Umweltverschmutzung

Felix Felicis
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Umweltverschmutzung

Beitragvon Felix Felicis » Mo 27 Jul, 2009 05:12

Huhu,
ich war gerade am Ausmisten meiner Daten und bin dabei zufälligerweise auf ein von mir vor ungefähr einem Jahr geschriebenes Dokument gestoßen.
Wünsche euch vieeel Spaß beim Lesen. :)

Manchmal fühlt man sich im zarten Alter von 13 Sommern einsam und schwach, wenn man zum wolkenverhangenen Himmel hinaufblickt und einen die gewaltigen Luft- und Wolkenmassen in den Boden zu drücken scheinen.
Lasse ich meinen Blick nach unten schweifen, sehe ich meinen im Licht der untergehenden Sonne matt erscheinenden Garten, hinter dessen Grenzen sich mir eine weitere beeindruckende Aussicht bietet. Die Berge. Noch ein Monument der Unbesiegbarkeit der Natur, eine im letzten Jahrhundert immer fadenscheinigere Unbesiegbarkeit. Ich weiß, wir Menschen strecken unsere giftigen Finger immer weiter aus, und alles, was ihre Berührung spürt, muss vergehen und zerfallen. Besonders zu spüren ist das in den monströsen Dingern, die die Menschheit in maßloser Frechheit „Großstadt“ nennt. Wahrscheinlich ist das in Deutschland anders. Zumindest hoffe ich das. Ich muss es zumindest hoffen, um das schlechte, abgestorbene Gefühl aus meinem Geist zu vertreiben, das mich beim Gedanken überkommt, dass wir Menschen schon den ganzen wunderschönen Planeten mit einer Ruß- und Staubschicht bedeckt haben.
Wir sind schließlich, und zum Glück, nicht die einzigen Lebewesen dieser vor Leben überschäumenden Kugel. Man mag sagen, dass wir die Herrscherrasse sind, der dieses riesige Biotop anvertraut wurde, wie einige theistische Religionen ja zu behaupten scheinen. Doch gibt uns dies das Recht, unseren Herrschaftsbereich zu zerrütten? Sind wir wirklich besser, nur weil wir uns die Macht angeeignet haben, alles, was uns im Weg steht, zu verbrennen? Das bezweifle ich. Wir sind so erhaben über die Tiere nun auch wieder nicht, und wenn doch, dann sehe ich nur einen Unterschied. Dieser ist nicht die Sprache, nein, denn auch Tiere kommunizieren untereinander. Ich denke, wir Menschen sind mit einer alle Tiere in den Schatten stellenden Intelligenz ausgestattet, die uns befähigte, Häuser zu bauen, Gesellschaften zu kreieren und die Geheimnisse dieser Welt wenigstens ansatzweise zu ergründen. Doch wir dürfen diesen Segen nicht missbrauchen, sondern ihn hegen, pflegen und für das Gute einsetzen. Wenn wir wirklich beauftragt wurden, egal ob von göttlichen Wesen oder durch zufällige Energiefluktuationen, diesen Planeten zu beherrschen, dann hoffe ich doch, dass wir diesen Auftrag ernst nehmen. Unsere zahlreichen Mitbewohner tragen schließlich keine Schuld an der menschlichen Torheit. Selbstverständlich weiß ich, dass meine Meinung absolut niemanden auf dieser weiten Welt interessiert. Und doch muss ich ihr Luft machen. Schade, dass es Menschen gibt, die nicht verstehen, dass Leben, egal ob menschliches oder tierisches, weit über jeglichen individuellen Interessen stehen muss.
Auch ich bin kein strahlender Engel, der sein Leben mit Selbstlosigkeit füllt. Ich denke, das wäre auch lächerlich. Jeder einzelne Mensch, oder vielleicht eher alle Menschen zusammen, trägt einen unsichtbaren Makel in sich. In unserer Gesellschaft überlebt, wie auch schon am Anfang der Geschichte der Menschheit, nur der Starke oder Kluge, wobei ich mich an den Gedanken klammere, dass der Kluge eine privilegierte Position einnimmt.
Zumindest das ist eine gewaltige Errungenschaft. Wir tendieren dann doch eher dazu, unser Gehirn, und nicht unsere Fäuste, spielen zu lassen. Solange sich an der Tatsache, dass wir immer nur an uns, und nicht an die anderen denken, nichts ändert, fühle auch ich keine Skrupel, jene, die es nicht anders verdient haben, jene faulen reichen Schnösel, um ihre „wohlverdiente Arbeit“, oder eher gesagt ihre Erbschaft, zu erleichtern. Doch zumindest kenne ich Skrupel und kann Prioritäten setzen. Entschuldigen sie, wenn ich scheinheilig auftrete, aber meine Ansichten hinsichtlich der Umwelt äußerte ich ja schon.
Wahrscheinlich seufzt der aufmerksame Leser nun auf. Wie sollen wir uns ändern, wenn selbst jene, die an den Wandel appellieren, kein richtiges Beispiel geben können? Die Antwort ist, dass ich nicht wirklich glaube, dass wir große Veränderungen von heute auf morgen, oder überhaupt, erreichen können. Gehen wir einmal davon aus, in einer perfekten Gesellschaft zu leben. Jeder verdient genau das, was er sich auch erarbeitet. Jeder kriegt eine professionelle Ausbildung und ist zufrieden. Wirklich? Ich denke, es liegt in der menschlichen Natur, sich nicht mit dem, was man besitzt, zufriedenzugeben. Es wird immer jemanden geben, der meint, sich bei weniger Arbeit ein höheres Einkommen ergaunern zu können, wobei wir wieder am Anfang des Teufelskreises wären.
Was leider auch heißt, dass es immer Menschen geben wird, die nicht einmal die Chance bekommen, die sozioökonomische Leiter zu erklimmen. Wer weiß, wie viele intelligente Junge Männer und Frauen in irgendwelchen entlegenen Ghettos versteckt sind, ohne dass sich jemand die Mühe machen würde, ihnen auch nur das Alphabet beizubringen? Ich denke, meine Zukunft als Erwachsener ist am besten genutzt, wenn ich meine Kapazitäten nutze, um die vom Nebel der Armut verhüllte Jugend so tatkräftig wie möglich zu unterstützen, und, wenn ich mir das einen Rat erlauben darf, auch sie sollten sich vielleicht einmal Gedanken machen. Wir werden die Ungerechtigkeit wahrscheinlich niemals vernichten können, aber wir können helfen, sie zu schwächen.

Edit: Fallt bitte nicht über mich her, da war ich erst 13. (Bzw. viel Zeit ist nicht vergangen, aber trotzdem... :P)
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Beitragvon Lady Midnight » Mo 03 Aug, 2009 15:05

Ich finde diesen Text sehr gut geschrieben und ... ich weiss nicht. So reif.
Meine Güte, manchmal stutze ich vor unglauben darüber, dass du erst 14 sein sollst.
Schau dir diesen Text an. Du machst dir so viele Gedanken über die Welt, Vorgänge, Umwelt, Menschen und schreibst dann solche Texte also ich weiss nicht... :lol:
Bist du dir sicher dich nicht um 10 Jahre vertan zu haben bei der Alterseingabe? :P

Zum Text spezifisch naja. Da bleibt nichts zu sagen, ich denke viele Menschen wissen, dass sie nichts gutes tun wenn sie der Umwelt schaden. Aber sie sind schlichtweg zu faul, um sich zu ändern oder das einzusehen.... :-/
Deine Zukunftspläne finde ich ebenfalls bewundernswert!
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Beitragvon Felix Felicis » Mo 03 Aug, 2009 18:07

Oh, nein, ich habe mich nicht vertan. ;)
Ich mach mir halt Gedanken, wenn mir langweilig ist, was ziemlich oft passiert.
Von daher --> viele Gedanken. :P
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Beitragvon Tiffania » Di 04 Aug, 2009 00:07

Nun erst mal zum Text!
Der Text ist super und ich bin froh das Menschen darüber nachdenken!

Ich selber denke sehr an die Umwelt...
Immer in yedem Raum Licht ausmachen, nicht unnötig Strom laufen lassen (z.B. hasse ich es wenn yemand den PC laufen lässt obwohl er ihn nicht gerade benötigt)
Was für eine verschwendung!
Viele fahren mit dem Auto, was man auch laufen kann...sowas hasse ich auch!
Mal das Fahrrad zu nehmen und ein wenig zu radeln...ist das so schlimm?

Finde es einfach toll das du dir auch darüber gedanken machst!
Nochmal zurück zum Text....ich wollte nur noch mal erwähnen wie toll er geschrieben ist!
Auf so eine Idee wär selbst ich nicht gekommen!
Schöner Text!
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Beitragvon Lady Midnight » Di 04 Aug, 2009 12:12

Scorpius Hyperion hat geschrieben:Oh, nein, ich habe mich nicht vertan. ;)
Ich mach mir halt Gedanken, wenn mir langweilig ist, was ziemlich oft passiert.
Von daher --> viele Gedanken. :P


Ja das merkt man!
Du bist eindeutig unterfordert mein Lieber :P
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Beitragvon Harrik » Di 04 Aug, 2009 12:23

Insgesamt finde ich diesen Text tatsächlich sehr Reflektiert! Du stellst ja unter anderem auch die Frage, wie man erwarten kann, dass sich etwas ändert, wenn nichteinmal jene, die die Tragweiten der kurzsichtigen Menschlichen Handlungen erkennen, sich tatsächlich gege ndiese auflehnen können, weil sie (teiwleise) im Gesselschaftlichen Kontext und vor allem Alltag unvermeidlich werden bzw. unvermeidlich geworden scheinen.
Ich denke allerdings, dass bereits durch Reflektion, und das erkennen der Situation ein erster Schritt getan ist! Wieviele Menschen erkennen nict einmal (bzw. wollen nicht erkennen) ansatzweise in Welch einer Situation wir uns befinden? Die Energieunternehmen in Amerika sponsern Propaganda, die verlauten lässt eine golbale Erwärmung wäre eine Erfindung von Progressiven Politikern! Viele Menschen lesen Bildzeitung und schauen RTL, wie sollen sie jemals zu einer reflektierten Ansicht über die globale Situation kommen? Diese Menshcen sind nicht zwingend dumm, aber ihr potential zur selbstreflektion wird durch die Reizüberflutung der medien wehement gehemmt. Wer nimmt sich in unserer kurzlebigen Gesselschaft schon Zeit, sich einmal hinnzusetzen, und nachzudenken:"Moment wo sind wiir eigendlich gerade? Worauf steuern wir zu, was wollen wir, mit welchen mitteln....?" Du tust das offenbar, und das ist sehr löblich, aber wie du mit den Worten,(zitat)"Selbstverständlich weiß ich, dass meine Meinung absolut niemanden auf dieser weiten Welt interessiert."(zitatende), andeutest, ist die reflektion einzelner - so wichtig und richtig sie auch sein mag! - nicht aussreichend. Was ist also das gebot der Stunde? - Aufklärung!
Aber wie will man Menschen aufklären, die verdummt werden; Menshcen in einer konsumgesellschaft, die doch viel Lieber den nächsten Aktionfilm mit irgendeinem blöden Schauspielerstar gugen wollen, als über die Zukunft der Welt nachzudenken.
Und in dieser Situation sitzen wir auch nicht zufällig. Du hast bei deiner Aufzählung der Fähigkeiten mit denen man es zu etwas bringt nämlich eine vergessen: Skrupellosigkeit. Und skrupellos sind jene Leute, die einen großtei lder gesselschaft so beschäftigen, dass es ihm eigendlich egal ist, wohinn wir "unterwegs sind" solange sie nur ungestört konsumieren können. Da es einem großteil nun egal ist, können diese Menschen nun das "Steuer übernehmen", und die Gesellschaft auf einem pfad bringen. Dieser kommt aber in aller Regel weder der Umwelt noch der Gesellschaft zugute. Dieser Pfad ist Profitorientiert, und macht die 4% der Weltbevölkerung, die 96% ihres Reichtums besitzen immer Reicher und reicher, wärend in afrika Kinder Verhungern; wärend in Tibet Menschenrechte mit Füßen getreten werden; wärend in Japan Wale ausgerottet werden; wärend in Tschernobyl ein AKW in die Luft fliegt....

Hehe ich komem ein wenig ins abschweifen, aber zurück zu deinem Text. Eines macht mich dort stutzig. Du redest von der perfekten Gesselschaft - und klar das ist nur sinnbildlich gemeint denn: kann es eine solche geben? Wohl eher weniger - aberwas du dort über diese gesellschaft sagst schokiert mich doch ein wenig:
"Jeder verdient genau das, was er sich auch erarbeitet."
Ist das Tatsächlich die Perfekte Gesellschaft.? Was hat ein Mensch denn verdient? Was ist mit Künstlern? Was mit Menschen die z.B. aufgrudn einer Behinderung nicht in der lage sind schwere körperliche arbeiten zu verrichten? Was ist mit Menschen die sozile tätigkeiten ergreifen? Wir leben in einem Zeitalter, in dem die Gesellschaft nciht einmal mehr arbeit für alle zu bieten hat. Sind jene Menschen, die aufgrund von fahdenscheinlichen qualifikationen bzw. nichtqualifikationen keine nJob bekommen shclechtere Menschen? Haben sie ein schlechteres Los verdient, weil sie nicht genug beitragen, zur gesellschaft? Warum soll es immer dieses Konurenzdenken sein, das sich in: Jedem das, was er sich erarbeitet - zeigt? Warum nicht: Alle gemeinsamm udn alles für alles. Wir sind alle Menschen; wir leben alle auf diesem Planeten, udn wir haben es alle verdient gut zu leben!

Zum abschluss: Wie gesagt, schöner Text, derzum nachdenken und Disskutieren anregt ;-) *thumpsup*
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Beitragvon Felix Felicis » Di 04 Aug, 2009 18:46

Ich meine mit Erarbeiten nicht, dass jeder alles, was er besitzt selber herstellen soll, sondern dass er überhaupt etwas tun soll, arbeiten soll, und dazu zählen für mich auch Künstler und Menschen, die soziale Tätigkeiten ergreifen. ;)
Im Fall von Behinderungen, das ist mir klar, muss es selbstverständlich eine Ausnahme geben. :)
Und was du über Qualifikationen sagst; tut mir Leid, da kann ich nicht nachgeben. Der normale Mensch kann definitiv ein Abitur schaffen, wenn er sich an die Riemen reißt und bisschen arbeitet. Die Mehrzahl möchte das aber nicht und begnügt sich mit Real- oder vielleicht Hauptschule (ich möchte hier keinen persönlich angreifen, ist nur meine Meinung ;)). Das ist soweit gut, wie sie damit zufrieden sind. Doch ab dem Moment, wo gesagt wird: "Ach, wie schlecht ist doch das Leben." ist das für mich nicht mehr in Ordnung. Ich meine, schließlich hat man das in seiner Schulzeit selber verschuldet.
Für Ausnahmefälle wie Hochbegabte, die wegen sozialem Druck keinen vernünftigen Schulabschluss schaffen, oder für Realschüler, die sich doch nicht zufrieden geben wollen und ein Abitur haben wollen, sollte es eine Möglichkeit geben, das Abitur und Studium nachzuholen.
Warum ich nicht vorschlage, dass sich alle zusammen alles erarbeiten und teilen?
Weil das nicht geht. Der Mensch ist nicht dazu geschaffen.
Versetz du dich mal in eine solche Situation. Du hast Abitur geschafft und arbeitest als Ingenieur oder was weiß ich. 8 Stunden am Tag. Neben dir sitzt ein Hauptschüler, der Wohnungen tapeziert, und hat den gleichen Lebensstandart wie du. Man würde sich fragen, warum habe ich mich eigentlich in der Schule angestrengt, wenn ich jetzt gleich lebe wie jemand, der es nicht getan hat?
Außerdem würde keiner mehr unangenehme Jobs übernehmen wollen, wenn man in einem auch nur wenig angenehmeren gleich leben kann?
Leute, die das Abitur aus kapazitären Gründen nicht schaffen, sind hier natürlich wiederum eine Ausnahme. :)
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Beitragvon Harrik » Di 04 Aug, 2009 19:34

On man ein Abitur schaffen kann ist eine absurde Frage, Zunöchsteinmal garantiert ein Abitur einem Heute längst weder Studiumplatz noch Job. Desweiteren kann man auch nicht sgaen, dass jeder das schaffen kann, da das Abitur im Grudne eine Abstrakte Zielmarke, die zu erreichen von Fall zu Fall entweder leicht oder aber abgrundtief schwer ist.
Ich kenne Leute die sind hochinteligent und auch erfolgreich in der Schule gewesen (obgleich ich der Meinugn bin, dass auch hochintelligente oft nicht in der Schule klarkommen; aber das wäre ein anderes disskusionswertes Thema), die aber die Schule nach der 9ten Klasse abgebrochen haben, weil sie arbeiten mussten. Ihre Eltern haben nicht genug Geld verdient, und so mussten sie sobald es ging selber ran. An ein Studium ist für diese Menschen garnicht zu denken!
Desweiteren ist das Abitur auch überhaupt garkeine qualifikation. Und eine qualifikation ergibt ja auch garkeinen Sinn wenn sie jeder schafft (was ja deiner ansicht nach offenabr der Idealfall ist). Eine Qulifikationsstufe ist da um zu filtern: die dies schafffen von denen zu filtern, die es nicht schaffen. Dieses Modell ergibt überhaupt keinen Sinn, wenn es alle schaffen.
Desweiteren sidn praktisch gesehen überhaupt nicht genug Oberstufen und Hochschulplätze für alle Menschen vorhanden! Die allte Rags to Ritch behauptung: "Jeder kann finanziell erfolgreich sein, wenn er sich anstrengt", lässt sich mathamatisch nur auf eine weise zur Wahrheit bringen: Man muss dafür sorgen, dass nicht mehr 0,4% der Weltbevölkerung 96% des Weltvermögens beherrschen, ansonsten ist das eine schlichte Lüge!

Das du nicht von einem subsistenssystem redest, in dem Jeder das hat was er selber baut, ist mir klar. Aber in deiner Idee schwingt das makelbehaftete Konkurenz- und Vergleichbarkeitselement mit. Die Leistungen und tätigkeiten von Menschen sind einfach nicht vergleichbar. Ausserdem sollte es doch bitteschön so sein, dass ein Mensch ein Recht auf ein leben in würde auch unabhäniog von seiner tätigkeit und seinem gesellschaftlichen Status haben sollte. Wie gesagt, wir leben in einer gesellschaft, in der die Arbeit so effektiv erledigt wird, dass eine Vollbeschäftigung weder notwendig noch wünshcenswert ist. Wa ist mit den Menschen die keinen "normalen" Job finden, weil es einfach nciht genug gibt? Qualifikation hin doer her? Diese Menshcen sollten doch dennoch die möglichkeit haben genau so gut zu leben wie alle anderen auch!

Hochbegabte die wegen sozialem Druck keine guten schulabschlüsse Machen sidn übrigens keine Ausnahmen. Das deutsche Shculsystem ist marode und Kaputt von vorne bis hinten. (darüber disskutiere ich liebend gerne im Detail, zu gunsten der übersicht führe ichs es jezt allerdings nicht aus). Es muss deffinitiv grundüberarbeitet werden. Die Bildung ist eine stelleschraube der Gesellschaft, und wenn man diesen Ort endlich so umgestaltet, dass er frei von finanziellen Zwängen für jeden beliebig zugänglich ist, werden ein groteil der gesellschaftlichen unterschiede bereits wegfallen.

Wenn Schüler sich in der Schule anstrengen, um sich einen höhren lebensstandart zu ermöglichen, dann ist dieses "perfekte" System in meinen Augen bereits fehlgeschlagen! Man sollte aus einer eigenen Motivation die Schule besuchen, aus interesse!

Und die Gesellschaft braucht Ingenieure zwar, aber genauso braucht sie menschen ,die die Wände ttapezieren. Beide werden gebraucht, auch wenn alle das ABI schaffen noch. Und jezt soll es den einen gugehen, wärend die anderen jeden Cent zweimal umdrehen müssen? Wiso? Das ist kein System in dem ich mich wohlfühle.
Wenn es mir gutgeht, und meinem Nachbarn auch, warum soltle ich es ihm Neiden, nur weil er ncith solange in der Schule war? o.O Wenn es mir gutgeht, dann wünsche ich mir doch, dass es allen anderen auch so gut gehen möge!

Das keiner unangenhme Jobs übernehmen würde ist ja auch unsinn. Wenn dass die logic wäre, dann müssten diese Jobs ja Perfekt bezahlt werden. Großenteils werden sie das aber gerade nicht! Udn besonders wichtige Jobs wie z.B. Krankenschwestern und Berufe im Sozialen bereich werden unterbezahlt! Künstler werden als unwichtig empfunden - aber wo wäre unsere Hochgelobte Kultur ohne sie? Dennoch müssen viele (der großteil von ihnen ist nämlich keines falls so riech wie die paar die man z.B. bei MTV sieht) von ihnen sich wirklich hart durchschlagen um zu überleben. Auf der anderen Seite scheffel nunternehmensberater, die oft genug inkompetent sind, und Manager, die nicht zum Wohle des Unternehmens sondern zum wohle ihres eignen Geldbeutels wirtschaften Milliarden um Milliarden.

Jeder Mensch hat es verdient in würde zu leben. Egal welche Hautfarbe er hat. Egal welche Sprache er spricht. Egal wie reich seine Eltern waren. Egal ob er einen hohen IQ hat. Egal was für einen schulabschluss hat. Egal ob er lieber Mathematik Philosophie Musik oder sonstwas macht.
Die Gesselschaft hat genug Wohlhaben um ein wirklich gutes Leben für alel zu finanzieren, aber weil einige wenige Glauben das sie etwas so sehr besseres sind, ist das nicht mögllich. Es ist nicht die Natur des Menschen, die dagegen Spricht, sondern die Gier einiger weniger Bonzen! Die sich dann auchnoch aufregen ,wenn bei ihrem geleasten drittwagen mal der Mercedesstern fehlt, weil andere menschen - der Bodensatz der Gesellschaft - von ihrer Chancenlosigkeit im System Frustriert sind!

Wie sagte Berthold Brecht: Bankräuber sind nur Amateure, die Profis besitzen die Banken.
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Beitragvon Felix Felicis » Di 04 Aug, 2009 20:31

Ich meine nicht, dass jeder das Abitur schaffen soll. Ich meine, dass jeder, das tun soll, womit er zufrieden ist. Wenn man mit einem Realschulabschluss und einer anschließenden Lehre zufrieden ist, dann bitte, ich möchte keinen zwingen, stundenlang zu lernen.
Aber wenn dann plötzlich angefangen wird, zu jammern, zu stöhnen und zu weinen, weil das Leben so unfair ist und die Steuern zu hoch sind und und und, dann kann ich kein Verständnis mehr aufbringen - im Normalfall.
Du musst wissen, ich rede hier nicht von Leuten, die nie eine Chance bekommen haben (davon sehe ich hier in Mexiko genug, danke. ;) Millionen von Leuten hier durften nie zur Schule gehen, weil sie den Eltern helfen mussten beim Bauen oder Gartenmähen im Reichenviertel...), ich rede hier vom normalen deutschen Realschüler. Ich selber gehe auf ein Gymnasium, und ich muss dir sagen, viele Kameraden haben uns hier verlassen, nicht wegen finanziellen oder sozialen Problemen (bei weitem nicht), sondern weil man sich nicht anstrengt und lieber eine Party nach der anderen feiert.
Mir ist absolut bewusst, dass das nicht überall so ist (ich selber bin ja auch kein reicher Snob, bin nur hier in dieser sozialen Umgebung, weil die Arbeit bzw. der Deutsche Staat meinem Vater die Schule und das Haus bezahlt, steinigt mich nicht :(), und denen, die es aus bereits genannten Gründen nicht schaffen, denen muss selbstverständlich geholfen werden, mithilfe von sozialen Programmen für finanziell Bedürftige und ähnliches.
Übrigens, logischerweise sollte die Schule dazu da sein, seine Interessen zu befriedigen, und selbstverständlich ist das System durch und durch kaputt.
Für mich nimmt die Schule inzwischen garantiert keinen privilegierten, interessenbedingten Platz ein (mal schauen, ob sich das in New York ändert), sondern ein Ort, wo ich meine Zeit säe, um in der Zukunft Erfolg zu ernten. Es gibt hier keinerlei fördernde Programme, egal ob für unter- oder überforderte, diese Schule hat sogar den Ruf, ein Heiratsmarkt für reiche Familien zu sein, wo wohlhabende Kinder hingeschickt werden, um andere wohlhabende Kinder kennenzulernen. Der Unterricht ist langweilig, ich muss mir keine Mühen machen, um 1,0-1,3 zu halten und die Lehrer haben weniger Spezialwissen als ich selber.
Du musst mir also nicht sagen, dass das Schulsystem kaputt ist. ;)
Ich wiederhole: Wenn jemand nie die Chance bekommen hat, dann werde ich ihn nicht blamieren, sondern versuchen, ihn zu unterstützen. Doch wenn jemand die Möglichkeit in Händen hielt und diese aus Faulheit nicht nutzte - selber Schuld.

Zum Thema Hochbegabte Schulversager - das kenne ich. Ich selber hatte zwar nie schulische Probleme, doch ich habe gemerkt, dass das morsche Schulsystem, dass nicht Arbeit, sondern Faulheit fördert, definitiv an meiner Arbeitswut und an meinem Engagement zehrt. Wenn die Schule der einzige Ort wäre, wo ich meine Bedürfnisse befriedigen könnte, dann würde ich hier definitiv eingehen. Deswegen lese ich, informiere mich über Physik und Psychologie, spiele Klavier und verfolge Jugend Forscht. Wem diese Möglichkeiten nicht gegeben sind, denn bemitleide ich ehrlich. Ich kenne diese Situation, ich kenne Mobbing und ich kenne die damit verbundenen Konsequenzen.

Ich habe mich wahrscheinlich missverständlich ausgedrückt, wenn ich dir vermittelt habe, dass jeder Abiturient finanziell erfolgreich sein kann. Was ich meinte, ist, dass jeder Abiturient erfolgreicher sein kann, als er es als Realschüler wäre. Finanziell erfolgreich können heutzutage nur noch jene sein, die ihren Reichtum von den Eltern erben, jene, die außerordentlich viel Glück haben und jene, die herausragende Fähigkeiten in egal welchem Bereich besitzen.
In meiner Klasse ist jemand, der nie etwas tut, Englisch und Deutsch spricht wie ein Grundschüler und eine absolute Mathenull ist. Fehlende Leistungen sind ja durchaus tolerierbar (auch wenn sich mir der Verdacht aufdrängt, dass es sich in diesem Fall um fehlende Gehirnkapazitäten handelt), solange man damit zufrieden ist und die Konsequenzen kennt. Doch der Vater von besagtem Jungen wird ihm im Erwachsenenalter seine Firma vermachen. Er wird steinreich sein und irgendwelche Manager mit der Leitung der Firma betrauen.
Und das macht mich sauer. Jemand, der hart arbeitet, ein fleißiges Kind in Afrika mit armer Familie, hat das viel eher verdient als ein reicher Schnösel, der nie etwas tun musste und immer nur die süße Seite des Lebens kennenlernen wird.
Ich selber werde, wenn ich auf Erfolg abziele, arbeiten müssen wie ein Esel, mich in der Universität stundenlang abrackern müssen und dann auch noch auf eine gewaltige Portion Glück hoffen müssen.
Vielleicht ist es Neid? Ich denke nicht. Ich würde so ein Leben nicht wollen. Ich würde wahrscheinlich auch in dieser Situation eingehen, vom Gefühl gepackt, nie etwas getan zu haben und trotzdem unverdient wie ein König zu leben.
Es ist eher ein Gespür für die Ungerechtigkeiten des Lebens. Du hast es selber gemacht. Es gibt hochintelligente Hauptschüler. Hauptschüler, die die Schule in der 9. Klasse verließen, um den Eltern zu helfen, Hauptschüler, die wahrscheinlich fleißig und engagiert waren und ein solches Leben weit mehr verdient haben als besagter Junge.

Mit unangenehmen Jobs meine ich nicht momentan schlecht bezahlte, sondern solche, die der Gesundheit abträglich sind oder mit schwerer körperlicher Arbeit verbunden sind. Wie zum Beispiel Bauarbeiter hier in diesem Land. In meiner Siedlung werden gerade mehrere Häuser gebaut, und die Arbeiter müssen, während der Bau voranschreitet, in den Baurohlingen wohnen. Ohne fließendes Wasser oder Strom. Würdest du das vielleicht tun wollen, wenn du für Babysitten gleich gut bezahlt werden würdest? Also, ich auf jeden Fall nicht.

Und was ich meinte ist nicht, dass ich weniger qualifizierten Menschen ein schlechteres Leben wünsche, sondern dass ich dann auf den Gedanken käme, warum ich mich eigentlich qualifiziert habe, wenn ich nun das gleiche Leben lebe wie oben genannte Schulversager (wie gesagt, aus Faulheit!).

Ich widerspreche dir nicht in Sachen Schule. Die Schule ist kaputt, zumindest für mich. Das ist einfach ein Ort geworden, wo man hingeht, um Präsenz zu zeigen.
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Harrik
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Beitragvon Harrik » Di 04 Aug, 2009 22:52

Weil Mensschen in ihrer Jugend, von de mKaputten Schulsystem die schnautze voll hatten, habe sie später kein anständiges Lebeen verdient? Warum denn nicht? Viele Menschen sidn anSchule unterfordert, oder merke nschlicht und ergreifend, dass sie dort nicht interessenbasiert leben können (also wieder die kaputte Schule), dass sie nun so konsequent sind, und sich denken, da können sie ihre Zeit besser anlegen, solle nsie später teuer bezahlen? Nur weil du dich, durch diese Schule durchquälst, hast du in meinen Augen nochlang kein besseres leben als andere verdient! Faulheit ist eigendlich nie der direkte Grund, waru mMenschen mit der Schuel aufhören. Demotivation ist der eigendliche. Wenn der unterricht und das ganze Schulsystem motivierender wären, dann würden auch mehr Schüler aktiv die Schule als ort der selbstverwiklichung Nutzen. Aber solange es den Character hat, dass man dort absitzt. Sich quasi selbst anlegt wie auf einer Bank, kann ich jene die so konsequent sind mit dem blödsin naufzuhören nur all zu gut verstehen!

Ich würde übrigens nicht mal so sehr sagen, dass das Schulsystem Faulheit über arbeit fördert. Es fördert in erster Linie das erfüllen von erwartungen anstelle von selbstständigem kritischen denken! Man soll also auswendig lernen, und da geht es dann ebend um effizienz, und effizient ist dass, was am wenigsten Arbeit machen. Wäre die schule motivieren, würde man solche Kosten-nutzen rechnungen nciht anstellen.

Du sagst du kennst die langeweile, die die Schule schührt; die unbefriedigung, die aus ihr resultiert, und die Sozialen Probleme wie mobbing die in ihr geschührt werden. (Mobbing ist übrigens eine weitere Mannifestation, der Ellenbogen gesellschaft, in der man anderen das missgönnt was man selber hat!)
Wenn du all das kennst, wie kannst du es Menschen verübeln, dass sie an der Schule eingehen, von ihr angeöded werden, udn leztendlich mit ihr aufhören? Man kann doch nicht die Schüler dafür verantwortlich machen ,dass Politiker die Bildungspolitik seid 40 Jahre shcleifen lassen! Schlimmer noch: Im gegensatz zum Schulsystem, war das Hochschulsystem in Deutschland lange Zeit noch passabel, aber seid einsetzen des Bologna-Prozesses und dem Wechsel zum Bachlor, ist auch dieses Rückständiegr denn je!


In deine mDritten absatz beschreibst du sehr treffend, dass wir in einer Klassengesellschaft leben. Die ein Klasse hat großen Besitz; Sie vererbt diesen, und sie ist in der Lage ihren Kindern bzw. Erben eine gute Ausbildung zu verschaffen und gute Positionen zu sichern. Damit ist auch der fortbestand dieser Klasse in den meisten Fällen gesichert.
Uns anderen geht es nicht so gut, und so haben wir erheblich geringere Chancen. Wie du sagst: Man braucht entweder viel Glück, oder eine hohe begabung. Ich behaupte: Selbst mit hoher begabung braucht man noch viel Glück! Da könnte ich be igelegenheit gerne mal eine Anekdote einbringen....

Und natürlich macht auch mich das sauer! Aber der unterschied ist: Ich will garnicht zwingend selber besser leben, als jene die "unverdientes" Glück haben. Sondern ich will, dass mir und allen anderen, die es nicht haben auch ein akzeptabler lebensstandart gegönnt wird, und dann solle nnatürlich auch jene diesen haben, die vielleicht nicht als solnderlich begabt angesehen werden! Ob man begabt ist oder nicht, macht einen genau so wenig zu einem besseren Menschen, wie reiche Eltern zu haben. Mensch ist Mensch, Und als Mensch hat man ein akzeptabels leben verdient! Undazwar ein selbstbestimmtes, und selbstbestimmt sind viele leben die derzeit z.B. von Sozialhilfe abhängen ebend genau nicht. Daher würde ich an dieser Stelle für ein bedingungloses Grundeinkommen plädieren.(Wer sich dazu mal informieren will: Hier findet man ein Informatives Video[100 Minuten lang])

Schwere Körperliche Arbeiten, und arbeiten, unter der die Gesundheit leidet, werden dank der Industrialisierung imemr weniger. Sie drohen zu verschwinden ,was in die - im aktuellen system problematischen - hohen abreitslosigkeitszahlen resltiert. Das ist die lehre, die aus dem 21. Jahundert gezogen werden muss. Ein system ,das darauf berut, das viele Menschen in der Reourcen-förderung und - verarbeitung arbeiten, ist überholt!
Und Ich zum Beispiel würde unetr umständen lieber etwas Produktieves machen - wie zu mbeispiel ein Haus bauen - als Baby zu sitten. Sofern man nichtmehr so profitorientiert arbeitet, ist das auch unproblematisch. Wenn man nur soviele Häuser baut, wie wirklich gebraucht werden, dann kann man mit mehr liebe zum Detail einen guten Job machen, anstelle sich abzurackern. Einer der Gründer für die aktuelle finanzkriese ist, dass in Amerika tausende von Häusern gebaut wurden, die keiner braucht! Häuser, die nur gebaut wurden, weil sie aus eine mWettbewerbssystem entstammen! Denn (!) der Profit ist inzwischen viel weniger von der Nachfrage abhänig, als von subventionen, und dass lässt dieses neolieberale System, in dem wir leben, gerade in Zeiten der globalisierung voll ins leere rennen!

Man sollte sich im Übrigen in meinen Auge nnicht qualifizieren, um einen höheren Lebensstandart zu haben, sondern sich mit einem Thema beschäftigen weil man es spannend findet, und weil man sich dazu berufen führt. Ei nBeispiel: Du sagst du machst Jugend forscht. Machst du es weil du dadurch besser Noten bekommst? Oder weil es dich interesiert? (ich hoffe für dich lezteres, sonst wärs ja nur nochmehr sinnlsoe schinderei :lol: )
Viel zu viele Ärzte studieren Heute medizin, weil es lukrativ ist. Mir graut davor von ihnen behandelt zu werden! Mei nArtz, den ich ein wenig kenne, hat medizien studiert, weil er das bedürfnis hatte Menschen zu helfen! Das sollte der antrieb sein! Und nur wenn aus solch einem engagement etwas resultiert, kann man es wirklich asl Fortschritt bezeichnen! Als gesellscahftlichen Fortschritt.
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Wohnort: Professor Slughorns Zaubertrankkessel

Beitragvon Felix Felicis » Di 04 Aug, 2009 23:00

Ich hab jetzt deinen Text noch nicht gelesen, nur die Ausmaße gesehen, und warne dich vor, dass ich besser morgen antworte, da ich heute keine Lust mehr habe. :P
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