Arthur Niob - Spielthread

Mimmi

Beitragvon Mimmi » Mi 09 Apr, 2008 03:15

Amatia beugt sich zu Jonathan, horcht seinen Worten und blickt anschliessend in Gedanken durch die Runde.

Nick, Samantha, Charlotta und Melichior sind jetzt weg und es wird wohl auch noch eine Weile dauern, bis sie wieder zurück kommen...

Amatia greift nach ihrem Glas und nippt einmal daran der Mörder ist einer von uns durchfährt es Amatia abermals keiner wird den Raum verlassen dürfen – dafür sorgen die Hauselfen schon

Nick, Samantha, Charlotta und Melichior sind jetzt weg... denkt Amatia zum wiederholten Male Von wem werden sie denn bewacht? Sie können sich völlig frei im Schloss bewegen und...
Amatia weigert sich, den Gedanken weiter zu folgen...

Bis auf das leise Gespräch zwischen Jasper und Camille und dem kleinen Ausrutscher von Joshua – welcher ihm anscheinend etwas peinlich ist – herrscht weiterhin Schweigen.

Die Stille ist für Amatia unerträglich Wenn doch nur einer etwas sagen würde... egal wie lächerlich das Thema auch sein mag... und schliesslich hält sie es nicht mehr aus...

„Wollen...“ bricht es aus Amatia heraus „Wollen...wollen wir...“ unsicher sucht sie den Blick von Jonathan „Wollen wir uns nicht über etwas unterhalten?“ sagt sie mit leicht gebrochener Stimme.
Sie blickt zu Kate und hofft, das zumindest sie ihr es nicht übel nimmt, das Schweigen gebrochen zu haben.

Andromeda
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Beitragvon Andromeda » Mi 09 Apr, 2008 14:29

Erschrocken presst Camille eine Hand vor den Mund, um ihr Lachen zu unterdrücken. Es hatte etwas gedauert bis Joshuas Patzer zu ihr durchdrang. Dennoch kann sie ein kurzes Glucksen nicht ganz vermeiden. Oh, wie kann sie nur lachen in dieser Situation! Was werden nur die anderen denken. Aber Joshua ist einfach zu köstlich. Fein, dass er noch ganz der Alte ist. GUt, dass Amatia das Schweigen gebrochen hat. Vielleicht ist so niemand ihr unpassendes Benehmen aufgefallen. Unauffällig blickt sie in die Runde.

Wehwalt
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Beitragvon Wehwalt » Di 15 Apr, 2008 00:42

„Das heißt, bei Dir hat sie such so endlos geredet?“, wendet sich Iphis an Kate. „Nun ja, die Xanthippe eben ...“ Iphis rollt die Augen beim Blick in Kates verständnisloses Gesicht und staunt über Joshuas enthusiastisches Nicken. „Ehrlich gesagt, ich habe schon drastischere Verluste erlitten als diesen. Eigentlich wundert es mich gar nicht so. – Jaaa, schau doch nicht so entsetzt, Amatia! Also bei mir hat sie wirklich alles getan, um mir auf die Nerven zu gehen vorhin. Trotzdem, ein bißchen schade um diese hübsche Person ists schon, daß sie gerade vom Killerbrieföffner heimgesucht wurde. Aber wenn ich vor einer Stunde hätte wetten müssen, wer dranwäre, falls es hier einen Mord geben sollte ...“
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Shere Kahn
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Beitragvon Shere Kahn » Mo 21 Apr, 2008 14:20

Die Augen von seiner toten Frau schließend, wird Melchior klar, dass es wirklich geschieht. Es ist kein Traum und auch kein Streich. Jemand hat seine Frau umgebracht, jemand, den er eingeladen hatte zu kommen. Einen Augenblick benommen bemerkt er Nick den Raum musternd und schnell wird ihm klar, dass es genau das ist, worauf er sich nun konzentrieren sollte. In einem kurzen Moment atmet er tief ein und aus, und mit dem Ausatmer scheint es ist auch seine Trauer verflogen. Nick läßt soeben den letzten Zauber von Xanthippes Zauberstab erscheinen, offensichtlich hatte sich seine Frau nicht gewehrt.
Melchior seufzt. Wenig später hört er Charlottas Verse. Wut steigt in ihm auf, doch verebbt sofort wieder. Sie meint es wäre mitfühlend .... pah! Ich pfeife auf Mitgefühl, ich will den Mörder, irgendwo wird’s noch ein paar Dementoren geben, die sich um ihn kümmern können.
Melchiors Gedanken schwenken zum Mörder. Einer aus dieser Runde, jemand, den er womöglich seit 10 Jahren nicht gesehen hat. Wie könnte man ihn herausfinden? Wie überführen? Nein nicht wie!
Warum?
Warum sollte jemand aus dieser Runde Xanthippe umbringen wollen? Was könnte so etwas rechtfertigen, oder erfordern? Wieso jetzt? Und weshalb so? Irgendetwas muß da doch faul sein!
Mit erstaunlich klarer Stimme, spricht er die anderen an und übergeht dabei Charlottas Verse komplett.
„Viel können wir hier nicht mehr tun. Aber bevor wir wieder zu den anderen gehen, .... ich kann sie so nicht liegen lassen, das ist entwürdigend. Ich werde den Brieföffner herausnehmen, und sie auf das Bett legen.“
Langsam greift er zu seinem Zauberstab.

Serena
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Beitragvon Serena » Do 24 Apr, 2008 18:55

Sam kann gut verstehen, was Charlotta nun wohl durch den Kopf geht. Sie überlegt, was sie nun wohl sagt und ringt mit sich selbst, entschließt sich dann aber, es doch zu tun;
"Charlotta, wir sollten sie jetzt gehen lassen. So leid es mir tut, aber jetzt können wir nichts mehr für sie tun." Ihre Stimme bebt und verrät, wie schmerzlich der Verlust einer Person doch ist, hat man sie auch nicht wirklich gekannt.
Sie hadert wieder. Sie möchte Charlotta gern in den Arm nehmen, streckt die Arme aus, um zu ihr zu gehen, lässt sie dann aber auf halber Höhe wieder fallen. Dann verschränkt sie schützend die Arme vor ihrem Bauch. Und deutet an, zur Tür zu gehen und somit auch wieder zu den anderen in die Große Halle.
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Mimmi

Beitragvon Mimmi » Mi 30 Apr, 2008 01:24

Wenn es denn überhaupt nötig sein sollte? nachdenklich schaut Amatia zu Kate ist das wirklich ihr Ernst? Hat sie vergessen, was passiert war - Xanthippe ist ermordet worden und höchstwahrscheinlich war es einer von uns... oder versucht sie uns nur alle zu beruhigen? Ja, das wird es sein.

Nach ein paar Minuten des Nachdenkens brodeln die Gedanken an die unbewachte Gruppe wieder in Amatia hoch “wie konnten wir nur so blöd sein?“sprudelt es aus ihr heraus. “Nick, Samantha, Charlotta und Melichior sind ohne jegliche Überwachung im Schloss unterwegs, während wir hier festsitzen und noch nicht einmal vor die Tür können, ohne das die Hauselfen uns daran hindern – daran hätten wir denken müssen. Wenn wirklich einer von uns der Mörder ist, kann dieser genauso gut unter der anderen Gruppe sein“

Amatia schaut in die Runde hab ich zu viel gesagt? Naja, wieso schweigen, wenn mich die Frage doch belastet?
Ihr Blick fällt auf Iphis – ihr Entsetzen über ihre Worte steht Amatia ins Gesicht geschrieben “Findest du nicht auch, das Iphis nicht mehr die alte ist, Jonathan? Sie war doch früher nicht so kalt wie jetzt!“

Dani California

Beitragvon Dani California » Sa 03 Mai, 2008 13:33

Mit hochgezogener Augenbraue blickt Jasper die aufgebracht wirkende Amatia an. Das kann doch nicht wahr sein…? Der Mörder kann doch unmöglich noch mal zuschlagen, was denkt sie sich nur?!

Jasper wirft der Tür einen flüchtigen Blick zu und versucht einen klaren Gedanken über die Situation zu fassen, auch wenn es ihm schwer fiel – ist seine beste Freundin Sam doch gerade mit den anderen drei verschwunden … Amatia’s Worte bekommen dadurch noch mehr Ausdruck, auch wenn Jasper nach wie vor alles von sich weist, was nur im Geringsten in diese Richtung geht.

Jasper räuspert sich leise und spricht mit seiner beruhigendsten Psychomagiker-Stimme:
„Amatia, du hast Recht, aber ich denke nicht, dass der Mörder so kurz nacheinander noch einen Mord begeht.
Auch… wenn ich nicht wirklich glauben kann, dass sich unter uns alten Freunden jemand befindet, der… so etwas anrichten könnte….“ Seine Stimme wird immer leiser und bricht am Ende ganz ab... Unsicher blickt Jasper in den durchstechenden Blick von Amatia und fühlt sich gleich unwohl. Ihr Blick durchbohrt einen ja förmlich…, denkt sich Jasper etwas verstimmt.

„Wann kommen die denn wieder, so lange kann das doch gar nicht dauern…?“, murmelt Jasper leise vor sich hin, ohne eine Antwort zu erwarten.

Victor Krum
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Beitragvon Victor Krum » So 04 Mai, 2008 22:47

In der Hoffnung, dass sein peinlicher Ausrutscher von vorhin nicht weiter beachtet wird, hört Joshua sich erst einmal schweigend an, was die anderen sagen. Bei Amatias Worten muss er zunächst den Kopf schütteln; Nick, Samantha, Charlotta und Melichior - doch keiner von denen...
Aber wer sonst? Es ist niemand im Schloss... Joshua hört auf, den Kopf zu schütteln und hört Jasper zu, und als der Abbricht schweigt auch Joshua erst einmal - doch dann entschließt er sich dazu, etwas zu sagen, auf das Amatia ihn gebracht hat. Er blickt noch einmal zur Tür, um sicher zu gehen, dass die 4 nicht zurück sind, dann sagt er: "Würde der Mörder nicht mitgehen wollen, um sicher zu gehen, dass niemand Spuren entdeckt? Und wenn es doch geschehen sollte...?"
Es ist ihm fast peinlich, diese Vermutung auszusprechen - aber es geht offensichtlich um Mord, und da ist das wichtigste, den Täter zu finden...
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Antike Runen
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Beitragvon Antike Runen » Mo 12 Mai, 2008 16:11



Die Minuten zogen sich wie Droobles Bester Bubble-Gum zu einer Ewigkeit dahin – die kleine Gruppe, die ausgezogen war, Xanthippe die letzte Ehre zu erweisen, ist immer noch nicht zurück.
Harriet ist unkonzentriert, das leise, tuschelnde Gespräch mit Camille hatte sie recht bald schon wieder abgebrochen, weil sie ihre Gedanken nicht recht ordnen konnte. Nun sitzt sie am Tisch und nimmt nur unbewusst wahr, was die anderen um sie herum tun oder reden. Irrsinnig gerne würde sie nun die Toiletten aufsuchen, aber ihr ist bewußt, dass sie damit noch etwas warten muss, wenn sie keine unnötige Aufmerksamkeit oder gar einen falschen Verdacht auf sich lenken möchte.
Aber so unbeholfen wie Harriet sich auch in dieser Situation fühlt, so ist doch fast noch schockierter darüber, dass manch anderer der alten Freunden sich ebenfalls nicht zu helfen weiß. Sie mustert diejenigen, die gleich ihr am Tisch sitzen geblieben waren, und ihr Bick bleibt zunächst bei Amatia hängen.
„Wie kommt es eigentlich, dass du, Amatia, hier anderen die Initiative überlässt und nicht selbst mitgegangen bist, den Tatort und die näheren Umstände zu untersuchen? Man sollte doch meinen, in deinem Job hast du es häufiger mit bedrohlichen Situationen zu tun.“
Harriets Stimme zittert nicht, doch sie wagt es dennoch nicht, Amatia bei diesem Satz in die Augen zu blicken. Nur ungern bechuldigt sie jemanden der Unprofessionalität, dennoch scheint ihr hier so manches alles andere als stimmig. „Warum also hilfst du nicht?“
Harriet mag niemanden verdächtigen, und erst recht niemanden beschuldigen, aber sie werden wohl nicht darum herum kommen, die ein oder andere unangenehme Frage zu stellen – alle nicht.
Noch schwerer als bei Amatia fällt ihr daher der nächste Satz – mit Amatia war sie nie recht warm geworden, aber Jasper zählte sie zu ihren Freunden, immerhin arbeiteten sie teilweise Hand in Hand.
„Und du, Jasper, was hat dich hier gehalten?“ Wieder wendet sie den Blick ab und scheint nun zu ihrer Handtasche zu reden, die sie in ihren Händen dreht. „Müssen nicht auch Psychomagier einen Eid schwören, Zauberern, Hexen und Muggeln in Not zu helfen?“
Harriets Stimme beginnt wieder zu beben. „Sicher gehört eine Stichwunde nicht zu deinem natürlichen Berufsfeld, aber gehört zur Psychomagie nicht auch ein Anteil Heilkunde? Wenn ich mich recht erinnere, hast du wenigstens mit Tränken zu tun, oder ist das falsch? Ich meine, wenn Xanthippe vielleicht noch zu helfen gewesen wäre – wer könnte das tun, wenn nicht jemand mit wenigstens einem Basiswissen in Magimedizin, was mehr ist, als wir anderen vorweisen können?“
Harriet seufzt schwer. Sie hat das Gefühl, eine Schranke durchbrochen zu haben, und nun wird es ganz kalt um sie herum. Nervös nestelt sie weiter an ihrer Handtasche.
„Es tut mir leid“ fügt sie dann leise hinzu, und blickt Jasper dabei wieder vorsichtig in die Augen. „Ich möchte dich nicht in eine unangenehme Situation bringen, und ich bin sicher, du hast eine gute Erklärung. Ich dachte nur, ich spreche es besser direkt an, weil.... „
Nicht wissend, wie sie den Satz zu Ende bringen sollte, bricht Harriet ab und schaut auch Amatia noch einmal flehentlich an, in der Hoffnung, diese möge verstehen, dass der letzte Satz auch an sie gerichtet war.



Mimmi

Beitragvon Mimmi » Sa 17 Mai, 2008 17:36

Obgleich Amatia weiss, das jeder nur versucht das Geschehene zu verstehen und Antworten finden will, haben Harriets Worte sie hart getroffen – sie versucht es sich nicht anmerken zu lassen und lässt sich das Gesagte noch einmal durch den Kopf gehen.

Nacheinander blickt Amatia in die Gesichter von Jasper, Joshua, Harriet, Iphis und Kate bevor sie schliesslich ihre Worte an Jasper richtet.

“meinst du nicht, das der Mörder auch einen zweiten Mord begehen würde, wenn er sich in die Enge getrieben fühlt?“

Sich darüber im Klaren, das sie Harriet nicht einfach ignorieren kann, wendet sich Amatia ihr zu und antwortet “Ich kann verstehen, das es komisch wirkt, Harriet – ich war nur einfach so fassungslos, ich habe nicht im Traum daran gedacht, das hier so etwas passieren würde - hier, umgeben von alten Freuden.
In meinem Job ist es so, das ich weiss, das etwas passieren könnte – da da bin ich vorbereitet, aber jetzt...“

Amatia bleiben die Worte im Hals stecken, sie schämt sich “Es... es tut mir leid“ haucht sie leise während sie Harriet anblickt.

Bei einem erneuten Blick durch die Runde sieht Amatia Iphis still da sitzen “du bist so ruhig, Iphis - hast du denn gar nichts zu all dem zu sagen oder ist es dir egal?“ fragt Amatia sie mit hochgezogenen Augenbrauen.

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Beitragvon Andromeda » So 25 Mai, 2008 03:19

Camille blickt zu irritiert zu Amatia und zu Iphis. Warum ist Amatia derart unverblümt? Nicht, dass Iphis ihre beste Freundin wäre oder so - aber sie auf diese Weise verunsichern? Ob Amatia bereits versucht, einen Schuldigen zu finden und daher versucht etwas aus Iphis herauszulocken? Camille wendet sich Amatia zu: "Bis gerade eben hattest du ja auch noch nicht allzu viel zu der ganzen Sache gesagt Amatia. Ich denke, wir sind alle ziemlich erschrocken. Darüber, dass ein weiterer Mord geschehen könnte, wage ich mir keine Gedanken zu machen. Aber wieso sollte einer von uns das vorhaben? Aber ich glaube, wir sollten unbedingt zusammen bleiben, auch wenn die anderen wieder da sind. Hoffentlich ist es bald soweit.

Mimmi

Beitragvon Mimmi » Di 27 Mai, 2008 23:29

Amatia setzt gerade an Camille auf ihre Frage zu antworten, als sich die Türen zur grossen Halle öffnen.

Sie beobachtet die Gruppe aufmerksam als diese sich auf sie alle zu bewegt und vor dem Tisch stehen bleibt was will Nick denn mit einem Krug? fragt sie sich und wundert sich zunehmend, als er ihn in der Mitte des Tisches platziert.

Die Zauberstäbe, bitte hört sie ihn sagen und im selben Moment tritt er vor und stellt seinen Eigenen in den Krug hinein – dicht gefolgt von Charlotta.

Das ist also wirklich sein Ernst durchfährt es ihre Gedanken – sie blickt Nick tief in seine Augen als sie beginnt zu sprechen...

Du verlangst wirklich von uns, das wir unsere Zauberstäbe, unser einziges Verteidigungsmittel aus der Hand geben? hakt Amatia noch einmal nach – nur um sicher zu gehen.

Hast du vergessen, das hier im Schloss ein Mord begangen wurde und wir nicht wissen, wer es war? Wer sagt uns denn, das es einer von uns und nicht irgendjemand anderes, der durch einen der Geheimgänge verschwunden ist, war? Ich für meinen Teil habe nicht vor in einem Überraschungsmoment unbewaffnet zu sein und was noch dazu kommt Amatia holt Luft, bevor sie wieder ansetzt

Der Mord wurde mit einem Messer begangen und nicht mit einem Zauberstab – wenn es also jemand von uns gewesen ist, hat er trotz Zauberstab lieber zu einem Messer gegriffen und das heisst, das ihn die Tatsache, das unsere Stäbe vor uns in der Mitte des Tisches sind, auch nicht von einem weiteren Mord abhalten würde, wenn er ihn denn begehen wollen würde

Amatia mustert Nick noch einmal genau, bevor ihr Rücken den Weg zurück zur Lehne ihres Stuhls findet und lässt ihren Blick danach einmal eindringlich durch die ganze Runde schweifen.

Serena
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Beitragvon Serena » Mi 28 Mai, 2008 09:32

Sam ist wirklich verdutzt. "Herrje, jetzt reiß dich einmal im Leben zusammen!" denkt sie sich.
"Also gut, warum nicht?" sagt sie laut, schreitet zum Tisch und lässt auch ihren Zauberstab in den Krug gleiten. "Ich brauche ihn ja eh nie."
Sie geht wieder an ihren Platz und setzt sich. "Um ehrlich zu sein, ich hätte jetzt gerne etwas zu Trinken." Und faltet ihre Hände auf dem Tisch.
Dann sieht sie sich fragend um.
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Victor Krum
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Beitragvon Victor Krum » Mi 28 Mai, 2008 23:01

Joshua nickt nach Amatias Worten und sagt dann, während Samantha sich wieder hinsetzt:

"Das stimmt.
Der Mörder hat keinen Zauberstab benutzt, sondern einen K-"
Joshua beißt sich auf die Zunge. Nicht nochmal Killerbrieföffner.
"...Brieföffner."

Joshua schaut einmal alle am Tisch an, eigentlich ist er fertig. Aber dann kommt ihm noch ein Gedanke.

"Wieso eigentlich? Haben wir einen Squib im Schloss?
Einen Squib, dem es nur Recht sein kann, wenn niemand mehr Zauberstäbe hat?"

Er schaut niemanden an.
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Dani California

Beitragvon Dani California » Fr 06 Jun, 2008 16:09

Seit Minuten sitzt Jasper nun regungslos da und beobachtet mit großen Augen die Geschehnisse um ihn herum.
Die Zurückkehrenden und Nick's Aufruf zum Abgeben ihrer Zauberstäbe nimmt er wortlos auf - in seinem Kopf schwirrt gerade zu viel herum, als dass er sich nun noch zu Wort melden könnte.

Erst Joshua's vermeintlicher Versprecher heitert ihn wieder ein wenig auf. Seine Körperhaltung entspannt sich wieder sichtlich.

"Nick, ich stimme Amatia und Josh zu. Warum sollen wir unsere Zauberstäbe abgeben - also unseren einzigen Schutz, ich kann nämlich nicht mit einem Messer umgehen -, wenn der Mord doch mit einem Messer begangen wurde?" Fragend blickt er dem immernoch stehenden Nick an.
Auch Charlottas spöttischer Blick entgeht ihm nicht - ihre Worte hallen Jasper immer noch durch die Ohren. Das kann sie doch unmöglich ernst meinen... Warum sollten wir unsere Zauberstäbe aufgeben, wenn wir vor einem Messermörder doch so keinen Schutz mehr haben? Da servier ich mich ihm ja gleich auf einem silbernen Tablett...

"Ach, und Harriet?", wendet sich Jasper nun etwas verärgert an die Angesprochene. "Als Psychomagier ist man allein auf die Psyche spezialisiert - wie auch bei Muggeln berührt man seine Patienten nie, von daher ist es mir nie vergönnt gewesen, etwas Medimagie zu erlernen. Ich hätte kaum helfen können." Fast beleidigt wendet sich Jasper ab und blickt Charlotta und Nick an.

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