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[HP] *~|Opfer der Nacht|~*

Wuschl
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[HP] *~|Opfer der Nacht|~*

Beitragvon Wuschl » Mo 17 Dez, 2007 16:51

Hallöchen ihr Lieben,

Ja ich hatte mal wieder lust gehabt nen Oneshot zu schreiben.

Nun Ja ich weiß nicht ob er mir gelungen ist und ob die Überschrift überhauptdazu passt und ach na ja eifnach drauf los geschrieben *gg*
Mal sehn wie ihrs findet^^

Nich schlimm wenns doch nichts für euch situ nd ihr das voll Shit findet xD Wah egal :lol: Aber na ja seht selbst^^

Opfer der Nacht

Du riechst das Blut an deinem Körper, das Blut unschuldiger Menschen. Doch es macht dir nichts aus, du fühlst dich wohl mit den vielen Blut. Ja Blutrausch ist was schönes, es ist Adrenalin der in deinen Körper steigt, ein Gefühl um weiter zumachen. Weiter zu töten. Schnaufend stehst du da, hast jemanden verfolgt. Ein weiteres Opfer. Doch es ist dir entwischt, wie ein schnelles Kaninchen das auf der Flucht vor einem Fuchs war, du warst der Fuchs.
Deine Hände zitterten, du hast nichts bekommen, du hast es nicht geschafft, wie ein Muggel der auf Entzug steht.
Deine Augen waren errötet, sie suchten jeden Winkel ab. Doch finden taten sie nichts. Auf einmal merkst du wie die Begierde nach mehr steigt, du brauchst es. Deine Schritte halten in der dunklen Gasse wieder. Alles stank nur so nach verwesendem Fleisch, ja und du riechst es nicht. Riechst nur die Angst der Menschen. Dein hoch ersehntes Heiligtum, die Menschen. Deine Beute, die du tagtäglich zu dir nimmst. Aber sind es nicht die Schwächeren die deinen Weg kreuzen. Schwache kleine Menschen. Ja du ziehst es vor sie nicht zu töten, sondern auf zu ziehen, ihnen das böse zuleeren, wie Satan seine Diener.

Der Mond schien hell und erleuchtete die Gasse, mit jedem Schritt kamst du deinem gesuchten Ziel näher es wimmerte in einer Nische, hatte Angst, Todesangst. Du fühlst dich gut wenn du die Angst der Menschen spürst. Es macht dich mächtiger. Dein Blick bleib in der Nische hängen, leise knurrst du und schreitest auf die Nische zu. Du vernimmst ein wimmern und weißt das deine Begierde nach mehr gleich gestillt sei.
Immer näher kommst du, bis du den hektischen Atem des Menschen auf deinem Fell Spürst. Du hast aufgehört zu knurren. Alles um dich rum war still nur das wimmern des Menschen hörst du. Deine Pupillen weiten sich und langsam gehst du zum Angriff über. Es kam dir nicht einmal wie eine Sekunde vor als du sie packst, deine Krallen dringen in ihr Fleisch ein und du nutzt die Chance um von ihr zu kosten. Grausam stirbt sie in deinen Armen. Du genießt es und als du genug hast, lässt du sie auf den Boden fallen, wie ein Wertloses Stück Abfall.

Das war sie also, deine Beute in der Nacht, du hast sie den ganzen langen Abend beobachtet und dich vorbereitet. Sie war etwas wertvolles hast du dir gedacht, etwas was du die Nacht vernaschen und schließlich töten kannst. Doch es ist nicht so gekommen wie du dir das vorgestellt hast. Das Mädchen hatte Wind bekommen, gemerkt das du sie intensiv beobachtest. Es hat dich genervt, genervt das du nicht einfach an sie ran konntest.

Nun stehst du vor ihr, deine Wertvolle Beute der Nacht, gekrümmt, leblos und voller Blut liegt sie auf den Boden. Du grinst hinterhältig, heulst schließlich den Mond an, als Dank das du so eine Kreatur bist. Draußen wurde es immer kälter, du entscheidest dich das tote Mädchen liegen zu lassen, als Zeichen das diese Muggel gefundenes fressen waren für deine Art. Endlich wendest du dich von ihr ab gehst deinen Weg aus der Gasse heraus. Auf den Hauptstraßen war es Menschenleer, sie alle schliefen tief und fest, haben nichts mit bekommen von deiner grausamen Tat. Zufrieden blickst du die Sterne an, die unschuldig irgend wo da oben funkelten. Langsam kam die Zeit näher in der du wieder die menschliche Gestalt annehmen würdest, wie oft hast du das jetzt schon durch, wie oft musst du dies schon hassen, du hast aufgehört zuzählen.

Noch einmal schaust du kurz in die Gasse wo sich nun die Menschen sammelten, einige schrieen entsetzt auf andere blieben stumm stehen. Auf deinem Gesicht huscht ein teuflisches grinsen und schon verwandelst du dich in die menschliche Gestalt zurück, leise und ohne schmerzen, hast dich daran gewöhnt. Vielleicht willst du zu ihnen gehen, sie warnen. Doch du kommst zur Vernunft, weißt das es dem dunklen Lord nicht gefallen würde, du bist nicht so wie die anderen, wie die die sich für die guten halten. Nein du bist Fenrir Greyback, einer der mächtigsten und kaltblütigsten Werwölfe, du würdest nie auf den Gedanken kommen andere zu helfen, sie aus ihrer gefährlichen Lage bringen. Langsam beginnst du dich von ihnen zu entfernen, weit kommst du nicht jemand von weiten hält dich auf “Wo wollen sie hin Herr? Sie müssen uns helfen!” schreit eine männliche Stimme dir hinter her, du drehst dich verspielt verwirrt um und blickst ihm in die Augen, nichts als Angst erkennst du in ihnen “Bei was soll ich ihnen helfen?” deine Stimme flüsternd, tief und unwissend “Da drüben, wurde eine Frau ermordet, kaltblütig…” der Mann zeigt in die Richtung von der du kamst, doch du wolltest noch ein bisschen mit ihm weiter spielen “Kaltblütig meinen sie… interessant” du lächelst leicht und kommst ein paar schritte auf den Mann zu “Interessant… Doch ich kann ihnen nicht helfen!”

“Aber, aber…” Der Mann blickte dich entsetzt an. Bestimmt fragte er sich warum du ihm nicht helfen wolltest, schließlich war diese Frau ein Teil dieses Dorfes. “Es tut mir wirklich außer gewöhnlich leid, aber ich kann ihnen wirklich nicht helfen und jetzt lassen sie mich gehen!” Er hielt dich nicht auf ließ dich laufen, doch seine Gedanken bleiben das mit dir was nicht stimmte, das du anders bist als sie. Gerade wolltest du aus den Toren heraus gehen wurdest du aufgehalten. Diesmal nicht von dem fremden Mann, nein es waren drei, vier fremde Männer die auf dich zukamen. Sie wollten dir Angst machen, doch du wusstest das sie es nie schaffen würden, dich in die Ecke zuzwängen und zufoltern. Du kennst es schon zu gut, Muggel kannten keine Folter, was sie taten glich eher einer entspannenden Massage. “Ey, du…” einer der vier Männer, der größte und vermutlich auch der Stärkste kam auf dich zu, gefährlich nah. Du spürst seinen Atem, riechst seinen Schweiß, es widert dich an “Du kommst nicht aus der Gegend, sehe ich das richtig?”

“Es könnte wohl so sein” antwortest du ihm und blickst ihn skeptisch an “Dich kenn ich doch… du warst doch dieser Kunde der das Mädl die ganze Zeit angestarrt hat!” der zweite und kleinste von den vier Männern hatte sich zu Wort gemeldet und schaute siegessicher zu dem ersten hoch.
“Ach wirklich, warst du das…”
“Es könnte wahr sein.” deine Antwort kurz und gelangweilt, ja für dich war es reine Zeitverschwendung. Die Muggel würden es nicht raus bekommen wer das Mädchen getötet hat, dazu gab es keine Beweißmittel, keine Anzeichen von Spuren. Nur Wunden die nicht von einem Menschen stammen konnten. “Wer bist du?”
Dein Blick glitt zu dem kleinsten der vier und verharrte auf ihm “Du fragst wer ich bin… Muggl?” das letzte Wort hattest du nur flüchtig gesprochen und doch hatte er es verstanden “Muggl?”
“Hehe, ja Muggl!” du lachst und schaust kurz zu den anderen drei, sie wurden ungeduldig und auch du verlierst langsam die Geduld “Verdammt no ma, sag uns endlich wer du bischt!”
“Ich bin auf durch Reise, Zweibeiner!” es gefiel ihnen nicht wie du mit ihnen umspringst, sie fühlten sich belästigt und genervt von deiner Art. Sie zogen es vor dich verprügeln zu wollen. Doch sie wissen nicht wer du bist, was du kannst und zu was du fähig bist. Der größte von allen hatte den ersten Schritt gewagt, wollte dich am Kraken packen und mit der Faust ausholen. Du nutztest die Zeit und holtest deinen Zauberstab heraus, in hohen Bogen war er gegen die Hauswand geflogen und blieb an Ort und Stelle liegen. Der dritte Fremde kam mit wütendem Geschrei auf dich zu gerannt und auch den erledigtest du mit einem einfachen Schlenker, ein grüner Strahl kam aus deinem Stab heraus und auch er blieb bewusstlos liegen. “Möchte noch jemand eine Gratispackung haben?” fragtest du, schon waren die zwei anderen davon gerannt. Du wolltest sie nicht leben lassen, sie waren Muggel nichts als kleine garstige Muggel die sich für groß hielten. Mit zwei gezielten Schwüngen brachen aus deinem Zauberstab zwei grüne Strahlen heraus und trafen alle beide davon rennenden Hühner, auch sie sackten leblos zu Boden.
Es war an der Zeit zu gehen, die ganzen Muggel und auch die Auroren würden bald ein treffen um sich den Ort anzusehen und den Mörder zu finden, doch der Mörder würde schon über alle 10 Berge sein, niemand würde raus kriegen wer sie getötet hat. Mit einem leisen Plopp verschwindest du und lässt sie allein mit dem Opfer der Nacht.


Na ja^^ mal sehn wie ihr es findet *gg*
Tauriel: "Wenn das die Liebe ist, dann will ich sie nicht.
Befreiht mich davon. Bitte! Warum nur schmerzt sie so sehr?"
Thranduil: "Sie war wahrhaftig."

Janine0906
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Beitragvon Janine0906 » Mi 16 Jan, 2008 17:14

Wow, ich finde deinen Schreibstil echt klasse!! Greyback ist schon echt grausam... :cry:
Harry Potter und Charmed for ever!!!!!!!!

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