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Zuletzt gesehene Filme - Mit Bewertung!

Mahogany
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Zuletzt gesehene Filme - Mit Bewertung!

Beitragvon Mahogany » Di 20 Okt, 2009 23:41

Spam-Threads zum Thema Film gibts wie Sand am Meer, und damit das hier keiner wird, stelle ich mir diesen Thread hier so vor: Man schreibt eine kurze Inhaltsangabe zu dem Film, den man sich zuletzt angesehen hat, sei das nun Kino, DVD oder im TV, gibt ein kurzes Statement dazu ab und gibt dem ganzen dann eine "Note" von 1= richtig richtg mies bis 10 = die Wucht in Büchsen - et voilá!

Damit man sich das auch vorstellen kann:

PANDORUM

Cpl. Bower (B. Foster) erwacht an Bord des Raumschiffes "Elysium", das Siedler von der überbevölkerten Erde zu einem anderen Planeten transportieren soll, aus dem Hyperschlaf. Er ist desorientiert und kann sich nur rudimentär an seine Funktion an Board erinnern, ebensowenig an seinen Namen und sein bisheriges Leben. Auch dem kurz nach ihm erwachten Lt. Payton (D. Quaid) ergeht es nicht anders. Zudem ist die Energievoersorgung des riesigen Schiffes nicht in Ordnung, alles ist Stockdunkel, und die Schotte zur Brücke lassen sich nicht öffnen. Bower, dessen langsam wiederkehrende Erinnerung ihn als Schiffsmechaniker ausweist, versucht, über die Luftschächte, per Funk dirigiert von Payton, zum Reaktorraum vorzudringen, um den Reaktor wieder in Gang zu bringen. Dabei entdeckt er ziemlich schnell, daß offensichtlich der ein oder andere Passagier erwacht ist - und damit nicht genug: Irgendetwas macht in den dunklen Gängen Jagd auf Menschen...

Durch den gesamten Film ziehen sich Anklänge an Event Horizon, The Descent und natürlich Alien, ohne daß der Film wie ein Abklatsch einer der genannten Streifen wirkt. Die Atmosphäre ist düster und gedrückt, und der Zuschauer weiß immer genauso viel - oder wenig - wie die Figuren. Eben deswegen gelingen auch die vielen überraschenden Wendungen in der Handlung, die besonders gegen Ende für richtig viel Überraschung sorgen.

Mir hat der Film wirklich gut gefallen! 9/10
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Beitragvon Mahogany » Mo 26 Okt, 2009 10:23

THE FALL

In einem Krankenhaus in LA irgendwann in den 1920er Jahren begegnen sich der Stuntman Roy (Lee Pace) und das Mädchen Alexandria (Catinca Untaru), das sich beim Orangenpflücken den Arm gebrochen hat. Er hat sich ebi einem Stunt verletzt und wird vermutlich nie wieder gehen können. Roy beginnt, ihr eine Geschichte über fünf Abenteurer zu erzählen, die aus jeweils unterschiedlichen Gründen den bösen Gouverneur Odios töten wollen. Alexandira möchte die Geschichte hören und besucht Roy nun regelmäßig an seinem Krankenbett. Wie sich schnell herausstellt ist Roy depressiv und möchte sich umbringen, indem er Alexandria dazu bringt, Morphin für ihn zu stehlen - im Austausch für das Weitererzählen der Geschichte.
Als Alexandria beim Stehlen der Pillen vom Regal fällt, am Kopf verletzt wird operiert werden muß, besucht Roy nun seinerseits, von Schuldgefühlen einerseits und der eigenen depressiven Weltsicht andererseits gequält, das kleine Mädchen und beginnt, die Geschichte zuende zu erzählen. Dabei läßt er zunächst alle Abenteurer sterben, doch als Alexandria ihn unter Tränen um ein Happy End bittet, läßt er den Hauptcharakter, den blauen Banditen, doch siegen.

Der Film erzählt in ganz großartig komponierten Bildern nicht nur die Geschichte von Roy und Alexandria, sondern auch die Geschichte der Banditen, die mithilfe einer Dame den bösen Gouverneur zu Fall zu bringen. Gedreht wurde nahezu überall auf der Welt, und die Bilder sind ein Rausch an Farbe, Bildaufbau und -komposition. Regie führte Tarsem Singh, der ja schon mit "The Cell" gezeigt hat, zu welch grandiosen Bildern er fähig ist. Die Technik dabei ist die der Pastiche: Raum und Zeit werden aufgehoben, die fiktionale Welt der kleinen Alexandria wird zur (ebenso fiktionalen) filmischen Realität.

Mir hat der Film ausnehmend gut gefallen, deswegen: Volle Punktzahl! 10/10
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Beitragvon Tiffania » Di 03 Nov, 2009 16:15

So na dann...

Der Kaufhaus Cop
Paul Blart wünscht sich nichts sehnlicher, als Polizist zu werden, doch die Sportprüfung an der Polizeiakademie wird für ihn zum unüberwindbaren Hindernis. Um wenigstens das Gefühl zu haben, etwas für die öffentliche Sicherheit tun zu können, nimmt der sanftmütige Paul notgedrungen einen Job als Wachmann im örtlichen Einkaufszentrum an, dem er sich fortan mit Leib und Seele hingibt. Als eines Tages eine Gruppe verkleideter Weihnachtsmänner das Kaufhaus überfällt, sieht Paul seine große Chance gekommen, endlich allen zu beweisen, dass doch ein echter Held in ihm schlummert: Er versucht, die Geiseln, unter denen sich auch seine Tochter und seine Traumfrau befinden, sowie sein Ansehen zu retten - und nimmt den Kampf mit den Gangstern auf.

Ich finde den Film einfach klasse.
Zum Teil total lustig, zum anderen Teil total traurig!
Aber Schauspieler sind klasse...
Und den Anführer der Gangster Bande, den fand ich ja so toll!! *g*
Kann man sich immer wider angucken!
Echt super Film!
Hab den jetzt auch schon 2x gesehen^^
(9/10)
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Lady Midnight
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Beitragvon Lady Midnight » Fr 06 Nov, 2009 23:43

Er steht einfach nicht auf dich! (He's just not that into you!)

Bild

Menschliche Beziehungen sind wahrlich kein leichtes Thema. Vor allem nicht, wenn es um Liebes-Beziehungen geht. Hier ist die richtige Deutung der Zeichen äußerst wichtig und mindestens genauso schwierig. Wohin führt eine Beziehung, wenn der eine den finalen Schritt, nämlich vor den Traualtar, nicht gehen möchte? Bedeutet ein versprochener, aber nicht eingehaltener Rückruf, dass er kein Interesse hat? Manchmal sind es nur Nuancen, die die Absichten des Gegenüber verraten. Deutet man sie falsch, kommt die endgültige Erkenntnis "Er steht einfach nicht auf Dich" wie ein Schlag in die Magengrube.

Einer der besten Romantik-Komödien die ich je geschaut habe in meinem Leben.
Ein toller Weiber-Film, ich hab ihn drei mal geschaut seit ich es vorgestern gekauft habe - also genau ein Film für mich.
Es ist intelligent, weiblich, charmant und voller Witz und Herzlichkeit! Ich stell diesen Film auf die gleiche Schiene wie Bridget Jones - nur, dass er um einiges lebhafter ist.

So erhält der Film in seiner Kategorie 9 /10.

"You do not fear... You do not falter. You do not yield."

Dani California

Beitragvon Dani California » Sa 07 Nov, 2009 12:34

The Game

Um was geht's?
Nicolas van Orten (grandios gespielt von Michael Douglas) ist ein erfolgreicher Immobilienbanker, der nur für seine Arbeit lebt und kein Interesse an anderen Menschen hat. Er ist gefühlskalt, rücksichtslos, arrogant und sehr reich. Ihm wird zu seinem 48. Geburtstag von seinem jüngeren Bruder Conrad (Sean Penn), der sein einziger Verwandter ist, mit dem er mäßig regelmäßigen, aber auch unliebsamen Kontakt hat, ein Geschenk überreicht. Dies stellt sich als ein Rat heraus, eine Firma namens CSR anzurufen, die Conrad nach "sein Leben verändert hatte".
Nicolas setzt sich mit dieser Firma in Verbindung und wird Teil eines "Spiels", das auf ihn zugeschnitten ist und dazu dient, sein Leben grundsätzlich zu ändern. Nicolas' Leben gerät nach einem Einbruch, einer Jagd in den Straßen San Franciscos und einer Bekanntschaft mit einer angeblichen Kellnerin grundsätzlich aus den Fugen. Er wird immer tiefer in die Fugen des Spieles gezogen, verliert dabei sein gesamtes Vermögen und überlebt nur dank eines absichtlich ihm zugespielten Schraubenziehers einen Sturz seines fahrerlosen Taxis in den Fluss. Er verliert letztendlich die Nerven und wacht nach einer von CSR herbeigeführten Betäubung in Mexiko auf. Ohne Geld und Pass muss er die teure Uhr seines Vaters an einen korrupten Amerikaner in der Botschaft hergeben, damit dieser ihm etwas Geld und ein Ticket für einen Bus nach San Francisco auszahlt. In San Francisco angekommen, gerät er in der angeblichen Zentrale von CSR in eine Schießerei und tötet dabei einige Menschen. Er steigt auf das Hochhausdach und trifft wieder auf die angebliche Kellnerin, die allerdings auch für CSR arbeitet. Sie klärt den panischen und aggressiven Nicolas darüber auf, dass das ganze nicht echt war, sondern nur ein Spiel. Er hat sein Vermögen nicht verloren und die Männer, die nun hinter einer Absperrung Lärm machen und von denen Nicolas annimmt, dass sie ihn erschießen werden, waren in Wirklichkeit mit Luftballons und Geburtstagsgeschenken auf ihn...
Spoiler
Nicolas glaubt ihr nicht und erschießt am Ende seinen eigenen Bruder, der mit einer Flasche Sekt zum Geburtstag gratulieren wollte. Nicolas sieht ein, dass der letzte Mensch, der ihm etwas bedeutet hat, von ihm getötet wurde und dass sein Leben ein absolutes Chaos geworden ist - er stürzt sich daraufhin in die Tiefe des Hochhauses. Unten landet er direkt in der Hotellobby auf einem riesigen Kissen, das den Sturz dämpft. Im Hotel warten alle Bekannten und Statisten von CSR auf ihn - auch sein Bruder. Es stellt sich heraus, dass wirklich alles nur ein Spiel war. Conrad meinte, dass er etwas tun musste, schließlich war Nicolas drauf und dran "sich in ein Riesenarschloch zu verwandeln"... Nicolas kommen die Tränen und er versöhnt sich mit Conrad. Ende gut, alles gut.


Ein Wahnsinnsfilm. Ich kannte ihn vorher schon, aber hab ich mir noch einmal gerne angeschaut!! Absolut empfehlenswert, wenn man Spannung und Nervenkitzel liebt.

10 / 10

Nati
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Beitragvon Nati » Sa 07 Nov, 2009 18:35

(500) days of summer

Handlung
Tom (Joseph Gordon-Levitt) ist in Summer (Zooey Deschanel) verliebt. Seit sie die Schwelle zur Grußkartenfirma, in der er arbeitet, überschritten hat, ist sich der Möchtegern-Architekt sicher: Summer ist die Frau, mit der er sein restliches Leben verbringen möchte. Doch Toms Traumfrau glaubt weder an die Liebe, noch will sie eine Beziehung führen. Abgesehen von diesem fundamentalen Widerspruch haben Summer und Tom jedoch so viele Gemeinsamkeiten, dass sich aus der Bürobekanntschaft bald eine Freundschaft mit Extras entwickelt. Als Summer die Quasi-Beziehung nach 500 Tagen himmlischer Höhen und traumatischer Tiefen schließlich beendet, ruft sich Tom die prägendsten Momente ihres Zusammenseins immer wieder vor Augen, um herauszufinden, warum sein Happily Everafter ein solch jähes Ende fand…

Eigene Meinung


lustig, schöne liebesgeschichte, ist etwas anders als die normalen , kann man sich angucken, man muss zwar nicht unbedingt ins kino gehen,
aber man solllte ihn auf alle fälle schonmal gesehen haben!!!

7/10

Mahogany
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Beitragvon Mahogany » Mo 09 Nov, 2009 08:58

INFESTATION

Cooper, ein kleiner Angestellter, erwacht, fühlt sich schlecht und ist eingesponnen in einer Art Spinnennetz - so beginnt "Infestation". Es stellt sich schnell heraus, daß gigantische Käfer für das Chaos verantwortlich sind. Cooper und einige andere Mitarbeiter der Firma, darunter auch Sara, eine junge attraktive Frau, die Cooper sofort ins Auge sticht, beginnen, zu Coopers Vater zu gehen. Der Ex-Militär hat nämlich einen Luftschutzkeller unter'm Haus, und weil keiner etwas besseres weiß, mcht sich die Gruppe auf den Weg. Unterwegs müssen sie jedoch feststellen, daß Menschen, die von den Käfern gestochen werden, sich zu eigenartigen Lebensformen, halb Mensch, halb Käfer, verwandeln. Als Sara von Flugkäfern entführt wird, ist auch schnell klar, woin Cooper die Reise führen wird: Direkt ins Nest der Riesenkäfer. Doch die Rechnung hat er ohne seinen Vater gemacht...

Der Streifen ist irgendwo zwischen Komödie, Horror und Actionfilm angesiedelt, eine Mischung, die hier durchaus gelingt und für ein kurzweiliges Fernsehvergnügen sorgt. 8/10
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Beitragvon Flocke » So 15 Nov, 2009 18:08

Hachiko :schnief:


Bild

Handlung:

Als Professor Parker (Richard Gere) eines Tages nach der Arbeit einen herrenlosen Hundewelpen am Bahnhof findet, ahnt er noch nicht, dass dies der Beginn einer ganz besonderen Freundschaft ist. Während seine Frau (Joan Allen) den kleinen japanischen Akita-Hund sehr zögerlich aufnimmt, wird Parkers Herz von HACHIKO im Sturm erobert. Schon bald begleitet ihn der aufgeweckte HACHIKO jeden Tag zum Bahnhof und holt ihn am Abend wieder ab. Bis er eines Tages vergeblich auf die Rückkehr seines Herrchens wartet...


Meine Bewertung:

Ein Taschentuch Film, aufjedenfall. Hätt ich auch nicht gedaht das man so mit dem Hund mitfühlt.
Auf jedenfall zu empfehlen. Hier der Trailer
Ich vergebe emotionale 10 von 10 Punkten
Zuletzt geändert von Flocke am Fr 17 Aug, 2012 13:08, insgesamt 1-mal geändert.
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danke Zoe <3

Ashlyn
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Beitragvon Ashlyn » Mo 16 Nov, 2009 16:28

Nur mit dir - A walk to Remember

Inhalt
Für den draufgängerischen Teenager Landon und seine Clique von High-School-Hipstern ist das Leben eine einzige Party - bis bei einem Aufnahmeritual ein Mitschüler schwer verletzt wird. Zur Strafe wird Landon vom Rektor zu gemeinnütziger Arbeit ebenso verdonnert wie zur Teilnahme am Schultheater.

Ausgerechnet dort lernt er die Pfarrerstochter Jamie kennen, ein seltsames, unscheinbares Mädchen, in das er sich zu seiner eigenen Überraschung verliebt. Doch als Jamie schließlich seine Gefühle erwidert, mußs Landon entdecken, dass sie ein großes, dunkles Geheimnis vor ihm verbirgt ...

Meinung / Bewertung
Natürlich eine typische Liebesschnulze, bei der man zum Schluss heult (jedenfalls wenn man bei traurigen Filmen sowieso dazu veranlagt ist). Natürlich ist es sehr klischeehasft alles, aber ich ich muss sagen, die Gefühle und alles kommen echt toll rüber. Vorallem, was der Junge dann alles für sie macht. Das ist echt toll. ;) Ich musste schon weinen, als sie ihm erzählt hat, dass sie Leukämie hat. :oops: Aber nun gut, ich kannte den Film schon vorher. Und dann zum Schluss, als sie stirbt und dann dieser kleine Epilog noch kommt (4 Jahre später), als er sich komplett verändert hat (Medizinstudium ect.) und dann ihren Vater besucht - waaah. :schnief:
Ich finde den Film echt super und gebe dafür

9 von 10 Punkten
Deep into that darkness peering, long I stood there wondering, fearing | Doubting, dreaming dreams no mortal ever dared to dream before | But the silence was unbroken, and the darkness gave no token [...] | poe (the raven)

Wuschl
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Beitragvon Wuschl » Fr 20 Nov, 2009 23:45

2012

Inhalt:


2009: Die US-Regierung erhält einen vertraulichen Report, dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist. Während engagierte Wissenschaftler fieberhaft nach Auswegen aus der Katastrophe suchen, wird an oberster Stelle ein geheimer Bergungsplan entwickelt, der jedoch nicht die Rettung aller Menschen vorsieht. Als Jackson Curtis (JOHN CUSACK) einen Familienausflug in den Yellowstone Nationalpark unternimmt, stößt er auf den exzentrischen Wissenschaftler Charlie Frost (WOODY HARRELSON), der alle Anzeichen vom Ende der Welt akribisch festhält. Jackson nimmt ihn zunächst nicht ernst. Doch als bald darauf in Los Angeles die Straßen aufbrechen, weiß er, dass er den scheinbar hoffnungslosen Kampf gegen die Zeit und die bevorstehende Naturkatastrophe aufnehmen muss.

2012 – Das Ende der Zeitrechnung. Die Maya, die Tibeter, die alten Ägypter und die Cherokee-Indianer, sie alle beziehen sich in ihren mystischen Glaubenssystemen und Zeitrechnungen auf einen 26.000 Jahre alten Zyklus. Dieser Zyklus endet am 21. Dezember 2012, wenn eine äußerst seltene astronomische Konstellation ein neues Zeitalter einläutet – zuvor wird jedoch das alte für immer zerstört werden…

Basierend auf diesen Prophezeiungen, entwirft Regisseur Roland Emmerich in 2012 sensationelles Action-Kino atemberaubenden Ausmaßes und sprengt nach "Independence Day" und "The Day After Tomorrow" erneut alle visuellen Grenzen – mit einem packenden und bildgewaltigen Werk über das Ende der Welt.

Meinung/Bewertung:
Ich hab ja nun wirklich schon viele Dinge gehört und gesehen, wie sich welche den Weltuntergang vorstellen, aber dass.... übertrift alles von dem was ich je gesehen habe.
Es ist einfach nur packend, diese ganzen Effekte in dem Film, das so realistisch darzustellen. Einfach nur fantastisch, kam aus dem Zittern bei einigen Stellen gar nicht mehr raus, weil... du willst wissen was als nächstes passiert, willst wissen schaffen Sie es? Oder schaffen Sie es nicht? Also der Film war echt packend und sollte die Welt wirklich so untergehen sollen, irgendwann in (hoffentlich) Milliarden von Jahren und ich würde noch leben (noch einmal leben, versteht sich ;) ) dann würde ich mir lieber nen Schuss geben als das Chaos durchzuleben. Also WoW, der Film hat mich ums auf meine Art zu sagen, richtig geflasht, wie die Faust mitten ins Gesicht. Einfach wow... mir fehlen die Worte...
Also es ist ein echt gelungenes Werk, was sich wirklich jeder mal anschauen sollte. Also auf jeden Fall ein Abend Wert sich das anzuschauen.

Von mir gibts, nach Punkte System die volle Punktzahl und gaaanz viele Pluspunkte dazu, besser kann ein Film nicht sein.

10++++++/10
Tauriel: "Wenn das die Liebe ist, dann will ich sie nicht.
Befreiht mich davon. Bitte! Warum nur schmerzt sie so sehr?"
Thranduil: "Sie war wahrhaftig."

Findus
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Beitragvon Findus » Sa 21 Nov, 2009 09:44

Harry Potter und der Halbblut Prinz

Den Film bewerte ich 3 von 10 eine ausführliche Bewertung von mir gibt´s hier!!

Mahogany
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Beitragvon Mahogany » Mo 23 Nov, 2009 11:30

Ich hab mir ein faules Wochenende gemacht:

Lesbian Vampire Killers

Vor vielen, vielen Jahren kämpfte Baron MacLaren gegen die böse Vampirkönigin Camilla, die vor ihrem Tod ihn und das Dörflein Cragwich verfluchte: Jede Frau soll an ihrem 18. Geburtstag zu einem lesbischen Vampir werden, bis der letzte MacLaren-Nachfolger zusammen mit dem Blut einer Jungfrau dafür sorgen würde, daß Camilla wieder auferstehen wird.
Jimmy ist der letzte aus dem MacLaren-Clan, und als er zum achten Mal von seiner Freundin verlassen wird, beschließen er und sein Kumpel Fletch, ihre Probleme beim Campen in der freien Natur zu vergessen. Sie werfen eine Dartpfeil auf die Landkarte, und - oh Wunder - landen in Cragwich. Der dortige Innkeeper schickt sie in ein verlassenes Cottage, wo sie kostenlos die Nacht verbringen dürfen, und weil die beiden Jungs zuvor beobachten durften, wie sich eine Gruppe junger und sehr gut gebauter Weiber dorthin aufgemacht haben, gibt es natürlich kein Zögern mehr.
Jungs und Mädels freunden sich schnell an, und als es schon als sicher gilt, daß man eine Nacht voll Bier und Sex haben würde, greifen die lesbischen Vampirinnen an. Nach ein wenig Gemetzel hier und blöden Sprüchen dort werden Jimmy und Lotte - die natürlich Jungfrau ist - zum Friedhof verschleppt, um Camilla wieder auferstehen zu lassen.
Doch Fletch und der Vikar von Cragwich, der zu irgendeinem Zeitpunkt ins Geschehen einzugreifen beginnt, haben etwas dagegen und wollen den Spuk ein für alle mal beenden...

Bekloppt, aber amüsant. 4/10


Sexy Killer

"Hannibal Lecter meets Paris Hilton in a crowd-pleased candy-coated Zombie Slasher", so der Werbetext auf der DVD-Hülle, und im Grunde genommen ist es genau das: Barbara, das fashion victim schlechthin, mordet sich glücklich durch den Campus. Sie braucht nicht wirklich einen Grund, um Leute umzubringen, es bereitet ihr Vergnügen. Die Polizei ist ratlos, insbesondere, seit Barbara den Inspector umgebracht hat.
Dann verliebt sich Barbara in Thomas, einen Pathologen, den sie ebenfalls für einen Killer hält (die Verwechslungs-Gespräche der beiden sind ZU geil!). Thomas kann sein Glück gar nicht fassen, daß die Schönste auf dem Campus es ausgerechnet auf ihn abgesehen haben soll. Zudem hat Thomas eine Maschine entwickelt, mit der es möglich ist, Bilder direkt aus dem Gehirn zu übertragen. Als Barbara seinen besten Freund tötet, beschließt er, diese Maschine anzuwenden, um herauszufinden, was sein Freund in den letzten Minuten seines Lebens gesehen hat, um so den Mörder identifizieren zu können.
Gesagt, getan, aber blöderweise erwachen diejenigen, deren Gehirn er auf diese Weise anzapft, wieder zum Leben. Zunächst sind sie noch annähernd menschlich, aber das ändert sich ziemlich schnell.
Thomas will Barbara, die sich derzeit auf einer Party herumtreibt, vor der Zombiehorde retten. Zu seiner Überraschung ist sie jedoch durchaus in der Lage, sich selbst zu verteidigen, und er muß erkennen, daß sie der gesuchte Mörder ist. Doch wird sie ihn auch töten?

Der Film ist witzig und hätte sooooo viel Potetial gehabt. Durch das Auftauchen der Zombies im letzten Drittel des Films geht leider viel verloren, denn es wirkt, als wären den Machern einfach die Ideen ausgegangen ("Was machen wir als nächstes?" - "Keine Ahnung, fluten wir das Gelände mit Zombies!"). Als reiner Slasher wäre der Film in meinen Augen wesentlich besser geworden, zumal er von Beginn an sehr abgedreht ist.
5/10


Moon

Irgendwann in der Zukunft: Sam (Sam Rockwell) arbeitet alleine auf dem Mond, er gewinnt dort Energie für die Erde. fast drei Jahre hat er schon ausgehalten, und bald soll er wieder nach Hause fliegen dürfen zu seiner Frau und seiner kleinen Tochter. Die Satelliten-Kommunikation ist schon lange ausgefallen, aber er bekommt Nachrichten von zuhause auf Band. Seine einzige Gesellschaft ist der Roboter GERTY (gesprochen von Kevin Spacey).
Eines Tages soll Sam einen der Energiegewinnungs-Roboter reparieren, doch er wird von einer Halluzination abgelenkt und hat einen Unfall.
Später wacht er in der Krankenstation auf. GERTY erzählt ihm, er habe einen Unfall gehabt, bei dem sein Erinnerungsvermögen in Mitleidenschaft gezogen wurde. Sam trickst GERTY aus und fährt zu dem kaputten Roboter - und findet dort den verletzten Sam!
Er rettet den verletzten Sam, beide denken, der eine sei der Klon des anderen. Doch GERTY hät eine Überraschung für die beiden Sams bereit...

Wirklich genialer Film! 9/10


Ip Man
Der halb biographische Martial Arts Film beruft sich auf das Leben von Ip Man, einem Wing Chun-Kämpfer, der unter anderem Bruce Lee ausbildete.
Der Film beginnt in Foshan in den 1930er Jahren, einem Zentrum für Kampfkunst in China. Ip Man (Donnie Yen) , der beste Kämpfer in Foshan, hat keine eigene Kampfkunst-Schule und auch nicht vor, eine solche zu eröffnen. Er lebt mit seiner Familie in einem schönen großen Haus und duelliert sich nicht öffentlich mit den anderen Meistern, was seinem Ruf zugute kommt. Auch besiegt er einen Meister aus dem Norden, der mit seiner Bande von Rowdys nach Foshan kam, um eine eigene Kampfschule zu eröffnen.
1937 nehmen die Japaner Foshan ein, und Ip Man und seine Familie müssen ihr schönes Haus verlassen und in eine Ruine ziehen. Ip Man nimmt einem Job in einem Kohle-Tagebau an, wo er viele alte Bekannte, die auch alle einmal Kampfsport betrieben haben, trifft.
Der japanische Oberst Muira, selbst ein Meister des Karate, hat eine Arena bauen lassen, in der chinesische Kung Fu-Käpfer für einen Sack Reis gegen japanische Karateka antreten. Als einer von Ip Mans Freunden von einem solchen Kampf nicht zurückkehrt, geht er selbst hin. Dort muß er zusehen, wie ein mit ihm befreundeter Meister erschossen wird, nachdem er nach einer Niederlage versuchte, den Sack Reis, den er in einem früheren Kampf gewonnen hatte, doch mitzunehmen. Wütend fordert Ip Man einen Kampf gegen zehn Karatekas und gewinnt. Muira möchte Ip Man noch einmal kämpfen sehen und gegen ihn antreten, aber Ip Man kommt nicht mehr in die Arena.
Statt dessen besucht er seinen alten Freund Zhou Qingquan, der eine Baumwollmühle in Foshan betreibt. Er hat Probleme mit dem Meister aus dem Norden, der mittlerweile das Land mit einer Bande von Räubern unsicher macht. Ip Man bringt den Angestellten der Mühle Wing Chun bei, damit sie sich selbst verteidigen können. Doch die Ruhe, die sich Ip Man eigentlich wünscht, ist in Gefahr: Miura wundert sich über das Fernbeliben des Meisters und schickt seine Schergen aus, ihn zu holen...

Toller Martial Arts-Film, der Ip Man zu einem Helden und Vorreiter des chinesischen Widerstandes gegen die Japaner stilisiert. Wieviel davon wahr ist, bleibt fraglich, aber der klasse inszenierte und choreographierte Film ist auf jeden Fall was für's Auge. 9/10
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Beitragvon Krone » Mo 23 Nov, 2009 22:45

Gerade eben hab ich mir Kill Bill Vol 1 gegeben.

Ich finde den Film so eigentlich nicht schlecht... Selbst wenn mir zwischendrin der Comicteil nicht gefallen hat, außerdem ist das "blutgespritze" dann doch etwas zu heftig und zu viel, was mich jetzt aber dennoch nicht abgeschreckt hat... Aber gut, deswegen den ganzen Film ohne Altersbeschränkung zu machen finde ich bissel na ja... Gut okay, die unzensierte Fassung ist wohl doch etwas heftig :D
Aber ansonsten cooler Film, vor allem: Die Kornflakes Packung: "Kawumm" oder so steht drauf und als nächstes macht es knall, weil die andere losballert... :D Echt nicht schlecht, frag mich wie viele Leute das noch erkannt haben... Müsst ihr mal drauf achten ;)
"...Und man siehet die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht!"

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Beitragvon Mahogany » Mo 30 Nov, 2009 07:36

Star Trek XI

Der neueste Star Trek Film unter der Regie von J.J. Abrams rebootet - um es mal neudeutsch auszudrücken - das ganze bisher bekannte Star Trek Universum, indem er Nero, den romulanischen Kapitän der Narada, durch ein schwarzes Loch fliegen läßt. Nero will Spock Leonary Nimoy), den er für die Vernichtung von Romulus durch eine Supernova verantwortlich macht, nicht gerade töten, aber ihn so leiden lassen, wie er gelitten hat: durch die Vernichtung des Planeten Vulcan. Doch er muß auf die Ankunft Spocks, der auch durch das schwarzes Loch fliegen muß, 25 Jahre lang warten.
Da die Narada in der Vergangenheit herausgekommen ist, bedeutet das auch gewisse Änderungen dieser Zeit: James T. Kirk (Chris Pine) und auch Spock (Zachary Quinto) wachsen unter verschiedenen Bedinungen auf und müssen sich erst, im Angesicht der Bedrohung durch Nero, zu dem genialen Duo zusammenfinden.

Der Film erzählt alternativ die Geschichte von Kirk, Spock und allen anderen Besatzungsmitgliedern der Enterprise und bringt da einiges im Trekkieversum durcheinander, weswegen er auch bei einigen Fans nicht allzu gut ankam. Dafür ists ein gelungener Sci-Fi-Actionfilm mit einer wirklich guten Besetzung (Quinto sieht aus wie Nimoys unehelicher Sohn, aber mein Besetzungsfavorit ist Anton Yelchin als Pawel Chekov...), die Raum für ein ganz neues Kapitel im Star Trek-Buch läßt.
Mir hats schlcihtweg gefallen: 10/10.
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Lilium
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Beitragvon Lilium » Mo 14 Dez, 2009 22:45

"Whatever works" - der neue Woody Allen

Ich war heute im neuen Woody Allen Film, ich muss gestehen bisher kannte ich keinen Film von ihm, aber das werde ich definitiv nachholen.
Kurz zum Inhalt:
Boris ist der Pessimist von Kopf bis Fuß, eigentlich gibt es nicht was gut ist, der Mensch ist schlecht und was er hervorbringt nicht minder.
Seinen ersten Selbstmordversuch überlebt der Physiker, welcher fast den Nobelpreis gewonnen hat, seine Ehe hingegen nicht.
Und so fügt sich der Zufall und Boris sammelt eher unfreiwillig die naive und sehr junge Südstaatlerin Melodie auf. Diese wird fortan sein Leben ein wenig auf den Kopf stellen und er das ihre nicht weniger...
Hinzu kommt eine verrückte "Ich-schicke-meine-Tocher-auf-Miss-Wahlen" Mutter und der passende Klischee Vater, doch was hinter diese typisierten Personen steckt,... ich möchte nicht zu viel verraten.

Jedenfalls hat mich lange nichts so sehr zum Lachen gebracht, ein Film wider jeder Moral und einem Mann dessen Herz auf der Zunge liegt. Selten hat eine negative Attitüde* so die Mundwinkel nach oben getrieben.
Und die Quintessenz für mich persönlich ist eben genau der Titel...whatever works
* Natürlich ist die Grundeinstellung des Protagonisten überzogen, aber ich möchte meinen, dass ein jeder von uns den einen oder anderen Gedanken über Gott und die Welt mit ihm teilt.
Bild
merci beaucoup Avaríe