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Science Fiction

Dark Lúthien
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Science Fiction

Beitragvon Dark Lúthien » Di 03 Jan, 2012 13:33

Nunjah, wir sind ja ein Fantasy-Forum,
aber trotzdem wollte ich mal wissen, ob ihr auch Science Fiction lest/anschaut?
Und wenn ja, was sind da eure Lieblingsromane oder -Serien/-Filme?
Oder lest/schaut ihr Science Fiction gar nicht so gerne, warum?


(Hab so einen Thread nicht gefunden, wenn es doch schon einen gibt dann bitte verschieben)

Serena
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Beitragvon Serena » Di 03 Jan, 2012 16:55

Science Fiction und Fantasy gehören für mich schon irgendwie zusammen.

Allen voran hier natürlich Star Trek und Doctor Who! Ich achte aber ehrlich gesagt nicht sooo sehr auf das Genre, als auf die Handlungen. Ob ich schon Science Fiction gelesen habe, vermag ich so nicht zu beantworten.
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Amalthea Pan
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Beitragvon Amalthea Pan » Di 03 Jan, 2012 17:28

Ich ich mag sowohl Fantasy als auch Science Fiction. Gelesen habe ich aber bis jetzt eigentlich nur Fantasybücher, da ich mich in dem anderen Genre nicht wirklich auskenne und die Auswahl ja auch sehr groß ist.
Aber ich hab einige TV Serien geschaut und gesuchtet^^
Das waren ´Star Trek TNG`, davon hab ich alle sieben Staffeln durchgesehen. Dann noch ´Star Trek Deep Space Nine` und noch einige der die originalen Folgen (Lachflashs sind vorprogramiert, im liebevollen Sinne). Die Star Trek Filme hab ich glaube ich auch alle gesehen, zumindest die ab TNG. Ansonsten hab ich noch immer gerne Stargate SG1 geschaut, davon hab ich auch mal die Filme auf Youtube geguckt.
Und ansonsten bin ich natürlich Star Wars Fan, siehe Kombi.
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Gaya Lupin
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Beitragvon Gaya Lupin » Di 03 Jan, 2012 21:41

Ich mag auch beides, Fantasy & Science Fiction. :D

Allen voran Star Trek TOS, Doctor Who (7,9,10) und Torchwood. Ich lese auch sehr gern die Star Trek-Bücher (vor allem TOS).
An Büchern mag ich sonst noch die alten Science Fiction Stories (hab mehrere Bücher aus den 60ern etc, also teils von vor der ersten Mondlandung) und Mark Brandis.

Dafür hab ich kaum "echte" Fantasy Bücher. :lol:
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Kyle
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Beitragvon Kyle » Di 03 Jan, 2012 23:10

Ich finde auch, dass Science-Fiction und Fantasy dicht beieinander liegen. Und dazu gesagt, kann man
Genre heutzutage sowieso so gut wie gar nicht mehr trennen. Das wurde mir erst richtig bewusst, als
ich versucht habe, meine ganzen DVD-Filme mal nach Genre zu sortieren, um die Filme meiner jeweiligen
Stimmung entsprechend leichter und schneller zu finden - 10 Stunden hab ich mich daran versucht, bis
ich letztendlich doch verzweifelt resignierte und aufgab :lol:
Im Grunde mag ich jedes Genre (außer Heimatfilme, die sind mir doch zu langweilig :? - Dokus aber
schon manchmal ^^ ), solange die Handlung an sich stimmt. Das bezieht sich aber mehr auf die Filme.
Das liegt aber daran, dass man bei Filmen nicht oder nur bedingt seine eigene Fantasie und seinen
Kopf anstrengen muss - es wird einem mehr vorgekaut und dient tatsächlich der Unterhaltung, teils
auch der Information, aber alles ist schon so verpackt, dass man nur noch zugreifen muss.
Bei Büchern ist das etwas anderes, da muss man mitdenken, genügend Fantasie und Vorstellungskraft
besitzen und auch einsetzen, um Buch und Handlung zu verstehen. Science-Fiction ist da auch sehr
interessant, aber manchmal noch schwieriger, je nachdem, was das Buch behandelt. Das ist mir bei
Illuminati aufgefallen, an der Stelle, wo es um die Antimaterie und die ganzen Tests und Entwicklungen
ging. Manche Seiten musste ich da mehrmals lesen, um es zu verstehen (dennoch ein spitzen Buch, ich
liebe es ^^). Daher ist mir oft Fantasy lieber, denn da hat man noch mehr eigenen Spielraum, sich etwas
vorzustellen. Aber im Grunde ist ja nichts mehr voneinander trennbar. So kann man Horror auch zu
Fantasy zählen, heute grenzenlos ineinander verschwommen (Horror früher = Dracula -> heute Fantasy
wie Twilight mal als Beispiel :? ). Illuminati z.B. würden jetzt sicher viele sagen "Das ist doch kein
Science-Fiction!", ist es aber teilweise schon, da es auch hier um die "Wissenschaft" geht. Ebenso ist
es Fantasy, da es hier um Fiktion geht, ist History, da es bis in frühe Zeiten geht, und auch Theologie.

An Filmen stehe ich sehr auf Science-Fiction, wie Independence Day, Mars Attacks, Stargate, Starship
Troopers, Sky Captain and the World of Tomorrow etc.. Das wiegt sich mit Fantasy gut auf ^^
An Büchern jedoch habe ich eigentlich so keine reinen Science-Fiction-Bände, nur welche von Dan Brown,
die es mal mehr, mal weniger anschneiden, und ansonsten eigentlich nur Fantasy ^^

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Beitragvon Harrik » Mi 04 Jan, 2012 15:18

mal abgesehen davon, dass es ja auch Hybride wie Sience Fantasy gibt denke ich, dass wir inzwischen durchaus ein Fantasy & Sience Fiction Forum geworden sind. Ansonsten würde die berichterstattung von diesem Panem-Krams und der auflistung des Batmanfilms in der Janur-Umfrage wohl doch eher nicht passen. Insofern fände ich es übrigens schön, wenn die Forenstruktur dieser entwicklung perspektivisch auch Tribut zollen würde und zumindest ein Sci-Fi bereich eingerichtet würde oder auch Sci-Fi-Klassiker behandelt würden.

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Beitragvon Dark Lúthien » Mi 04 Jan, 2012 16:37

Ich muss ja gestehen, dass ich früher immer dachte Science Fiction wäre alles rund um den Weltraum :lol:
Aber dabei haben viele Science Fiction Romane/Serien ja nur das Thema "Raumfahrt" gewählt, weil das so die gängige Zukunftstheorie war und man dadurch viele neue Techniken einbauen konnte. Wobei ich es witzig finde in Star Trek, wie sie früher per Hand ihre Türen aufgezogen haben und heute sieht man es an jedem Billig-Supermarkt :D

Science Fantasy find ich auch recht ineressant. Dazu würde ich (bis jetzt) Panem dazuzählen. Also für mich sind die Tribute von Panem kein reines Science Fiction wie jetzt EUReKA.

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Beitragvon Serena » Mi 04 Jan, 2012 17:13

Ist es ja auch, weil es in der Zukunft spielt, wo die Erde zu großen Teilen zerstört ist und wieder aufgebaut wird. Ist ja Wissenschaft und Fiktion. :D
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Beitragvon Dark Lúthien » Mi 04 Jan, 2012 17:22

Wo kommt denn die Wissenschaft vor in Panem? Weil viele meinen, dass sei Science Fiction. Ich kann das gar nicht nachvollziehen.

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Beitragvon Wehwalt » Mi 04 Jan, 2012 17:37

Nun ja, man kann unter Science Fiction auch die fiktive Gestaltung zukünftiger Gesellschaftssysteme verstehen, selbst wenn deren wissenschaftlicher und technischer Standard gegenüber der Gegenwart zurückgegangen sein sollte.
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Beitragvon Dark Lúthien » Mi 04 Jan, 2012 17:44

Achso okay, das sind dann die ganzen Sub-Genre. Ich hab den deutschen Wikipedia-Artikel gelesen und weil ich dann auch nicht schlauer war, hab ich den englischen Artikel gelesen. Und selbst da steht drin, dass es keine feste Definition davon gibt. Hm. So hab ich Science Fiction noch nie gesehen :)

Rod Serling's definition is "fantasy is the impossible made probable. Science Fiction is the improbable made possible."

Fand das Zitat ganz gut ^^

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Beitragvon Harrik » Mi 04 Jan, 2012 18:25

Naja die klassische unterscheidung zwischen Sience Fiction und Sience Fantasy ist solcher Natur, dass in Sience Fiction Szenarien beschrieben werden, die noch nicht realistisch sind prinzipiell aber lediglich die Wissenschaft zu einem Punkt vorandenken, der durchaus mal eintreten könnteu nd das dann auch mehr oder minder pseudowissenschaftlich unterfüttern, während Sience Fantasy von eher absurden oder utopischen Wissenschaftlichen Leistungen ausgeht und die Hintergründe derer Durchführbarkeit auch nicht weiter beleuchtet, also "im mystischen" lässt. Obendrein werden auch mischwerke (Endzeitwelten mit Elfen aber auch modernen Waffen) auch häufig dem Genre zugeordnet.

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Beitragvon Serena » Mi 04 Jan, 2012 18:33

Dark Lúthien hat geschrieben:Wo kommt denn die Wissenschaft vor in Panem? Weil viele meinen, dass sei Science Fiction. Ich kann das gar nicht nachvollziehen.


Panem spielt wie bereits gesagt in der Zukunft (allein das macht es schon zu Fiktion). Es gab Atomwaffen und alles, was wir auch kennen. Aber dann wurde die Welt zu großen Teilen zerstört (durch Naturkatastrophen). Es kamen die "dunklen Tage" und alles wurde neu aufgebaut, auch die Atomkraftwerke und Atomwaffen. Aber sie haben die Technik und die wissenschaftlichen Forschungen auch erheblich weiterentwickelt und verbessert, zumindest in den reichen Distrikten. (Science / Wissenschaft)
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Beitragvon Harrik » Mi 04 Jan, 2012 19:06

Ob etwas als "Fiktion" zu werten ist hat ja erstmal mit der Zeit und dem Setting nichts zu tun. Das Endzeitszenario ist lediglich eines, dass für sowohl Sci-Fi als auch Fantasy sehr beliebt ist.

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Beitragvon Dark Lúthien » Do 05 Jan, 2012 10:52

Serena hat geschrieben:
Dark Lúthien hat geschrieben:Wo kommt denn die Wissenschaft vor in Panem? Weil viele meinen, dass sei Science Fiction. Ich kann das gar nicht nachvollziehen.


Panem spielt wie bereits gesagt in der Zukunft (allein das macht es schon zu Fiktion). Es gab Atomwaffen und alles, was wir auch kennen. Aber dann wurde die Welt zu großen Teilen zerstört (durch Naturkatastrophen). Es kamen die "dunklen Tage" und alles wurde neu aufgebaut, auch die Atomkraftwerke und Atomwaffen. Aber sie haben die Technik und die wissenschaftlichen Forschungen auch erheblich weiterentwickelt und verbessert, zumindest in den reichen Distrikten. (Science / Wissenschaft)


Das hatte ich schon verstanden. Aber ich mag es nicht, wenn solche Sachen wie die Naturwissenschaft nur am Rande erwähnt wird und das war's dann. Sowas ist (nur für mich) keine Science Fiction. Dann soll es halt Social Fiction oder Culture Fiction sein :lol: Ich mag es so wie in Eureka oder Stargate Sg-1 wenn Sachen erklärt werden, auch wenns totaler Unfug ist. Sowas fehlt mir bei Panem und für mich ist das eher ein Zukunftsroman als dass er was mit Wissenschaft zu tun hat. Denn nur weil man es etwas "anschneidet" hat das für mich aber keine Hauptrelevanz. Aber ich denke das ist Ansichtssache.

Harrik hat geschrieben:Naja die klassische unterscheidung zwischen Sience Fiction und Sience Fantasy ist solcher Natur, dass in Sience Fiction Szenarien beschrieben werden, die noch nicht realistisch sind prinzipiell aber lediglich die Wissenschaft zu einem Punkt vorandenken, der durchaus mal eintreten könnte


Den Unterschied habe ich ja verstanden. Nur ist es ja so, dass diese "Wissenschaft" sich auf alle Wissenschaften beziehen. Also eben auch auf die soziale/kulturelle Wissenschaft. Und das find ich dann echt etwas arg breit gefächert.