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[HP] Immer die anderen?

Leife
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[HP] Immer die anderen?

Beitragvon Leife » Fr 13 Jan, 2006 20:07

also den Tietel hab ich schon :wink: ich hab mich nämlich jetzt entschieden eine Neville ff zu schreiben. Den ersten teil pste ich heute noch. Nur so als kleine Einführung. DieFanfiction ist aus der sicht von Nevill geschrieben aber die handlung selbst will ich noch net verraten. Ich laube sowas hatten wir bis jetzt noch net *hoff* :D . Jep, keine fragen. Ich hoffe mal auf interesse und nun Bühne frei für Immer die anderen? :mrgreen:

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Beitragvon Leife » Fr 13 Jan, 2006 21:24

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Immer die anderen?

1. Eine überraschende Begegnung


Neville Longbottom klappte das Buch zu. Es half ja doch nichts. Nicht das er dumm wäre oder nicht lernen würde, nein, er war einfach nur furchtbar vergesslich und zerstreut. Er konnte so lange lernen wie er wollte, am Schluss brachte doch gar kein Wort über die Lippen, wenn er es einmal soweit geschafft hatte sich freiwillig zu melden. Das Schlimmste aber waren die anderen Schüler. Natürlich lachten sie wenn Neville stotternd versuchte die Verwendung von Drachenmilch auf zu zählen oder sie warfen ihm nur mitleidige Blicke zu. Beides tat weh. Nur in einem Fach war er einigermaßen gut und dass war Verteidigung gegen die Dunklen Künste. Die Lehrer in diesem Fach wurden von Jahr zu Jahr schlimmer. Erst der Ex-Auror Mad Eye Moody der Neville mit seinem Aussehen und seinem harten Verhalten erschreckt hatte und der sich als Todesser entpuppt hatte, dann die Untersekretärin des Zaubereiministers Dolores Umbridge die ihre Schüler gequält hatte und der man es nicht hatte recht machen können wenn man sich nicht eine Plakette mit der Aufschrift: „Ich hasse alle Halbmenschen, Werwölfe und Tierwesen“ um den Hals hängte und zu guter Letzt hatte er es dieses Schuljahr mit seinem Alptraumlehrer Severus Snape zu tun, dem Lehrer dem gehofft hatte entgültig entronnen zu sein als er wie erwartet durch den Zaubertrank ZAG gefallen war.

Seine Großmutter hatte geseufzt, sich mit dem Zauberstab einen Kaffe nachgeschenkt und gemurmelt das sie immer gewusst hatte, dass er nicht das Talent seines Vaters besaß und das er noch als weiß Merlin nicht was enden würde.
Talentiert, was hieß das schon, was hatte es Nevilles Vater und Mutter gebracht talentierte, ausgebildete Autoren zu sein? Lagen sie nicht trotzdem mit zerrüttetem Verstand und unwissend das sie einen Sohn hatten, seit fast 16 Jahren im St.Mungo Hospital für Magische Krankheiten und Gebrechen? Neville stiegen die Tränen in die Augen als er an das Gesicht seiner Mutter, bei seinem letzten Besuch dachte. Seine Großmutter hatte sie mit steifem, kalten Blick gemustert als seine Mutter Neville die Fensterblume gereicht und Neville, dessen Hände stark gezittert hatten, hatte sie auch noch herunterfallen lassen. Der geschockten Blick seiner Mutter, die hintergesprungen und deren wackelig Beine unter ihrem Körper weggeknickt waren, hatte ihm einen schmerzenden Stich versetzt. Als er salzige Tränen sein Gesicht herunterlaufen spürte, verbarg er es in der Bettdecke seines Himmelbetts.

Es war zwar etwa drei Uhr Nachmittags, Samstag und so niemand im Jungenschlafsaal aber trotzdem. Er schämte sich dafür sich für seine Eltern zu schämen. Er wollte sich nicht weinen hören. Er wusste selbst nicht was er wollte. Nur irgendwen der ihn leiden konnte, jemanden der ihn nicht auslachte nur weil er so war wie er war. Doch so jemanden gab es nicht. Nicht auf dieser Schule, nicht in diesem Land, nicht auf dieser Welt. Als seine Tränen versiegt waren sah er sich unsicher um zu prüfen ob nicht doch irgendwer in den Schlafsaal gekommen war ohne das er es bemerkt hatte. Doch es war nicht so. Dean Thomas war entweder irgendwo in einem verlassenen Korridor und knutschte mit seiner Freundin Ginny Weasley, oder er war mit Seamus Finnegan unterwegs. Jetzt wo er darüber nachdachte viel ihm ein das heute das Auswahlspiel für das Gryffindor Quidditchteam und das beantwortete auch Nevilles Frage warum es allgemein so ruhig war im Gryffindorturm. Wenn der berühmte Harry Potter mal freiwillig der Öffentlichkeit stellte um die Auswahlspiele durchzuführen dann war halb Hogwarts auf den Beinen. Auf jeden Fall ein großer Teil der Mädchen von Hogwarts. Warum? Nun, weil Harry der ‚Auserwählte’ war wie der Tagesprophet behauptete. Aber der Tagesprophet war eh nicht mehr das was er einmal war. Seine Großmutter hatte, als er sich gegen Harry und Dumbledore gestellt hatte, gesagt das nicht die beiden ihr Niveau verlieren würden, sondern vielmehr der Prophet.
Na ja Neville würde sich auf jeden Fall nicht am Auswahlspiel beteiligen. Er war in der Ersten Klasse vom Besen gefallen und hatte sich das Handgelenk gebrochen. Das Handgelenk war in zwei Sekunden von Madam Pomfrey geheilt worden. Nevilles Angst vor dem Fliegen war es nie.

Neville stand auf und verstaute >die Magische Pflanzenwelt Russlands<, ein Buch aus der Bücherei, in seiner Tasche wischte sich über die Augen und verlies den Schlafsaal Richtung Bibliothek. Auf dem Weg fiel ihm noch ein, dass er geschrieben hatte, dass der Workuta Phönixfarn überwiegend in Verwandlungstränken verwendet wird. Gleichzeitig fiel ihm aber auch ein das er von Liebestränken im Buch gelesen hatte. Er zog das Buch heraus um noch einmal nachzuschlagen, am Ende waren es weder Liebes- noch Verwandlungstränke, sondern Heiltränke! Aber nein das ging ja nicht, weil der Farn einen leichten alkoholischen Gehalt besaß und somit nicht unbedingt für Heiltränke in Frage kam. Vielmehr ein Betäubungstrank war damit zu brauen. Ähnliche Wirkung war ja auch mit Kquempa Eta, einer afrikanischen Dornenwurzel, zu erzielen. Plötzlich stolperte über seine Tasche die ihm über die Schulter gerutscht war und fiel der Länge hin. Im Fall riss er eine zweite Gestalt mit die direkt neben ihm, fast ebenso versunken, dahingegangen war wie er.
>>Tschuldigung, ich hab dich nicht gesehen<<, murmelte er und hob ein paar Bücher auf um an das seine zu gelangen.
>>Es ist ja nichts passiert<<, sagte ein Mädchen über ihm, nahm eines der Bücher aus dem Haufen am Boden und gab es Neville mit den Worten: >>Ich glaube das ist deins<<
>>Danke<<, nuschelte Neville und gab ihr seinerseits den Stapel Bücher, den er vom Boden aufgesammelt hatte, nach oben.
>>Auch von mir danke<<, sagte sie als sie nach den letzten Büchern griff. >>Wie geht’s eigentlich deinem Mimbelus Mimbeltonia? <<
>>G...g...gut<<, stotterte Neville und blickte sie zum ersten mal an.
Luna Lovegood eine etwas durchgeknallte Fünftklässlerin aus Ravenclaw strich sich ihr schmutzig, blondes Haar aus dem Gesicht und schob ihre Gespensterbrille aus dem Klitterer, der Zeitschrift ihres Vaters, auf die Nase.
>>Du... du erinnerst dich noch an meinen Mimbelus Mimbeltonia? <<, fragte Neville etwas überrascht.
>>Du hast uns in letztes Jahr im Zug mit seinem Verteidigungsschleim vollgespritzt. Mein Vater war der Meinung das sie größere Exemplare im Ministerium verwenden, um daraus Gifttränke für den Minister zu brauen<<
>Ach tatsächlich? <<, Neville war sich nicht ganz sicher was er davon halten sollte. Des öfteren verteidigte Luna die Verqueren Ansichten ihres Vaters.
>>Deshalb erinnerst du dich also noch daran<<, meinte er
>>Naja, nicht nur. Weißt du ich hatte an dem Tag zum ersten mal das Gefühl das die anderen nicht über mich lachen<<
>>Oh! Kann sein<<, antwortete Neville bedrückt.
Er fühlte sich ein wenig schuldig, weil er sich zuvor noch selbst bemitleidet hatte. Ihr ging es doch auch nicht viel besser und sie machte nicht den Eindruck, als ob sie heimlich im Schlafsaal in ihr Kissen weinen würde. Er versuchte das Gespräch in eine andere Bahn zu lenken.
>>Dein Vater gibt doch den Klitterer heraus, oder? Was macht denn deine Mutter?<<
Jetzt wurde Lunas Gesicht deutlich betrübter. >>Sie ist tot<<, sagte sie leise.
Neville hätte sich am liebsten selbst geohrfeigt, dafür das er sie danach gefragt hatte.
>>Oh, das ist traurig. Ich würd’ ja gerne noch etwas mit dir reden, aber...aber ich muss noch das... das Buch in die Bibliothek zurück bringen<<, stotterte er hastig und geriet, als er rückwärts in Richtung Bibliothek ging, ins straucheln.
>>Ok, hoffe wir sehn uns mal wieder<<, meinte sie, doch Neville hörte sie schon gar nicht mehr.

Auf dem Weg zur Bibliothek dachte er darüber nach woher er das mit ihrem Vater gewusst hatte. Sicher, sie hatte es mal irgendwann erwähnt aber warum hatte er sich das gemerkt?
Sie hatte also keine Mutter mehr. Er hatte praktisch gesehen gar keine Eltern. Vielleicht waren sie ja gar nicht so verschieden, wenn man die Tatsache außer Acht lies dass Luna noch eine Ecke durchgeknallter war als er.

2. Die Frage die ich nie zu hören erwartete


In den darauffolgenden Tagen, ging Neville Luna lieber aus dem Weg. Er wusste nicht genau warum, aber ihm war das Geschehen vor der Bibliothek noch immer furchtbar peinlich.
Kam es ihm nur so vor, oder traf er Luna wirklich fast an jedem Ort im Schloss an? Oder achtete er nur besonders auf sie? Er wusste es nicht. Er spürte nur, dieses warme Gefühl, wenn er sie, im Klitterer vertieft, erblickte.
Er sprach sie nicht an. Und er war sich auch nicht darüber im Klaren ob er wollte das sie ihn ansprach. Ging es ihm nur um die Geschichte vor der Bibliothek? Ihm waren schon ganz andere Sachen passiert und bei Leuten vor denen es ihm eigentlich um einiges peinlicher hätte sein müssen. Was hatte Luna was alle anderen nicht hatten? Sie war weder sonderlich witzig noch machte sie den Eindruck als wäre sie entfernt mit Hermine Granger verwandt. Sie sah nicht besser aus als die anderen Mädchen im Schloss und doch zog sie jedes Mal Nevilles Blicke auf sich. Wusste sie das?

>>Mr.Longbottom! Was, in Gottes Namen, tun sie da?<<, quiekte Professor Flitwick mit einem leichten entsetzten in der Stimme und geriet ins Straucheln, als er von seinem Bücherstapel kletterte.
Neville blinzelte verdutzt. Vor ihm stand das, was vor einigen Minuten offensichtlich noch ein paar Pergamentrollen gewesen waren. Gedankenversunken hatte er, wie ihm plötzlich bewusst wurde, statt seiner Feder, mit dem Zauberstab versucht die Formel von der Tafel abzuschreiben. Dieser hatte das Neville aber übel genommen und das Pergament in Brand gesetzt. Er sah untätig zu wie die Flammen die Rollen zusammen schrumpeln ließ und versuchte lieber seine Haare zu löschen, die inzwischen Feuer gefangen hatten. Lavender Brown war hysterisch aufgesprungen und hatte sich in Ron Weasleys Arme gerettet und dieser blickte zu Harry hinüber und wurde knall rot. Tja, er hatte sich ja schließlich mit Lavender Brown eingelassen. Neville vermutete das sie nach dieser Unterrichtsstunde erst einmal die gesamte Mittagspause an seinen Lippen verbringen würde oder ihn als Held zu Lobpreisen. Irgendwo in seiner Magengegend verspürte Neville jedoch einen merklichen Stich. Ron hatte Lavender, Harry war irgendwann einmal mit Cho Chang gegangen, Dean scharwenzelte um Ginny herum und Seamus hatte er letztens in den dürren Armen einer Hufflepuff Fünftklässlerin erwischt. Wieder einmal führte ihm das vor Augen das er der einzigste Gryffindor Junge seiner Jahrgangstufe war, der noch nie eine Beziehung gehabt hatte. Wie in einem grellen Licht erschien Luna wieder in seinem Gedächtnis, als wäre sie überzeugt davon sich zu rächen, weil er einige wenige Minuten nicht an sie gedacht hatte, und mit ihr kam die Erkenntnis in Nevilles Gehirn gerauscht wie ein Feuerblitz auf Höchstgeschwindigkeit.
>>Nein!<<, flüsterte Neville entsetzt. >>Das kann nicht sein!<<
Er, Neville Longbottom, hatte sich in die verrückteste Schülerin von ganz Hogwarts verliebt!

Es läutete und hastig, ja fast schon panisch, packte Neville seine Tasche und warf sie über die Schulter. Er quetschte sich zwischen Parvati Patil und ihrer Zwillingsschwester Padma durch, als versuche er vor seinen Gefühlen davon zu laufen. Er war so was nicht gewohnt. Er hatte so etwas nicht vorrausgesehen. Er war nicht darauf vorbereitet gewesen. Und das schlimmste war, dass er wieder mal keine Ahnung hatte was er dagegen tun sollte. Wo gab es einen Ort an dem er sich beruhigen konnte und in dem er allein war. Im dritten Stock! Er spurtete los. Er rannte in dem Gang auf und ab, darauf konzentriert nur an einen Ort zu denken, an dem er sich beruhigen konnte. Und in der Wand erschien eine Tür. Er wollte sie gerade aufstoßen, als er hinter sich eine schrecklich bekannte Stimme hörte:
>>Neville!?<<
Langsam drehte sich Neville auf dem Absatz um und hoffte das unmögliche , doch es hatte keinen Sinn. Luna stand vor ihm und sah ihn mit ihrem Blick an, von dem Neville nie wusste ob er Freude, Trauer oder was sonst noch ausdrückte. Er versuchte seine Stimme wieder zu finden, auch wenn sie gerade irgendwo in ihm versunken war. >>H… Hi, Lu… Lu… Luna. Wie geht’s dir so?<<
>>Nicht so gut<<, antwortete sie.
>>Oh. Was ist denn?<<, versuchte Neville ein Gespräch zu beginnen, doch sie ging nicht auf ihn ein sondern zeigte mit dem Finger auf die Tür in der Wand.
>>Gehst du auch manchmal hierher?<<, fragte sie ihn.
>>Ja<<, antwortete Neville knapp. >>Willst du mit rein kommen?<<
>>Ja, gerne<<, meinte sie und Neville glaubte eine Spur Dankbarkeit in ihrer Stimme zu hören.
Sie betraten den Raum der Wünsche und blickten sich um.

Es war weniger ein Raum, als viel mehr eine Lichtung. Zwischen ihren Füßen floss ein kleiner Bach und ein orange-roter Schmetterling hatte sich in Lunas Haaren niedergelassen.

Hinten, im Schatten einer Gewaltigen Eiche, stand ein bequem aussehendes Sofa mit dunkelgrünem Überzug und helleren Kissen.
>>Schön hier. So viel anders als bei der DA. Vermist du sie auch?<<, sagte Luna direkt hinter ihm und setzte sich auf das Sofa.
>>Ich...<<, Neville war sich nicht sicher was er tun und sagen sollte. >>Ja schon, man hatte das Gefühl man- <<
>>Hätte Freunde? Ja, so hab ich mich auch gefühlt<<, beendete sie den Satz für ihn.
>>Echt??<< , fragte Neville und setzte sich neben sie. >>Kontrollierst du auch hin und wieder deine Münze?<<, während Neville sich das sagen hörte, spürte er wie ihm das Blut ins Gesicht schoss. Um es zu verbergen, lehnte er den Kopf in den Schatten und blickte Luna wieder von der Seite an.
>>Hin und wieder schon. Immer dann wenn die anderen wieder mal ziemlich fies waren<<
Auf dem letzten Satz hätte sie verzichten können. Neville hätte es auch gewusst, ohne dass sie es aussprach. Doch Neville spürte auch das ihr etwas auf der Zunge lag und es überraschte ihn, das sie nicht schon längst davon erzählt hatte. Seit wann war die do zurückhaltend, ja fast nervös?
>>Ich hab gehört du bist sehr gut in Kräuterkunde<<, fragte sie plötzlich.
>>Ich, ich weiß nicht...<<, antwortete Neville angesichts des unerwarteten Kompliments. >>Ich glaube, ich bin nicht schlecht darin<<
>>Dann kannst du mir ja vielleicht bei den Vorbereitungen für meine ZAG’s helfen.<<, meinte sie fröhlich.
Neville fiel aus allen Wolken. Er, der untalentierteste Sechstklässler Hogwarts, war gerade gebeten worden jemandem bei den ZAG-Vorbereitungen zu helfen. Das musste ein Scherz sein.
>>Willst... willst...warum fragst du denn gerade mich?<<, fragte er als er seine Stimme wiedergefunden hatte.
>>Hmm... weißt du weil ich gehört hab du hättest ein Ohnegleichen in Kräuterkunde bekommen und ich versteh leider überhaupt nichts von Kräuterkunde und<<, sie holte kurz Atem. >>Und weil ich dich mag<<
Auf der ganzen Welt konnte es keine Tomate geben, die auch nur annährend so rot war wie Nevilles Gesicht, jetzt in diesem Augenblick.
______________________________________________________________

>>Aber natürlich, wenn du keine Lust hast<<, warf sie hastig ein. >>Dann musst du nicht<<
>Ich will, ich will, ich will!<, schrie irgendetwas in Neville und er hatte große Lust dazu, das hinaus in die Welt zu schreien.
>>Nein, natürlich will ich! Ich... ich hab nur überhaupt nicht mit... mit so was gerechnet<<, meinte Neville und grinste.
Auch Luna sah aus als ob man sie gerade zur Miss Hogwarts gekürt hätte. Es war die peinlichste Situation in der sich Neville je befunden hatte. Jetzt trafen sich ihre Blicke und es war als würde ein Blitz einschlagen. Er bekam eine Gänsehaut und das lag nicht daran das ihm kalt war. Eigentlich war ihm viel mehr kochendheiß oder doch kalt? Er wusste es nicht. Seine Gefühle fuhren Achterbahn und er bekam nicht mehr wirklich mit wie viel Zeit vergangen war seit sie das letzte mal ein Wort gewechselt hatten. Er weinte keiner Sekunde eine Träne nach doch war es sie, in deren Augen er eine Träne sah?
Plötzlich tat es einen Schlag. Etwas war im Gang vorgefallen und hastig, ja fast panisch sprangen die beiden auf.
>>Na dann bis, ähm<<< sie überlegte kurz >>nächste Woche. Selbe Zeit, selber Rau-<< mitten im Satz brach sie ab, denn in der Tür stand Draco Malfoy. Doch er sah nicht mehr aus wie Draco Malfoy. Sein blondes Haar war verfilzt und ungekämmt, dicke Schatten lagen unter seinen Augen, er war blass und wirkte nervös.
>>Sie an, Loser Longbottom und Loony Lovegood das ist ja wie als ob ich beim Tagespropheten das Wochenrätsel gelöst hätte<<, meinte er mit der üblichen hämischen Stimme, doch sein Gesichtausdruck sagte viel mehr aus, dass er sich ganz und gar nicht wohl in seiner Haut fühlte. Luna blickte Neville an. Neville blickte Luna an; und im gleichen Augenblick wussten sie was zu tun war: Abhauen. Und das taten sie auch. Sie standen ohne ein Wort auf und verließen weiter schweigend den Raum. Draußen vor der Tür meinte Luna:
>>Hast du Malfoy gesehen? Er sah aus als ob wir ihn dabei erwischt hätten wie er Professor McGonnagall küsst.<<, sie lachte ihr leicht hysterisches Lachen und Neville lachte sogar mit.
>>Ich glaube so haben eher wir ausgesehen<<, meinte er.
Luna senkte die Stimme: >>Ob wohl wir überhaupt nicht in so einer Situation waren<<
>>Stimmt.<<, hauchte Neville und legte den Finger an die Lippe. >>Aber das bleibt erst mal unser Geheimnis, oder?<< Er erkannte sich selbst nicht wieder.
>>Genau, also dann bis nächste Woche<<, sie zwinkerte und berührte als sie sich umwandte, für einen kurzen Augenblick seinen Arm. Neville erschauderte leicht und blickte ihr lächelnd hinterher. Das Eis war gebrochen.
Zuletzt geändert von Leife am Mo 27 Mär, 2006 20:10, insgesamt 7-mal geändert.

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Beitragvon Shinichi » Sa 14 Jan, 2006 10:36

Gar nicht schlecht. Ich les auf jeden Fall weiter.
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Beitragvon Juls » Sa 14 Jan, 2006 18:49

Stimmt ist wirklich nicht schlecht werde auch weiter lesen!!
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Beitragvon Leife » Sa 14 Jan, 2006 21:50

So zur erklärung wie ich oben fortfahr, damits später keine fragen gibt: Ich halt nix davon die ff so zu zerstückeln deshalb post ich neue teile mit trennstrich dsazwischen zum ersten beitrag. Dasheißt wenn ihr vorschläge zur verbesserung und so habt dann stehn die alle unter der ff und ich brauch noch net ein mal ein feedback. Ich dachte das wär mal was anderes und würde sich lohnen es mal auszuprobieren

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Beitragvon Dark Lúthien » So 15 Jan, 2006 01:03

Heyho, so habs mir durchgelesen und muss sagen, schöne Thematik, dein sprachlicher Stil ist theoretishc auch sehr gut, aber bitte schick den Text mal durch ein Rechtschreibprogramm durch. Sehr viele Rechtschreib- (dass und das) bzw. Tippfehler. Kommata ist auch sehr wackelig, oft erkennt man den Inhalt des Satzes nicht genau. Also bitte überarbeite das nochmal!

Sorry aber ich versteh diene Erklärung da oben nicht ganz ^^"""
Noch mal für Dummys wie mich büdde xD

Was ich sehr gut finde, ist wie du Nevilles Gefühle beschreibst, nicht zu überknadidelt aber doch direkt passend und mitfühlend.
das sit wirklich sehr gut gelungen!

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Beitragvon Leife » So 15 Jan, 2006 08:25

Weißt du an wen du mich erinnerst? An meine Deutschlerhrerin :twisted: Die sagt immer ich würde es sprchlich mit einem neuntklässler aufnehmen können aber in Rechtschreibung sei ich schlimmer als ein Erstklässler :wink:

Also zur erklärung: Ich will den Text als ganzes haben also editier ich ihn zum ersten posting dazu und ums erkenntlich zu machen pack ich trennstriche dazwischen.

Ich bin heute beim 'sikfahren' besser geasagt ich muss aber weil ich streike hab ich sicher genug zeit alles durchzulesen und zu verbessern. Außerdem schreib ich heute noch eine Vortsetztung d.h wenn du die erklärung immer noch nicht verstanden hast dann hoffe ich siehst du es heute Abend praktisch.

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Beitragvon Juls » So 15 Jan, 2006 09:14

weißt du vielleicht ist sie deine Deutschlehrerin!!
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Beitragvon Dark Lúthien » So 15 Jan, 2006 13:33

Öhm muss dich entäuschen Juls, nein bin keine Deutschlehrerin o_O"

Ah okay, habs verstanden Leife ^^ Musst halt nru aufpassen, dass dein Thread dann nicht abrutscht, weil ja durch Edit der Thread nciht wieder raufgekickt wird ^^

Und das mit den Rechtschreib- bzw. Tippfehlern, ist doch ganz normal, wollte jedoch einfach nur mal draufhin weisen, denn ehrlich, ich finde du hast das Potenzial zu schreiben.. ist meine ehrliche Meinung, und ich finde du kannst echt noch was gutes rausholen! und sprachlich hat deine Lehrerin recht ^__^ das ist schon sehr gut!

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Beitragvon Juls » So 15 Jan, 2006 13:41

ach schade hatte mir gedacht du bist Leherin!!!

Aber ich gebe Dark Luthien eigentlich recht was sie damit gesagt hat!!!
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Beitragvon Leife » So 15 Jan, 2006 18:00

Ja ja ihr habt schon recht. ich lass das Rechtschreib programm mal durchlaufen wenn ich Zeit hab. Das dauert immer so ewig bei mir. :wink: Außerdem hab ich ja manchmal was zu dem entsprechenden teil was zu sagen und dann post ich das eh drunter.Also nur zur info ich hab also oben schon weiter gemacht.
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Beitragvon Leife » So 15 Jan, 2006 18:05

Noch kurz zu oben das mit dem rechtschreib programm mach ich nicht heute, sorry aber ihr müsst meine Grammatik verunstaltung noch etwas ertragen

Juls
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Beitragvon Juls » So 15 Jan, 2006 18:07

ich erd auch weiterlesen und ist meiner meinung nach besser!!!
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Beitragvon Angelina*Johnson » So 15 Jan, 2006 19:51

hi kleine, wie gehts so? Gute ff. Gefällt mir. schreib brav weiter ich bin auf das ende gespannt. Auch wenn ich dich gut genug kenne um es schon zu erahnen 8) :twisted: .

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Beitragvon Leife » Do 09 Feb, 2006 19:13

so..... dickes sorry, fettes sorry, mega mäßiges (mir fällt nix mehr ein *g*) SORRY!

Ich wollte schon ewig weiter schreiben, hatte aber ne kleine schreib Blockade. Weil ich heute IT (informationstechnologie) hatte und daher nen kleinen schreibkrampf könnt ihr mit der Vortsetzung zwar erst ab Samstag rechnen (morgen is ski fahrn LETS SNOW!). Jop also noch mal dickes Sorry, aber ich hab schon ne kleine Idee, aber die drei Zeilen die ich heute noch getippt hab die post ich nicht.

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liebe Grüße eure Leife