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Ripper sucht Rippchen - Galerie (Rippchenbeiträge)

Denkarius
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Ripper sucht Rippchen - Galerie (Rippchenbeiträge)

Beitragvon Denkarius » Mi 04 Jul, 2007 21:50


TP-Productions & Ripper proudly present


Ripper sucht Rippchen
Auswertung und Voting Aufgabe 1



Die Abgabefrist ist nun abgelaufen!
Die Abstimmung für das Rippchen-Voting 1 ist hiermit eröffnet und läuft bis Sonntag 8.7. um 15 Uhr!
Die folgenden kulinarischen und romantischen Beiträge der Rippchenbewerberinnen sind beim Tagespropheten eingegangen:





Serena hat geschrieben:
Rendezvous mit Ripper


Da war er nun, der besagte Abend. Mein erstes Rendezvous mit Tom, dem Ripper.
Ich habe ihn dazu bewegen können, zu mir auf ein gemütliches Dinner zu kommen. Doch da er in der Küche immer der Kreativere von uns beiden war, gibt es etwas schlichtes zum Dinner. Dafür aber mit viel Sorgfalt und Liebe gekocht.
Ich werde ihm selbstgemachte Spaghetti mit einer Tomaten – Hackfleischsauce und einem knackigen Salat Servieren. Als Dessert gibt es dann frische, warme Waffeln mit Vanilleis und warmen Himbeeren. Ein leichtes Essen, das sättigt, aber auch nach dem Essen noch Spielraum lässt. *zwinker* (Die Menüfolge ist also Folgende: Salat, Spaghetti , Waffeln)
Ich nehme noch die letzten Verfeinerungen vor: würze die Sauce, probiere die Nudeln, ob sie die richtige Bissfestigkeit haben, rühre das Salatdressing an, kontrolliere den Glanz der Gläser.
Und da das Essen eher spärlich ausfällt, habe ich mich umsomehr in Schale für ihn geworfen. Auch, wenn Liebe durch den Magen geht. Schliesslich will er sicherlich auch keine Vogelscheuche.
Ich messe noch die Temperatur des Rotweins, ein ganz hervorragender Cabernet Sauvignon, Jahrgang 2001. Die Temperatur beträgt 18°C – also perfekt. Der Weißwein, einer meiner Lieblingsweine, ein Chardonnay, ebenfalls auf dem Jahre 2001, sehr fruchtig und süß, eigentlich ideal zu Nudelgerichten wie meinen Spaghetti, ist für seinen Teil gut gekühlt. Aber ich lasse ihm ja immer ganz gern freie Wahl.
Als Aperitiv serviere ich einen herb – prickelnden Kir Royal, für den ich jetzt die Champagnergläser aus dem Schrank hole und sie nocheinmal poliere.
Ein Blick auf die Uhr sagt mir, das er jeden Moment eintreffen muss. Ich trete vor den Spiegel im Flur und kontrolliere ein letztes Mal heute mein Make – Up und meine Frisur. Die Kleidung sitzt ebenfalls – perfekt.
Es klingelt. Er ist da!!!!!!
Ich öffne ihm die Tür und die verschiedensten Gerüche, die aus meiner Küche strömen, kommen mit einem Windhauch auf ihn zu.
Er scheint ersteinmal ganz seiner Natur getreu, die Luft zu durchwühlen, nach dem, was ihn erwartet.
Ich begrüße ihn mit einer Umarmung und einem Küsschen links, einem Küsschen rechts. Ich bitte ihn herein und nehme ihm, weil ich ja seine Gastgeberin bin, die Jacke ab.
Ich bitte ihn, sich zu setzen, ich werde sofort den Aperitiv servieren.
Dankend kommt er herein und setzt sich. Wir führen leichten Smalltalk, weil sowohl er als auch ich aufgeregt sind. So brechen wir das Eis.
Im Hintergrund läuft Kuschelrock King Phil Collins und Konsorten. Eigentlich nicht mein Fall, aber ich habe gehört, das das für eine romantische Stimmung sehr forderlich sein soll. Und es stört mich jetzt auch nicht sonderlich. Es entspannt mich. Es läuft sein Meisterwerk: „True Colors“ und da sind wir uns einig, obwohl ich eine Ravenclaw bin, dies gilt den Farben Slytherins, die die einzig wahren sind.
Ich serviere den Kir Royal und beim Anstoßen („Cheers!“) sehen wir uns tief in die Augen und wünschen uns einen gelungenen Abend.
Wir unterhalten uns genüsslich, scherzen, diskutieren über das eine oder andere zuletzt gelesene Buch, philosophieren über Weltansichten.
Doch beim Dessert fällt es über mich. „Mein Tommyleinileinchen“ sage ich zu ihm und frage, ob er noch zu trinken möchte. Natürlich hat er den Weißwein gewählt, wozu ich ihm mit „eine hervorragende Wahl“ gratuliert habe.

Zuerst war er erstaunt über seinen Kosenamen, den ich ihm gegeben habe. Weil er aber genausogut wie ich weiß, das ich das sehr liebevoll meine, schmunzelt er darüber und nimmt mein Getränkeangebot an.
Nach dem Dessert das wir auch ohne grössere Pannen gemeistert haben, machen wir es uns mit der Flasche Wein im Wohnzimmer bei einem künstlichen Kaminfeuer bequem. (Ich hasse diese Werbung über das Floh – Netzwerk!)
Dann hole ich für ihn meine Tarotkarten heraus und lege ihm seine Karten, was ich schoneinmal für ihn getan habe.
Ich lege ihm voraus, das er noch viel Arbeit vor sich haben wird und das es nicht immer leicht für ihn wird und er vielleicht auch mit dem Gedanken spielen wird, alles hinzuschmeissen, doch das sein Stolz das nicht zulassen wird. Dann lese ich in den Karten, das er in der Liebe reich gesegnet ist, weil er zu jedem freundlich ist, wenn man ihn denn lässt. Dies beschert ihm eine grosse Anhängerschar an Damen. Er brauch nur zu wählen...

Nachdem wir uns ganz unverbindlich über das Ergebnis unterhalten haben und eine weitere Flasche Wein geleert haben, verabschiedet er sich von mir mit einem liebevollen Tom der Ripper – Schmatzer.
Ich wünsche ihm einen guten Heimweg. Als er auf der Strasse ist, höre ich ihn „A Groovy Kind of Love“ pfeifen und lächle...
Zuletzt geändert von Denkarius am Mi 01 Aug, 2007 17:27, insgesamt 11-mal geändert.
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Beitragvon Denkarius » Do 05 Jul, 2007 09:54

sasa hat geschrieben:So nervös war ich schon lange nicht mehr, Tom würde zu mir nachhause kommen! Die Freunde über diese Nachricht war so groß, das ich zunächst gar nicht wusste womit ich Anfangen sollte und das, obwohl ich Tom doch schon so lange kenne. Es war so viel zu tun, deswegen fing ich auch gleich an das Sofa quer durch den Raum zu schieben, was das brachte, war mir nicht ganz klar, aber es beruhigt mich. Als ich dann eine geeignete Stelle für das Sofa fand, nahm ich mir ein Kochbuch und suchte nach einem geeigneten Essen. Als Vorspeise sollte es einen kleinen Salat geben, Salat kam immer gut an, also entschied ich mich für einen Eisbergsalat. Zur Hauptspeise soll es eine schöne Ente geben, mit süß- sauer- Sauce und Reis. Zum Nachtisch musste es etwas ganz besonderes geben, nach dem Motto klein aber fein. Deswegen lief ich zu meinen Vater, als Bäcker kennt er sich schließlich mit Kuchen aus, nachdem er mir mehrere Rezepte gab, mir aber nichts gefiel, entschied ich mich mehrere Dinge zusammen zu mixen und kreierte ein kleines Schokotörtchen, mit Zuckerguss wo drauf ich aus Mandeln ein Herzchen legte, was ziemlich schwer war, da die Mandeln am Anfang überhaupt nicht so wollten wie ich. Wenn ihm das nicht gefällt, dann weiß ich auch nicht mehr. Zu dem Essen sollte es Rotwein und Wasser geben. Da nun das Thema essen beendet war, wollte ich den Tisch decken gehen. Im Wohnzimmer stört mich das Sofa, also entschied ich mich im Esszimmer zu essen. Das Esszimmer, ein großer Raum in dem ein großer Tisch zu finden war, ein großer Bücherschrank und ein Kamin. Ich schob den Tisch zusammen und brachte all die unnötigen Stühle raus, sodass nur noch ein Tisch und zwei Stühle dort waren. Wenn man an Tom denkt, fällt einen sofort ein das er ein Slytherin ist, was auch auf mich zutrifft. Deswegen entschied ich mich den Tisch in den Farben grün und Silber zu bestücken. Eine grüne, schöne Tischdecke mit Silbernen Tellern, Schüsseln, Besteck und all dem was dazu gehörte. Es sah perfekt aus. Schließlich packte ich noch zwei grüne Kerzen dazu und faltete zwei grüne Servietten, sodass diese aufrecht standen. Der Tisch und das Essen waren also fertig. Fehlte noch die Musik Eine Freundin hat mir letztens von einem Muggel mit Namen Nelly Furtado erzählt, die angeblich ganz tolle Musik machen würde. Also ging ich diese Freundin besuchen. Sie zeigte mir eine runde Plattscheibe, die sie in einen Kasten packte und schließlich Musik kam, begeistert von dieser Technik, nahm ich das Teil mit und stellte es im Esszimmer auf den Schrank. Auf diesem „Album“ wie die Plattscheibe hieß, waren viele Lieder drauf, ein paar schnelle, aber auch viele langsame, schöne Lieder, einfach nur perfekt. Ich stellte das Lied „All god things“ an, schloss die Augen und tanzte etwas durch den Raum. Also würde das, dass erste Lied sein, fehlten noch zwei weitere. Ich entschied mich noch für „In God’s Hands“ und „Somebody to Love“.
Nachdem das Lied zuende war, setzte ich mich auf einen Stuhl und plante den Abend schon mal für mich selbst. Wenn wir gegessen haben, werden wir rausgehen. Da ich nicht weit von einem Fluss wegwohne, werden wir einen Spaziergang machen und zu diesem besagten Fluss gehen. Dort werde ich ihn dann zum erstenmal Rufy nennen. Rufy ? Das R steht für Richtigkeit, da Tom immer alles richtig stellen will, das U steht für Unparteiisch, weil Tom wenn es darauf ankommt immer unparteiisch ist, das F für Freundlichkeit, weil er nun mal sehr freundlich ist und das Y steht schlussendlich für Einmalig. Aus diesen Dingen die alle zu ihn passen ist der Name Rufy entstanden. Somit war alles perfekt, fehlte nur noch Tom. Hoffentlich verspätet er sich nicht.
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Beitragvon Denkarius » Do 05 Jul, 2007 09:58

Luna hat geschrieben:Lieber Ripper! Liebe Tagespropheten! Liebe interessierte User!

Wie sich eine künftige Ripperin einen gemütlichen Abend zum besseren Kennenlernen in trauter Zweisamkeit vorstellt, will ich Euch hier gerne beschreiben!

Da ich das erste Date lieber auswärts habe, lade ich den Ripper erst zu mir nach Hause ein, wenn wir uns auswärts ein bißchen kennengelernt haben.
Sinnvoll scheint es mir auch, weil Ripper sonst vielleicht Angst kriegen könnte und die Flucht ergreifen würde. So ganz allein den Ansprüchen, Gelüsten und Verführungskünsten einer älteren und erfahrenen Frau ausgeliefert...

Wenn also das erste Kennenlernen auf neutralem Boden erfolgreich hinter uns liegt und wir Lust haben, mehr Zeit miteinander zu verbringen, lade ich Ripper zu mir nach Hause ein.
Wohin aber lade ich ihn ein?
Zu Hause bin ich im Real Life in einer Dachwohnung in Hamburg. Dies ist kein guter Ort für ein Date, da mein Partner ebenfalls dort wohnt.
Hier wohne ich im Haus Hufflepuff, wo wir einen Gemeinschaftsraum und einen Schlafsaal für uns Mädels haben.
Auch in anderen Bereichen des Forums halte ich mich häufig auf, fühle wohl und heimisch. Wäre ein Picknick im Pausenhof möglich? Oder ein Besuch in der Portraitgalerie?
Als Professorin für Muggelkunde ist auch die Philosophengalerie mein Reich.
So lade ich Ripper in einen hübschen kuscheligen Raum mit original 60er Jahre Muggelausstattung in der Philosophengalerie (zweiter Klasse) ein.

Für unser Date bereite ich eine angenehme und anregende Atmosphäre vor, ohne den Abend zu sehr zu verplanen. Schließlich kennen wir uns noch nicht so gut und müssen uns erst einmal kennenlernen. Darum möchte ich an diesem gemütlichen Abend zu zweit vor allem mit Dir reden und Spaß haben.

Ich serviere traditionelles mugglisches Essen, etwas aufgepeppt mit zauberischen Ingredenzien und Erkenntnissen molekularer Muggelkochkunst.
Damit nichts schief geht, gab es vorher einen Probedurchgang. Bei der Zubereitung habe ich selbst das Treiben meines Hauselfen, der zwei Mietelfen und des bei Paul und Paula geliehenen Elfen überwacht.
Das Servieren von Speisen und Getränken ist ebenfalls elfensache. Sie sind angewiesen, nicht nur meinem im Vorfeld ausgearbeiteten Plan zu folgen, sondern auch flexibel auf meine Anweisungen und Rippers Wünsche zu reagieren.


Zum Einstieg serviere ich wahlweise Champagner oder Kräuterbrause.
Dazu können wir in einem Beet in einer Nische der Raumes, unweit des Whirpools, Himbeeren und Walderdbeeren pflücken und uns damit füttern und/oder bewerfen.

Dann setzen wir uns an den Tisch oder auf den Boden und lassen es uns gut gehen.

Zusammengestellt habe ich folgendes Menue:
1. Gang – Drachenfiletstreifen auf einem Salat aus Wildkräutern
2. Gang – Butterbierkarpfen mit Topinamburgratin und Pasinakenmus
3. Gang – Schokoladen-Dill-Eis mit Holunderkaviar

Während des Essens tönt Musik. Die soll bei einem romantischen Date nicht zu sehr im Zentrum stehen, sondern lediglich der Untermalung dienen. Darum habe ich zwei hübsche junge Frauen mit akustischen Gitarren engagiert. Sie spielen für uns Lieder von Satie und Enrique Granados, haben aber so ein großes Repertoire, dass sie auch Wünsche erfüllen - und ebenso gut Jazz oder Punk spielen - können.
Damit wir nicht das Gefühl haben, von den Musikerinnen beobachtet zu werden und, zugegebenermaßen auch damit die hübschen Damen nicht von mir ablenken, habe ich sie für den Abend in einen Sack gesteckt.

Mich selbst habe ich für das Treffen gebadet und geschmückt. Auf dem Kopf trage ich, Eva, keine Haare, sondern ein paar grüne Schlangen. Dazu ein aus feinem Silber gewirktes Gewand, das sich an meinen Körper anschmiegt. Und leuchtet, glänzt und strahlt mit meine blauen Augen um die Wette.

Wenn man Besuch erwartet, ist es nie verkehrt, einige Dinge zum zeigen und als Anregung für Plauderei oder Aktivitäten, vorbereitet zu haben.
Im Raum habe ich daher einige Dinge wie zufällig verstreut.
Darunter ein signiertes „Magische Meister-Menues“ Exemplar, einige mugglische Bücher über Hexen, ein herzförmiger Massagebarren, der riecht wie aromatisierter Grüntee nach indischem Essen, ein Witchgammonspiel und ein „Muggel ärger Dich nicht“, ein kleine kunstvoll verzierte silberne Teekanne aus Marokko, eine Schale mit mehreren Handschmeichlern aus besonders schön gezeichneten einheimischen Hölzern, ein Tagesprophet aus Rippers Geburtsjahr, ein versteinertes Babykrokodil, eine Kaffeetasse mit Blümchendekor und Goldrand, aber ohne Griff, eine Wasserpfeife mit Apfeltabak.

Im Laufe des Abends werden wir uns vertrauter werden, - und vielleicht vom einfachen Du zu neckischen Kosenamen übergehen. Vielleicht nennt Ripper mich ja Lunilein, Äffchen oder Maude.
Vielleicht nenne ich ihn Torileinchen. Vermutlich lasse ich das, obwohl ich Deminutive mag, weil so ein Name zu süß und niedlich klingt und Ripper vermutlich nicht so gut findet, wenn seine süße Seite und seine Niedlichkeit betont werden. So werde ich wohl lieber, aus richtigem Namen und Nick kombiniert, „Trip“ zu ihm sagen, weil das stark und klar und schön klingt. Und wenn man sich noch näher kommt, kann man ja immer noch ein –i hinten anhängen...
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Beitragvon Denkarius » Do 05 Jul, 2007 15:39

HanutaHeike hat geschrieben:Nachdem ich bereits stundenlang (zumindest kommt es mir so vor) sehnsüchtig aus dem Fenster geblickt habe, sehe ich endlich, dass du, Tom, pünktlich mein Haus erreichst. Freudestrahlend öffne ich dir die Tür und zupfe noch einmal an meinem neuen Kleid, das ich extra für diesen Abend gekauft habe. Ich führe dich den Flur entlang, von wo man bereits den Duft des Essen vernehmen kann. Ich öffne die Tür zu meinem Wohnzimmer, in dem sich ein großer runder Tisch mit zwei Stühlen befindet, direkt an der großen Glasschiebetür, die in den Garten führt. An der anderen Seite befindet sich ein Kamin, in dem bereits ein Feuer prasselt. Überall im Raum stehen brennende Kerzen und ich bitte dich, doch auf einem der Stühle Platz zu nehmen. Ich hatte den ganzen Tag bereits den Zauberstab geschwungen, um das Wohnzimmer einigermaßen leer zu räumen und um es für uns gemütlich zu machen. Danach flitze ich schnell zum CD-Player, um Musik anzumachen. Es erklingt Modern Talking...äähhhmm... `tschuldigung, das war die falsche CD ;) Also, es erklingt eine bunt gemischte CD mit ruhigeren Klängen, die das Essen untermalen soll. Danach verschwinde ich in meine Küche und komme mit zwei Tellern Lauchcremésuppe wieder hinaus. Ich stelle sie dir hin und wünsche dir einen guten Appetit. Während der Suppe bange ich darum, dass sie dem größten Koch von Hogwarts schmeckt. Immerhin stand ich seit drei Tagen nur in der Küche und habe alles vorbereitet, um dir nur das Beste vom Besten servieren zu können. Schnell räume ich die leeren Teller wieder weg und bringe den zweiten Gang hinein: eine selbstgemachte Lasange nach dem Rezept meiner Mutter, Rotwein dazu, als Rotweinalternative (da ich ja nicht weiß, ob du gerne Rotwein trinkst) quellfrisches Wasser. Außerdem eine Auswahl an verschiedenen Salaten, wie z.B. Kartoffel-, Nudel-, Gurken-, Tomaten- und verschiedene gemischte Salate. Während des Essens haben wir die Möglichkeit, den Garten durch die Schiebetür zu betrachten, der jetzt von einem gleißenden Mondlicht beschienen wird. Der dritte Gang besteht aus verschiedenen Nachtischangeboten, mit denen ich hoffe, deinen Geschmack getroffen zu haben: Es gibt sowohl Schokoladenpudding als auch Vanillepudding und Weincremé. Nachdem auch dieser Gang beendet ist, gibt es als Krönung noch ein Eis a lá Heike, das mit vielen Überraschungen ausgestattet ist. Nach dem Essen führe ich dich in den Garten und zeige dir dort meinen Lieblingsort: Ein großer, etwas gebeugter Baum, an dem eine Hollywoodschaukel befestigt ist. Von dort aus hat man einen wunderbaren Ausblick und man kann die Sterne über den Wäldern sehen. Und dort nenne ich dich zum allerersten Mal Dúsh. Nicht erschrecken, der Name muss ja nicht unbedingt immer so kitschig wie Schnucki-hasi-mäuschen sein ;) Und da dachte ich, dass so ein etwas lustigerer Name vielleicht auch mal eine tolle Wahl ist. Aber nun zur Erklärung, wie ich auf Dúsh komme: Da ich weiß, dass du Herr der Ringe magst und ich selber HdR liebe, habe ich mir gedacht, dass ich deinen Namen einfach mal in eine der Sprachen übersetzen lasse. Und dabei herausgekommen ist nun mal Dúsh. Ich hoffe, du kannst dich mit diesem Namen anfreunden :lol: Nach einiger Zeit verkündest du mir dann, dass du wieder gehen musst. Etwas traurig geleite ich dich wieder durch den Garten bis zur Haustür zurück. Dort verabschiede ich mich von dir und sehe dir noch lange nach, während du wieder in der Ferne verschwindest. Nach einem wunderschönen Abend bist du nun wieder gegangen und ich hoffe, dass dies nicht unser letztes Rendezvous war.
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Beitragvon Denkarius » Do 05 Jul, 2007 22:16

Berit hat geschrieben:Das perfekte Dinner öhhm *Räusper* Das perfekte Date mit Ripper sieht bei mri wie folgt aus.

Als allererstes werde ich mich wohl schon ein paar Stunden vor seiner Ankunft in meine kleine Küche stellen müssen, die schwarze Spitzenschürze umbinden müssen und anfangen die knalltrotteligen Hummer abzukochen. Das Problem ist nur das die Schale so hart ist.. naja meine Spezialzüchtung da die knallrümpfigen Kröter sie sonst so schnell allemachen....Naja egal. Ich verzichte ausnahmsweise auf sein Lieblingsgericht Phönix mit Pommes, auch wenn esviel einfacher wäre, aber die knalltrotteligen Hummer bin ich ihm schon so lange schuldig.

Als Vorspeise gibt es eine Tomatensuppe mit einem ordentlichen Schuss Rum um den geschmack abzurunden. Naja als NAchtisch giebt es natürlich Champagner Eiskreme mit Erdbeeren.

Ich denek mal wenn ich fertig bin mit meinen Vorbereitungen bin,werde ich mich erstmal in Schale schmeissen wie sich das gehört und aufgeregt in meiner kleinen Wohnugn auf und abrennen. Dann wird mir einfallen dasd es wahrscheinlich doch noch zu sehr nach Küche riecht und ca. eine Milliarden Duftkerzen anzünden.

Spätestens dannach werde ich wohl den Tisch decken mit schwatrzen Tischdecken und rot-grünen Accesoires und dann weiterhin auf und abrennen. SOllte er dann endlich ankommen werfe ich noch schnell meine jAmes Blunt CD an und zeige ihm natürlich erstmal meine Küche. Dann werde ich alles servieren udn mich mti ihm über ein paar Themen unterhalten aus dem TP und vielleicht auch mehr.

Zur Vorspeiese gibt es ein Getränk nach Wahl zum Hauptgericht einen Rotwein aus der Bretagne und zum Dessert natürlich passen Chamapgner!

Uff ja und dann werde ich RipRip sin mein kleins Gemütliches Wohnzimmer führen udn den großen gemütlichen KAmin anmachen....

Ich hoffe alles wird gut^^
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Beitragvon Denkarius » Fr 06 Jul, 2007 09:58

WhiteRoseofDarkness hat geschrieben:WhiteRoseofDarkness und Ripper's Perfect Dinner
Bild

Liebes Tagebuch,
wie ich dir schon erzählt habe, habe ich Ripper zu mir eingeladen und er hat wirklich zugesagt. Heute Abend war es endlich so weit. Nervös wie ich war hatte ich schon jeden Moment durch geplant und auch in der Küche, in der ich seit ungefähr 13 Uhr stand, hatte bis jetzt alles geklappt. So stieg meine Aufregung als Sina Stern, die Moderatorin der Hexenstunde, das 18:30 Gewinnspiel ansagte. Wie immer hatte ich zwar nicht gewonnen aber das machte mir heute einmal nichts aus. Ich inspizierte noch einmal das Wohnzimmer, ob auch alles an seinem Platz stand und, so wie ich, bereit für das Rendezvous war.
Die Wanduhr schlug zur vollen stunde und ich blickte richtig verzweifelt zu der Wanduhr auf die mir sagt, dass es 19 Uhr war. Ripper konnte nun wirklich jede Sekunde kommen und ich atmete tief durch, da hörte ich auch schon die Glocke der Eingangstür. Ich öffnete Ripper die Tür und wir begrüßten uns erstmal. Ich führte ihn ins Wohnzimmer, wo ich auch schon den Tisch für unser heutiges Dinner gedeckt hatte. Die zwei Kerzen die auf dem Kaminsims standen ließ ich mit einem schnippen meines Zauberstabes aufleuchten.
Wir setzten uns und ich ließ die Vorspeise, die ich schon im vorhin hergerichtet hatte, herein fliegen und platzierte sie vor uns auf dem Tisch.
Als Vorspeise hatte ich uns eine Mèlange aus Luft, Wasser, Feuer und Erde angerichtet. Sie bestand aus Geflügel („Luft“) in Scheiben geschnitten mit Kräuterzweigen und war mit Majoran dekoriert. In der Mitte befand sich Rind („Erde“) in Würfel geschnitten und mit Tomaten bestreut, darunter befand sich Fisch („Wasser“) in kleinen Portionen, alles wurde mit roten Pfeffer („Feuer“) bestreut. Auf den Seiten befanden sich drei verschiedenen Soßen. Dazu servierte ich ihm einen eingekühlten Weiß-Wein, einer meiner Lieblingssorten aus der Süd-Steiermark.
Nach der Vorspeise hatte ich die Teller in die Küche zurück fliegen lassen und ich zeigte Ripper meine Wohnung. Dabei unterhielten wir uns über die richtige Wandfarbe für mein Schlafzimmer, da ich schon länger darüber nach dachte mein Zimmer zu streichen, dabei ließ er anklingen dass er einer der besten Wand Bemaler von hier bis nach Texas war. War das ein Wink mit dem Zaunpfahl ihn wieder zu sehen?
Da wir wieder etwas Hunger hatten gingen wir wieder in das Wohnzimmer und ich bereitete in der Küche als für die Hauptspeise zu.
Mit den zwei Tellern trat ich wieder in das Wohnzimmer zu Ripper und richtete die Teller auf dem Tisch an. Als Hauptspeise gab es Gefüllte Stubenküken mit Stampfkartoffeln und aufgebackenen Brötchen. Während dem Essen hörten wir die neue Cd von den Lamborgini Girls, die nach ihrem Auftritt letzte Woche in der Zauberer Moll, die größte Fan Hysterie seit den Niahs hervorgerufen hatten. Ganze 27 Mädchen zwischen 14 und 32 mussten ins St. Mungos gebrachte werden da sie alle Skrofungulose bekommen hatten .Bis heute hatte man erst ganze 3 Mädchen entlassen können. Derweil sprachen wir über Daisy Hookum, die ihren zweiten Band des Bestseller „Mein Leben als Muggle“ herausgebracht hatte. Daisy Hookum hatte nachdem sie ein Jahr lang die Magie aufgegeben hatte dieses Buch geschrieben.
Ein alter Freund von mir hatte mir schon vor einiger Zeit den neuen Simpsons Film besorgt und nun war die beste Gelegenheit den neuen Film anzusehen. Wir machten es uns auf der blauen Couch gemütlich und lassen den Film auf uns wirken.
Nach dem Film serviere ich uns den Nachtisch.
„Kalte Hundeschnauze“
Auf dem Teller befindet sich ein Hund aus Biskuit Teig und seine Augen, Schnauze und Halsband sind aus Marzipan gefertigt. Mit einem Schwung meines Zauberstabes hatte ich ihn auch dazu gebracht hin und wieder zu bellen.
Nach der Nachspeise, es war spät geworden, verabschiedete sich Ripper und ich denke unser Abend war ein Erfolg. Ich wünsche mir Ripper und Ich werden uns wieder sehen.
Gute Nach liebes Tagebuch

Kosename: Bauchkraulzimttiger
Warum passt es so gut zu Ripper?
Da es ausgefallen ist, genau so wie er und eher ein Satz ist als ein Wort da man auch Ripper nicht nur mit einem Wort beschreiben kann. Noch ein Grund ist dass es für ein SMS eher ungeeignet ist.
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Beitragvon Denkarius » Fr 06 Jul, 2007 16:44

Severa Snape hat geschrieben:Aufgeregt sitze ich auf meinem Sofa und schaue auf die Uhr. Hab ich nun alles?, frage ich mich. Ich blicke noch einmal umher und nicke. „Doch, es ist okay so.“
„Ding Dong“ Es hat geklingelt. Ich gehe schnellen Schrittes zur Tür und öffne ihm.
Er betritt meinen kleinen Flur und sieht gleich einen an die Wand gemalten Anubis. Auf der linken Seite ist die Tür zum „Badezimmer“, an der linken Wand ebenfalls noch ein Spiegel. Der Flur führt gleich in meinen Wohn/Schlafbereich. Blickt er geradeaus, schaut er genau auf mein Bücherregal, das als Art Raumtrennung zwischen Wohn- und Schlafbereich dienen soll. Rechts steht mein Bett, das mit einer ägyptischen Bettwäsche, bezogen ist. Davor steht eine große, alte Truhe. Neigt er seinen Kopf ganz nach rechts, sieht er einen Schrank, an dem 4 Poster von indischen Schauspielern hängen. Ich nehme ihn an die Hand, führe ihn zum Sofa und deute ihm, doch Platz zu nehmen. Doch vorher nehme ich ihm seine nasse Jacke ( sch*** Regen! ) ab und hänge sie an die Harken an meiner Wohnungstür.
Auf dem Sofa sitzend, blickt Tom nun auf die Tür, durch die er gekommen war, ganz links in der Raumecke, wieder auf meinen Schrank, in der Mitte auf ein Wandbild von Severus, unter dem aus Steinen und Brettern ein Regal für Videos und Dvds gebastelt wurde und auf dem einige Pflanzen stehen, die mir komischerweise erhalten bleiben und nicht kaputt gehen *auf ihren Daumen schaut und sieht, dass der gar nicht grün ist*
Daneben ist die Tür zur „Küche“ und in der rechten Raumecke steht mein Computer, über dem ebenfalls ein Bild von Severus hängt. Hinter ihm sind zwei riesen Fenster, die von dunkelroten Rollos versteckt werden. Vor ihm ist ein Tisch, auf dem eine dunkelrote Tischdecke liegt und der bereits gedeckt wurde. Auf einem großen, flachen Teller steht jeweils ein Suppenteller, beide in dunklem Rot. Die Servierten sind in einem gelb/sandfarbenen Ton gehalten, passend zur Wandfarbe. Das Besteck ist verspielt in der Servierte eingerollt und liegt rechts von den Tellern. Links steht jeweils ein Weinglas.
Gegenüber von dem Sofa steht ein Sessel, auf dem ich platznehme, damit wir uns gegenübersitzen. Auf dem Tisch stehen 3 gelbe Kerzen in unterschiedlichen Größen. Sonst befindet sich nichts auf ihm.
Ich zünde die drei Kerzen an, habe aber noch indirektes Licht aus dem Schlafbereich an, damit es nicht zu dunkel oder zu romantisch wird, da es nicht romantisch werden soll, sondern einfach nur ein gemütlicher Abend.
Ich lege eine Cd ein und drehe die Lautstärke herunter. Man soll sich ja noch unterhalten können.
Ich gehe in die Küche und richte die Vorspeise an. Ich verbinde Tom die Augen und halte ihm einen Löffel hin. Eine Suppe, dessen Geschmack der Chefkoch selbst erraten muss.
Nach der Vorspeise, richte ich den Hauptgang an. Da ich selbst Vegetarier bin, muss Tom schauen, ob er solch Schwierigkeit auf sich nehmen mag, oder nicht, heute gibt es jedenfalls mein Lieblingsgericht, eine Nudelpfanne, mit Käse-Sahne-Soße und Gemüse.
Nach dem Hauptgericht, folgt die Nachspeise. Eine selbstgemachte, erschlagende Schoko-Torte ( um so mehr er isst, um so weniger schnell kann er sich einfach davon machen *gg*). Nun ist es an dem Chefkoch, das Essen zu beurteilen. Ihm Wein nachschenkt, sich selbst aber Cola einschüttet, weil sie keinen mag. Ich frage höflich, ob ihm der Geruch von Räucherstäbchen stört und zünde dann eines an. Der Raum verfällt dem Duft von Lavendel. Wir reden, suchen Gemeinsamkeiten. Zwar heißt es auch, dass sich Gegensätze auch anziehen, doch ist das eher ein Fall 1:1000. Mir sind Gemeinsamkeiten wichtig. Wir sprechen über Musik, Filme, das Forum und…Severus, eine Gemeinsamkeit ist gefunden ;-)
Ich nenne dich zwischendurch mal „Kleener“, weil das ein Ausdruck der Zuneigung ist, gebe dir aber noch keinen festen Kosenamen, weil ich dich noch nicht wirklich kenne. Insgesamt verbringst du ca. 2,5 Stunden bei mir, bis du dich wieder verabschiedest. Ich denke mir, dass es für ein erstes Treffen angemessen war und frage mich nun, ob es ein Nächstes geben wird.
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Beitragvon Denkarius » Fr 06 Jul, 2007 16:50

Elaea hat geschrieben:RsR - Aufgabe 1:

Ich werfe einen nervösen Blick auf die Uhr. Es ist kurz vor halb acht. Noch einmal umkreise ich den kleinen Tisch im Wohnzimmer, in dessen Mitte ich eine grüne Glasschlange gelegt habe, in der, in kleinen Einkerbungen, Teelichter schwimmen. Ein paar weiße Rosenblüten liegen über die smaragdgrüne Tischdecke verstreut. Die Teller und Aperitifs stehen fein säuberlich an Ort und Stelle und auch das Silberbesteck ist auf Hochglanz poliert. Ein Sandelholzräucherstäbchen raucht in dem hölzernen Schiffchen auf dem Beistelltischchen unter einem großen Slytherinbanner an der Breitseite des Raumes. Bevor es jedoch läutet, dämpfe ich es wieder aus, um den Geruch nicht zu intensiv im Raum schweben zu lassen, ich möchte keinen Brechreiz verursachen.
Da geht die Türglocke. Schnell lege ich die Schürze ab und öffne Tom die Tür. Er hat den Wein mitgebracht, wie verabredet. Zuerst sehen wir uns nur verwirrt an, doch dann küsse ich ihn auf beide Wangen und bitte ihn in die Wohnung. Ich fordere ihn auf, die Schuhe auszuziehen, frage ihn, ob er Pantoffeln tragen möchte, er bevorzugt seine Socken und folgt mir ins Wohnzimmer. Den Wein stelle ich sofort in den Weinkühler, den ich davor schon bereitgestellt habe, in der Annahme, er würde einen Weißwein bringen.
Etwas unsicher nehme ich die beiden Gläser mit dem orangroten Inhalt vom Tisch und biete eines Tom an. Mir persönlich ist der Campari ja zu bitter, weshalb ich Orangensaft dazu gemischt habe. Aber als Aperitif lässt sich ein Campari-Orange dann doch ganz gut genießen.
Ich verweise auf meine CD- und Plattensammlung, bemerke jedoch, dass The Shins bereits im Spieler wären, er sich jedoch auch etwas anderes aussuchen könnte. Kurz entschuldige ich mich und verschwinde in die Küche, wo ich die vorhin aufgestellte Suppe nun vom Herd nehme. Sie ist nicht mehr allzu heiß, aber auch noch nicht kühl, bis ich sie serviert habe, wird sie jedoch nicht mehr allzu warm sein. Ich seufze, lächle dann aber und schöpfe die Brühe in zwei Suppenteller. Jeweils drei Leberknödel hinein, fertig ist der erste Gang. Etwas unsicher serviere ich die beiden Teller, in der Angst etwas zu verschütten. Toms Teller bekomme ich noch relativ gut hin, bei meinem tropfen ein paar Schlückchen auf das frische Tischtuch. Aber irgendwer muss ja denn Anfang machen. Ich lächle und bitte ihn zu Tisch. The Shins trällern derweil im Hintergrund "We Built A Raft And We Floated".
Wir wünschen uns einen guten Appetit und beginnen mit der Suppe. Natürlich ist sie nicht mehr allzu warm, aber sie schmeckt – zumindest mir. Der angenehm salzige Geschmack der Brühe und der fleischigweiche Leberknödel passen gut zusammen.
Nach diesem ersten Gang verschwinde ich erneut in die Küche, frage Tom, ob er vielleicht mitkommen möchte.
„I think I’m the one…“, singe ich leise mit den Shins „Caring Is Creepy“.
Der Tafelspitz wird aus dem Rohr genommen, ich gieße die Soße noch ein wenig mit Wasser auf und verfeinere sie mit ein paar Kräutern. In feine Scheiben geschnitten und mit Serviettenknödel und Petersilkartoffeln serviert, beginnen wir nun den zweiten Gang. Dazu gibt es ein gekühltes Wieselburger, das beste Bier Österreichs.
Die Nachspeise stellt sich für Tom als einfacher Kaiserschmarren mit Apfelmus heraus. Außerdem gibt es eine halbwegs echte Wiener Melange dazu.
„So, du Genusstiger,“ grinse ich, im Hintergrund spielt seit vor der Nachspeise eine andere CD, im Moment Kristen Barry mit „Ordinary Life“, „jetzt hast du mal einen Teil der österreichischen Küche kennen lernen dürfen.“ Er sieht mich bei dem Spitznamen etwas fragend an. „Okay,“ meine ich lächelnd. „Natürlich bist du ein Hund, aber ich will das Unmögliche schaffen und dich zum Schnurren bringen. Und das mit dem Genuss erklärt sich wohl von selbst!?“
Jetzt lächelt er auch.
Den Rest des Abends verbringen wird mit eine Gespräch über die Deutsche und Österreichische Küche und versuchen dem anderen einzureden, warum ausgerechnet die andere die bessere wäre. Untermalt wird das ganze von den Counting Crows, zu trinken gibt es einen Weißburgunder aus der Südoststeiermark, aus der Region in der ich wohne.
So geht ein, meiner Meinung nach, gelungener Abend zu ende.
Amo vitam, amo generem,
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Ripper
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Beitragvon Ripper » Fr 06 Jul, 2007 17:40

Dürfen die User auch Kommetare abgeben?

Würde mich interessieren, was ihr denkt ;-)
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Beitragvon Avaríe » Fr 06 Jul, 2007 17:57

nicht nur dich *bibber* ;)
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Dani California

Beitragvon Dani California » Fr 06 Jul, 2007 18:00

ich will kommentar abgeben :) !
aber darf man offen kritik und lob äußern 0o hoffe ihr seids nich böse ;)
find des von luna absolut am allergeilsten :)! ! ! sie hat's sehr exotisch gestaltet iwie ! genauso mag ich s xD ...

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Beitragvon Ripper » Fr 06 Jul, 2007 18:02

aber darf man offen kritik und lob äußern 0o hoffe ihr seids nich böse Wink



ich denke schon, da wird keine er Kandidatinnen drum herum kommen ;-)
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Denkarius
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Beitragvon Denkarius » Fr 06 Jul, 2007 18:50

Ripper hat geschrieben:Dürfen die User auch Kommetare abgeben?

Würde mich interessieren, was ihr denkt ;-)


Klar dürft ihr... :wink:
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Beitragvon Serena » Fr 06 Jul, 2007 19:49

Ich freu mich, wenn ich diese Aufregung hinter mir habe. Bin schließlich ein ruhiger Typ. ;)
Danke, Fee!
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WhiteRoseofDarkness
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Beitragvon WhiteRoseofDarkness » Fr 06 Jul, 2007 20:30

Fee hat geschrieben:!
Die Speisen klangen für mich am besten bei Luna und WhiteRoseofDarkness, ihr habt euch richtig richtig was einfallen lassen!
Und nicht nur wegen eben jenen Gerichten ist WhiteRoseofDarkness meine Favouritin. Mèlange aus Luft, Wasser, Feuer und Erde... hey, Du bist jederzeit eingeladen, für mich zu kochen...;) Das klingt einfach nur sooo gut!


*lol* Danke schön, wenn du mal vorbei kommen willst, wer weiß ;)
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Call me selfish. Or a cruel ***warning profanity*** bitch. But I only care about what happens to Snape in the next and final book.