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[HP] FF (hab noch keinen Namen) aber Spoiler!

Wie soll Snape's Gesinnung sein?

Er soll totaler Anhänger Voldemort's sein
2
13%
Er soll Anhänger des Ordens des Phönix sein
8
53%
Es soll weiterhin unklar bleiben, sodass Raum zur Interpretation ensteht
5
33%
 
Abstimmungen insgesamt : 15

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[HP] FF (hab noch keinen Namen) aber Spoiler!

Beitragvon Krone » Do 01 Sep, 2005 18:23

So nun ja, ich muss zu dieser FF sagen, dass es meine erste ist und ich also keine Übung habe. Des Weiteren ist der Anfang auch nicht soo spannend, das muss ich gleich dazusagen, was ich allerdings mit Absicht so gewählt habe. Lest einfach mal und sagt mir was ihr davon haltet. Enweder in diesem thread oder einen neuen eröffnen, wie ihr Lust habt. Ach ja die Story beginnt bei der Heimreise im Hogwartsexpress nach dem 6. Schuljahr Und jetzt gehts los:

Apparationstest

Die Heimreise mit dem Hogwarts Express nach King’s Cross war ziemlich ereignislos, alle redeten nicht viel miteinander, es herrschte eine sehr gedrückte Stimmung. Als sie dann in King’s Cross ankamen meinte Hermine zu Harry: „Wir sehen dich bald wieder, ich bin mir sicher“ „Worauf du dich verlassen kannst!“, antwortete Harry. Danach ging er zu den Dursleys, allerdings mit doch einer besseren Laune als all die Jahre zuvor, denn dies würde sein vermutlich letzter Aufenthalt sein. Die Dursleys hatten sich eigentlich überhaupt nicht verändert davon abgesehen dass Dudley trotz Diät und Boxsport noch dicker war als sonst und sie schon wieder einen neuen Firmenwagen hatten. „Steig endlich ins Auto, ich habe nicht den ganzen Tag Zeit!“ meinte Onkel Vernon, vermutlich drängte er zur Eile, da er, als er letztes Jahr Harry vom Bahnhof abholte, sich mit einer ganzen Bande von Zauberern herumschlagen musste. Im Ligusterweg vier angekommen ging Harry schnurstracks auf sein Zimmer, er hatte nicht die geringste Lust sich mit den Dursleys abzugeben, außerdem wollte er einfach nur seine Ruhe haben und über die letzte Zeit nachdenken. Er machte sich auch nicht großartig daran seine Sachen auszupacken, denn er würde eh in zwei Wochen siebzehn, endlich volljährig, dann könnte er zaubern und noch besser endlich seine dumme Prüfung im Apparieren ablegen. Den Termin hatte er schon, früh morgens an seinem Geburtstag sollte sie sein, genauer gesagt punkt sechs Uhr. Harry verbrachte die nächsten Tage damit, sich über die Zukunft statt über die Vergangenheit Gedanken zu machen. Nach tagelangem und oft sogar nächtelangem Nachdenken kam er zu folgenden Schlüssen: Erstens musste er die verbleibenden Horcruxes suchen und zerstören, zu diesem Schluss war er allerdings schon viel früher gekommen. Zweitens so war er sich sicher musste er Okklumentik lernen, denn da war er sich sicher, wenn er dies nicht schnellstmöglich erlernen würde, hätte er keine Chance gegen Voldemort und höchstwahrscheinlich noch nicht einmal gegen Snape. Daraus ergab sich allerdings schon das nächste Problem: Wo sollte er einen geeigneten Lehrer finden, denn er kannte nur 3 Leute, die Okklumentik und auch Legilimentik beherrschten und dies waren Voldemort und Snape selbst und natürlich der ehemalige, mittlerweile tote Schulleiter Dumbledore und keiner der Dreien konnte bzw. würde ihn unterrichten. Drittens wollte Harry mehr Flüche und Hexereien lernen, vor allen Dingen extravagante Flüche und Sachen, die ihm helfen würden die Zauber zu durchbrechen, von denen die Horcruxes umgeben sein würden. Das war natürlich nicht der einzige Grund, denn er wollte natürlich auch ganz klar Voldemort irgendwann besiegen und dafür brauchte er, so war er sich sicher eine große Auswahl an Hexereien. Insgeheim hoffte er durch den Besuch, den er im Dorf seiner verstorbenen Eltern tun wollte, nach dem er die Erlaubnis zum Apparieren hat, dort so etwas wie ein Buch des Halbblutprinzen zu finden. Mit diesen Sorgen ging er am Tag vor seinem Geburtstag zu Bett. Am nächsten Morgen um 5 Uhr stand er sehr leise auf, um ja keinen Krach zu machen, er beachtete noch nicht einmal die Eulen, die angesichts seines Geburtstages gekommen waren. Er zog seinen Umhang über und schritt aus dem Haus, nun musste er nur noch ins Ministerium kommen, doch er hatte schon beschlossen, dass er nicht in einem muggelgewöhnlichen Weg ins Ministerium gehen würde, er würde apparieren, denn erstens hatte er es schon einmal gemacht und da war die Situation viel brenzliger und außerdem dachte er könne etwas Übung nicht Schaden. So apparierte er auch ohne Probleme direkt vor die kaputte Telefonzelle. Als er dann das Atrium mit einem Anstecker Harry Potter Apparationtest betrat wartete auch schon der Wachmann mit dem üblichen unfreundlichen Spruch: „Zauberstab raus!“ Nach der Kontrolle ging er weiter zum Aufzug und klickte auf den 6. Stock. Als er dann im Büro ankam meinte sein früherer Apparationslehrer: „Ah ja, Mr. Potter, sie kommen wegen des Testes, ja natürlich so muss es sein.“ „Korrekt Sir!“, antwortete Harry. „Nun wenn Sie sich kurz an diesen Portschlüssel klammern könnten?“ Nach dem Transport erkannte Harry das Dorf Hogsmeade, wo Hermine und Ron schon ihren Test abgeschlossen hatten. Nun stand er in einer Seitengasse zusammen mit seinem Prüfer. „Nun Mr. Potter, wenn sie noch etwas üben wollen, jetzt ist der letzte Zeitpunkt hierfür.“ „Nein Danke Sir, aber wegen mir können wir gleich loslegen.“ „Um so besser Mr. Potter, wenn sie gerade in den Kreis, den ich auf dem Dach von Madame Rosmertas Bar angebracht habe apparieren könnten?“ Harry konzentrierte sich und schwupps war er in dem Kreis, was sein Prüfer mit klatschen bekundete „Und nun bitte wieder an meine Seite Mr. Potter!“ Als Harry erneute neben ihm stand meinte der Prüfer: „Sehr gut, sie haben hiermit die offizielle Prüfung bestanden. Das war es auch schon, war doch gar nicht so schwer oder?“ „Nein, Sir“ „Und sie haben mit Bravour bestanden, nun ich denke sie waren der letzte ihres Jahrganges, wenn ich mich nicht irre, mh, oder? Nein einer fehlt noch, der junge Malfoy hat seinen Test noch nicht abgelegt, wenn er nicht bald auftaucht wird er den Test mit dem nächsten Jahrgang ablegen müssen. Nun wie auch immer einen schönen Tag wünsche ich ihnen noch Mr. Potter.“, und mit diesen Worten apparierte er selbst. Aha dachte Harry Malfoy hat seine Prüfung nicht, doch auch er apparierte zurück zu den Dursleys. Er ging sofort zurück auf sein Zimmer und entpackte seine Geburtstagsgeschenke und Briefe, einer war von Ron, er schrieb:

Hi Harry

Erst einmal alles Gute zum Geburtstag! Mum würde sich freuen, wenn du heute noch vorbeischauen würdest. Außerdem hoffe ich dass du deinen Apparationstest bestehst. Dad versucht auch heimzukommen, aber er muss Überstunden schieben, wie du dir vielleicht denken kannst. Hermine kommt noch heute Abend, also versuch doch vorbeizuschauen okay?

Cu: Ron

Harry antwortete Ron:

Ja ich komme vorbei, wenn ich mit den Dursleys noch ein paar letzte Angelegenheiten geklärt habe.

Cu: Harry

Der nächste Brief war von Hermine

Hallo Harry,

alles gute zum Geburtstag! Ich hoffe dir geht’s gut, ich versuche heute Abend zu Ron zu kommen, ich habe meine Eltern glauben gemacht, dass es wichtig ist und es etwas mit den schweren “Unwettern“ zu tun hat, die hier schon ewig sind. Das ist wenigstens ein Grund, den sie nachvollziehen können, ohne dass ich einen halben Tag erzählen muss... Nun ja, ich denke es werden auch noch mehr Leute zu deinem 17. Geburtstag erscheinen, immerhin ist es ja ein besonderer Geburtstag!

Ciao: Hermine

Hm da brauche ich nicht zu antworten dachte sich Harry, stattdessen packte er schon einmal seinen Koffer und stellte dabei fest, dass es mit Zauberhand wesentlich einfacher ging und er sogar besser war als Tonks, selbst Hedwigs Käfig war total rein, obwohl er den selben Zauber wie sie benutzt hatte. Anschließend machte er sich auf den Weg hinunter zum Frühstück, doch dieses Mal erlebte er die totale Überraschung, denn alle drei Dursleys gratulierten ihm zum Geburtstag, dies war ja noch nie da gewesen, wie konnte das nur passieren. Doch Harry der die Dursleys so leicht durchschauen konnte bemerkte, dass es keine wirkliche Freude war. Vermutlich hätten selbst beschränktere Leute als die Dursleys gemerkt, wenn jemand, mit dem sie 17 Jahre zusammenlebten, Geburtstag hatte und volljährig wurde. Außerdem konnten sie sicherlich den Augenblick kaum abwarten wenn sie Harry loswurden. Nichts desto Trotz bekam Harry kein Geschenk und er ließ sich auch nichts anmerken und setzte sich ganz normal an den Küchentisch. Doch als Harrys Teller mit Schinken leer war sagte Tante Petuna zu Dudley zweifellos in der Hoffnung Harry einen Gefallen zu tun: „Dudley hol doch mal bitte den Schinken für Harry.“ „Ich will aber nicht, soll er ihn sich doch selber holen!“ „Sieh doch Dudley, Harry möchte doch etwas Essen!“ „Kein Problem“, meinte Harry, zückte den Zauberstab, die Dursleys zuckten alle gar zusammen, während Harry „Accio Pfanne“ rief. Die Dursleys staunten nicht schlecht als die Pfanne zu Harry schwebte. Er nahm sich Schinken und aß, während die anderen nur da saßen und vermutlich auf eine Eule warteten, die Harry das Zaubern verbot, als keine kam und Harry aufgegessen hatte zwang er sich ruhig zu sein und sagte: „Erstens wie ihr selber ja sehr schön bemerkt habt ist heute mein 17ter Geburtstag, somit bin ich endlich volljährig und bereit euch zu verlassen. Dies werde ich selbstverständlich auch tun. Erwartet bloß nicht dass ich euch jetzt für die 17 Jahre Terror Danken werde, das wäre wirklich zu viel verlangt! Ich werde euch gleich verlassen, aber vorher muss ich noch...“, er richtete seinen Zauberstab auf die leere Pfanne „Wingardium Leviosa“, die Pfanne erhob sich und mit einem Schlenker seines Zauberstabs bekam sie Dudley geradewegs ins Gesicht. „Das war für all deine Taten, die du mir während meiner Grundschulzeit angetan hast, während ich mich nicht wehren konnte! Und du bleibst wo du bist!“, fügte er an Onkel Vernon gewandt hinzu „Oder ich werde dir einen Schockzauber verpassen müssen!“ Aber Onkel Vernon machte gar keine Anstalten mehr auf Harry zuzugehen. Harry stürmte aus der Küche hoch in sein Zimmer, doch kaum dort angekommen drehte er sich um und ging noch einmal in die Küche zurück, richtete den Zauberstab erneut auf Dudley und heilte seine Wunde am Kopf, anschließend richtete er ihn auf die Pfanne und die vier Teller, sagte „Ratzeputz! Und nun auf Nimmer wieder sehen Tschau!“ Mit diesen Worten rannte er hoch in sein Zimmer, schnappte sich seine Sachen und apparierte in den Fuchsbau.
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Beitragvon Dorito » Do 01 Sep, 2005 18:35

Von wegen der Anfang ist nicht spannend. Des ist klasse (vorallem da ich den 6. nicht gelesen habe) Also mach schnell WEIDA
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Beitragvon Parvati » Do 01 Sep, 2005 18:42

also ich poste hier rein. Ich finde deine story beginnt super und ich würde mich wiklich seeeehr freuen wenn du weiterschreibst! Kann nicht mehr sagen außer: WEEEIIIITTTTEEEERRRR!!!!!!
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Beitragvon jordan » Do 01 Sep, 2005 19:25

Echt sehr geil und von wegen der anfang is laangweilig der ist klasse!!
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Beitragvon James Potter » Do 01 Sep, 2005 21:43

cool, eine sehr gute story, schreib bald weiter ^^
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Beitragvon Krone » Fr 02 Sep, 2005 13:58

Hm bald geht es wahrscheinlich weiter, entweder füg ich heute noch den neuen Teil ein oder morgen, aber geht mal von morgen aus... Danach werdet ihr länger warten müssen, denn ich hab dann Montags wieder Schule und werde kaum noch große Zeit haben weiterzuschreiben, aber ich werde es natürlich versuchen... Ihr werdet ja sehen was die Zukunft so bringt :D
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Beitragvon Shinichi » Sa 03 Sep, 2005 14:13

Weiter!!!!
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Beitragvon James Potter » Sa 03 Sep, 2005 21:32

yep schreib weiter ^^
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Beitragvon Krone » So 04 Sep, 2005 10:12

Okay hier ist erst mal die Fortsetzung, aber danach müsst ihr euch gedulden, aber das hatte ich ja bereits angekündigt...

---------------------------------------------------

R.A.B.


Kaum bemerkte Mrs. Weasley, dass Harry angekommen war rief sie auch schon durch das ganze Haus: „Harry ist da! Kommt doch alle!“ Doch der Witz war, dass in Wahrheit niemand angerannt kam um ihn zu begrüßen. „Die sind wohl alle Quidditch spielen!“, meinte Mrs. Weasley. „Aber das macht ja nichts, wie ich sehe hast du deine Prüfung im Apparieren erfolgreich abgelegt, das ist ja eine sehr gute Neuigkeit!“ Doch Harry hörte kaum zu, denn bei Mrs. Weasleys ersten Worten hatte er schon seinen Koffer geöffnet und seinen Feuerblitz herausgeholt „Bis später.“ sagte er zu Mrs. Weasley anschließend apparierte er in Richtung Obstgarten, dort angekommen hüpfte er auf seinen Besen und begann schon gleich durch sein abruptes Erscheinen das ganze Spiel durcheinander zu bringen. Doch sie hatten gerade mal angefangen richtig zu spielen, da rief auch schon Mrs. Weasley zum Mittagessen. „Wetten dass ich schneller bin!“, rief Ron mit einem überheblichen Blick auf Ginny und mit einem Plopp war er verschwunden, Hermine apparierte auch, allerdings ohne solche Sprüche, offensichtlich wollte sie auch beweisen, dass sie es beherrschte, doch Harry apparierte nur schnell in Rons Zimmer um seinen Besen fortzuschaffen, doch dann apparierte er wieder schnurstracks neben Ginny, die sich zu Fuß auf den Weg gemacht hatte. „Ich wusste du würdest mich nicht alleine laufen lassen.“ „Mh,“, meinte Harry „du weißt doch noch, was ich dir über Voldemort gesagt habe oder?“ „Ja!“ Und jetzt erst registrierte Harry, dass Ginny keine Angst vor Voldemorts Namen hatte. Dies überraschte ihn, wo doch die ganze Familie Weasley immer so zusammenschreckte. Er bemerkte, dass er seine Freundin viel zu schlecht kannte, obwohl er sie schon so lange zu kennen glaubte, doch dies half alles nichts, so sagte er zu ihr: „Du weißt doch immer noch, was ich dir bei, bei Dumbledores Beerdigung gesagt habe oder?“ „Ja natürlich.“ „Nun dann weißt du auch, dass ich nun ja, dich immer noch liebe, aber ich nicht riskieren will, dass dir etwas schreckliches passiert.“ „Ja, das weiß ich auch noch.“ „Ja und? Willst du dazu nichts sagen? Ich meine du bist so still und äußerst dich überhaupt nicht. Oder, oder magst du mich nicht mehr Ginny?“ „Natürlich mag ich dich noch, wie kannst du nur daran zweifeln? Ich sehe einfach den Grund nicht ein, denn Voldemort wird es eh herausfinden und ich habe keine Angst. Schlimmer als die Zeit, in der er von mir Besitz ergriffen hat kann es nicht werden oder?“ „Da ist etwas wahres dran, aber es kann etwas viel schlimmeres passieren.“ „Was denn?“ „Du könntest sterben.“ Nach dieser Aussage liefen sie erst einmal eine ganze Zeitlang nebeneinander her, bis Ginny abrupt stehen blieb, Harry drehte sich um und sah ihr in die Augen, da sagte sie: „Ich bin bereit dieses Risiko auf mich zu nehmen Harry. Schau dich doch um! Überall sterben Menschen, wenn es so geschehen soll, dann soll es eben so geschehen verstehst du? Mir macht es nichts aus, ich will einfach nur mit dir zusammen sein.“ „Ja ich verstehe. Doch ich möchte, dass dies unter uns Beiden bleibt verstanden? Also kein Wort zu irgendwem, geht das klar?“ „Ja“, doch dieses “Ja“ hätte Harry nicht mehr gebraucht, bei ihrem Anblick wusste er die Antwort schon. „Wir sollten uns beeilen, sonst verpassen wir das Essen!“ So gingen sie weiter. Das Essen war in der Tat fantastisch, wenn auch die Stimmung eher gedrückt war. Nach dem Essen gingen Harry, Ron und Hermine zusammen in Rons Zimmer um die Neuigkeiten auszutauschen. Kaum hatte Hermine die Tür geschlossen fing Ron auch gleich an: „Also Bill geht es wieder besser, er wird die Wunden behalten und er isst mehr Fleisch als gewöhnlich, mehr ist eigentlich nicht passiert, er verwandelt sich nicht. Apropos Bill, er wird übrigens in 2 Wochen Fleur heiraten. Somit hält Fleur ihr Wort und will ihn immer noch heiraten.“ „Gut“, sagte Harry, „dann machen wir zuerst die Beziehungsgeschichten fertig, kommen wir zu den nächsten: Was ist mit Tonks und Lupin?“ „Ich weiß es nicht,“, meinte Hermine „aber was ist mit dir und Ginny?“ „Genau,“, meinte Ron mit einem leichten, aber auch besorgten Lächeln, „was ist mit euch Beiden?“ „Mh was soll schon sein?“, sagte Harry „wir sind nicht mehr zusammen, weil die Gefahr von Voldemort noch immer ausgeht, dass er sich Ginny schnappt, um an mich heranzukommen.“ Ron war überzeugt, Hermine jedoch schaute Harry etwas seltsam an und er wusste, dass er da noch mit einem “Nachspiel“ rechnen musste, doch es war ihm egal, er hatte mit Ginny ausgemacht, dass es unter ihnen Beiden bleiben sollte und so würde er es auch weiterhin handhaben. So sagte er: „Aber was ist mit euch Beiden eigentlich?“ „Wie? Uns Beiden?“, sagte Ron überrascht. „Komm schon Ron selbst ein Blinder merkt so etwas!“, sagte Hermine, „Nun ja um ehrlich zu sein, wir sind uns da selbst noch nicht so sicher.“ „Nun gut, es ist mir auch egal“, warf Harry ein „solange ihr euch nicht dauernd streitet. Denn ich mag euch Beide und will keinen von euch Beiden verlieren. Allerdings will ich auch nicht, wie das letzte Jahr, dauernd als Streitschlichter zwischen euch vermitteln. So nun wären ja endlich diese Beziehungsprobleme geklärt. Ich möchte euch nun von meinen Entschlüssen in Kenntnis setzen.“ Nachdem er ihnen erzählt hatte, dass er Okklumentik und Legilimentik lernen wollte und auch noch diverse andere Hexereien fragte Ron: „Aber wer wird dir das beibringen können? Dumbledore, Du-Weißt-Schon-Wer und Snape werden die Einzigen sein, die das beherrschen, es ist nicht sehr weit verbreitet diese Fähigkeit.“ „Ja das habe ich mir auch gedacht, ich werde versuchen einmal mit Professor Lupin zu reden, nun ja mal abwarten was er dazu sagt.“ „Ähm Harry hast du eigentlich schon davon gehört, dass Hogwarts doch wieder geöffnet wird, das stand gestern im Tagespropheten. Wirst du weiter in die Schule gehen?“, wollte Hermine wissen, doch bevor Harry antworten konnte fuhr sie fort: „Du musst einfach wieder zurückgehen Harry, denn deine Ausbildung ist wichtig Harry, wichtiger als alles andere, denn du weißt, dass du Voldemort nicht gegenübertreten kannst, wenn du noch nicht völlig ausgebildet bist!“ „Mh da ist etwas wahres dran, das stimmt schon Hermine, ich überleg’s mir noch okay?“ „Was gibt es eigentlich sonst noch so Neues?“, fragte Ron, der offensichtlich schon einen Streit zwischen den Beiden kommen sah. „Mh Malfoy hat seinen Aparationstest noch nicht abgelegt, vermutlich denkt er wenn Voldemort die Herrschaft übernimmt wird das unnötig sein oder so.“ „Nun gut.“, sagte Hermine, wir sollten wieder runtergehen und deiner Mutter bei den Hochzeitsvorbereitungen helfen denkst du nicht Ron? Und Harry du kannst natürlich auch mitgehen“, fügte sie an Harry gewandt hinzu. So gingen sie wieder hinunter, kaum unten angelangt kam Mrs. Weasley auf sie zu. „Post für dich mein lieber Harry“, mit diesen Worten streckte sie ihm einen Brief entgegen. Harry entfaltete den Brief und las:

Sehr geehrter Mr. Potter,

ich bitte sie unverzüglich nach Erhalt dieses Briefes nach Hogwarts in mein Büro zu kommen. Dies ist von äußerster Wichtigkeit, deshalb bitte ich sie nicht lange zu trödeln und zu mir zu kommen.

Hochachtungsvoll: Professor Minerva McGonnagall Schulleiterin von Hogwarts

PS: Katze

Sofort informierte er die Anderen, dass er gehen musste und danach aparierte er vor die Schlossmauern, er ging direkt zu McGonnagalls Büro zu, bis ihm einfiel, dass sie ja jetzt mit in Dumbledores ehemaligen Büro ist. Also wechselte er die Richtung und stand sich doch glatt Peeves gegenüber „Uh der kleine Pottyboy, hast wohl die Zeit verwechselt was? Das neue Schuljahr fängt noch nicht an. HAHAHAHA! Potty war schon immer schwach, doch jetzt wird er auch noch alt im Kopf, ja Peeves weiß alles! Potty freut sich bestimmt schon auf Myrte, wenn er tot ist. HAHAHAHA“ „Ach sei einmal in deinem Leben ruhig!“, rief Harry und ging geradewegs an ihm vorbei. Jetzt wusste er auch für was der Katzenhinweis war, dies war das Passwort für McGonnagals Büro. Harry ging die Wendeltreppe nach oben und klopfte. „Herein!“, rief Professor McGonnagall und gleich darauf „Ah Potter schon hier? Vortrefflich, sehr schön!“ „Hallo Professor“, sagte Harry. Harry sah erstaunt, dass McGonnagall das Büro schon nach ihrem Geschmack eingerichtet hatte, der Phoenix war verschwunden, Harry fragte sich wo er abgeblieben war, doch McGonnnagall fuhr fort „Setzen sie sich Potter“, Harry setzte sich daraufhin. „Nun ja, ich habe sie hierhergebeten, weil Professor Dumbledore mit ihnen sprechen möchte.“ Daraufhin zeigte sie auf ein Portrait links neben ihrem Schreibtisch. Harry war so verdutzt, dass er aufsprang und sich direkt umdrehte „Professor Dumbledore?“ „Ja Harry, ich bin hier, wie meine Vorgänger vor mir, aber du kannst aber ruhig sitzen bleiben.“ Er lächelte aus seinem Rahmen Harry an. Und zum ersten Mal seit Dumbledores Tot war er wieder so richtig fröhlig. „Minerva, ich weiß, dass dieses Büro nun rechtmäßig ihnen zusteht und ich keinen Anspruch mehr darauf habe, aber ich bitte sie nun dieses Büro zu verlassen, denn ich muss mit Harry noch etwas besprechen, wenn sie die Freundlichkeit hätten Minerva.“ Doch da meldete sich Harry zu Wort „Sie müssen nicht gehen Professor, ich kenne da einen guten Zauberspruch, der sie nichts hören lässt.“ „Vielen Dank Potter. Aber ich denke ich gehe lieber, ich muss eh noch etwas mit Professor Slughorn bereden.“ Mit diesen Worten verließ sie das Zimmer. „Nun Harry“, meldete sich wieder Dumbledore zu Wort, „ich kann mir denken, dass du durch meinen Tod doch etwas aus der Bahn geworfen wurdest.“ „Das können Sie laut sagen Professor und ich bin froh, dass ich trotzdem noch mit ihnen reden kann, wenn auch nun ja, ihr Körper nicht mehr hier ist.“ „Danke Harry, nun bevor wir irgendetwas anderes bereden, ich möchte nicht, dass zu viele Leute von meinem Portrait hier wissen, also solltest du etwas verschwiegen sein, was man meine Existenz in dieser Form angeht.“ „Ja selbstverständlich Professor“, antwortete Harry. „Aber Professor, sie sehen so glücklich aus, wie vor ihrem Tod, das kann ich nicht verstehen, wo sie doch verraten wurden von Snape!“ „Professor Snape Harry!“, ermahnte Dumbledore Harry. Nun brodelte Hass in Harry hoch, wie konnte Dumbledore auch noch zu Snape halten? Obwohl er ihn doch umgebracht hatte. „Aber Professor sie müssen doch einsehen, dass sie sich in Snape getäuscht haben, er war nie wirklich auf ihrer Seite!“ „Harry, ich habe mich nicht getäuscht, Professor Snape hatte eine sehr schlimme Kindheit, von daher war eigentlich vorherzusehen, dass er nie wirklich zu mir halten würde, aber nun ja im Nachhinein sieht man immer mehr. Ich habe immer gedacht, dass dadurch, dass ich ihm mein vollstes Vertrauen schenke er dies zu schätzen lernt und, nun ja es bringt nichts mehr, es ist zu spät. Aber Harry es gibt Wichtigeres: Die Horcruxes! Wie sieht es mit der Horcrux aus, die wir zusammengeholt haben? Ich nehme doch an, dass du sie in dein Besitz gebracht hast oder?“ „Ja Professor! Allerdings war das Schloss nicht das Original-“ „Was mich auch nicht wundert!“, fuhr ihm Dumbledore dazwischen. „Das habe ich sofort feststellen als wir vor Hogwarts waren.“ „Ja Sir, in der Tat!“ Harry erzählte ihm von der mysteriösen Figur Namens R.A.B. „Nun es gibt nicht viele Zauberer, die von Voldemorts Horcruxes wussten, eigentlich dachte ich, ich sei so ziemlich der Einzige, anscheinend irre ich in dieser Annahme. Aber es gibt nicht viele Diener Voldemorts mit den Initialen R.A.B. Um genau zu sein kenne ich nur zwei. Der eine heißt Regulus Black, er ist nun ja war Sirius jüngerer Bruder. Der andere heißt: Ralf Arthur Bode, wobei ich es ihm nicht zutraue etwas über die Horcruxes herausgefunden zu haben. Da erscheint mir Regulus doch eher der Mann dazu. Zumindest hatte er mehr Talent als Ralf. Außerdem würde das auch erklären warum Voldemort ihn umbringen lies, denn auf solch einen Mann würde Voldemort nur ungern verzichten.“ „Aber Sirius sagte immer, dass sein Bruder ein Blödmann gewesen sei!“, erwiderte Harry. „Ja, ich kann mir durchaus vorstellen dass er das sagte Harry!“, meinte Dumbledore. „Allerdings muss auch gesagt werden, dass Sirius nicht viel von seinem Bruder hielt.“ „Wie denn auch wenn er ein Todesser war?“ „Harry du verstehst es nicht, es ist schwer für jemanden, der in eine, der so ziemlich, schwarzesten Zaubererfamilien hereingeboren wurde sich gegen die Tradition aufzulehnen.“ „Aber Sirius hat es getan, er hat sich nicht unterkriegen lassen!“ „Harry es gibt verschiedene Charaktere und nicht jeder ist so mutig wie Sirius, dein Vater oder deine Mutter. Verstehst du denn nicht? Das ist zum Beispiel der Grund warum Sirius in Gryffindor war während sein Bruder in Slytherin war. Nun ja egal, versuche das richtige Schloss zu finden Harry. Ich denke du solltest Grimmauldplatz Nummer 12 einen Besuch abstatten.“ „Okay“, meinte Harry. „Du machst das schon Harry, aber gönn dir erst einmal noch etwas Pause und dann geh an die Arbeit! Ach noch etwas: Ich möchte dich daran erinnern keinem anderen außer Miss Granger und Mr. Weasley über diese Dinge zu unterrichten. Des Weiteren halte ich es für angebracht, dass du deine Ausbildung hier in Hogwarts beendest. Ich habe da gerüchteweise gehört, dass du in dieser Hinsicht eine andere Auffassung hast. So nun denke wird es Zeit für dich zu gehen, schließlich möchte ich dir nicht deinen ganzen Geburtstag vermiesen, indem ich dir das alte Geschwafel eines toten Mannes antue.“, Dumbledore zwinkerte ihm belustigend zu.
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Beitragvon Voldi » So 04 Sep, 2005 12:56

coole story , bitte weiter machen

Parvati
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Beitragvon Parvati » So 04 Sep, 2005 13:47

jap weiter ^^
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Beitragvon James Potter » So 04 Sep, 2005 14:48

schreib weiter ^^
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Beitragvon Krone » Mo 05 Sep, 2005 16:01

Ähm vielleicht noch ein paar andere Kommentare als nur das weiter weiter Geschrei? :arrow: Oder ist mehr nicht drin? :D lol
Naja egal, ihr bekommt den nächsten Teil. Titel ist Hochzeit, könnt ihr euch ja denken was passiert, aber das ist noch lange nicht alles, es passiert doch noch bissel mehr. Aber mir fehlen noch ein paar Zeilen für das Kapitel. Zwischenstand sind jetzt so ca.: 5 Seiten. Aber danach gehts unter Garantie net mehr sooo schnell...
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Beitragvon Shinichi » Mo 05 Sep, 2005 16:34

Weiter, weiter, ich möcht wissen was passiert.
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Beitragvon James Potter » Do 08 Sep, 2005 15:50

Also ich bin sehr gespannt, wie es weiter gehen wird, deine story ist einfach klasse, hast auch soviele ideen reingebracht ^^
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