[RPG - Play] Schule für Zauberei und Magie der vier Elemente

*Felicia*
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[RPG - Play] Schule für Zauberei und Magie der vier Elemente

Beitragvon *Felicia* » Mo 01 Jan, 2007 11:56

- Lana -


Vollkommen überrascht und ungläubig hatte Lana vor drei Wochen auf den knallroten Brief gestarrt, den sie aus dem Briefkasten geholt hatte.
Sie hatte ihn damals schon zum zweiten Mal durchgelesen, aber trotzdem lange Zeit nicht glauben können, was da gestanden hatte:

„Sehr geehrte Miss Lana Leonore Rosita,

Wir haben hiermit die Ehre Ihnen mitteilen zu dürfen, dass sie soeben an der
Zaubereischule der „Vier Elemente“
aufgenommen wurden!


Wir würden uns sehr freuen, Sie mit Beginn des neuen Schuljahres in unseren Reihen begrüßen zu können!
Zusammen mit anderen Schülerinnen und Schülern Ihres Alters haben Sie die einmalige Chance, neben dem fortgeschrittenen Unterricht in den alltäglichen Fächern der Zauberei, zusätzlich auch in der besonderen Handhabung der Magie der vier Elemente unterrichtet zu werden.
Dieses Privileg wird Ihnen zuteil, weil Sie (wie Sie vielleicht selbst schon bemerkt haben) über einen besonderen Bezug zu einem der vier Elemente (Feuer, Erde, Luft oder Wasser) verfügen!

Wir bitten sie deshalb pünktlich am 01.10. bei uns zu erscheinen. Alles Weitere werden Sie dann vor Ort erfahren. Der Übertritt von Ihrer alten Schule an die Unsrige ist bereits geregelt.
Benötigt werden die üblichen Utensilien für den Unterricht wie Kessel, einen aufgefüllten Vorrat an Zaubertrankzutaten, Pergament, Zauberstab, Festumhang, usw.
Des weiteren dürfen sie ein Tier ihrer Wahl in die Schule mitbringen. (In Ausnahmefällen sind auch zwei Tiere erlaubt, was aber nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Rektorats geschehen kann!)
Außerdem wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Gebrauch von ...“

Als sie den Brief fertig gelesen hatte, hatte er sich kurzzeitig zusammengeknüllt und als er sich wieder entfaltet hatte war ihr eine Halskette mit einem grauen, runden Stein in die Hand gefallen.
In geschwungene, goldenen Lettern war nun auf dem wieder entfalteten Papier zu lesen gewesen:

„Dieses Amulett ist der Zugangsschlüssel zu unserer Schule!
Halten Sie ihn PÜNKTLICH am 01.10 um 21.00 Uhr bereit.
Bei Verlust wenden Sie sich bitte umgehend an das „Amt für verlorene Zauberartefakte“! Ein Ersatz kann nur in Ausnahmefällen zugeschickt werden!! ..."

Die letzten Wochen bis zum Schulbeginn hatte sie kaum erwarten können! Immer wieder hatte sie den Anhänger in den Fingern gedreht und sich gefragt, wie ihr dieses kleine Ding Zugang zur Schule verschaffen sollte!
Als es schließlich soweit war, stand sie, nach der Verabschiedung von ihren Eltern, endlich mit gepacktem Koffer im Vorgarten. Den Anhänger hatte Lana in den letzten Minuten wohl zum zwanzigsten Mal aus der Tasche gezogen. Als sie die Hand erneut fest um das Amulett schloss, verspürte sie plötzlich ein starkes Ziehen und wurde von den Füßen nach vorne gerissen!
Na klar, warum war sie da nicht früher drauf gekommen! Der Anhänger war ein Portschlüssel!

Die Landung war mehr oder weniger sanft gewesen. Nun stand sie hier unter einer immer größer werdenden Schar an Schülern, die mit einem „Plopp“ genauso wie sie hier ankamen.
Lana trat von einem Fuß auf den anderen. Sie fröstelte leicht, weil ein kalter Windstoß ihren Umhang aufbauschte. Warum musste es denn heute auch so kalt sein. Zitternd zog sie ihren Mantel noch enger um sich und blickte sich zum ersten Mal etwas genauer um. Sie stand auf einer Waldlichtung, die nur von der Sichel des Mondes erhellt wurde. Um sich herum vernahm sie einige Gestalten, doch es war zu dunkel um irgend jemanden richtig zu erkennen.
Es kam ihr schon wie eine Ewigkeit vor, dass sie hier stand, als sich plötzlich eine schlanke, junge Frau in einem hellblauen Gewand und einem wallenden Umhang den Weg durch die Menge bahnte.
Vorne angekommen bat sie mit einem Schwung ihres Zauberstabs um Ruhe.

Das Gemurmel verstummte augenblicklich und sie hob mit klarer Stimme an:
„Guten Abend und herzlich Willkommen meine lieben Schülerinnen und Schüler!
Mein Name ist Morgana Fay und ich bin eure neue Schulleiterin. Wie ihr wisst, werden auf meiner Schule neben den üblichen Fächern auch vier ganz besondere Fächer gelehrt: Die Fächer der vier Elemente. In jedem von euch steckt ein anderes Element und heute Nacht werden wir herausfinden welches der vier das eure ist. Auch wenn es manchen von euch vielleicht gar nicht bewusst war:schon seit eurer Geburt stand fest zu welchem Element ihr gehört. Menschen des Elements Erde zum Beispiel interessieren sich oft sehr für die Natur, und Pflanzen wachsen in ihrer Obhut oft schneller als bei anderer Leuten. Oder diejenigen, in denen das Element Feuer steckt, sind, wenn sie zornig sind, oft wie elektrisch aufgeladen und scheinen förmlich vor Wut zu glühen. Ich könnte jetzt noch viele Beispiele bringen, aber dafür haben wir heute leider zu wenig Zeit, da wir nun mit der Zeremonie beginnen müssen!“

Sie gab wieder eine Wink mit ihrem Zauberstab von sich und zwei Männer und zwei Frauen, die jeweils einen Gegenstand in den Händen hielten, traten hervor. Die erste Frau, die ein langes weißes Kleid trug und blonde lockige Haare hatte, trat in die Mitte der Lichtung, wendete sich nach Osten und legte eine Feder vor sich auf den Boden. Anschließend hob sie ihre Arme in die Luft und murmelte etwas, worauf plötzlich ein starker Wind über die staunende Menge hinweg blies und Kleid und Haare der Frau wild umher wehte. Nun begann die Frau mit geschmeidiger Stimme einen Singsang:

Heil dir, Erus, Wächter der Türme im Osten,
Mächte der Luft.
Blase durch uns und reinige uns,
erwecke, was schon zu lange in uns schläft.
Bei der Luft, die ihr Atem ist,
rufen wir dich an!
Sei bei diesem heiligen Ritus zugegen,
beschütze diesen Kreis
und gib uns den Segen deines Lichtes.

Als sie dies drei mal wiederholt hatte malte sie mit ihrem Zauberstab ein kleines Zeichen in die Luft und verneigte sich. Während sie sich noch verneigte, trat nun ein Mann aus dem Kreis heraus und wendete sich Richtung Süden. Er trug eine schwarze weite Hose und auf seinen Oberkörper waren mit roter Farbe viele Symbole gemalt, die Lana nicht kannte. Er steckte eine Fackel vor sich in die Erde und hob dann ebenfalls die Arme und schien nun förmlich zu brennen. Auch er begann nun mit tiefer Stimme einen Singsang:

Heil dir, Notus, Wächter der Türme im Süden,
Mächte des Feuers.
Erfülle unsere Seelen mit deiner Hitze,
schüre die Flamme unseres Willens.
Bei dem Feuer, das ihr Geist ist,
rufen wir dich an!
Sei bei diesem heiligen Ritus zugegen,
beschütze diesen Kreis
und gib uns den Segen deiner Stärke.

Anschließend malte auch er ein Zeichen in die Luft, verneigte sich und der zweite Mann trat hervor, welcher eine dunkelblaue Hose trug und ebenfalls Symbole auf seinem nackten Oberkörper hatte. Dieser wendete sich jedoch gen Westen. Er hatte einen silbernen Kelch in der Hand, der mit Wasser gefüllt war und stellte ihn nun vor sich auf die Erde. Genauso wie die anderen hob auch er seine Arme und es begann über ihm zu regnen als er zu singen begann:

Heil dir, Zephyr, Wächter der Türme im Westen,
Mächte des Wassers.
Umspüle und fließe durch uns,
geleite uns durch unsere Tage.
Bei dem Wasser ihres lebensspendenden Schoßes,
rufen wir dich an!
Sei bei diesem heiligen Ritus zugegen,
beschütze diesen Kreis
und gib uns den Segen des Lebens.

Als er sein Zeichen in die Luft gezeichnet hatte, trat die letzte Frau hervor und wendete sich nun gen Norden, wo sie eine Schale voll mit Erde abstellte. Sie hatte ihr langes braunes Haar zu einem dicken Zopf geflochten und ein grünes langes Gewand an. Als sie ihre Arme hob, erschraken alle Schüler, da plötzlich die Erde leicht zu beben begann.

Heil euch, Boreas, Wächter der Türme im Norden,
Mächte der Erde.
Dunkler Spiegel, der kein Bild reflektiert,
jedoch unser innerstes Wesen enthüllt.
Bei der Erde, die ihr Körper ist,
rufen wir dich an!
Sei bei diesem heiligen Ritus zugegen,
beschütze diesen Kreis
und gib uns den Segen deiner Weisheit.

Als sie nun ihr Ritual beendet hatte, flogen die Gegenstände die sie zuvor abgestellt hatten in die Luft und verbanden sich dort, während die vier Personen immer schneller sangen, so dass man kaum noch ihre Worte verstehen konnte. Plötzlich erstrahlte ein sehr helles Licht, dort wo sich noch eben die Gegenstände verbunden hatten. Lana war geblendet und hob schützend ihre Hand vor die Augen. Sie konnte nicht mehr erkennen was passierte. Als das Licht langsam verblasste und sie nun wieder aufblickte, waren die vier Personen verschwunden.
Sie schaute auf ihre Hand herunter und ihr Blick fiel auf den grauen, runden Stein in ihrem Amulett, dass sie seit ihrer Ankunft immer noch in der Hand gehalten hatte. Sie spürte das von ihm eine innere Wärme ausging und während sie noch darüber nachdachte, wechselte der Stein die Farben: Er wurde leuchtend goldbraun.
Sie fühlte sich sehr mit ihrem Stein verbunden und wusste aus irgendeinem Grund, dass sie nun zum Element Erde gehören würde.
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Alphard Black
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Beitragvon Alphard Black » Mo 01 Jan, 2007 13:00


- John Corian -


John stand zusammen mit einigen anderen draußen vor einem riesigem Schloss, er konnte es immer noch nicht fassen, dass er wirklich hier war. Als er den Brief bekommen hatte, hatte er das ganze nur für einen billigen Scherz gehalten, gerade als er den Brief zurück ins Regal gelegt hatte öffnete sich dieser jedoch von alleine erneut und ein Amulett kam zum Vorschein mit einem weiteren Zettel auf dem Stand, das dies der Schlüssel zur schule sei und er am 01.10 um 9 Uhr abends bereit zur Abreise sein soll.
Jetzt hatte er nur noch ein Problem, denn in der Einladung wurde deutlich gesagt, das sie nur ein Tier mitnehmen sollten doch ohne seine Tiger würde er diese weiterführende Schule nicht besuchen, es gab immerhin auch große Zauberer, die nicht auf dieser Schule waren. Trotzdem schrieb er einen Brief an den Schulleiter der Schule Der vier Elemente:

Sehr geehrter Schulleiter
Ich danke ihnen für die Einladung zu dieser Schule, ich wende mich an sie mit der bitte ein weiteres Tier mit zur Schule nehmen zu dürfen. Da diese beiden Tiere mir sehr viel bedeuten und sie unzertrennlich sind. Es sind sehr pflegeleichte Tiere, sie können sich selbst versorgen und sind äußerst menschenfreundlich. Ich verspreche ihnen, dass es keine Probleme durch ein weiteres Tier geben wird.

Mit freundlichen Grüßen
John Corian

Nachdem er die Eule abgeschickt hatte, reiste er nach London in die Winkelgasse um die nötigen Schulsachen zu kaufen, denn er hatte aus seiner Hogwartszeit kaum noch Zubehör.
Als er am Abend zurückkam hockte eine Eule auf dem Fenstersims. Er nahm ihr den Brief ab und legte ihn auf den Küchentisch. Bevor ihn las, nachte er sich etwas zu essen.

Sehr geehrter John Corian
Es freut mich, dass sie anscheint gewillt sind unsere Schule zu besuchen. Ihre beiden Tiger dürfen nach einer Unterredung mit den Kollegen mitkommen. Wir bitten sie jedoch sie fürs erste mit einem Schrumpfzauber zu belegen und so mitzubringen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr zukünftiger Schuleiter

Nun war er hier draußen mit den ganzen anderen neuen Schülern und lauschte dem Singsang der Lehrer, als sie geendet hatten gab es plötzlich ein grelles Licht und John musste die Augen zukneifen, er brauchte eine wenig Zeit bis er wieder klar sehen konnte. Plötzlich spürte er irgendwo in seiner Nähe eine Kraft, etwas das strahlt. Erfasste sich an den Hals, es musste dieses Amulett seine von dem diese Kraft ausging. Er schaute es an und sah wie es sich verfärbte, es schien als wenn das innere des Amulettes schmilzt. Am ende sah es so aus als wäre das Amulett eine Glashülle in der sich flüssiges Magma bewegte.
Signatur brauch ich nicht!

random
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Beitragvon random » Mo 01 Jan, 2007 13:58

[align=center]- Paris -[/align]


"Nun mein Sohn," sagte Paris' Vater, "Du kennst Dich ja hier aus; die Zauberläden hier sind schließlich nichts Neues für Dich! Wir bleiben solange in im Wirtshaus. Kauf' Dir Deine Sachen, ganz nach belieben - heute bin ich spendabel!"
Und das tat Paris auch. Er nahm den Geld-Säckel seines Vaters, zog noch schnell den Brief aus der Hosentasche und suchte dann das am nächsten gelegene Geschäft auf, um sich so gleich mit Schreibutensilien auszustatten. Auch einen neuen Umhang (in blau-schwarz) kaufte er sich, da der alte ein wenig zu klein war.



Dann am Tage der Abreise:
"Nevar, komm!" sagte Paris. "Tschüss, Mutter, tschüss, Vater!" Und mit allen Koffern beladen und seinem Drachen auf der Schulter benutzte er den vermeintlichen Portschlüssel, seinen Anhänger.

"Plopp!"

Paris hatte das Glück auf einem Bein zu landen und das andere schnell noch richtig zu positionieren, bevor er fast rückwärts umkippte. Dann ein weiteres "Plopp!", ein leiser, dumpfer Schlag und Geklapper von Koffern - hinter ihm hatte jemand anscheinend nicht so viel Glück gehabt.
"Von mir aus kann's losgeh'n, oder Nevar?"
Nun traten ein paar Personen hervor und es wurde still.
Das müssen die Lehrer sein. dachte er.
Dann fingen die Lehrer an zu singen, und Paris lauschte geduldig - das dritte Lied über eine Person namens 'Zephyr' gefiel ihm besonders.
Ein allgemeines Aufschreien wegen eines Lichtblitzes ließ Paris zusammenfahren und die Arme vor den Augen (wohleher dem Kopf) verschrenken.

Seine Hand, in der sich noch der Anhänger befand, wurde auf ein Mal ganz kühl - aber angenehm. Paris blickte herunter und sah, dass der Stein sich blau gefärbt hatte. Beim Herumdrehen in der Hand bemerkte er, dass sich darin Wasser befand. Er legte sich den Anhänger an und sah sich anschließend um.
"Ob's hier wohl auch eine Verbots-Liste für Scherzartikel gibt!?"

- fertig -

Darius EnEndilon
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Beitragvon Darius EnEndilon » Mo 01 Jan, 2007 14:26

~Bârtholemus Sarafin Rudolfin Dragslei Brigit von Bachmann~


Ein Schatten legte sich über die dunkle Erde und langsam zog der Mond gegen seinen Platz am Himmelszelt. Die dunklen Bergspitzen um das alte Schloss herum, schossen in den Himmel wie scharfe Messer und die dunkel erscheinenden Wolken gaben dem Schloss jenes schaurige Aussehen, welches die Muggel als Geisterschloss definieren würden. Vor allem kam noch hinzu, dass um das gesamte Schloss ein leicht bläulicher Schimmer lag. Es erfülltte seinen Zweck. Seid jeher sah man in dieser Gegend keine Muggel mehr. Sicherlich lag das auch an den Zauberbarrieren, aber normalerweise verirrte sich ab und an mal einer. Nicht hier.
Auch erzählten die Muggel aus dem Dorf unten am Berg, dass in dieser Gegend ein Drache hause. Aber gesehen hatte ihn bisher keiner von ihnen. Es trug sich auch zu, dass ein junger Mann, vielleicht so um die 20 Jahre, in das Dorf kam. Er hatte dunkle Kleider an und einen freundlichen Blick. Die Leute beäugten ihn stets misstrauisch bis er plötzlich verschwand. Natürlich empfanden sie das nur so, es war so, als ob er blitzschnell um die nächste Ecke gebogen wäre. Erst wenn er wieder aus dem Dorf verschwand, bemerkten und beäugten sie ihn wieder.

Die Sonne stand hoch am Himmel und plötzlich wurde sie durch einen schwarzen Fleck verdeckt. Es war nur so kurz, dass man meinen könnte man hätte geblinzelt. Doch der Schatten bewegte sich weiter und senkte sich in den nahe gelegenen Wald. Kurze Zeit später spazierte ein anderer, deutlich kleinerer Schatten auf dem Waldweg aus dem Wald und in Richtung des Dorfes. Die Leute beäugten ihn misstrauisch, doch das schien ihn weiter nicht zu kümmern, den er lächelte ihnen freundlich zu. Kurz vor einer Ecke blieb er vor einem Haus stehen, blickte daran herauf und grinste. Auf dem Schild prangte ein Torero der sich übergeben musste. Der Schatten schüttelte den Kopf und trat ein. Hinter den Tresen stand ein älterer Mann mit grauem Haar und breiten Schultern. Das auffälligste an ihm war wohl seine knollige Nase.
„ Sers Marcel! Zum kotzenden Spanier? Deine Ideen werden ja wohl immer absurder...“ Der Schatten lachte und ging auf den Schankwirt zu.
„Jaja, Barth. Lach du nur. Du musstes’ ja den Mageninhalt von diesem spanischen Quidditchspieler nich’ wegwischen, oda?“ Er drehte sich um und goss zwei Gläser mit Feuerwhiskey auf. „ Was führt dich heute her?“
Barth legte seinen Mantel über den Barhocker zu seiner Seite und nahm einen grossen Schluck aus einem der Gläser. „Du kennst doch sicher die Schule der Vier Elemente oder?“
Marcel musste zwangsläufig grinsen. „Ob ich die kenne? Ha! Und ob. Ein Onkel von mir war dort einmal Lehrer, weiss nich’ ob er immer noch einer is’. Sach bloss...?“
Barth nickte und lächelte. „Jap. Man hat mich eingeladen. Gravel war bereits losgezogen, obwohl ich ihm sagte, dass ich nicht gleich aufbreche.“ Barth blickte leicht betrübt auf sein Glas. „Aber ich brauche ihn hier ja eh nicht mehr soweit.“
Marcel sah ihn an. „Was ist mit Orphus?“ Kaum hatte er die Frage gestellt, klappte ein kleines Türchen über der Türe auf und ein Steinadler flog herein und landete auf der Schulter von Marcel. „Da bist du ja. Hier!“ Er hiehlt ihm einen Kecks hin. Der Adler schien sich zu freuen und packte ihn. „Ich versteh ihn einfach immer noch nicht. Nunja. Was solls.“
Barth grinste und Orphus setzte sich auf seine Schultern. „Nun Marcel ich werde übermorgen aufbrechen müssen. Ich hab noch einiges zu erledigen. Muss noch kurz noch London. Ich versteh immer noch nicht, warum dies in Zürich nicht schaffen ne anständige Verbindung zu den entfernteren Schliessfächern zu bauen.“ Er schüttelte den Kopf.
„Ach Barth, du bist nicht ganz unschuldig. Hättest du nicht darauf bestanden nach Hogwarts zu geh’n, dann wär dein Schliessfach nicht direkt unter London.“ Marcel lächelte ihn freundlich an. „Aber du hast eine ausgezeichnete Bildung genossen, also ist das ja wohl nicht weiter schlimm.“ Er klopfte ihm auf die Schultern. „Übrigens war Albus hier. Er wunderte sich, dass bei euch niemand da war.“
Barth lachte. „Albus Dumbledore. Was ich diesem Mann nicht alles verdanke. Ja, hätten wir das gewusst wären wir einige Tage früher zurückgekommen.“ Barth trank seinen Feuerwhiskey leer. „So Marcel. Ich bin für dieses Jahr weg. Lass dir’s gut geh’n.“ Marcel nickte und lächelte ihm freundlich zu, als er ihm die Hand zum Abschied gab. „Pass auf dich auf. Und benimm dich!“ Marcel lachte laut und Barth drehte sich um. Kurz vor dem Hinausgehen, drehte er sich noch einmal um. Es erinnerte ihn einfach zu sehr an den tropfenden Kessel, jedes Mal. Da fiel ihm auf, dass das bei so ziemlich jeder Zaubererkneipe der Fall war, deren Besitzer irgendwie mit Tom aus dem tropfenden Kessel verwandt war. Er verliess die Taverne und ging über den Marktplatz. Dort grüsste er einen Mann, der ebenfalls in Richtung der Taverne lief, nur tat dieser es jeweils etwas unauffälliger.

Er verlies das Dorf wieder über den Waldweg, Orphus erhob sich von seiner Schulter und flog über dem Wald weg, sein Schatten wurde immer grösser und versank im Wald. Kurze Zeit später erhob sich der riesige Schatten wieder, der dort gelandet war und flackerte im grellen Licht der Mittagssonne, während er wie eine Dunstwolke gegen Norden davon schwebte.

London war überfüllt wie immer. Barth war froh, dass er es so schnell in die Winkelgasse geschafft hatte. Er kaufte sich alle benötigten Dinge ein. Von Drache...*hust* Adlerfutter bis Algensaft für den Zaubertrankkasten. Um schlag einundzwanzig Uhr des Big Ben hielt er in einer dunklen Gasse irgendwo in London sein Amulett fest und es riss ihn von seinen Sohlen. Kurze Zeit später stand er auf einer grossen Lichtung, wo im Sekunden- und Hundertsteltakt Schüler auftauchten. Es zog eine kühle Brise über das Land.
Die Koffer waren längst verschwunden und Orphus flatterte aufgeregt mit den Flügeln, als einige Zauberer die Lichtung durchquerten.
Ah...die Lehrer. Es geht gleich los.
Die Zeremonie war wunderbar gewesen. Kurz nachdem sie vorbei war, sah Barth hinunter ins eine Hände, dort sah er einen rubinfarbigen Stein. Sobald sein Blick jenen Stein berührte, fühlte er die Kraft und die Macht von Notus ihn durchströmen. Er blickte nach Süden.
Dies also ist meine Bestimmung. Das Feuer beginnt zu lodern...

Zuletzt geändert von Darius EnEndilon am Mo 01 Jan, 2007 16:22, insgesamt 1-mal geändert.
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It's the darkness I seek. And the shadows I burn.
Blood shall be spilled. In it I will walk.
The light must rise again.
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Cuthbert Ballycastle
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Beitragvon Cuthbert Ballycastle » Mo 01 Jan, 2007 16:21

Alarith Corian


Alarith stand immer noch auf der großen Fläche wo vor wenigen Minuten ein Ritual stand gefunden hatte.
Er konnte es immer noch nicht glauben. Dieser Brief, das geheimnisvolle Artefakt, die Zeremonie. Es war alles unbeschreiblich.
Alarith dachte zurück.
Es war ein sonniger morgen als er gerade aufstand um nach Fryser zu schauen, da landete eine große Eule auf seinen Fenstersims mit einem roten Brief im Schnabel. Er ging zum Fenster nahm der Eule den Brief ab, die ihm dafür liebevoll in die Hand zwickte und danach wieder fort flog und öffnete diesen. Der Biref fiel ihm aus der Hand. Sollte das ein Scherz sein? Eine Schule der Vier Elemente? Er las den Brief erneut durch. Er dachte an seine Zeit in Hogwarts. Es war immer lustig gewesen die Zauberei zu erlernen, auch wenn er früher viele kleinere Schüler mit harmlosen Flüchen ärgerte.

Auf einer Schule zugehen die in dem Sinne eine weiterbildende Schule ist und einem die Möglichkeit eines der vier Elemente zu erlernen sprach Alarith eindeutig zu.

Von da an hatte er keine ruhige Nacht mehr verbracht. Er war so aufgeregt und voller Neugierde, dass er so viele Sachen vergaß einzupacken und das auf den letzten Drücker noch nachholen musste und somit fast die vorgeschriebene Zeit der Abreise überschritt.

Aber nun stand er auf dem Platz. Als Schüler, und nahm die verschommenden Gestalten um sich herum nicht richtig war.
Er hatte Tränen in Augen. Er weinte vor Freude, sah hinunter auf sein Medaillion. Der Stein schien mit Wasser gefüllt zu sein. Und er hörte eine leise Stimme Zephyr sagen.

»Komm Fryser! Ich denke das wir jetzt eine schöne Zeit haben werden«, sagte Alarith und setzte sich auf den Rücken seines Eisbärens, der sich den Strom zur Schule hin anschloss.
Zuletzt geändert von Cuthbert Ballycastle am Di 02 Jan, 2007 13:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Der Planer plant und das Schicksal lacht über ihn

Dunkel die andere Seite ist Ach Joda halt die Klappe und iss deinen Toast

Wuschl
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~Mareck Verier~

Beitragvon Wuschl » Mo 01 Jan, 2007 17:11

Mareck Verier, ein Zauberer wie jeder anderer.
er sahs in einem Sessel und starrte die ganze Zeit auf einen Brief.
Immer wieder las er die Worte vor sich hin:
Wir haben hiermit die Ehre Ihnen mitteilen zu dürfen, dass sie soeben an der
Zaubereischule der „Vier Elemente“
aufgenommen wurden!


In seiner Hand hielt Mareck ein Amulett. Es glich die eines Wolfszahnes. Lange hielt er es in seinen Händen bis er ein Auge mehr drauf schaute. Es waren leichte goldene Verzierungen zu sehen. Mit einem weitern Blick auf den Brief, fiel im Auf wozu das Amulett überhaupt da war.
Mareck musste es punkt 21.00 Uhr am 1.10 bereit halten.
Und genau der Tag war heute.

Mareck sahs nun jetzt schon seid 2 Stunden in diesem Sessel neben ihm die Gebackten Koffer und sein Wolf Rocky sitzte neben ihm und gab ein fröhliches Bellen von sich.
Als Mareck wieder zur Uhr schaute war es 20.58 Uhr. In genau 2 Minuten würde er in der Schule angekommen. Seine Schulsachen hatte er schon gekauft und seinen Raben auf den Weg zu der Schule geschickt, Mareck hoffte er würde den Weg hinfinden.

Als er so da sahs mit den Amulett in der Hand, ging er alles nochmals durch. Er überlegte schon seid Stunden, wie es dort aussehen würde. Wer alles dort sein wird, ob er Freunde finden würde und wie der Unterricht dort ist.
Schon seid langen überlegen vergaß er die Zeit und merkte nur wie sein Amulett aufleuchtete. Schnell griff Mareck, die Pfote seines Haustieres und schon wurden sie mit gerissen.
Es dauerte nicht lange da kamen sie mit einen Plong auf einem freien Platz der sich aber immer schneller werdender füllte.
"Komm Rocky da hin!" sagte Mareck befehlend zu seinem Wolf. Er musste sich durch drängeln bis er an dem Baum ankam.
Er wusste nicht so Recht was er von der Sache halten sollte. All diese Zauberer, sie waren so beigeistert, als hätten sie noch nie ein Schloss gesehen oder als würden sie noch nie auf einem Platz gestanden haben.
Mareck lehnte sich sachte gegen den Baum und verschränkte die Arme an der Brust, von hier hatte Mareck einen perfekten Blick zu der Lichtung wo auch schon eine etwas ältere Dame ihre Rede begann.
Mareck hörte aufmerksam zu und auch Rocky schien es zu interessieren was die Dame sprach.
Als sie sich wieder entfernte schaute Mareck der ganzen Prozedur zu. Selbst als die Erde etwas bebte, zuckte er ganz kurz zusammen aber, Angst oder bedenken hatte er bei der Sache nicht. Mareck selbst wusste das er zu dem Element gehören würde. Er hatte schon zu viele Jahre in der Natur gelebt. Als das grelle Licht über den Platz legte schloss er die Augen, in seiner Hand brannte es auf einmal und er ließ das Amulett fallen. Schnell bückte er sich und betrachtete es als das grelle Licht wieder erloschen war. Den Zahn den er am Anfang hatte, hatte sich zu einem Wolfskopf verändert und einen bräunlichen Ton angenommen.
" Ich wusste es Rocky, ich bin ein Natur-, Erdemensch!" sagte er entschlossen und Zielstrebig zu seinem Wolf und strich ihm über sein langes Fell.
Er selbst blickte zum hohen Norden und hätte Schwören können einen Wolfskopf gesehen zuhaben, der ihm viel sagend zu Nickte.
" Na komm Rocky, ich hab Hunger du doch auch oder?
na dann lass uns mal gehen" Mareck Stoß sich sachte vom Baum ab und ging am äußersten Teil entlang um nicht mit der Menge in Kontakt zu treten, er wollte es noch nicht! Mareck wollte sich erst einmal ein leben und wissen wie es hier so zu sich ging. Dann erst wenn er wusste wie alles abläuft wollte er sich um einige Freunde kümmern.
Rocky folgte ihm mit aufrechten Ohren und wedelten langen Schwanz er blickte neugierig den anderen hinter her und musste einen freudigen bellen los lassen.
Mareck blickte wieder zu seinem Wolf "Dir scheint es hier zu gefallen? Nicht wahr! Aber heute noch nicht! Heute werden wir uns das erst mal alles hier anschauen und morgen, erst morgen Rocky werden wir uns mal um unsere Elementgenossen kümmern!"
Tauriel: "Wenn das die Liebe ist, dann will ich sie nicht.
Befreiht mich davon. Bitte! Warum nur schmerzt sie so sehr?"
Thranduil: "Sie war wahrhaftig."

Melany
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Beitragvon Melany » Mo 01 Jan, 2007 20:54

Kathrine Clark

Kathrines Beste Freundin Hannah (Muggel) starrte mit Kathrine den Brief von der Schule an.

"Wow.", flüsterte Hanna begeistert. Kathrine sah das Paper stirnrunzelnd an.
"Glaubst du dass, das stimmt Snoopy?", fragte Kathrine ihre schnurrende Katze Snoopy.

"Seh Ich aus wie Einstein?", fragte Snoopy gelangweilt." Aber wenn Ich das betrachte, dann müsste Ich sagen `Ja`. Sie mal Es sieht doch ziemlich Echt aus oder?" Ohne auf eine Antwort von Kathrine oder Hanna zu warten sprang er Kathrines Hochbett hinunter.

Hanna sah sie traurig an. "Schade, das Du gehst Kathrine. Ich habe Doch in Einem Monat Geburtstag, und da bist Du nicht da, Kathi!", sagte Hanna traurig.

Kathrine kletterte die Leiter von ihrem Bett hinunter.
"Reg Dich ab, Hanna! Es ist noch gar nichts entschieden. Immerhin können die mich ja nicht zwingen.", sagte Kathrine entschieden.

Hanna schüttelte den Kopf. "Kathi. Also wirklich! Ist es nicht eigentlich Dein Traum aus diesem Öden Kaff rauszukommen?
Lügst du dich nicht ein bisschen Selber an?"

Kathrine sah sie mit hochgezogenen Augenbraun an.
"Ich dachte du willst nicht das Ich zur dieser Schule gehe?", fragte sie skeptisch.

Hanna hüpfte das Bett hinunter. Dann schrie Sie entsetzt auf.
Ein Amulett war mit ihr vom Bett hinunter gefallen.

Kathrine grinste."Das muss wohl dieses Amulett sein, was die beschrieben haben."

Hanna sah sie beleidigt an."Ha,ha. Weiß Ich Doch!" Aber Sie sah immernoch etwas erschüttert aus.

Snoopy der gerade wieder ins Zimmer gehuscht war, schnupperte eilig am Amulett. "Es riecht nach gar nichts. UNd das will was bedeuten! Wofür glaubst du Ist es?", fragte er Kathrine maunzend.

"Portschlüßel zur Schule?", ratete Kathrine. Snoopy miaute zustimmend.

"Ihr müßt packen!", sagte Hanna bestimmt.

Nach etwa ein paar Stunden war Kathrine bereit. Sie rief Snoopy und sperrte ihn in ein Korb ein.

"Kein Muks, wenn wir dort sind!", warnte Kathrine ihn. Er Schnurrte ärgerlich.

Schnell verabschiedete Kathrine sich von Hanna.

Mit dem Amulett in der Hand landete Sie plötzlich vor einer großen Schule.

Die Rede gefiel ihr und sie wartete auf ein nächstes Erlebnis.

Doch die Schüler trennten sich entschloßen und gingen ihren weg.

Dann sah sie ihr Amulett an. "Ich bin Luft!", dachte sie freudig und ging in Richtung Schloß mit ihrem Gepäck & Snoopy.
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M Y B L O G

Dark Lúthien
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Beitragvon Dark Lúthien » Di 02 Jan, 2007 12:03

Zephyros

Die freudige Nachricht:

Verschlafen kam Zephyros in seiner Schlafanzugshose die Treppe hinab.
„Morgen mein Schatz, da ist Post für dich“, sagte Zephs Mutter und schenkte ihm eine Tasse Tee ein. Argwöhnisch beäugte Zeph das dunkle Zeugs und blickte seine Mutter fragend an. Was soll ich damit?
„Mom ich mag keinen Tee, das weißt du doch. Und vor allem keinen Schwarztee, igitt!“
„Nun hab dich nicht so, mach deinen Brief auf und wir sehen weiter!“ Sie hielt ihm einen Brief hin und er musterte diesen.
Kommt von keinem den ich kenne..
Er drehte den Brief um und öffnete ihn. Seine Augen überflogen die Zeilen und überrascht ließ er sich auf seinen Stuhl plumpsen.
„Na? Etwas zu trinken gefällig?“
„Jah bitte! Das.. das glaub ich einfach nicht.“ Automatisch nahm er die Tasse von seiner Mutter entgegen und achtete gar nicht auf den Inhalt. Als die schwarze, heiße Brühe seine Lippen benetzte und er den ersten Schluck Schwarztee trank, überkam ihn ein Brechreiz. Erst jetzt realisierte er, was er da trank.
„Mom! Bäh, ieh! Geh weg mit dem Zeug!“ Er war aufgesprungen, hastete zum Spülbecken und goss sich ein Glass Leitungswasser ein, das er in großen Zügen leerte.
„Nun, zeig mal deinen Brief.“ Zephs Mutter kam zu ihm heran, mit einem leichten Lächeln im Gesicht. Wie oft hatte sie ihrem Sohn schon vorgehalten, er solle Tee trinken, da es gut für ihn und seinen Geist sei. Aber Zeph war sehr stur, das hatte er von seinem Vater. Sie nahm den Brief entgegen und rief laut aus: „Oh, das ist aber schön! Hier das ist deines! Nun nimm es schon!“ Sie hielt ihm ein Amulett entgegen.
„Was soll ich damit?“
„Hast du den Brief nicht gelesen?“
„Ich hab ihn überflogen… Nur überflogen…“
„Ach Zeph, damit kommst du zur Schule. Komm zieh dich an, wir müssen einkaufen gehen.“
„Mom ich hasse einkaufen!“ Seufzend gab sich Zeph geschlagen, denn seine Mutter war minder genauso stur wie er.
Klasse -.-! , dachte er trotzig.


Die Abreise/Ankunft:

„Also mein Sohn! Komm her lass dich umarmen!“
„Dad, ich komme wieder, also zerdrück mich nicht so. Aua!“
„Oh tut mir leid!“
“Das war mein Fuß!“
„Tschuldige.“
„Ach, kein Problem.“ Lachend löste sich Zeph aus der Umarmung seines Vaters.
Die ganze Familie Atropos stand im Wohnzimmer und verabschiedete sich von ihrem Sohnemann. Der etwas genervt und reise fertig neben seinen Koffern stand. Hug und Mug, Zephs Raben, machten es sich auf den Koffern bequem. Ihren geräumigen Käfig verschmähten sie ohne einen einzigen Blick drauf zu werfen.
„So Zeph ich denke du solltest dich bereit halten, noch eine Minute!“
„Danke Mom“, lächelte er und umarmte seine Mutter nochmals kurz. Kaum hatte er sich umgedreht, verschwand er mit einem lauten „Plopp“.
Etwas wackelig auf den Beinen fand sich Zeph in einem Waldgebiet wieder.
Das ging aber schnell…Bin ich hier richtig? Was ist das hier?
Doch seine Frage beantwortete sich von alleine, als er die anderen Schüler um sich herum wahrnahm, die auch mit einem „Plopp“ angekündigt wurden.
Eine Lehrerin ergriff die Einleitung und danach schaute Zeph gebannt dem, ja wie sollte er es nennen, Ritual oder Zeremonie zu.
Es beeindruckte ihn sehr und als das helle Licht urplötzlich aufleuchtete, kniff er seine Augen zusammen und drehte sich von dem Licht weg.
Als er seine Augen öffnete, durchströmte ihn eine Leichtigkeit, die er noch nie gespürt hatte und sein Geist fühlte sich so frei an. Ein leichter Windhauch umspielte sein Gesicht und durchfuhr seine Haare. Sofort strich sich Zeph seine Haare wieder glatt und blickt in den Himmel auf. Also ist es wahr, ich gehöre zu dem Element Luft. In Gedanken versunken, nahm Zeph gar nicht wahr, dass sich die anderen Schüler nach der Zeremonie – er hatte sich für dieses Wort entschieden – in Bewegung setzten. Verlassen stand Zeph noch im dunklen Wald und kam zu sich, als die letzten Schüler von der Lichtung gingen.
Hey Moment! , dachte er und sputete den anderen Schülern hinterher, die nicht minder beeindruckt aussahen wie er. Als er gerade zu den andern Schülern aufschloss, spürte er einen vertrauten Griff um seine zwei Schultern.
„Hey Hug und Mug,“ Zeph verfiel in einen langsamen Schritt, „Da seid ihr zwei ja, wo wart ihr denn? Ach ich kann’s mir denken… Habt gleich mal die Länderein hier ausgekundschaftet. Sehr gut.“ Und mit diesen Worten streichelte Zeph seine zwei Raben, die selbstgefällig auf seiner Schulter saßen und sich tragen ließen.

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Der Auswahlplatz

Beitragvon Melany » Do 04 Jan, 2007 17:15

Der Auswahlplatz

Kathrine Clark rannte den anderen Schülern hinterher.
Neben bei verlor Sie ihren Rucksack und ein Lehrbuch für "Gardisch."
Nach langem Suchen von Kathrine und dem fauchen von Snoopy fand Kathrine endlich ihren Rucksack. Das Buch blieb verschwunden.

Plötzlich stopte die Schülermenge vor Vier großen verwunderlichen Bäumen.
Der eine Baum brannte,der eine Baum war wunderschön und gleichmäßig,
der eine war eine Koralle und der eine Baum hatte statt Blättern Wolken.

Kathrine faszinierte am meisten den Baum der statt Blättern Wolken hatte.
Der Junge neben ihr bestaunte den brennenden Baum.
Kathrine verzog das Gesicht. "Wie kann man nur etwas brennendes faszinierend finden?", dachte Sie erschüttert.

Vier Lehrer verteilten sich und jeder Lehrer stellte sich vor einen Baum.
Die Schulleiterin trat vor und sagte mit schöner Stimme:
"Dies ist der Auswahlritualplatz. Ich werde gleich jeden Schüler nacheinander aufrufenund er wird sein Amulett anfaßen und es wird in der Farbe seines Elements aufleuchten.
Wenn ihr für das Element Feuer bestimmt seid leuchtet das Amulett rot auf, wenn ihr für das Element Wasser bestimmt seid leuchtet es Blau auf, für Luft leuchtet es Weiß auf und für Erde leuchtet es Braun auf.
So nun, Lana Rosita!" Ein Mädchen trat vor und nahm ihr Amulett in die Hand. Ein paar Sekunden später leuchtete es Braun auf.
Die Schulleiterin sagte das Lana sich nun neben die Weide stellen sollte.
"Bârtholemus Sarafin Rudolfin Dragslei Brigit von Bachmann." Bei dem Namen kicherte ein Mädchen vor Kathrine auf.
Der Junge ging ein paar Sekunden später mit einem Rot leuchtenden Amulett zum brennenden Baum. Auch der nächste Junge, John Corian, hielt einen roten Stein hoch. Danach wurde Alarith Corian aufgerufen, sein Stein war blau. Da sie ersten Schüler schon leicht gelangweilt waren und anfingen zu tuscheln, sagt die Schulleiterin nun mit lauter Stimme „Zephyros Atropos“ er gehörte genau wie Kathrine zum Element Luft. Die beiden letzten die sie mitbekam waren Pâris Lucius Rasler der zum Element Wasser gehörte und Mareck Verier der sich unter den Baum des Elements Erde stellte, danach wurden noch einige andere Schüler gezogen, doch da hatte sie schon längst abgeschaltet.

Kathrine wartete ungeduldig. Dann kam sie als letzte endlich.
Sie nahm ihr Amulett in die Hand. Es fühlte sich sehr warm an.
Doch plötzlich wurde es sehr kühl und das Amulett leuchtete Weiß auf.
Sie stellte sich zur dem Baum mit den Wolken.

Die Lehrerin neben ihr führte alle Schüler mit dem Element "Luft" in einen großen Speisesaal. Die anderen Elementsschüler saßen schon dort und sahen auf einen großen Podest wo die Lehrer saßen.

Die Elemtenslehrerin für Luft setzte sich neben einen Mann.
Die Schulleiterin stand auf und bat für Ruhe.

Sie erklärte das die Lehrerin für den Element Luft "Riana Marché" hieße.
Der Lehrer für das Element Feuer hieße wohl " Henry Hason", der für Wasser "Ian Marché" (" Das sind bestimmt Geschwister.", dachte Kathrine.)
und für Erde "Tiara Kowalski" hieß.

Die Schüler aplaudierten. Dann erklärte die Schulleiterin noch das alle Haustiere in den "Stall" gebracht wurden.
Der ganz vorne bei der Schule liegt aber das der Hausmeister "Paul Leon" gut auf die Tiere aufpassen würde. Danach kam eine blonde Frau an die Tische und verteilte an die Neuen die Stundenpläne.

Dann erscheinte auf dem Tisch Essen und die Schüler begangen
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Beitragvon Wuschl » Do 04 Jan, 2007 17:23

~Mareck Verier~ * ~Die Große Halle~



Mareck der mit seinem Tier die ganze Zeit am Rand stand, ging mit leichter gelangweilter, aber doch neugieriger Mine zu dem Baum empor. Als er dort stehen blieb überfiel ihn ein Gefühl, das er bis jetzt noch nie gefühlt hat, ein Gefühl der Aufregung. Alle blickte ihn auf einmal an als er zu dem Baum mit den wunderschönen Blättern und den perfekten Wuchs ging.
Doch mit einem Tick ließ er sich nicht anmerken und drehte sich mit leichten Schwung zur Menge. Rocky nahm neben ihm Sitz und blickte die Menge mit aufrechten Ohren und neugierigen Blick an.

Als nun auch die letzten aufgerufen worden waren. Brachte Prof. Hubertikus, die Lehrerin des Elements Erde, eine Frau mit wunderschönen langen braunen Haar und einer guten schlanken Figur, ihre Schüler in die Eingangshalle. Mareck schien den Eindruck zu haben, das sie sehr engt zu sein scheint. Ob sich das noch ändern wird, wird Mareck wohl erst nach ein Paar Tagen in Erfahrungen nehmen können.
Er marschierte nun in Gedanken versunken in die Halle und sah sie sich mit einem Staunen an, sie sah so monströs aus, die Halle war so riesig. Dagegen war Hogwarts ein winziger Raum. Überall waren Säulen die ins Unendliche Ragten, oben war die Decke doch sie schien so weit entfernt zu sein, das Mareck dachte man würde stunden mit einem Besen brauchen bis man sie überhaupt erreichte. Die Tische waren so ähnlich wie in Hogwarts aufgestellt jedes Element hatte seine eigene Tischreihe. Doch sie waren auffällig. Ganz Außen war das Element Feuer, die Tischreihe war sehr feurigrot und flammte jedes mal auf wenn sich jemand anderes hinsetzen wollte. Gleich daneben kam das Element Luft man hatte den Anschein als würde es auf der Stelle schweben, doch Mareck sah wie es kleine Wirbelstürme hervor rief und die anderen, die nicht dem Element angehörten mit dem Windstoß davon stoßen. Wieder eine Reihe weiter kam das Element Wasser was im freundlichen blau erschien. Kleine Wellen kamen immer wieder heraus um die anderen Schüler dran zu hindern sich hinzusetzen, da sie nicht zu dem Element gehörten.
Mareck ging mit Rocky zu dem äußeren Tisch rechts, das war die Tischreihe von dem Element Erde und so mit seine Tischreihe. Sie war Bräunlich und ließ die Erde immer wieder etwas beben wenn sich andere Elementmitglieder setzen wollten. Mareck setzte sich hin. Dann blickte er zum Lehrertisch erstand in wagerechter Richtung zur Halle. Als Mareck zur Decke schaute sah er einige Bilder aufflammen und wieder verschwinden. Für Jedes Element ein Bild. Mal kam ein Hai zum Vorschein, dann ein Adler oder mal eine feurige Eidechse.
Mareck blickte wieder zum Lehrertisch und verfolgte das Gespräch. Bis dann das Essen erschien wendete sich Mareck an seinen Wolf. “Aber du bleibst bei mir! Du wirst doch nicht wo anders hingestreckt! Was soll das den nur?” fragte er etwas empört Rocky der darauf nur den Kopf schüttelte und mit der Pfote hin weiß das er etwas von der Wurst wollte. Mareck beugte sich zum Teller hin und nahm sich etwas von der Wurst, als niemand hin schaute fütterte er dann Rocky damit “Hier mein Alter! Aber jetzt nicht mehr ich geb dir dann was!2 meinte Mareck und genoss sein essen mit vollen Zügen. Nach einer Stunde ungefähr erklang die Stimme der Schulleitung wieder.

“Ich hoffe das ihnen das Essen aus unserer Küche wie immer sehr Gemündet hat. Ich möchte ihnen gerne noch ein Paar Worte sagen, bis sie dann endgültig in eure Wohngemeinschaften gehen dürft.” sagte sie mit ihrer Freundlich und lauten Stimme, die jeden Schüler verstummen ließ. Mit einem Lächeln fuhr sie dann Fort
Ja ihr habt richtig gehört, eine Wohngemeinschaft, sie besteht aus vier Schülern jeder gehört einem Element an. Das heißt das in der Wohngemeinschaft, einer des Elements Feuers, des Wassers, der Luft und der Erde vorhanden sind.
Ich werde euch jetzt aufrufen die in einer Wohngemeinschaft sind. Es wird sich hinter mir eine Tür öffnen. Dort werdet ihr hindurch treten und dem Licht folgen. Er führt euch zu einer Weiteren Tür und bringt euch in eure Gemächer!”
sagte die Schulleiterin weiter in ihrer ruhigen Stimme. Als sie geendet hatte erschien ein Blatt Pergament in ihren Händen.

“In der 1. Wohngemeinschaft sind, Luisa Merinit, Frank Holsteiner, Mercuzio von Almach und Andrea Stein.” Mareck sah wie sich die Genannten erhoben und zur Tür hindurch schritten.

”In der 2. Wohngemeinschaft sind, Zephyros Atropos, Alarith Corian, Lana Rosita und
Bârtholemus Sarafin Rudolfin Dragslei Brigit von Bachmann!“
wieder erhoben sich vier weitere Schüler, auch sie gingen durch die Tür und verschwanden.

”In der 3. Wohngemeinschaft sind, Kathrine Clark, Pâris Lucius Rasler, Mareck Verier und John Corian!“ Nun viel sein Name und er erhob sich langsam. Rocky der auf einem Stuhl stand sprang leicht füßig ab und folgte Mareck mit durch die Tür.
Ab jetzt wusste Mareck nicht mehr wer weiter in welcher Wohngemeinschaft war. Er konzentriere sich nur auf das Licht, das ihnen den Weg zeigte. Bis er plötzlich vor einer Hölzernen schweren Tür stehen blieb.
Es dauerte schon eine Weile bis er die Tür aufbrachte und als er eintrat, musste Mareck sich erst mal um sich selbst Drehen.
In der Mitte des Raumes stand ein runder Tisch wo gut vier Menschen Platz nehmen konnten. Der Kamin befand sich genau gegenüber des Einganges und loderte vor sich hin. Daneben waren zwei Sessel und eine Couch eine Schrankwand mit Büchern war auch auf gestellt worden. Bilder von verschiedenen Tieren und Gestallten waren auf gehangen so wie auch einige Pflanzen ihren Platz fanden. Neben dem Haupteingang war ein großes Notizbrett, auf ihm war ein langer Zettel der Regeln aufgehängt so wie auch andere Zettel. Als er sich nach links drehte , sah Mareck eine bläulich schimmernde Tür. Er trat näher und sah wie ein sachter Wasser Strahl über die Tür glitt. Wenn man genauer hinschaute sah man kleine Blubberblasen aufsteigen die dann kurz vor der Decke platzten. Als er seinen Blick nach unten wendete sah Mareck, das er auf einem Körnigen sandigen Boden stand. Anscheinend sollte das als Meeresboden dienen, denn neben der Tür wanden sich einige Meerespflanzen entlang., die ihre Blüten und Blätter zurück zogen wenn man sie berührte.
Mareck wand sich nun wieder zur Mitte und blickte nach oben. Die Decke war mit vielen Bilder beschmückt für jede Himmelsrichtung gab es ein Bildabschnitt. Als er sich wieder zu der Tür des Wassers wendete ließ er den Blick nach oben schweifen. Es waren zwei Meerjungfrauen abgebildet die einen Speer in der Hand hielten. Sie schienen über der Tür zu wachen. Einige Fische waren auch abgebildet die mit glücklicher Miene um die Meerjungfrauen schwammen.
Mareck ging nun Zur Tür die nach Osten zeigte. Sie wirkte sehr neutral doch wenn man genau hinschaute dachte man als würden kleine Windstöße an der Tür entlang fegen. Oben An der Tür bildeten sich Wolken, entweder sie grollten oder sie blieben friedlich schweben. Als Mareck zu dem Bild auf der Decke schaute sah er eine muskulöse Gestalt die einen Speer in einer Blitzform hielt, für Mareck sah es so aus als würde diese Gestallt den Wächter Erus darstellen, der über diese Türe wachte.
Nach einer Weile drehte Mareck sich zu der Türe die sich in den Warmen Süden neigte.
Sie war rötlich und fühlte sich warm an. Eine sachte flüssige und zähige Substanz suchte den Weg nach unten bis sie sich schließlich wieder auflöste. Zwar fühlte sich für Mareck die Wärme gut an aber das war nicht seine Tür, denn das Magma fing an die tür zu umschließen als er sich ihr näherte. Wieder ließ er den Blick zur Decke schweifen und sah einen ausbrechenden Vulkan, vor dem sich ein schwarzer Drachen um einen Felsen wand und Feuer spuckte.
Als Mareck sich die Türen anschaute kam er zu der letzten und zu seiner eigentlichen Türe. Schon bei dem Anblick fühlte er sich wohl, sein Wolf der bis jetzt alles mit interessierten Blick anschaute bellte glücklich auf.
Die Tür war bräunlich und uneben, am Rand der Tür wuchs ein Efeu. Und einige Blumen blühten plötzlich auf. Mareck blickte nach unten und sah das, der Teil des Bodens mit Gras bewuchsen war. Mit einem weiteren Blick auf die Tür sah er wie die Türklinke sich bildete. Er wollte sie schon öffnen, doch noch eins interessierte ihm was für ein Bild wohl auf seiner Himmelsrichtung war. Also blickte Mareck mit interessierten blick nach oben und sah einen Wolf der auf einem Felsen war und einen mystischen Blick aufsetzte. Die Stimmung dieses Bildes gab wieder, das ein Wind der gerade durch fegen musste, denn der Baum ging sachte mit dem Wind mit und Blätter fielen nach unten. Einige Blumen blühten in den verschiedensten Farben und gaben ein Harmonisches Bild wieder.
Kurz entschlossen legte er die Hand auf die Türklinke und öffnete die Tür. Er trat hindurch und stand in einem großen geräumigen Raum. Vieles hatte sich nicht verändert. Es stand nur ein Bett, ein Schreibtisch, eine Kommode und ein Höhleneingang für seinen Wolf Rocky, der auch gleich hindurch schlüpfte und seinen Kopf zum Ausgang hinaus streckte und ein freundliches bellen gab.
„Na Rocky, hier muss sich doch noch einiges ändern!“ meinte Mareck und zog seinen Zauberstab. Mit einem schwänker seines Stabes war sein Bett etwas größer und ein Baum ragte über seinem Bett. Der Schreibtisch wurde etwas länger und der Käfig seines Rabens stand auf ihm. In seinem Kleiderschrank verstaute er seine Sachen und sein Schulzeug tat er in einen Schrank den er sich noch extra hergezaubert hatte. Einen Teppich hatte er sich auch noch hingezaubert, bis er dann schließlich sich auf sein Bett legte.
Rocky kam gleichfalls aus seiner Höhle heraus und sprang auf das Bett und ließ sich von Mareck durch schmusen.
Zuletzt geändert von Wuschl am Fr 05 Jan, 2007 13:47, insgesamt 4-mal geändert.
Tauriel: "Wenn das die Liebe ist, dann will ich sie nicht.
Befreiht mich davon. Bitte! Warum nur schmerzt sie so sehr?"
Thranduil: "Sie war wahrhaftig."

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Beitragvon Darius EnEndilon » Do 04 Jan, 2007 19:31

~Barth~


Barth schlenderte langsam zu dem Baum mit den flammenden Blättern, den glühenden Ästen und dem feurigen Stamm. Anderen fiel das wahrscheinlich gar nicht auf. Für andere musste der Baum aussehen, als würde er einfach nur brennen. Er musste grinsen bei dem Gedanken.
Das Gefühl, dass ihn durchströmte, als er den Baum erreichte war überwältigend. Es war sowohl warm, wie auch kalt, es war als ob alles Leben ihn durchströmte. Es war einfach ein Gefühl, wie Barth es nie zuvor erfahren hatte und trotzdem war es ihm nicht fremd.
Er drehte sich auf dem Absatz um, als er den Baum erreicht hatte und blickte in die Menge.
Es waren viele Schüler zu sehen, aber nur wenige davon wurden neu eingeteilt. Barth glaubte etwa Zwölf zu zählen, oder zwanzig, aber sicher nicht mehr.

Es dauerte nicht lange und die Zeremonie war beendet. Die Lehrer forderten die Schüler auf sich in die grosse Halle zu begeben. Als Barth durch das Tor schritt staunte er nicht schlecht. Sie war riesig.
Aus den Augenwinkeln bemerkte er, dass auch ein anderer Junge ziemlich beeindruckt schien. Neben ihm schritt in edlem Gange ein Wolf.
Ein Wolf? Hmm... das dürfte Gravel interessieren. Wo der wohl ist?
Noch während er das dachte schritt er an den vier riesigen Tischen vorbei und setzte sich an den letzten, jenen der rotglühend dastand.
Erst jetzt fiel ihm auf, dass die Tische mit ihrem Element all jene vertrieben, die nicht zum Element gehörten. Doch ihm schien als wäre es bei jedem verschieden. Zudem...warum hatte der weisse, luftige Tisch keinen Wirbelsturm losgeschickt als er daran vorbeischritt und der wässrige dafür einen halben Tsunami? War er etwa...
Barth schüttelte den Kopf und verdrängte den Gedanken.
Er sah sich noch etwas in der Halle um und zählte, dass alle neuen Schüler genau auf jedes Element aufgeteilt wurden. Interessant und erstaunlich.
Weiter kam er mit seinen Gedanken nicht, den die Tische füllten sich mit den leckersten Speisen.
Aah...ganz wie in Hogwarts. Das gefällt.

Barth drückte die Türe zu seinem Zimmer auf, nachdem er den drei Mitbewohnern kurz zugenickt hatte, bevor er sie verliess. Orphus sass bereits auf seiner Stange und beäugte Barth gelangweilt.
„Tja. Tut mir wirklich leid, Orphus. Aber das Essen war zu gut.“ Er lachte und öffnete das Fenster. „ Na los, hol dir was zu fressen, aber brenn nichts an!“
Der Adler schien zu nicken und flog von dannen.
Man müsste hier etwas umgestalten.
Mit einem Schlenker seines Zauberstabes veränderte er sein Zimmer. Das ganze Zimmer schien nun reichlich grösser zu sein. In der hintersten Ecke stand ein grosses Himmelbett im gothischen Stil und die weiten weiss-grauen Vorhänge standen offen. Die Fenster waren umrahmt von Zweiköpfigen Drachen. Der Körper bildete den Sims und die Köpfe schlangen sich jeweils um das Fenster und bildeten den steinernen Rahmen.
In der anderen hinteren Ecke stand ein grosses Pult aus schwarzem Holz, davor ein gemütlicher Bürostuhl, wie ihn die Muggel zu benutzen pflegen.
Es geht eben nichts über diese Muggelstühle!
Auf dem Pult standen Tintenfässchen und verschieden Halter mit Federn. Das Pult war so riesig, dass man darauf schlafen könnte.
An der Wand, wo die Türe stand, befand sich ein riesiges Büchergestell. Es schien fast zu platzen, so viele Bücher waren darin verstaut. Zuletzt die Ecke direkt gegenüber der Tür. Da standen fünf gemütliche mit dunkelrotem Samt überzogene Sessel und in ihrer Mitte ein kleines hölzernes Tischchen.
Neben dem Bett stand ein Schrank, ein alter, aber schöner Schrank. Er war ebenfalls im gothischen Stil gehalten.
Die Wände schimmerten ganz schwach. Die Grundfarben schienen sich abzuwechseln, von Orange über Rot bis Wein- und Dunkelrot.

Barth steckte seinen Zauberstab weg und setzte sich in einen der Sessel, während sich seine Koffer selbst auspackten. Noch lange Zeit blickte er an die Decke, die den Sternenhimmel zeigte. Eine schlechte Angewohnheit von ihm, jede Decke zu verzaubern, seid er die Decke der grossen Halle von Hogwarts gesehen hatte.
Barth zog eine kleine hölzerne, langstielige Pfeife heraus, stopfte sie und lies mit einem Fingerschnippen den Tabak erglühen.
Nicht ganz unpraktisch, dem Element Feuer zugeteilt worden zu sein.
Er grinste. Es war schon immer sein Wunsch gewesen mit einem Schnippen ein Feuerchen zu entfachen. Vor einigen Monaten nun, hatte er es geschafft. Das war wohl auch der Grund, weshalb man ihn an diese Schule eingeladen hatte.
Er sah sich in seinem Zimmer um und nuckelte an seiner Pfeife. So jung und schon am Pfeife rauchen. Das war eine schlechte Angewohnheit, dass wusste er. Und er hielt es ja in Grenzen, den er entfachte sie nur sehr selten. Wenn alles stimmte. Und das tat es in diesem Moment.
Er fühlte sich frei.
Ein schwacher Luftzug durchzog das Zimmer und trug den dichten Rauch aus dem Zimmer in den Sternenhimmel.

Zuletzt geändert von Darius EnEndilon am Fr 05 Jan, 2007 14:09, insgesamt 3-mal geändert.
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It's the darkness I seek. And the shadows I burn.
Blood shall be spilled. In it I will walk.
The light must rise again.
I am your ending. I walk the path of inquisition.

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Beitragvon Melany » Do 04 Jan, 2007 20:30

Kathrine Clark

Kathrine schrie das es die ganze Wohngemeinschaft hören konnte.
"Geil.", brüllte sie und hüpfte auf ihrem Bett herum.
"Sno, es hat keine Springtechnik.", murrte Kathrine und sah beleidigt den weißen Bettlacken an. Der Kater schnurrte amüsiert und rüttelte im Käfig herum. "Vielleicht hatte es mal eine aber als du dich darauf gesetzt hast mit deinem riesen Po ist es wohl Kaputt gegangen.", lachte der Kater in seinem Käfig und miaute bei Kathrines beileidigtem Gesicht.
"Haha, du Witzbold. Ich geh mal Hallo zur meinen Kollegen sagen.", sagte Kathrine und ignorierte das protestieren von Snoopy. "Hey, du riesen Nielpferd! Hey! Mach sofort diesen bescheuerten Käfig auf!
Du Verräterin! Hey!" Aber Kathrine war schon aus der Tür.
Aber Kathrine kam auch schon wieder zurück. "Help me!", keuchte sie."Hier sind nur Typen." Der Kater zeigte ihr beleidigt sein Hinterteil.
Aber dann drehte er sich um. "Wird auch mal Zeit das du ein Date abbekommst. Dein erster Kuss war mit einem Kissen!", der Kater bekam einen Lachanfall. Kathrine verdrehte die Augen. "Stinkmorchel. Aha, du bist schlecht gelaunt weil du eingesperrt bist!", grinste Kathrine.
Der Kater miaute zustimmend und Kathrine nahm sich die Zeit ihm den Käfig zu öffnen. "Willst du nicht ein bisschen verändern?", meinte er gelangweilt und krabbelte in seinen Katzenkorb. "Jaa.", meinte Kathrine.
"Na gut! Aufjedenfall das Bett. Es muss aus Holz sein. Groß und roter Bettbezug,Bettlacken usw.", sagte Kathrine."Über dem Bett soll ein großes Fenster sein. Aber nicht zu groß das man reinglubschen kann wenn Ich mich umziehe.", "Niemand will dich nackt sehen, Kathi Nielie. Wer will sich schon freiwillig übergeben?", warf der Kater ein. Das war für Kathrine zu viel.
"Raus!" Sie schmiß den Kater raus. "Verschwinde!", rief Kathrine schrill und schloß die Tür ab. "Schon gut, Nielie.", murrte der Kater draußen und tapste weg.

Dann zauberte Kathrine nun endlich das Fenster. Mit roter Umrandung.
"Hoffentlich gibt es hier Internetanschluß.", dachte Kathrine und zauberte eine häßliche Kommode weg. "So was wie ein Schrank brauchst du nicht oder?", hörte Kathrine hinter sich. "Wer?", fluchte sie.
Der Kater grinste. "Hier wurde extra ne Klapptür in die Tür eingebaut! Und das nur für mich. Na was sagst du jetzt?"
"Kann man die abschließen?", murmelte Kathrine ärgerlich.
Dann zauberte sie das Zimmer nach ihrem Styl fertig.

Das Zimmer war nun wunderschön. Das Bett stand an der Wand. Es war ein Holzbett, mit roten Bettsachen. Das Fenster war höher als Kathrine selbst und rot umrandet. Draußen sah man dunkelblazen Himmel.
"Meine Güte. Das es auch so schnell immer dunkel wird!", ärgerte Kathrine sich. Ein kleiner Schrank stand neben dem Bett es hatte 5 Schubladen.
Das eine hatte einen goldenen Schlüßelloch. Dort verstaut Kathrine ihr Tagebuch, Jahrbücher usw. drin.
An der anderen Wand stand ein Holzschrank mit all ihren Klamotten.
Daneben lag Snoops roter Korb und 2 Schälchen. Das eine war gefüllt mit Milch und das andere mit Katzenfutter. "Köstlich.", miaute Snoop und stürzte sich auf das Essen. Kathrine setzte sich an den Schreibtisch den sie gerade erst herbeigezaubert hatte und krammte in ihrer Schultasche nach einem guten Lehrbuch.

Sie las "Verteidigung gegen Dunkle Magische Wesen".
Zuletzt geändert von Melany am Fr 05 Jan, 2007 17:27, insgesamt 1-mal geändert.
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random
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Beitragvon random » Fr 05 Jan, 2007 13:27

[align=center]- Paris -[/align]



Das Ritual war vorbei und Paris hatte den Eingang schon fast erreicht, als er sich noch einmal umdrehte. Er blickte zum Baum, der aussah wie eine Koralle.
"Wasser also..." murmelte er, ehe er sich der Schar anschloß und das Schloss betrat.



Vier Tische für vier Elemente, aha! "Du bleibst brav auf dem Boden, ja?" sagte er zu Nevar und packte ihn am Schwanz, weil er schon versuchte sich aus dem Staub zu machen.



Nach dem Essen ging Paris hinter den anderen 3, mit denen er sich eine Wohngemeinschaft teilte, zur Tür, die das große Gemeinschaftszimmer hinter sich verbarg. Er öffnete die Tür und staunte nicht schlecht, als er die aufwändige Deckenbemalung sah. Sogar ein Zauberer hätte viel Talent haben müssen, um so etwas zu schaffen.
Er ging am großen Tisch vorbei, Richtung Westen, wo die Wasser-Tür war. Langsam streckte er die Hand zur Klinke aus, die Meerjungfrauen lächelten ihm zu, und er betrat das Zimmer.



Hier war es stockdunkel.

"Lumos!" ... Koffer sind also schon hier. Dieses Bett ist ja viel zu kurz, da passt gerade mal mein Bruder rein! Und sowieso sieht das alles hier ziemlich alt aus. Scheint, als müssten wir das alles selbst umdekorieren.

Er schwang den Zauberstab und zauberte verschiedene Sachen her. Die Balkon-Tür erhielt weiße Vorhänge, das Bett bekam Stangen und Vorhänge, verdreifachte seine Größe und die Matratze wurde mit Wasser gefüllt, ein Schrank kam dazu, die Kommode wurde vergrößert, noch einen Schreibtisch, ein paar Stühle und einen Sitzgruppe mit schönen Polstern, ... und zum Schluß wurde alles zu edlem, dunklen Holz verändert.

"Ziemlich kalt hier", sagte er. Wie wär's mit Parkett und Teppichen? Wieder schwang er den Zauberstab.
Schon besser. Jetzt noch die Wände. Die sind mir zu kahl.
Und schon war in der Ecke ein Bücherregal erschienen und Bilder säumten die restlichen leeren Stellen.

'Klick! Klick!' und der Koffer war offen.
Kleidung in den Schrank, Bücher ins Regal, Socken in die Kommode, Schreibzeug auf den Tisch ... den Besen ... "Wohin mit dem Besen?" ... Auf die Kommode!

"Nevar, ich schätze Du brauchst auch noch einen Platz - vielleicht bring ich sie dazu, dass ich Dich auf dem Zimmer behalten darf." Und er zauberte ein großes Aquarium vor das Fußende des Bettes, in dem der 30cm lange Drache gut Platz hatte.
"Mal sehen, was die anderen machen." sagte er und verließ das Zimmer.



Alphard Black
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Beitragvon Alphard Black » Sa 06 Jan, 2007 11:31


John Corian


John ging mit den anderen zum nächsten Platz und wartete dort bis er aufgerufen wurde. Als endlich sein Name fiel ging er nach vorne und wollte wissen was man ihm jetzt noch zu sagen hatte. „Zeig mir deinen Stein“ sagte die Schulleiterin zu ihm, er tat wie ihm geheißen und zeigte ihr den Stein. „ Du gehörst zum Element Feuer, stell dich bitte dort hinüber“ und sie zeigt dabei auf den Baum mit den brennenden Blättern.

Wie ihm geheißen stellte er sich zu den anderen Angehörigen des Elements Feuers, er hörte im Hintergrund wie der nächste Schüler aufgerufen wurde. „Alarith Corian, komm bitte nach vorne!“ John blieb geschockt stehen. Sein Bruder war hier? Langsam drehte er sich um und blickte in das vertraute Gesicht seines Bruders. Er musste kurz zurück an ihre Zeit in Hogwarts denken. Er musste Grinsen, auch Alarith grinste ihn an, stolz hielt er seinen Stein hoch der mit Wasser gefüllt schien, John hob seine Hand und zeigte die Kette mit seinem Stein, die er sich ums Handgelenk gewickelt hatte. So sind wir also wieder vereint, dachte er. Er setzte seinen Marsch fort und ging zu seinem Baum.

Er wartete ein wenig und entfernte sich dann ein bisschen von der Gruppe. „Accio Stift und Papier“ flüsterte er leise, sofort kamen ein kleiner Stift und ein Zettelchen angeflogen. Er blickte sich um niemand schien etwas gemerkt zu haben. „Ich hoffe du hast das kleine Buch noch und kennst die Seite und die passenden Worte noch! “ schrieb er auf den Zettel, knüllte ihn zusammen und bewahrte ihn in der Hand auf. Sobald sich die Gruppe in Bewegung setzte versuchte er sich unauffällig in die Nähe von Alarith durchzukämpfen. Er hatte ihn erreicht und steckte ihn den Kleine Zettel in die Hosentasche, kurz darauf wurden sie vom Strom der Menschen getrennt.

Sie waren in einer großen Halle angekommen, die der von Hogwarts sehr ähnelte, wollte die Gelegenheit nutzen und sich zu seinem Brüderchen setzen, merkte jedoch bald, das die Tisch nach Elementen aufgeteilt waren, also setzte er sich an den für ihn vorgesehenen Tisch und fing bald ein Gespräch mit den älteren Schülern ein Gespräch an und fragte sie darüber aus, was er mit seinen neuen Fähigkeiten alles anstellen konnte. Nachdem die Schulleiterin ihr Rede beendet hatte vertiefte er sich wieder in das Gespräch mit seinem Nachbarn.

Plötzlich tippte ihn jemand von der Seite an und sagte: „ Hey du, du bist doch John Corian, oder nicht?“ „Ja warum?“ „Beeil dich lieber, die anderen aus deiner Gruppe sind schon fast alle vorne.“ „Oh, verdammt!“ Er stand auf und ging zügig nach vorne.

Er betrat den Gemeinschaftsraum und sah sofort seine Zimmertür, war ja nicht wirklich schwer zu erkennen. Er betrat das Zimmer und betrachtete es. Das mach ich später, dachte er sich und ging erstmal zum Fenster, öffnete es nahm sich ein Zigarette und setzte sich in den Fensterrahmen, er hatte eine Fantastische Aussicht von hier oben! Während er rauchte überlegte er sich wie er sein Zimmer neu gestalten konnte. Als er fertig war machte er sich an die Arbeit. Also erstmal etwas größer das ganze, kurz darauf streckte sich das Zimmer in die Länge. Dahinten eine Billiardtisch, das Bett ein wenig größer, noch ein Paar Fenster, damit es genug Licht gibt, hier ein Bücherregal und davor einen schönen gemütlichen Sessel, dann noch eine Arbeitsplatz für die eventuellen Hausaufgaben, den Schrank für die Klamotten ein wenig größer und zu guter letzt noch ein Regal mit Arbeitspfläche, wo er seine Zaubertrankzutaten abstellen konnte.

Danach verließ er sein Zimmer und setzte sich in den Vorraum.
Signatur brauch ich nicht!

Cuthbert Ballycastle
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Beitragvon Cuthbert Ballycastle » Sa 06 Jan, 2007 17:20

Alarith <> Die Auswahl unter den Bäumen

Der große Strom der Schüler drängte Alarith, der immernoch auf Fryser saß, zu einem Vorplatz der Schule. Dort standen vier große Bäume. Einer der Bäume stand in Flammen, während ein anderer eine große Koralle darstellte. Die anderen zwei waren auch sehr schön. Der eine besaß Blätter aus Wolken und der andere sah eher schlicht braun aus. Schnell fiel im da auf, dass es sich dabei um Bäume handeln musste die für die vier Elemente stehen.
Auf diesen Vorplatz wurden die Lehrer der verschiedenen Elemente vorgestellt und die Schulleiterin verkündete die Verteilung der Elemente.
Es wurden lauter Personen aufgerufen und den Elementen zugeteilt.
"Hey wer ist das denn?", fragte sich Alarith, der gerade der aufgerufenen Kathrine Clark hinterherschaute. Dunkelrote Locken, die baunen Augen, nein ist da nicht ein grüner Stich mit drin?
"Hey Fryser lass das, man darf doch wohl ein wenig träumen dürfen oder nicht?" Fryser hatte Alarith beobachtet und dieser Eisbär war in solchen Sachen nicht dumm. Auch wenn Alarith sich so nicht mit ihm unterhalten konnte, konnten sie sich doch durch Augenkontakt eindeutig verständigen.

"John Corian...Feuer", rief die Schulleiterin mit ihrer lauten Stimme.
"John Corian...was mein Bruder ist hier?" Alarith sprang in die Luft und suchte, "da...da steht er."
Im nächsten Moment wurde er selbst aufgerufen und stiefelte nach vorne, starrte John an und dieser erwiderte genauso verdutzt seinen Blick.
John hielt sein Amulett hoch und Alarith folgte seinen Beispiel.
"Yeah, Mann", rief Alarith, doch dies ging wohl in der Menge unter.
Jetzt werden wir diese Schule so unsicher machen wie Hogwarts damals, dachte er.

Nach der Zeremonie wurde den Schülern gesagt, dass sie sich in den Speisesaal zu begeben hatten.
Alarith und Fryser gingen Richtung Eingangshalle und Alarith dachte ihn würde etwas an seiner Tasche berühren, doch als er sich um drehte war dort nichts was nach einem Täter aussehen könnte.

<Das Schloss>


Bei der Eingangshalle angekommen beugte Alarith sich zu Fryser und der Eisbär nickte sofort. Er wusste das es irrsinnig war bei Alarith zu bleiben, er mag es kalt und Alarith das Weichei ist halt ein Warmduscher. So dachte er wohl. Also ging er zu einem Wärter, der ihn zu seinem extra bereitgezauberten Käüfig brachte.
Alarith dreehte sich um und betrachtete nun die große Halle. Es waren vier große Tische aufgestellt und ein großer Tisch ist waagerecht zu den vier Tischen, die für die Elemente waren, aufgestellt worden. Es war der Lehrer Tisch.
Der junge Zauberer bemerkte auch schnell, wie er es aber auch schon bei der Zeremonie gehört hatte, dass ´man sich nur an die Tische seines eigenen Elements setzen konnte. Weil Alarith schon so viel starke Magie auf dieser Schule gesehen hatte, machte er sich gar nicht erst die Mühe seinen Bruder zu erreichen.

Das Essen war Klasse, was ihn an die Zeit von Hogwarts erinnerte.
Nach dem Essen fand die Zimmerverteilung statt.
Zum zweiten Mal sah Alarith nun, dass sein Bruder ihm schon wieder davon ging ohne das er etwas machen konnte. Und es ärgerte ihm zu sehr, dass er nicht einmal bei der hübschen Kathrine in die Wohnung kam. So stand er nun auf und warf seine Jacke lässig über die Schulter und folgte seiner WG.

Alarith stieß die Tür zu seinem Zimmer auf. "Wow, wer sagts denn!", meinte Alarith, "nette Bude, aber hier muss noch was getan werden!"
Alarith zückte sein Zauberstab und drehte ihn einmal im Kreis, sofort stand sein schöner Schwarzer SChreibtisch von Zuhause in seinem Zimmer und mit weiteren Kreisen war sein Zimmer so wie er es haben wollte. Ein großer Schrank ein riesen Bett. Nun machte er sich an die Arbeit seine Sachen auszupacken, die wie in Hogwarts sofort auf den Zimmern landeten. Er räumte alles in den Schrank. Doch da sah er etwas, das er schon wieder ganz vergessen hatte. Sein Denkarium. Er hatte es einmal von seine Oma gekriegt.
"Mmh!! Da hab ich lange nich mehr rein geschaut."
Er zuckte mit den Schultern.
"OKay"
ER zückte seinen Zauberstab und wandte eine Formel an, die er von seinem Zauberkunstlehrer beigebracht bekommen hat. Sie erübrigte das lästige herausnehmen einzelner Gedanken, sie vermochte wenn man wollte, alle Gedanken abzuspielen die dort enthalten sind.
"VIDEOR", rief Alariht und ein Gedankenfluss kam aus dem Denkarium geschossen undfolg in Alarith´ Schläfe.

Er sah viele Geschehnisse: Er sah einen Eisbären, kurz darauf war dieser Tod, ein hilfloser Welpe stand vor ihm und er schloss ihn in die Arme, <Szenenwechsel> Schattenhafte Männer mit schwarzen Umhängen standen vor seinem Vater und quälten ihn, Rufe, Schreie und Gejammer seiner Mutter und dann schossen fünf grüne Strahlen auf seinen Vater zu.

"Nein", schrie Alarith und sprach den Gegenzauber.
Er fiel zurück auf sein Bett und steckte die Hände in die Tasche. dort war doch was ?
Er nahm einen Zettel heraus und las in durch.
Er fing anzugrinsen.
Nahm sich erst einmal noch eine Zigarette und entfachte sie mit seinem Zauberstab. Ja die alten Zeiten. Heimlich rauchen mit Johnnie, dachte er und entschwebte in Erinnerung.


Zuletzt geändert von Cuthbert Ballycastle am Sa 06 Jan, 2007 23:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Der Planer plant und das Schicksal lacht über ihn

Dunkel die andere Seite ist Ach Joda halt die Klappe und iss deinen Toast