[Zaubertränke] Hausaufgabenheft

Shere Kahn
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[Zaubertränke] Hausaufgabenheft

Beitragvon Shere Kahn » Di 30 Jan, 2007 21:24

Hier sollen Hausaufgaben abgegeben werden. Ich bitte darum, die Hausaufgaben in den Spoiler zu setzen.

Kiara Black
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Beitragvon Kiara Black » Sa 03 Feb, 2007 11:20

Kiara Black ist mit ihren Hausaufgaben fertig und gibt ihr Heft Prof. Kahn:

Spoiler
Wie könnte man einen Trank herstellen, der jemanden für ein paar Sekunden unaufhörlich reden läßt?

Man verwendet anstatt des Pferdehaares Hyänenhaar. Die Person die danach diesen Trank zusich nimmt, wird für ca. 57 Sekunden reden wie ein Wasserfall. Allerdings gibt es dadurch eine langanhaltende und durchaus nervige Nachwirkung: Drch das Hyänenhaar bekommt die Person, die den Trank trinkt in unregelmäigen Abständen, seltsam klingende Lachanfälle die mindestens 3 Stunden andauern.

Warum rührt man nicht einfach schneller um und verstärkt damit die Wirkung?

Weil es durch ein schnelleres Rühren zu unvorhergesehenen Reaktionen kommen kann und die Person die den Trank trinkt eventell für immer stumm bleibt.

Kann man auch einfach den Zauberstab automatisch rühren lassen (mittels eines Bewegungszaubers) um damit ein schnelleres Umrühren und auch eine bessere Wirkung zu erzielen? Mit Begründung bitte.

Auf gar keinen Fall.
Solche Bewegungszauber kann man benutzen um die Milch in seinem Kaffee umzurühren, aber auf gar keinen Fall so etwas komplexes woe einen Zaubertrank. Die angewandte Magie wirkt sich nämlich nicht nur auf en Zaberstab selbst aus, sondern auch auf den Trank.
Jeder Trank reagiert aners auf solche Einwirkungen. Manche explodieren auf der Stele und reißen ganze Städte mit ich fortm, andere werden einfach nur wirkungslos und man hat nichts als gefärbtes Leitungswasser in seinem Kessel.
Auch kann ein solcher Trank Warzen, Eiterpickel und Hühneraugen hervorrufen, oder zusätzliche Körperteile wie Drachenflügel, Einhornohren oder Werwolfschwänze hinzufügen..

Zusatzaufgabe (Kreativfrage):
Wieso gibt es ausgerechnet diese Zutatenmengen bei dem durchgenommenen Trank?


Ersteinmal ist dies die Mengenangabe in der sich die einzelnen Inkredienzen am besten miteinander verbinden und so das beste Ergebniss erziehlen.
Zweitens entsteht so die Menge, die wir für ein Probefläshchen des Trankes bachen. Selbstverständlich kann man die Mengenangaben auch hochrechnen, allerdings sollte man daran denken, das der Tag nur knapp 3 Jahre haltbar ist und man daher loeber nicht zu viel auf Vorrat brauen sollte....
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Beitragvon Shere Kahn » Sa 03 Feb, 2007 15:58

Interessante Antworten, deren Korrektur ich allerdings noch ein wenig hinausschieben muß, da ich vor morgen abend nicht die Zeit haben werde mich ausgiebig damit zu beschäftigen.

ravenfeather
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Beitragvon ravenfeather » So 04 Feb, 2007 11:17

Hausaufgaben:
Wie könnte man einen Trank herstellen, der jemanden für ein paar Sekunden unaufhörlich reden läßt?
Spoiler
man geht vor wie in dem trank für das verstummen, welchen wir in der letzten stunde behandelt hatten fügt anstatt von gold aber silber hinzu.

alternativ:
1/2 kölsch 20%alkohol (z.b. vodka, da fast geschmacksneutral)
1/4 kölsch sud aus Weidenbaumrinden (oder eine tablette des muggelmedikaments aspirin)
1/4 100% konzentrat eines beliebigen muggelfruchtsafts

bei mäßiger temperatur und langsamen umrühren gibt man den weidenrindensud zum alkohol undfügt dem nach etwa 5 minuten umrühren das fruchtsaftkonzentrat hinzu und kühlt den trank auf eine kühle temperatur hinunter (~5°C)



Warum rührt man nicht einfach schneller um und verstärkt damit die Wirkung?
Spoiler
mit dem schneller rühren steigt die warscheinlichkeit, dass man die temperatur nicht konstant hält was dem zaubertrank eine andere wirkung geben könnte.
auch muss man die mengenkontellation genauer im auge behalten, was mit unseren schulmaterialen nur schwer möglich wäre.


Kann man auch einfach den Zauberstab automatisch rühren lassen (mittels eines Bewegungszaubers) um damit ein schnelleres Umrühren und auch eine bessere Wirkung zu erzielen? Mit Begründung bitte.
Spoiler
asl schüler können wir die wirkung, die das automatische umrühren erzeugt nicht einschätzen, was eine gefährdung des tranktesters ergeben kann.
auch kann der bewegungszauber die magie des tranks negativ ändern (z.b. dass aus einem trank, der wesen erstarren lässt im shclimmsten fall ein trank wird, der wesen hyperaktiv macht).


Zusatzaufgabe (Kreativfrage):
Wieso gibt es ausgerechnet diese Zutatenmengen bei dem durchgenommenen Trank?

Spoiler
milch: steht im zusammenhang mit den anderen zutaten. weniger oder mehr würde die konzentration des trankes beeinflussen.

gold: das gold im trank beeinflusst die zeit, wie lange der trank wirkt.

pferdehaar: muss auf das pfefferminzblatt abgestimmt sein, zu wenig, vermindert die wirkung des blatte zuviel berschlechtert den reinheitsgrad des gebräus

pfefferminzblatt: (wenn das verhältnis zum pferdehaar jeweils stimmt) zu wenig mindert die wirkung des tranks und zuviel würde den trank übermäßig verstärken (bis die leistungsfähigkeit des goldes erschöpft ist -> danach keine wirkung mehr)
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Beitragvon Shere Kahn » So 04 Feb, 2007 14:21

ui, ebenfalls sehr interessante Lösungen, auf die ich ebenfalls dann heute abend eingehen werde.

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Beitragvon Shere Kahn » So 04 Feb, 2007 22:42

Ich möchte vorwarnen, dass in den persönlichen Korrekturen bereits große Teile der Lösungen beschrieben sind, und deshalb nicht gespickt werden sollte.


Zuerst für Miss Black
Spoiler
Kiara Black hat geschrieben:Wie könnte man einen Trank herstellen, der jemanden für ein paar Sekunden unaufhörlich reden läßt?

Man verwendet anstatt des Pferdehaares Hyänenhaar. Die Person die danach diesen Trank zusich nimmt, wird für ca. 57 Sekunden reden wie ein Wasserfall. Allerdings gibt es dadurch eine langanhaltende und durchaus nervige Nachwirkung: Drch das Hyänenhaar bekommt die Person, die den Trank trinkt in unregelmäigen Abständen, seltsam klingende Lachanfälle die mindestens 3 Stunden andauern.

Eine sehr schöne Idee, und nicht ganz falsch, doch ist Hyänenhaar ganz anders als das Pferdehaar selbst Wirkstoff. Auf die von Dir beschriebene Weise fehlt jedoch eine wichtige Komponente für einen Zaubertrank. (Überhaupt nicht schlimm, da wir dies erst nächste Lektion durch nehmen) Des weiteren sind hier die Wirkungen des Goldes und des Hyänenhaares gegenläufig, was zu Komplikationen führen kann.

Kiara Black hat geschrieben:Warum rührt man nicht einfach schneller um und verstärkt damit die Wirkung?

Weil es durch ein schnelleres Rühren zu unvorhergesehenen Reaktionen kommen kann und die Person die den Trank trinkt eventell für immer stumm bleibt.

Nein, es ist viel simpler, schnelleres Rühren ist aufgrund der Tatsache, dass man, einmal angefangen, konstant schnell rühren muß bedeutend schwieriger. Zu gefährlichen Nebenwirkungen kommt es, aber wenn man die nötige Konstanz nicht erreicht.

Kiara Black hat geschrieben:Kann man auch einfach den Zauberstab automatisch rühren lassen (mittels eines Bewegungszaubers) um damit ein schnelleres Umrühren und auch eine bessere Wirkung zu erzielen? Mit Begründung bitte.

Auf gar keinen Fall.
Solche Bewegungszauber kann man benutzen um die Milch in seinem Kaffee umzurühren, aber auf gar keinen Fall so etwas komplexes woe einen Zaubertrank. Die angewandte Magie wirkt sich nämlich nicht nur auf en Zaberstab selbst aus, sondern auch auf den Trank.
Jeder Trank reagiert aners auf solche Einwirkungen. Manche explodieren auf der Stele und reißen ganze Städte mit ich fortm, andere werden einfach nur wirkungslos und man hat nichts als gefärbtes Leitungswasser in seinem Kessel.
Auch kann ein solcher Trank Warzen, Eiterpickel und Hühneraugen hervorrufen, oder zusätzliche Körperteile wie Drachenflügel, Einhornohren oder Werwolfschwänze hinzufügen.

Hehe, die Antwort ist natürlich richtig, aber die Begründung kommt eher aus einem Muggelroman. Nein der Grund, weshalb einfache Bewegungszauber überhaupt nicht funktionieren, ist, dass dadurch überhaupt keine magische Komponente mehr vorhanden ist. Ohne die Magie des Zauberers und dessen Berührung am Zauberstab ist dieser beim Tränkebrauen nicht in der Lage eine magische Komponente mit einzuflechten, und somit hätte man zwar einen guten Mixer, aber noch lange keinen Zaubertrank.

Kiara Black hat geschrieben:Zusatzaufgabe (Kreativfrage):
Wieso gibt es ausgerechnet diese Zutatenmengen bei dem durchgenommenen Trank?

Ersteinmal ist dies die Mengenangabe in der sich die einzelnen Inkredienzen am besten miteinander verbinden und so das beste Ergebniss erziehlen.
Zweitens entsteht so die Menge, die wir für ein Probefläshchen des Trankes bachen. Selbstverständlich kann man die Mengenangaben auch hochrechnen, allerdings sollte man daran denken, das der Tag nur knapp 3 Jahre haltbar ist und man daher loeber nicht zu viel auf Vorrat brauen sollte....

Eine richtige Antwort, doch die eigentliche Frage war, warum sind diese Mengenangaben best möglich um sich miteinander zu verbinden?


Und für Mister reavenfeather
Spoiler
ravenfeather hat geschrieben:man geht vor wie in dem trank für das verstummen, welchen wir in der letzten stunde behandelt hatten fügt anstatt von gold aber silber hinzu.

alternativ:
1/2 kölsch 20%alkohol (z.b. vodka, da fast geschmacksneutral)
1/4 kölsch sud aus Weidenbaumrinden (oder eine tablette des muggelmedikaments aspirin)
1/4 100% konzentrat eines beliebigen muggelfruchtsafts

bei mäßiger temperatur und langsamen umrühren gibt man den weidenrindensud zum alkohol undfügt dem nach etwa 5 minuten umrühren das fruchtsaftkonzentrat hinzu und kühlt den trank auf eine kühle temperatur hinunter (~5°C)

Sehr gut, die erste Antwort ist selbstverständlich eine der gesuchten. Letzteres hingegen mag zwar wirken, aber ist sicherlich kein Zaubertrank, da ihm die magische Komponente fehlt. Und nein auch wenn viele das meinen Alkohol ist keine magische Substanz, ebensowenig Canabis.

ravenfeather hat geschrieben:mit dem schneller rühren steigt die warscheinlichkeit, dass man die temperatur nicht konstant hält was dem zaubertrank eine andere wirkung geben könnte.
auch muss man die mengenkontellation genauer im auge behalten, was mit unseren schulmaterialen nur schwer möglich wäre.

Auch hier ist nur ein Teil der Antwort richtig. Die nötige Feinabstimmung bei Substanzmengen und Rührkonstanz sind natürlich gefragt. Doch die Temperaturerhaltung auf magischen Wege ist durch schnelleres rühren nicht betroffen. ZUmal die Herstellung dieses Trankes bei Raumtemperatur durchgeführt wird. Und durch alleiniges Rühren die Temperatur so zu erhöhen, dass der Trank heißer wird ist schier unmöglich.

ravenfeather hat geschrieben:asl schüler können wir die wirkung, die das automatische umrühren erzeugt nicht einschätzen, was eine gefährdung des tranktesters ergeben kann.
auch kann der bewegungszauber die magie des tranks negativ ändern (z.b. dass aus einem trank, der wesen erstarren lässt im shclimmsten fall ein trank wird, der wesen hyperaktiv macht).

Auch hier wie bei Kiara muß ich darauf hinweisen, dass Sie viel zu kompliziert gedacht haben Mister Ravenfeather. Nein ein Zauberstab ohne direkte Verbindung zum Magier ist schlicht nicht in der Lage eine Magische Komponente dem Zaubertrank beizufügen.

ravenfeather hat geschrieben:
milch: steht im zusammenhang mit den anderen zutaten. weniger oder mehr würde die konzentration des trankes beeinflussen.

gold: das gold im trank beeinflusst die zeit, wie lange der trank wirkt.

pferdehaar: muss auf das pfefferminzblatt abgestimmt sein, zu wenig, vermindert die wirkung des blatte zuviel berschlechtert den reinheitsgrad des gebräus

pfefferminzblatt: (wenn das verhältnis zum pferdehaar jeweils stimmt) zu wenig mindert die wirkung des tranks und zuviel würde den trank übermäßig verstärken (bis die leistungsfähigkeit des goldes erschöpft ist -> danach keine wirkung mehr)

Sehr gut Mister Ravenfeather, ich sehe Sie haben ein Gespür für die Elementaren Zaubertränke. Ihre Antwort ist nicht hundertprozent richtig, und doch haben sie einen Zusammenhang zwischen den einzelnen Komponenten erkannt. Wie dieser genau aussehen wird, nehmen wir in der nächsten Lektion durch, dann werden Sie sehen, wie nah sie der richtigen Lösung waren.

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Beitragvon ravenfeather » Mo 05 Feb, 2007 16:24

danke herr lehrer, nur lassen sie bitte das mister weg ;) raven oder ravenfeather reicht, sonst muss ich mich so alt fühlen ;)

bei alkohol als nichtmagische substanz stimme ich ihnen zu, nur macht er für manche magische strömung besser empfänglich ;)
und auch canabis kann erleichtern geistreisen zu unternehmen (sagt man), solange es als räuchermittel verwendet wird ;)

mfg raven
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Beitragvon Kiara Black » Mo 05 Feb, 2007 17:08

Vielen Dank Professor!!!
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Beitragvon Crookshanks » So 11 Feb, 2007 19:02

Professor Khan, ich möchte nun auch meine Hausaufgaben bei Ihnen abgeben. Bitte entschuldigen Sie, dass ich sie nicht früher abgeben konnte.


Spoiler
Wie könnte man einen Trank herstellen, der jemanden für ein paar Sekunden unaufhörlich reden läßt?
Um einen solchen Trank herzustellen, könnte man folgendes Rezept verwenden:
Neun Fingerhut Milch
Zwei Prisen Silberstaub
Ein Pfefferminzblatt
Drei Pferdehaare

Wie dem Kenner wahrschein auffällt, ähnelt es einem Trank, derjemanden für einige Sekunden verstummen lässt, wobei hier 1 Zutaten verschieden ist: man vervendet hier Silberstaub, der Sprchfördernd wirkt.

Eine weitere Möglichkeit, einen Trank zu brauen, wäre, indem man folgendes Rezept verwendet:

Neun Fingerhut Milch
Zwei Prisen Goldstaub
Eine Knoblauchzehe
Drei Pferdehaare

Die hier verwendete Konblauchzehe würde der Redehemmenden Wirkung des Goldstaubs entgegenwirken.

Theoretisch wären beide tränke in der Lage, jemanden für ein paar Sekunden zum Redefluss zu bringen, allerdings würde ich den ersten Trank bevorzugen, denn in diesem Fall würde die redefördernde Wirkung des Silberstaubs noch verstärkt werden, und im zweiten Falle würde die redehemmende Wirkung des Goldstaubes "nur" unterdrückt. Aus diesem Grund denke ich, dass der erste Trank der wirkungsvollere ist.

Warum rührt man nicht einfach schneller um und verstärkt damit die Wirkung?
Ein schnelleres Umrühren mag die Wirkung eines Trankes wohl verstärken, allerdings kommt es hier dann noch auf eine genau Handhabung der Zutaten und deren Dosierung an. Möchte man sehr Flexibel bei der Wahl der zutaten und deren Handhabung sein, dann ist ein schnelleres Umrührungen nicht die Methode der Wahl zur verstärkung der Wirkung.

Kann man auch einfach den Zauberstab automatisch rühren lassen (mittels eines Bewegungszaubers) um damit ein schnelleres Umrühren und auch eine bessere Wirkung zu erzielen? Mit Begründung bitte.

Wie bereits vorher angedeutet ist das Umruhren eines Trankes eine Kunst für sich. Nicht nur die Schnelligkeit ist entscheidend, sondern auch die Kraft, sie man in ein Ruhren hineinsteckt. Mir ist nicht bekannt, dass man in einem Bewegungszauber auch die Kräftigkeit des Umrührens bestimmen kann. Aus diesem grund halte ich es für unklug, einen Trank mit einem Bewegungszauber umzurühren.


Zusatzaufgabe (Kreativfrage):
Wieso gibt es ausgerechnet diese Zutatenmengen bei dem durchgenommenen Trank?

Milch ist die Basisflüssigkeit. An der menge der Basisflüssigleit orientierten sich die Mengen der anderen Zutaten. Zu viel würde den Trank verdünnen und zuviel würde ihn verstärken.

Goldstaub besitzt die gewünschte Wirkung und auch die Zeitliche Komponente der Wirkung. Zuviel würde die Wirkung des Trankes verlängern, zu wenig diese verkürzen.

Pfefferminzblatt ist die verstärkende Komponente. Zu wenig von dieser würde die Wirkung mindern, zu viel würde diese erhöhen und bei einem eventuell vorhandenem Maximalwert würde es keine Verstärkung mehr geben. Möglich wäre auch, dass es einen Minimalwert (Schwellenwert) gibt, das heißt, dass erst ab einer bestimmten Konzentration eine gewünschte Verstärkung der Wirkung gibt.

Pferdehaare vermitteln hier zwischen der wirkenden Komponente und der verstärkenden Komponente. Hier ist es (meiner Meinung nach) am wichtigsten, dass die Mengenangabe korrekt ist. Eine Falsche Dosierung kann zu Verminderung oder Verstärkung der Wirkung des Trankes führen.

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Beitragvon Shere Kahn » So 11 Feb, 2007 20:00

Überhaupt kein Problem Miss Crokkshanks, auch wenn Sie etwas Glück hatten. Wenn die Schule nicht am Freitag vorübergehend gesperrt gewesen wäre, dann wäre die zweite Lektion vermutlich schon gehalten gewesen, und ich wäre nicht mehr auf Ihre Ausführungen eingegangen. So jedoch ist es mir eine Freude.
Spoiler
Crookshanks hat geschrieben:Wie könnte man einen Trank herstellen, der jemanden für ein paar Sekunden unaufhörlich reden läßt?
Um einen solchen Trank herzustellen, könnte man folgendes Rezept verwenden:
Neun Fingerhut Milch
Zwei Prisen Silberstaub
Ein Pfefferminzblatt
Drei Pferdehaare

Wie dem Kenner wahrschein auffällt, ähnelt es einem Trank, derjemanden für einige Sekunden verstummen lässt, wobei hier 1 Zutaten verschieden ist: man vervendet hier Silberstaub, der Sprchfördernd wirkt.

Eine weitere Möglichkeit, einen Trank zu brauen, wäre, indem man folgendes Rezept verwendet:

Neun Fingerhut Milch
Zwei Prisen Goldstaub
Eine Knoblauchzehe
Drei Pferdehaare

Die hier verwendete Konblauchzehe würde der Redehemmenden Wirkung des Goldstaubs entgegenwirken.

Theoretisch wären beide tränke in der Lage, jemanden für ein paar Sekunden zum Redefluss zu bringen, allerdings würde ich den ersten Trank bevorzugen, denn in diesem Fall würde die redefördernde Wirkung des Silberstaubs noch verstärkt werden, und im zweiten Falle würde die redehemmende Wirkung des Goldstaubes "nur" unterdrückt. Aus diesem Grund denke ich, dass der erste Trank der wirkungsvollere ist.

Eine ausgezeichnete Erläuterung. Einziges Manko, da eine Knoblauchzehe vom Gewicht her schwerer ist als ein Pfefferminzblatt, welches etwa eine Prise wiegt (DIe Gewichtszuteilung ist nicht sehr genau, aber hier reicht diese ungenaue Angabe), müßte die Zehe noch auf ein passendes Gewicht gebracht werden.


Crookshanks hat geschrieben:Warum rührt man nicht einfach schneller um und verstärkt damit die Wirkung?
Ein schnelleres Umrühren mag die Wirkung eines Trankes wohl verstärken, allerdings kommt es hier dann noch auf eine genau Handhabung der Zutaten und deren Dosierung an. Möchte man sehr Flexibel bei der Wahl der zutaten und deren Handhabung sein, dann ist ein schnelleres Umrührungen nicht die Methode der Wahl zur verstärkung der Wirkung.

Richtig, die Flexibilität ist ein Grund, aber ein schnelleres Rühren macht es auch schwieriger eine Konstanz beim rühren zu erreichen. Fakt ist, dass ein bedeutend schnelleres Rühren diesen Trank scheitern lassen würde, da die Portionierung des Pfefferminzblattes dann zu ungenau wäre.

Crookshanks hat geschrieben:Kann man auch einfach den Zauberstab automatisch rühren lassen (mittels eines Bewegungszaubers) um damit ein schnelleres Umrühren und auch eine bessere Wirkung zu erzielen? Mit Begründung bitte.

Wie bereits vorher angedeutet ist das Umruhren eines Trankes eine Kunst für sich. Nicht nur die Schnelligkeit ist entscheidend, sondern auch die Kraft, sie man in ein Ruhren hineinsteckt. Mir ist nicht bekannt, dass man in einem Bewegungszauber auch die Kräftigkeit des Umrührens bestimmen kann. Aus diesem grund halte ich es für unklug, einen Trank mit einem Bewegungszauber umzurühren.

Ein nicht ganz falscher aber auch nicht richtiger Ansatz. Denn ohne die Hand am Zauberer ist überhaupt keine magische Komponente vorhanden. Da ein Bewegungszauber keine Verbindung zum Zaubernden aufrecht erhält und man so nur einen Mixer gezaubert hat.

Crookshanks hat geschrieben:Zusatzaufgabe (Kreativfrage):
Wieso gibt es ausgerechnet diese Zutatenmengen bei dem durchgenommenen Trank?

Milch ist die Basisflüssigkeit. An der menge der Basisflüssigleit orientierten sich die Mengen der anderen Zutaten. Zu viel würde den Trank verdünnen und zuviel würde ihn verstärken.

Goldstaub besitzt die gewünschte Wirkung und auch die Zeitliche Komponente der Wirkung. Zuviel würde die Wirkung des Trankes verlängern, zu wenig diese verkürzen.

Pfefferminzblatt ist die verstärkende Komponente. Zu wenig von dieser würde die Wirkung mindern, zu viel würde diese erhöhen und bei einem eventuell vorhandenem Maximalwert würde es keine Verstärkung mehr geben. Möglich wäre auch, dass es einen Minimalwert (Schwellenwert) gibt, das heißt, dass erst ab einer bestimmten Konzentration eine gewünschte Verstärkung der Wirkung gibt.

Pferdehaare vermitteln hier zwischen der wirkenden Komponente und der verstärkenden Komponente. Hier ist es (meiner Meinung nach) am wichtigsten, dass die Mengenangabe korrekt ist. Eine Falsche Dosierung kann zu Verminderung oder Verstärkung der Wirkung des Trankes führen.

Hier muß ich fragen, warum eine Verlängerung nicht wünschenswert wäre? Nein diese Antworten sind nicht alle richtig, wenn auch schön durchdacht. Besonders das Verständnis welche Komponente wofür wirkt ist wichtig, und das haben Sie gut eingebaut Miss Crookshanks. In der nächsten Lektion wird diese Frage genau erläutert.

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Beitragvon Crookshanks » Mo 12 Feb, 2007 19:04

Vielen Dank Professor!

Freue mich schon auf die nächste Stunde und bemühe mich, die Hausaufgaben früher abzugeben.

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Beitragvon Shere Kahn » Mo 12 Feb, 2007 22:14

Kein Problem Miss Crookshanks, ich fürchte ich habe im Augenblick sowieso mehr Probleme neben meiner Forschung an einem wichtigen Trank die neue Lektion fertig zu stellen als ich dachte.

Elaea
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Beitragvon Elaea » Mo 19 Feb, 2007 17:11

Sehr geehrter Herr Professor Kahn, ich hoffe sehr mich noch nicht völlig verspätet zu haben.
Ich habe mir viele Gedanken bei meiner Aufgabe gemacht und hoffe, sie richtig gelöst zu haben!


Spoiler
Wie könnte man einen Trank herstellen, der jemanden für ein paar Sekunden unaufhörlich reden läßt?

Der wohl logischste Versuch wäre statt dem Goldstaub Silberstaub zu verwenden, da er die genau umgekehrte Reaktion des Goldstaubs hervorruft. Silberstaub wirkt, in den richtigen Mengen, sprachfördernd, wohingegen Goldstaub eine sprachhemmende Wirkung hat. Vielleicht sollte man nur zwei Pferdehaare und ein Eseslhaar beifügen, um die Kraft zu verstärken und dem Silberstaub mehr Bindungsmöglichkeit mit der Pfefferminze zu erlauben.


Warum rührt man nicht einfach schneller um und verstärkt damit die Wirkung?

Das Umrühren ist ebenso ein Teil des Tranks, wie seine materiellen Komponenten. Würde man eine Zutat ändern, wäre der gesamte Trank unbrauchbar und verdorben. Gleiches ist auf das Umrühren zu schließen.
Ich könnte mir dennoch vorstellen, dass mit einer Erhöhung der vorgeschriebenen Dosis ein schnelleres Rühren möglich wäre.



Kann man auch einfach den Zauberstab automatisch rühren lassen (mittels eines Bewegungszaubers) um damit ein schnelleres Umrühren und auch eine bessere Wirkung zu erzielen? Mit Begründung bitte.

Natürlich könnte man. Da das Umrühren aber sehr viel Fingerspitzengefühl verlangt und man die Kunst des Umdrehzaubers erst beherrschen muss, um ihn in der vorgeschriebenen Richtung und Geschwindigkeit drehen zu lassen, wäre es einerseits völlige Zeitverschwendung. Andererseits dreht man häufig nur drei- oder viermal, auch häufiger oder weniger häufig, was dem Ganzen noch mehr Sinnlosigkeit gibt.
Noch dazu finde ich, dass man selbst wissen sollte, was man tut, um seinen Trank zu kennen, ansonsten wäre es doch so, als ließe man jemand anderes für sich arbeiten.


Wieso gibt es ausgerechnet diese Zutatenmengen bei dem durchgenommenen Trank?

Da es sich um einen Trank handelt, der nur für ein paar Sekunden verstummen lassen soll, kann die Dosierung der einzelnen Zutaten nur sehr gering sein. Mehr Milch verdünnt und je unmagischer der Milchspender ist, umso weniger Einfluss hat die Basisflüssigkeit auf den Trank. In diesem Fall kommt uns die relativ hohe Dosierung der Milch zu gute.
Das Pfefferminzblatt steht für die richtungsweisende Komponente im Bereich der Sprach- und Sprechzaubertränke, was eindeutig daran zu erkennen ist, dass wir nur ein einziges Blatt verwende. Mehr hätten eine längerwierige Dauerhaftigkeit des Tranks und würde wohl zu Minuten des Schweigens führen. Gleiches gilt auch für den Goldstaub.
Die Menge der Pferdehaare lässt sich wohl an der Menge der restlichen Zutaten schätzen und ist in diesem Fall geringer gehalten, da es sich nur um geringe Mengen der einzelnen Zutaten handelt.
wir bauen uns ein Monster aus Rock
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Beitragvon Shere Kahn » Mo 19 Feb, 2007 18:06

Nein Miss Elaea es ist noch nicht zu spät, jedoch bin ich bereits dabei die letzten Ausformulierungen für die nächste Lektion zu verfassen und bin zuversichtlich in den nächsten ein bis zwei Tagen diese präsentieren zu können.

Spoiler
Elaea hat geschrieben:Wie könnte man einen Trank herstellen, der jemanden für ein paar Sekunden unaufhörlich reden läßt?

Der wohl logischste Versuch wäre statt dem Goldstaub Silberstaub zu verwenden, da er die genau umgekehrte Reaktion des Goldstaubs hervorruft. Silberstaub wirkt, in den richtigen Mengen, sprachfördernd, wohingegen Goldstaub eine sprachhemmende Wirkung hat. Vielleicht sollte man nur zwei Pferdehaare und ein Eseslhaar beifügen, um die Kraft zu verstärken und dem Silberstaub mehr Bindungsmöglichkeit mit der Pfefferminze zu erlauben.


Natürlich völlig richtig, bis zu dem Part mit dem Eselshaar, welches keine positiven Auswirkungen auf den Trank hätte. Die Mischung der Trägermittel für eine Substanz ist eine sehr schwierige und sehr oft erfolglose Prozedur.

Elaea hat geschrieben:Warum rührt man nicht einfach schneller um und verstärkt damit die Wirkung?

Das Umrühren ist ebenso ein Teil des Tranks, wie seine materiellen Komponenten. Würde man eine Zutat ändern, wäre der gesamte Trank unbrauchbar und verdorben. Gleiches ist auf das Umrühren zu schließen.
Ich könnte mir dennoch vorstellen, dass mit einer Erhöhung der vorgeschriebenen Dosis ein schnelleres Rühren möglich wäre.

Hier stimmt die Antwort leider nicht, das Umrühren ist durchaus veränderbar und verstärkt oder schwächt durchaus die Wirkung. Das Problem ist, dass eine Veränderung zu einer höheren Geschwindigkeit dazu führen würde, dass die einzelnen Komponenten exacter angewendet werden müsten, und das ist beim Umrühren sehr schwer und bei den ZUtaten mit diesen Mengen nicht gegeben.

Elaea hat geschrieben:Kann man auch einfach den Zauberstab automatisch rühren lassen (mittels eines Bewegungszaubers) um damit ein schnelleres Umrühren und auch eine bessere Wirkung zu erzielen? Mit Begründung bitte.

Natürlich könnte man. Da das Umrühren aber sehr viel Fingerspitzengefühl verlangt und man die Kunst des Umdrehzaubers erst beherrschen muss, um ihn in der vorgeschriebenen Richtung und Geschwindigkeit drehen zu lassen, wäre es einerseits völlige Zeitverschwendung. Andererseits dreht man häufig nur drei- oder viermal, auch häufiger oder weniger häufig, was dem Ganzen noch mehr Sinnlosigkeit gibt.
Noch dazu finde ich, dass man selbst wissen sollte, was man tut, um seinen Trank zu kennen , ansonsten wäre es doch so, als ließe man jemand anderes für sich arbeiten.

Auch hier ist die Antwort leider falsch. Da kein Kontakt zum Zaubernden besteht hätte man aus einem Zauberstab einen schlichten Mixer gemacht, der Zauberer muß ja seine Magie in den Trank einweben und das geht nicht mittels eines Bewegungszaubers.

Elaea hat geschrieben:Wieso gibt es ausgerechnet diese Zutatenmengen bei dem durchgenommenen Trank?

Da es sich um einen Trank handelt, der nur für ein paar Sekunden verstummen lassen soll, kann die Dosierung der einzelnen Zutaten nur sehr gering sein. Mehr Milch verdünnt und je unmagischer der Milchspender ist, umso weniger Einfluss hat die Basisflüssigkeit auf den Trank. In diesem Fall kommt uns die relativ hohe Dosierung der Milch zu gute.
Das Pfefferminzblatt steht für die richtungsweisende Komponente im Bereich der Sprach- und Sprechzaubertränke, was eindeutig daran zu erkennen ist, dass wir nur ein einziges Blatt verwende. Mehr hätten eine längerwierige Dauerhaftigkeit des Tranks und würde wohl zu Minuten des Schweigens führen. Gleiches gilt auch für den Goldstaub.
Die Menge der Pferdehaare lässt sich wohl an der Menge der restlichen Zutaten schätzen und ist in diesem Fall geringer gehalten, da es sich nur um geringe Mengen der einzelnen Zutaten handelt.

Nicht schlecht durchdacht. Besonders der letzte Satz ist sehr gut. Doch gibt es nicht nur einen Zusammenhang zwischen dem Pferdehaar und den anderen Zutaten, sondern auch zwischen den Zutaten selber. Wie genau das wird in der nächsten Stunde behandelt.
Allerdings hätte ein weiteres Pfefferminzblatt keine Wirkungssteigerung zur Folge wohl eher, dass der Trank nicht funktioniert.

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Beitragvon Elaea » Do 22 Feb, 2007 14:43

Oh, scheinbar bin ich die erste... Ich hoffe, alles nach Ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und freue mich schon auf die Verbesserung!


Spoiler
Sie wollen unseren Beispieltrank nun herstellen, aber haben weder Gold noch ein Pfefferminzblatt, sondern nur Silber und Knoblauch. Sie wissen, die Basiseinheit von Silber ist 3 Prisen und die von Knoblauch ist 1 Prise. Erstellen Sie eine passende Zutatenliste für den Trank.

4 Schlückchen ¼ Fingerhut Milch (F)
3 Prisen Silberstaub (W – gei – 1 Prise)
1 ½ Knoblauchzehen (R)
4 ½ Pferdehaare (T)


Das angesprochene Hyänenhaar hat eine Basiseinheit von 4 Gonuggies. Würden Sie einen Trank mit Milch als Flüssigkeitsspender empfehlen? Bitte mit Begründung.
(Hyänenhaar (W - kor - 4 Gonuggies) - verursacht Lachreize)


4 Gonuggies = 12 Nuggies = 72 Prisen Hyänenhaar

Ich habe folgende Rechnung nach unserem Beispieltrank gerechnet:
Bei 72 Brisen Hyänenhaar bräuchte man 36 Pfefferminzblätter, was uns auf 108 Pferdehaare brächte und 11.664 Fingerhut = 2332 Schlückchen 4 Fingerhut = 291 Kölsch 4 Schlückchen 4 Fingerhut = 17 Amphoren 3 Kölsch 4 Schlückchen 4 Fingerhut Milch, was meiner Meinung nach reine Milchverschwendung wäre. Deswegen würde ich auf Wasser zurückgreifen.

Wie reizt Hyänenhaar zum Lachen?

Da Hyänenhaar körperliche Eigenschaften besitzt, scheint es keinen Einfluss auf das Hirn oder das Sprachzentrum zu nehmen. Das bedeutet wohl, dass es seine Wirkung in den Lachmuskeln entfaltet und diese reizt.

Erstellen Sie eine korrekt aufgeführte Liste mit allen bereits besprochenen Zutaten.

Milch (F)
Hyänenhaar (W – kor – 4 Gonuggies)
Goldstaub (W – gei – 1 Prise)
Silberstaub (W – gei – 3 Prisen)
Pfefferminzblatt (R)
Knoblauchzehe (R)
Pferdehaar (T)
Eselhaar (T)

und auch in gewisser Weise Kartoffel (? - ? – ¼ Prise).


Versuchen Sie sich vorzustellen, wie die genaue Listenaufzählung und Wirkungsweise von folgenden Zaubertrankzutaten sein könnte:
Beipsiel Gold: Gold (W - gei - 1 Prise) - hemmende Sprachkomponente
Rosenblatt, Zunge eines Papageis, Meerwasser, abgeschnittener Schwanz eines Feuersalamanders.


Meerwasser (F)
Zunge eines Papageis (W – kor)
Schwanz eines Feuersalamanders (W – gei/mag)
Goldstaub (W – gei – 1 Prise)
Rosenblatt (T)


Nehmen wir an ich verändere die Idealzusammensetzung der Komponenten. Wie würde sich in unserem Beispieltrank eine Erhohung der Milchmenge auswirken? Und wie würde sich eine Erniedrigung der Pefferminzblattmenge auswirken?

Ich gehe davon aus, dass während sich einzelne Komponenten verändern, die restlichen Zutatenmenge gleichbleibt:
1. Eine Erhöhung der Milchmenge könnte in kleinen Mengen kaum zu einer großen Veränderung führen. Da die Milch aber als Basisflüßigkeit verstanden wird, könnte es durchaus geschehen, dass der Trank zu dünn und wenig stark wird.
2. Verringert man die Menge des Pfefferminzblattes, welches ja den Goldstaub verstärkt und aktiviert, kann der Goldstaub seine Fähigkeit nicht entfalten und der Trank wird schwächer bis nicht verwendbar.
wir bauen uns ein Monster aus Rock
Bild
ein meterhohes Monster aus Rock