nicht abstreiten. Schau, wo wohnst du? In 4 Wänden, die nicht dir gehören, solange du dort wohnst, gehörst du der Gesellschaft.

Und was ich über die Gesellschaft denke möchte ich nicht mal erwähnen...
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Beitragvon Harrik » Sa 04 Feb, 2006 17:15

wieder viel wahreheit^^

zunächsteinmal ,der hinweis, das ich eine weitere passage und den "alten text" bereits in meine vorausgehende post hereineditirt habe.

ich msus sagen du hast recht, das mit der kunst ist so einfach wie ich es dargestellt habe nicht, dennoch bin ich überzeugt das dort "mehr ist"

zum mitleid, ich sehe das so: kein mensch ist komplett, das sei mal ans grundsatz hingestellt, an de n ich glaube, und der sehr wichtig ist. wenn man das so siet habe ich in gewissem masse mit jedem menschen begrentztes mitleid, obwohl ich es als oberste priorität setzt, diesen grundsatz aufrecht zu behalten, denn das streben nach perfektion wiedert mich an. wie gesagt habe ich dennoch deshalb mit allen menschen einschlieslich mir mitleid, vieleicht mit mir am meisten, weil mir die eigenen schwächen am ofenbarsten sind, aber ich hänge es einfach , auch mir selbst gegenüber, nicht an die große glocken, sonst würde ich mir selbst das rcht und die möglichkeit nehmen "frei und froh" zu sein.

dann:"Jeder Mensch gehört zum Ganzen und nicht zu jemadem oder etwas einzelnem" eines der themen, bei dehnen ich nächtelang wachgelegen habe, und gegrübelt habe-mein schluß: es darf mit menschen nicht gerächnet werden, auch wenn es nicht auf das abziehlt was du meintest, ich dneke nicht das "eine masse von menschen" geben darf, oder man sie so bennen darf, denn wichtige ist der unterschied! das macht den mensch und das leben zu einem wunder, man sollte nicht sagen diemase von 6,5 menschen bevölkern den erdball, es sin1+1+1+1+1+1.....Individuen, klar mathematisch ist das das gleiche, aber es kommt darauf an, das jeder einzelne etwas besonderes ist.!

auch ich lasse meine geseschafts-pol. meinung ausfohr, um wenigstens eine gewissen übersicht zu wahren, und um meine finger zu schohnen, denn ich bräuchte für meine erste post, warscheinlich tage :-)
Zuletzt geändert von Harrik am Sa 04 Feb, 2006 17:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Garry » Sa 04 Feb, 2006 17:16

Also ich misch mich mal ein. Darf ich? okay danke!

Amelia Bone hat geschrieben:In diesem Leben hast du niemanden, nicht mal dich selber! Denn du gehörst der Welt und der Gesellschaft, genau so, wie du Gott gehörst. Jeder Mensch gehört zum Ganzen und nicht zu jemadem oder etwas einzelnem.
Und das lässt sich nicht abstreiten. Schau, wo wohnst du? In 4 Wänden, die nicht dir gehören, solange du dort wohnst, gehörst du der Gesellschaft.

Und was ich über die Gesellschaft denke möchte ich nicht mal erwähnen...


Die Gesellschaft zwingt dich zu sachen die du nicht machen willst ja.
Du tust diese sache, um den weg für etwas grösseres freizumachen, weil du diese grössere sache unbedingt erreichen möchtest.
Nun, daraus resultiert das du die Gesellschaft zwingst dich zu zwingen etwas zu tun was du nicht tun willst,
das heisst du zwingst dich selber.
Du solltest die Individualität des menschen nicht unterschätzen.
Ntürlich gibt es leute die sind nicht sonderlich individuell, man nehme als beispiel die Ultra coolen HipHopper Gnxtarrs OGs.
Was denkst du wenn du sie dir anschaust: "was für affen"?
Und das ist es. Vll. ist jeder ein affe aber jeder ist auf eine andere art ein affe, und wenn er kein affe mehr sein will brauch er es auch nicht sein.
AUSSER er hat das grössere ziel mit den anderen affen immernoch befreundet zu bleiben.
Dann zwingt er quasi die gesellschaft wieder ihn zu zwingen ein affe zu bleiben.
Ich bin ein Mitglied der Gesellschaft und lasse mich sie mich zu etwas zwingen.
Aber nicht weil sie mich dazu zwingt, sondern weil ich es spannend finde ob ich es schaffe die Gesellschaft für mich zu nutzen.
Wenn Ich das nicht schaffe oder ich habe keine lust mehr, Dann kann ich auswandern, oder sonst was.
Deshalb finde ich das die gesellschaft dich zu nichts wirklich zwingen kann.

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Beitragvon Harrik » Sa 04 Feb, 2006 17:26

@ garry, das ist die freiheit, die ich mit teil eins, meines 2. beitrages ereichen wollte, mich möglichst mit einer gruppe von menschen wenigstens für eine zeit lang, von diesem zwang loszusagen, ich persönlich verachte, auch wenn das wieder wertend und falsch ist, z.b. mitläufer, ich versuche mein eigenes ding zu machen, und verachte auch die leute die mich nachmachen, ich sage ihnen:"ich bin nicht wie aristoteles, sonder wie brecht", ich will euch mit meinem verhalten nicht "zu mir bekehren", sondern euch sagen das ihr euch seperat zu mir eure eigenen gedanken machen solld, und dann könen wir über sie reden., ich versuche immer mein eigenes ding zu machen, man muss versuchen, ürdie geselschft hinauszukommen, dann kann man versuchen sie zu verstehen, und erst wann man in quasi budistischer-manir, davon ablässt, obwohl man es sich doch alsziel gesetzt hat, siet man das nächste vor augen, so get es unendlich weiter, man dreht sich im greis, weil unser gantzes gehirn, nur 4 dimensionen versteht, und wir von diesem nur 5% nutzen, wie sollen wir da "gottes werk" verstehen? es ist unmöglich, und das macht die unmöglichkeit der perfektion aus, daraus resultiren unterschiede, unddas macht uns alle zu uniakaten, individuen!, und das ist gut so, dennoch solte man sich zumindest soweit dem strohm volgen, denoch danach zu suchen, aber das alleine, für sich, man kann sich nicht an andere "ranhängen" mann kann nur über seine erfahruingen und vermutungen sprechen.
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Beitragvon Lady Midnight » Sa 04 Feb, 2006 17:31

"Leben was ist das?"
Ich glaube jeder hat sich das bereits einmal gefragt;oder mehrmals. Denn Leben ist nicht einfach existiren, sein dasein zufristen, Leben ist ist was die Natur Leuten lässt was uns staunen lässt und nicht was uns veranläßt sie wissenschaftlich zu erforschen. Leben ist in uns allen-in einer Brennessel, Leben ist nicht das sie uns wehtut auch nicht,was sie einem nutzt,Leben ist wenn man sie angugckt, hinter ihrer faßade. Diesen grünen stengel, die geäderten blätter, die feinen häärchen. Leben ist dieses unglaublich schöhne meisterwerk. Und leben ist nichgt nur in einer Brennnessel, sonder in uns allen.Leben das ist zu lieben zu glauben. Die Dinge die unseren Charakter Formen, die jeden mensch unterschiedlich machen. Die liebe ist dochein grundbedürfnis des menschen, und doch muss man lieben um geliebt zu werden."Liebe deine nächsten" heißt es in der bibel. und Glaube ist liebe, die liebe an Gott, denn selbst gott braucht liebe, liebe in form von glauben, und liebe der Menschen untereinander.. und würden wir nur existiren, dann gabe es keine liebe, nur fortpflanzung,keinen glauben, keinen Gott, wir währen nur lehre Hüllen.


Besser könnte ich es nie schreiben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Tausend Ausrufezeichen, du hast genau das geschrieben was ich so oft denke *lach* :D Im ernst! Das hat mich gerührt *tränen wegwisch* :')
Aber ich bin froh das es noch Leute gibt die genau solche Sachen schreiben.

Nun mal zu deinem neusten Teil:

Es gibt einen Unterschied. Während du sagst, kein Mensch ist komplett, sage ich, das jeder Mensch komplett ist. Während so viele sagen, kein Mensch wäre perfekt, denke ich, alle Menschen sind perfekt. Siehst du: Hier kommt wieder das Thema "werten" das kann es nicht sein, wir können Menschen nicht werten!
Klar ist jeder Mensch ein Individum, deshalb sage ich ja die ganze Zeit das jeder Mensch eigene Gedanken hat und kein anderer sie nachempfinden kann! Jeder Mensch ist einzigartig und perfekt auf seine Art. Denn die "Fehler" was manche bezeichnen, gehören dazu, damit der Mensch perfekt sein kann.
Wenn man sagt, jeder Mensch hat Fehler, dann kann man das weg streichen. Sieh es als Gleichung an.

Mensch A + X = Mensch B + X

Wenn man nun die X welche die Fehler darstellen soll, wegzieht, weils auf beiden Seiten enthalten ist, ergiebt sich folgendes:

Mensch A = Mensch B

Das heisst nicht, das beide Menschen gleich sind, aber das beide Menschen perfekt sind, so seh ich das, denn man kann die Fehler streichen weil beide Seiten Fehler haben.



@Garry, ich habe in meinen obigen Posts zu genüge geschrieben, das ich jeden Menschen als Individum betrachte.
Aber wir müssen uns der Gesellschaft anpassen, auch Punx und Rocker passen sich an, auch Drogenabhängige, jeder Mensch hier in Europa und Amerika passt sich an, schon durch Kleidung das wir tragen, haben wir uns angepasst.
Durch unsere Wohnung haben wir uns ein 2. Mal angepasst. Alles andere sind Details die später kommen.
Ich sage nicht, die Gesellschaft macht uns zu etwas, den im Inneren sind wir immer noch etwas ganz besonderes aber die Gesellschaft legt manche Dinge vor.

Gerade ich, die so dagegen bin, ich kann das sagen weil ich bald eine Lehre im Namen des Staates also in einer Anwaltskanzlei anfange und unter und für das Gesetzt arbeiten muss.
Was mir einen Fluchtpunkt ist einfach das Mittel Geld, mit dem ich später in mein Land der Träume fliegen kann (Tibet) und dort meinen Seelenfrieden finden werde - was ich genau weiss, nicht glaube, ich weiss das es so werden wird. =)
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Beitragvon Garry » Sa 04 Feb, 2006 17:32

puh, heisst das jetz du stimmst mir zu oder nicht?
dein beitrag war verwirrend, erst ja dann nein dann irgendwie Bild

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Beitragvon Harrik » Sa 04 Feb, 2006 17:43

*schnell schnell gets hier zu ;-)*

also, ich weis nicht, ist geeld nicht eines der größten übel? es macht m,acht vererbabar, fast schon wie bei den royalisten, es macht macht "stehlbar", es ist quasi ein magischer gegenstand, der seinem besitzer macht verleit, aber wir wollten ja über geselschafts-pol. kritik eine gewisse zurückhaltun wahren.

zu deinem kommentar muss ich sagen, ich denke wir habe eine anderee auffasung vom wort perfekt, was du meinst ist sehr richtig(nach meinem verständnis), aber ich nenne eben jennes nicht perfekt, sondern einmalig, genial, wie auch mmer, mit perfelt meine ich quasi rund, in alle seinten 100% ausgeprägt, mit generellem radius etc, quasi wie bei einer kugel, und das streben nach dieser perfektion ist es was ich ablehne.

nun zu den Punksetc. gantz abgesehen das ich mich zu den "geistigen Punks" zähle: natürlich passen sie sich an, es wäre doch auch (falsch), wenn man etwas nur verteufeln würde, weil die gesalschft es mach, nur weil sie generell angelehnt wird, heist das noch lange nicht das alle einzelnen fragmente falsch sind, manschmal haben wir (elider) gar keine wahl!, sogerne ich den satz"man hat immer eine wahl" auch unterschreiben würde, es ist trostlo, aber das kann ich nicht, aber man muss doch trozudem auch in der geselschaft, das individium, das man selber ist waren, das ist es woraufe s(meiner meinung nach ankomm.)

PS:mal was hgenerelles, ich schreibe ab jetzt nicht mehr immer nach meiner meinung. etc. hin, weil ich das quasi nach unserer "relativitäts-ansicht" veraussetzt.

Garry hat geschrieben:puh, heisst das jetz du stimmst mir zu oder nicht?
dein beitrag war verwirrend, erst ja dann nein dann irgendwie Bild


wehn meinst dU? mich?

wenn dehm so sein sollte, ist auf jeden fall ist das word b"edingt" die lösung!
Zuletzt geändert von Harrik am Sa 04 Feb, 2006 17:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Lady Midnight » Sa 04 Feb, 2006 18:00

Dann werd ich ab jetzt auch nicht mehr "Meine Meinung" etc. schreiben, also alles was ich sage bezieht sich auf meinen Glauben und Wissen, deshalb unterstellt mir nicht was wenn ich schreibe "Wir..." ;)

Perfekt, damit meinst du alle Sinne ausgebildet?
Das ist dann aber normal :P
Denn ein Mensch, dem nicht alle Sinne zustehen, ist irre oder behindert.

Oder was betrachtet man als normal? Woher können wir uns sicher sein, das nicht die, welche wir als "Irren" verbannen, die normalsten von uns sind?
Nur weil sie der Minderheit angehören naja.... Also ich lass das mal.

Das mit dem Perfekt das ich oben schrieb, hab ich damit gemeint, das wir alle unsere Fehler vergessen können, im Angesicht, das wir alle Menschen sind. Verstehst du? Es spielt keine Rolle, wie dünn, dick, hübsch, scheuslich, schlau, dumm jemand ist. Für mich ist jeder Mensch perfekt, denn schliesslich ist er so einzigartig gebildet, jede Faser und alles in seinem Körper, das Herz welches schlägt und dieser Mechanismus ist einfach perfekt und einzigartig!

Dein "Perfekt" du meinst damit solche Stars und Models und so, die hübsch sein wollen ungefähr?
Das lehn ich auch ab und die meisten Menschen wohl auch, weil sie nicht so sind. Dies ist wieder eine Minderheit die von unserer Gesellschaft hochgestochen wird, so, als wären diese viel mehr Wert als ein behindertes Kind ;) Es ist nicht die Schuld derer, es ist niemand schuld daran, das Menschen aufstreben wollen und nach Perfktionismus streben, ist normal, denn es kommt durch verblendung.
Verblendung, denn sie sehen nicht was wichtig ist, bzw. sie sehen die Welt nicht als Ganzes sondern nur einen kleinen Standpunkt, die von sich selber.
Somit ist ihr Horizont immer klein, naja... alles was oben ist, ist dem Risiko ausgesetzt runter zu fallen oder?
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Beitragvon Harrik » Sa 04 Feb, 2006 18:07

nein, mein perfekt wäre, wenn man es auf maße anwendet quasi wenn mann gantz klaein und gantz groß, gantz dick und gantz dünn, und allses was dazwischen liegt quasi aufeinmal wäre, wenn man allweissend währe oder ähnlich.

zum punkto behinderte,m uss ich dir vollbeipflichten, und sage nur mal ...teil drei ;-)
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Beitragvon Babsy » Sa 04 Feb, 2006 18:21

uiii!! wie viel zeit braucht ihr denn, das ALLES zu schreiben??
***Weil einfach, einfach einfach ist***
!*!Wenn du schon am Boden liegst, kann es nur noch aufwärts gehen!*!
Bild
~*~Einer der vielen Wege ist der Richtige~*~
Kombi: made bei winky ;-)