erstellt von Zoe St.Claire

Herr der Ringe - Lieder und Gedichte Buch 1

Testet Euer Wissen um die Lieder und Gedichte aus Tolkiens wunderbaren Welt "Der Herr der Ringe - Die Gefährten".

Findet die nächste Zeile der Gedichte und zeigt und Eure poetische Ader.
Frage: Nicht alles, was Gold ist, funkelt,
Nicht jeder, der wandert, verlorn,
Das Alte wird nicht verdunkelt
Noch Wurzeln der Tiefe erfrorn.
... Aus Schatten geht Licht hervor;
... und König, der die Krone verlor.
... Aus Asche wird Feuer geschlagen,
... Heil wird geborstnes Schwert,
Frage: Dong - long! Dongelong! Läute laute lillo!
Wenn - wann, Weidenmann! Bimmel bammel billo!
Tom Bom! Toller Tom! Tom Bombadillo!

Dong - long! Dongelong! Dongelong, mein Schätzchen!
Leicht geht der Wetterwind, fliegt das Federspätzchen,
Dort am Fuß des Berges, dort im hellen Sonnenlicht
Wartet meine Holde auf das kalte Sternenlicht,
... Sieht das Kind der Wasserfrau auf des Hauses Schwelle,
... Hüpft vor Freude heim zu ihr! Hört ihr seine Lieder?
... Goldbeere! Goldenbeer - honiggelbe Beer-io!
... Schlank wie der Weidenzweig, klarer als die Quelle.
Frage: Das geborstne Schwert sollt ihr suchen,
Nach Imladris ward es gebracht,
Dort soll euch Ratschlag werden,
Stärker als Morgul - Macht.
... Und der Halbling tritt hervor.
... Denn Isildurs Fluch wird erwachen,
... Das Ende steht bevor,
... Ein Zeichen soll euch künden,
Frage: So zog der Pilger überland.
Ein weiser König, hochgemut,
Er zürnte schnell, er lachte bald;
Ein Mann im abgetragnen Hut
Am Wanderstab, gebückt und alt.
... Da brach sein Stab - da wuchs sein Ruhm
... Trotz Unterwelt und Flammenschein
... Er hielt die Brücke, er allein,
... Bei seinem Tod in Khazad-dûm.
Frage: Sie floh - er rief den Namen schnell,
Mit Elbenlaut rief er sie an:
Tinúviel! Tinúviel!
Da hielt sie ein im raschen Lauf,
Die Stimme schlug sie in den Bann.
... Schon eilt er zu Tinúviel,
... Verfallen war sie dem Gericht.
... Da sah sie ihn verzaubert an:
... Sah Beren hell der Sterne Licht
Frage: Kalt sei Hand, Herz und Gebein,
Kalt der Schlaf unterm Stein:
Nimmer steh' vom Bette auf,
Eh' nicht endet der Sonn' und des Mondes Lauf,
... Bis der dunkle Herrscher hebt seine Hand
... Die Sterne zersplittern im schwarzen Wind,
... Und fallen herab und liegen hier blind,
... Über tote See und verdorrtes Land.
Frage: Ai! laurië lantar lassi súrinen,
Yéni únótimë ve rámar aldaron!
Yéni ve lintë yuldar avánier
mi oromardi lisse-miruvóreva
Andúnë pella, Vardo tellumar
nu luini yassen tintilar i eleni
omaryo airetári-lírinen.
... An sí Tintallë Varda Oiolossëo
... ve fanyar máryat Elentári ortanë
... ar ilyë tier undulávë lumbulë;
... Sí man i yulma nin enquantuva?
Frage: A Elbereth Gilthoniel,
silivren penna miriel
o menel agiar elenath!
... Fanuilos, le linnathon
... o galadhremmin ennorath,
... Na-chaered palan-diriel
... nef aear, si nef aearon!
Frage: Gil-galad war ein Elbenfürst.
Die Harfe klagt im Liede noch:
Von Berg und Meer umfriedet lag
Sein Reich im Glanz und ohne ]och.
Sein Schwert war lang, sein Speer war kühn
... Und silbern spiegelte sein Schild
... Doch lange schon ritt er davon
... Weithin sein Helm aus Silber schien;
... Sein Stern versank in Düsternis
Frage: Einst lebte eine Elbenmaid
So wie der Morgen hold;
Ihr Kleid, ihr Schuh war ein Geschmeid
Aus Silberglanz und Gold.
Auf ihrer Stirne stand ein Stern,
Im Haare spielte Licht
Wie auf den Hügeln Lóriens fern
Die Sonne heller nicht.
Ihr Haar fiel reich, und gliederweiß
Und schön war sie und frei
Und bog sich wie ein junges Reis
Im Wind so sanft dabei.
Ins helle Wasserlied.
Am Wasserfall von Nimrodel,
Fiel sie mit ein wie Silber hell
Der klar und kühl versprüht,
 
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